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1.FC Köln #30
24/05/2019 21:57
24/05/2019 21:57
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Die FC-Vizepräsidenten Markus Ritterbach und Toni Schumacher nehmen Stellung zur nächsten Vorstandswahl.
Liebe FC-Mitglieder,
liebe Fans,
der Mitgliederrat hat entschieden, uns nicht mehr für den Vorstand zu nominieren. Dennoch sind wir nicht amtsmüde und haben in den vergangenen Tagen intensiv darüber nachgedacht, eine Kandidatur für den FC-Vorstand einzureichen. Dafür müssten wir drei Prozent der Mitglieder als Unterstützer gewinnen. Vielleicht wäre es ja für den FC in der Tat gut, wenn über die Zukunft des Clubs einmal ganz offen diskutiert und am Ende zwischen zwei Teams abgestimmt würde. Uns haben jedenfalls zahlreiche Briefe, E-Mails, Anrufe und persönliche Nachrichten von FC-Mitgliedern und Fanclubs erreicht, die uns zu diesem Weg ermutigen und dabei unterstützen wollen. Dafür möchten wir uns von Herzen bedanken.
Dennoch haben wir uns nach Abwägung aller Argumente entschieden, im September nicht zu kandidieren. Diese Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Alle Fans und Mitglieder, die mit uns diesen Schritt gegangen wären und die wir nun enttäuschen, bitten wir dafür um Verständnis.
Die Satzung des 1. FC Köln gibt dem Mitgliederrat die Befugnis, ein Vorstandsteam zu nominieren, und zwar nach seinen eigenen Vorstellungen. Das müssen wir akzeptieren. Wir möchten keinen weiteren Machtkampf der Gremien in unserem Verein. Ein neuer Vorstand kann und muss mit neuer Kraft das Verhältnis zum Mitgliederrat wieder versachlichen.

Verantwortung für den Club

Wir wollen aber insbesondere den 1. FC Köln, unsere Mannschaften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder, Fans und Partner nicht in einen monatelangen Wahl- und Richtungskampf verwickeln. Der 1. FC Köln ist ein Fußballverein. Fußball muss im Mittelpunkt all dessen stehen, was wir tun. Nicht Vereinspolitik.
Hinzu kommt, dass wir keiner der Persönlichkeiten, mit denen wir über eine mögliche gemeinsame Kandidatur gesprochen haben, die Zumutungen eines Wahlkampfs aufbürden können. Der Hass, das Misstrauen, die Unwahrheiten, die auch in der Kampagne gegen uns in den vergangenen Wochen teilweise zum Ausdruck gekommen sind, würden weitergehen. Unsere Gespräche haben gezeigt: Dies wäre keinem neuen Mitglied in unserem Vorstandsteam zuzumuten.
Wir beide haben in den vergangenen Wochen eisern geschwiegen und mehr als einmal die Faust in der Tasche geballt, statt unsere Sicht der Dinge öffentlich auszubreiten und noch mehr Unruhe in den Verein zu bringen. In einem Wahlkampf wäre dies nicht möglich, da müsste man Klartext reden.
Zusammengefasst wünschen wir dem FC und uns sehnlichst, dass diese Form der Auseinandersetzungen rund um unseren Verein endlich endet. Wenn die Tatsache dazu beiträgt, dass wir nicht mehr kandidieren, dann ist es uns das wert. Denn der 1. FC Köln sind wir alle: alle Mitglieder, alle Fans, alle Spielerinnen und Spieler, alle Verantwortlichen, alle Partner, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Niemand ist größer als der Club. Für diesen Club stehen wir in der Pflicht, die vor uns liegende Spielzeit vernünftig vorzubereiten.
2012 habt ihr uns die Verantwortung für den FC übergeben. Wir haben uns im Präsidium sieben Jahre lang für den FC eingesetzt, bis März gemeinsam mit Werner Spinner, dessen Verdienste um den FC unstrittig sind. Wir drei haben 2012 einen Verein vorgefunden, der in einer schweren Krise steckte: sportlich, wirtschaftlich und emotional. Wir haben – überwiegend ehrenamtlich – die Ärmel hochgekrempelt und losgelegt.
Danke für die Unterstützung
Wir wissen, dass wir dabei auch Fehler gemacht haben. Wir hätten auf manche Kritik souveräner reagieren und einige Entscheidungen zumindest besser erklären sollen. In unserer Amtszeit seit 2012 haben wir auch alles Erdenkliche getan, um die „aktive Fanszene“ in die FC-Familie einzubinden, ohne zugleich die Regeln aufzugeben, die für ein faires Miteinander im Fußball unerlässlich sind. Das ist nicht dauerhaft gelungen. Der Abstieg 2018 war überflüssig und schmerzhaft. Dass wir unser Versprechen, sofort wieder aufzusteigen, halten konnten, freut und erleichtert uns.
Insgesamt blicken wir selbstbewusst auf unsere bisherige Bilanz. Den Umsatz des FC haben wir von 57 Millionen auf bis zu 170 Millionen Euro gesteigert. Wir haben Schulden abgebaut und Eigenkapital aufgebaut. Das Stadion ist in nahezu allen Bereichen ausverkauft und ausvermarktet, die Einnahmen aus dem Sponsoring haben sich von 19 Millionen auf bis zu 42 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Genauso ist die Entwicklung im Merchandising, bei dem der Umsatz von 5,1 Millionen auf bis zu 13 Millionen Euro Umsatz geklettert ist. Die FC-Familie ist von 55.000 auf bald 110.000 Mitglieder gewachsen, 1.600 FC-Fans haben eine lebenslange Mitgliedschaft abgeschlossen, seit wir sie eingeführt haben. Der FC ist fit für die Zukunft.
Aber es ging und geht uns nicht nur um Zahlen. Es geht um Sport. Und es geht um Emotionen. Die Phase seit 2014 war die erfolgreichste Zeit des FC in den vergangenen 25 Jahren. 2017 haben wir den Höhepunkt gefeiert, ganz Köln hat sich in den Armen gelegen und die Reise durch Europa zelebriert. Wir haben den früher unnahbaren FC mit sozialem und gesellschaftlichem Engagement konsequent näher an die Stadt und ihre Bürger gebracht. Der FC nimmt am CSD ebenso teil wie am Rosenmontagszug, egal wie das Spiel davor ausgegangen ist. Unsere Stiftung hilft Flüchtlingen, Bedürftigen und benachteiligten Jugendlichen in mittlerweile 18 Projekten. Auf dieses Engagement sind wir stolz, es hat uns immer viel bedeutet. Und wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Fans und Fanclubs, die uns auf diesem erfolgreichen Weg durch dick und dünn unterstützt haben.
Jetzt schauen wir nach vorn und freuen uns auf die Bundesliga. Eine endgültige Bilanz werden wir im September ziehen. Dann wird es auch eine geregelte, faire und respektvolle Übergabe an unsere Nachfolger geben.
Bis dahin werden wir mit ganzer Kraft den Auftrag im Sinne des Clubs erfüllen, den ihr uns mit eurer Wahl 2016 gegeben habt. Das sind wir euch, aber nicht zuletzt auch unseren Geschäftsführern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Geißbockheim schuldig. Bei ihnen möchten wir uns schon heute einmal besonders für die unermüdliche Unterstützung bedanken. Wir konnten uns immer auf sie verlassen – egal, ob es gerade gut oder schlecht lief. Beides, Sieg und Niederlage, gehört im Sport dazu.
Wir bleiben sportlich.
Euer Markus Ritterbach und euer Toni Schumacher

Quelle: 1 FC Köln


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #33
24/05/2019 22:41
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ist ein bisschen lang......dein artikel

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: AmAdeuz] #34
24/05/2019 22:51
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mir tun auch die Finger weh


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #40
25/05/2019 09:06
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Stehen die Damen auf dem Avatar auch zur Wahl ? whistle

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Spielleiter] #43
25/05/2019 10:46
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ursprünglich geschrieben von Spielleiter

Stehen die Damen auf dem Avatar auch zur Wahl ? whistle


ich nicht, meine Freundin ist z.Zt. solo.


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #258
03/06/2019 15:04
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Oha, dürfte ich um ein Photo bitten?

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Naithon] #270
03/06/2019 22:25
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ursprünglich geschrieben von Naithon
Oha, dürfte ich um ein Photo bitten?


Hallo Naithon,

willkommen hier im Forum.
Reicht dir das Bild nicht?
Wir sind doch keine Single Börse.
Aber ich könnte ein gutes Wort für dich einlegen,
vielleicht meldet sich meine Freundin auch hier an.


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #278
04/06/2019 09:32
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Doch, ist ein schönes Photo von euch beiden Hübschen ;-)

Wäre sehr schön, wenn deine Freundin sich hier anmeldet.....

PS: Bin übrigens Fan vom 1. FC Köln und den Kölner Haien, vielleicht nützt das ja was???

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Naithon] #280
04/06/2019 10:40
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ursprünglich geschrieben von Naithon
PS: Bin übrigens Fan vom 1. FC Köln und den Kölner Haien, vielleicht nützt das ja was???


Schaden wird es nichts, das sind auch Ihre Vereine, werde Ihr mal einen Link senden.


Gruß Verona, von Deinem Wettblog Team

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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #283
04/06/2019 12:13
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Danke, denn träumen wird man wohl noch dürfen ;-)

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #3767
26/07/2019 20:01
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Souveräne Vorstellung des 1. FC Köln beim Vorbereitungsspiel in Kufstein mit 3:1 gegen den FC Bologna

Früh mit 2:0 in Führung gehend, bestimmten die Kölner nahezu durchweg das Spiel. Beierlorzer wechselte komplett durch, so dass fast alle mitgereisten Spieler zum Einsatz kamen. Für mich persönlich wunderlich auch Risse auf dem Platz zu sehen, den ich schon als ausgemustert im Trikot des FC abgehakt hatte.

Der folgende Link zeigt einen Liveticker und die Spieler namentlich vor und nach dem Wechsel in der 63. Minute

https://geissblog.koeln/2019/07/liveticker-wie-schlaegt-sich-der-fc-gegen-bologna/


"Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen!"

Epiktet; ehemaliger Sklave
Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #3791
27/07/2019 08:47
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Also für mich ist Toni Schumacher nicht weg vom Fenster, was die Überschrift von diesem Ordner betrifft.....Kölle und Toni 4ever!!!!

Zuletzt geändert von Naithon; 27/07/2019 08:48.
Werner Wolf neuer FC-Präsident [Re: Verona] #6714
08/09/2019 23:36
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Große Emotionen beim Abschied von Toni Schumacher
Werner Wolf zum neuen Präsidenten des 1. FC Köln gewählt

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Werner Wolf (M.), Jürgen Sieger (l.) und Eckhard Sauren (r) sollen Köln führen / @ unknown

Die Wahl des "Wolf-Rudels" ging dann doch überraschend glatt über die Bühne. Davon abgesehen lief die Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln in rund sechseinhalb Stunden aber große Emotionen. So sprach der sichtlich geschockte Toni Schumacher von "Unterstellungen der frechsten Sorte".

Wolf, der vom Mitgliederrat mit seinen künftigen Vize-Präsidenten Jürgen Sieger und Eckhard Sauren ohne Gegenkandidaten zur Wahl aufgestellt wurde, bekam 78,22 Prozent der 2809 gültigen Stimmen.

Die Vize-Präsidenten Toni Schumacher und Markus Ritterbach schieden damit aus, Klub-Chef Werner Spinner war bereits im März zurückgetreten. "Das ist ein überwältigendes Ergebnis, mit dem wir alle nicht gerechnet haben", sagte Wolf.

Der FC vergütet die Vorstandsarbeit mit 150.000 Euro für den Präsidenten und 100.000 Euro für seine Stellvertreter. Dachfondsmanager Sauren will bis auf Weiteres auf die Vergütung verzichten.

Zudem werden Jörg Jakobs und Ex-Chefcoach Erich Rutemöller als sportliche Berater laut Wolf "eine überschaubare Grundvergütung erhalten, die im Budget nicht weiter auffallen wird".

Kein Platz für Toni Schumacher

Der neue Vorstand will nach Rutemöller noch weitere namhafte Ex-Spieler und Funktionäre verpflichten und plant auch die Einbindung der früheren Weltmeister Lukas Podolski und Thomas Häßler.

Für den ehemaligen Nationaltorhüter Schumacher ist aber wohl kein Platz mehr, auch wenn Wolf versicherte, die Hand bleibe ausgestreckt. Dafür machte die Mitgliederversammlung am Sonntag aber zu große Gräben offensichtlich.

Schumacher, dem bei der Fan-Aussprache vorgeworfen wurde, Spinner aus dem Amt gedrängt zu haben, verabschiedete sich zwar nach eigenen Worten "ohne Groll und Zorn", aber doch mit einigen Seitenhieben.

Der 65-Jährige warnte die Mitglieder, ohne Namen zu nennen: "Manche Menschen verwechseln Ursache und Wirkung und begeben sich in die Opferrolle. Lasst euch nicht blenden."

Auch Ritterbach mahnte: "Achtet auf das, was die Leute auf der Bühne wirklich leisten. Nicht auf das, was sie versprechen." Zu Schumacher sagte er: "Toni, in den letzten Monaten ist man nicht so richtig gut mit uns umgesprungen." Zudem berichtete er von einem "am Ende komplett erschütterten Vertrauensverhältnis" zu Stefan Müller-Römer, der nach Spinners Rücktritt als Interimsvorstand fungierte.

Veh attackiert Kölner Oberbürgermeisterin

Spinner, der beruflich in Singapur weilte, ließ eine versöhnliche Botschaft verlesen. "Ich habe mich gefreut, dass Werner Spinner einen aufgeräumten Eindruck gemacht hat", sagte der Vorsitzende des Mitgliederrats Carsten Wettich: "Ich hätte mir gewünscht, dass das bei Toni Schumacher oder Markus Ritterbach auch der Fall gewesen wäre."

Ein Mitglied erklärte, das einstige Plakat über Wolfgang Overath "Als Spieler eine Legende, als Präsident eine Tragödie" passe auch auf Schumacher. Als die beiden scheidenden Vizes den Saal verließen, erhoben sich die Mitglieder allerdings und applaudierten.

Geschäftsführer Alexander Wehrle, der für das Zweitliga-Jahr einen Gewinn von 1,1 Millionen Euro nach Steuern präsentierte, betonte in der Diskussion um einen Ausbau des Geißbockheims oder möglichen Standortwechsel: "Das Geißbockheim ist die Heimat des 1. FC Köln. Und wir lassen uns nicht aufgrund von kommunalpolitischen Machtkämpfen vertreiben."

Mitgeschäftsführer Veh sagte in Richtung der Oberbürgermeisterin Henriette Reker: "Wenn Sie, Frau Reker, keinen Spitzensport in der Stadt haben wollen, dann sprechen Sie es offen aus."

Quelle: sport.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #6742
09/09/2019 12:20
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Neuer Klub-Boss von den Mitgliedern gewählt
Köln-Präsident Wolf will Schumacher weiter einbinden

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Toni Schumacher hatte bei der Mitgliederversammlung einige Spitzen verteilt / @ unknown

Der neue Klub-Chef Werner Wolf will den früheren Nationaltorhüter und scheidenden Vize-Präsidenten Toni Schumacher weiter beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln einbinden. Daran ändere auch der turbulente Abschied auf der Mitgliederversammlung nichts.

"Das war immer unser Ziel, das weiß Herr Schumacher. Und ich gehe davon aus, dass uns das gelingt", sagte der 63-Jährige, nachdem er mit 78,22 Prozent zum neuen FC-Präsidenten gewählt wurde.

Schumacher hatte wie der mit ihm scheidende Vize-Präsident Markus Ritterbach bei der Versammlung einige Spitzen verteilt. Im Gegenzug waren beide von Mitgliedern heftig kritisiert worden. Doch Wolf versprach: "Da bleibt nichts hängen. Das sind Gefühle, die nachvollziehbar sind. Und gram zu sein wegen nachvollziehbarer Gefühle, wäre nicht okay."

Dass bei Schumacher nachhaltig Dinge hängenbleiben, die einen Verbleib in anderer Funktion ausschließen, glaubt der frühere Brauerei-Geschäftsführer Wolf ebenfalls nicht. "Ich denke, er hat damit gerechnet. Und er ist jemand, der nach Niederlagen immer wieder aufgestanden ist. Das habe ich immer an ihm geschätzt."

Schmunzelnd berichtete Wolf, dass Schumacher bei seinem ersten Anruf "gedacht hat, das sei versteckte Kamera. Und als ich zu ihm fuhr, hat er auch nicht sofort hurra gerufen. Er wollte erst wissen, ob wir es ernst meinen".

In den Tagen vor der Versammlung hatten beide öffentlich ihre Enttäuschung darüber geäußert, dass die andere nicht mehr auf sie zugekommen sei. Das wolle man nach einigen Tagen Abstand nun aber tun, versicherte Wolf.

Gleiches gelte für den früheren Weltmeister Lukas Podolski, der ebenfalls eingebunden werden soll. Allerdings erst, wenn Podolski sich geäußert hat, wie es mit seiner sportlichen Karriere weitergeht.

Quelle: sport.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #6800
10/09/2019 13:19
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Treffer für die Lottospieler und den „Effzeh : Ehemalige Profis des 1. FC Köln leiten Westlotto-Annahmestellen

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Früher auf dem Platz, jetzt in der Westlotto-Annahmestelle an der Kugel: Matthias Hönerbach. Foto: Andrea Bowinkelmann

Früher gab es auch Sensibelchen. Darauf konnte Matthias Hönerbach aber keine Rücksicht nehmen. Job des ehemaligen kompromisslosen Abwehrprofis des 1. FC Köln und anderer Clubs war es schließlich, hinten nichts anbrennen zu lassen. „Ich habe hart gespielt, aber niemals unfair“, fasst der 57-Jährige seine Fußballerkarriere zusammen.

Eine rote Karte hat Hönerbach tatsächlich nie gesehen. Darauf ist er stolz. Heutzutage seien die Fußballspieler insgesamt viel empfindlicher und theatralischer, würden sich viel schneller beschweren und oft genug selbst unschön zur Sache gehen.

Herzblut und Engagement

Viele Gedanken macht sich Hönerbach darüber aber nicht mehr. Seit Ende vergangenen Jahres steht der frühere Fußballprofi, der im Anschluss an seine aktive Karriere bis 2016 als Trainer bei Eintracht Trier, Viktoria Köln und als Co-Trainer bei Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und Hannover 96 einen Vertrag hatte, am Kölner Eigelstein hinter der Lottotheke. Und natürlich drückt er seinen Kunden die Daumen, dass sie bei LOTTO 6aus49, Eurojackpot und anderen Spielen möglichst viel abräumen. Genau wie Ralf Aussem, der dies nur wenige hundert Meter weiter in der Neusser Straße im Agnesviertel tut. Er war ebenfalls kurzzeitig Fußballprofi bei den Geißböcken sowie bei Hannover 96 und Viktoria Köln, aber vorwiegend ist er für Fortuna Köln aufgelaufen. Anschließend fungierte er dort als Übungsleiter sowie für Rot-Weiss Essen und Alemannia Aachen.

Während Aussem sich bereits vor 27 Jahren wegen einer Sportverletzung zu dem Schritt entschlossen hat, eine WestLotto-Annahmestelle zu eröffnen, sind die ersten zwölf Monate als Annahmestellenleiter für Hönerbach gerade herum. Beide sind aber mit gleichem Herzblut und Engagement dabei wie früher auf dem Rasen.

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Ralf Aussem. Foto: Andrea Bowinkelmann

„Lizenz zum Grätschen“

An diese Zeiten kann sich Sportreporterlegende Manni Breuckmann ebenfalls gut erinnern. Als Hörfunkreporter hat er das ein oder andere Spiel kommentiert, in dem beispielsweise Hönerbach zur Sache ging. „Der hatte die Lizenz zum Grätschen“, erinnert sich Breuckmann. Aber die Zeiten sind vorbei. Hönerbach und auch Aussem konzentrieren sich aufs Geschäft mit den Lottozahlen. Damit können sich die beiden voll und ganz identifizieren. „Immerhin gehen 50 Prozent aller Einnahmen als Gewinne an die Spielteilnehmer und nochmal 40 Prozent bekommt das Land Nordrhein-Westfalen, um damit gemeinnützige Projekte aus Wohlfahrt, Kultur und Sport zu unterstützen“, so Aussem. Da fällt es beiden nicht schwer, fünf oder sechs Tage die Woche von morgens früh bis abends spät in ihren Läden zu stehen. Und damit natürlich ihre Existenz zu sichern.

Den Erfolg wollen

Ob sie denn nicht wenigstens ab und zu mal an den FC Köln denken – besonders jetzt, wo der Verein wieder in der ersten Liga spielt?, will Breuckmann wissen. Keine Frage, das tun sie. Immerhin trainiert Aussem noch die U 16 vom „EffZeh“ und hat dadurch den direkten Draht zum Club, Hönerbach bekommt vieles per Internet und Social Media mit. Beide wissen, dass die kommende Bundesligasaison für den Aufsteiger nicht leicht wird. Wirtschaftlich schwierige Zeiten und gleichzeitig hoher Erwartungsdruck sind ihrer Meinung nach dafür vor allem verantwortlich.

„Doch man kann einiges erreichen, wenn man es wirklich will“, weiß Hönerbach aus Erfahrung. „Vor allem die Spieler müssen mit dem Trainer an einem Strang ziehen und an den Erfolg glauben“, ergänzt Aussem. Beide Fußballprofis hoffen in den nächsten Monaten auf möglichst viele Treffer – für ihren alten Verein und in ihren Annahmestellen natürlich für möglichst viele Lottospieler.

rp-online.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #6833
11/09/2019 12:21
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Medienbericht prophezeit "großen Knall"
Veh beim 1. FC Köln offenbar vor dem Aus

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© Christian Kaspar-Bartke, getty
Armin Veh ist seit knapp zwei Jahren beim 1. FC Köln tätig

Armin Veh ist seit bald zwei Jahren als Geschäftsführer Sport hauptverantwortlich beim 1. FC Köln tätig. Die Zukunft des 58-Jährigen beim Bundesliga-Rückkehr ist allerdings angeblich äußerst unsicher.

Laut "Sport Bild" darf angenommen werden, dass Veh und die neuen Klub-Bosse Werner Wolf, Jürgen Sieger und Eckhard Sauren überhaupt nicht zueinander passen. Das Blatt prophezeit einen "großen Knall" in der Führungsetag des Effzeh. Dieser werde "wahrscheinlich zu Vehs Abgang führen", heißt es weiter.

Doch warum besteht plötzlich so viel Konfliktpotenzial bei den Domstädtern? Dem ehemaligen Trainer Veh passt es dem Vernehmen nach nicht, dass mit Erich Rutemöller ein weiterer Berater installiert werden soll, der laut Vize-Präsident Sauren "auf Augenhöhe" mit dem Sportchef sprechen soll.

Auch der bisherige Umgang von Wolf und Sieger mit der Fan- beziehungsweise Ultra-Szene zieht womöglichen weiteren Stress nach sich.

Während Wolf bei einem Treffen mit den Anhängern wenig präsidiabel "Scheiß Leverkusen" mitsang, stimmte Sieger einer Ultra-These zu, wonach es dem DFB "nicht um Sicherheit, sondern um Geld" gehe.

Wie sich die Atmosphäre zwischen dem neuen Kölner Präsidium und Veh tatsächlich entwickeln wird, bleibt noch abzuwarten. Klar ist aber, dass sich der gebürtige Augsburger nicht in seine tägliche Arbeit hereinreden lassen will.

sport.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #6902
12/09/2019 21:24
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„Extrem wichtig für die Mannschaft“ FC-Helden im Derby aber nur auf der Bank

Von
Martin Zenge
Alexander Haubrichs

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Der 1. FC Köln sucht den nächsten Derby-Helden! 2018 war es Simon Terodde (31) dank seines Kopfballs in der Nachspielzeit, 2016 Marcel Risse (29) mit seinem Tor des Jahres. Am Samstag (15.30 Uhr, Sky), wenn es endlich wieder zum rheinischen Kracher gegen Borussia Mönchengladbach kommt, müssen die Hauptfiguren der letzten beiden Derby-Siege allerdings erst mal zuschauen...

Kölns Bank der Derby-Helden! 29 Tore steuerte Terodde zum Aufstieg bei. Diese Saison stand der Stürmer jedoch noch kein einziges Mal in der Startelf. „Er kam aber bisher immer zum Einsatz – das ist die andere Sicht“, so die Perspektive von Achim Beierlorzer (51).

Simon Terodde ist Opfer des Konkurrenzkampfes

Terodde ist wohl das prominenteste Opfer des riesigen Konkurrenzkampfes in der FC-Offensive. Beierlorzer aber weiß, wie er mit Edelreservisten umgehen muss: „Natürlich rede ich mit den Spielern, weil ich weiß, was Kopfkino, Freunde und auch die Medien bewirken können. Statistisch gesehen hat Simon noch kein Spiel von Anfang an gemacht – korrekt. Aber er kam immer rein und das heißt, dass er extrem wichtig für die Mannschaft ist.“

Terodde – der immer wieder betont, dass der Derby-Treffer gegen Gladbach das wichtigste Tor seine Karriere war – spielte in Liga und Pokal 136 Minuten, schoss ein Tor. „Jeder muss begreifen, dass seine Wertigkeit hoch ist, auch wenn er nicht unter den ersten Elf steht“, sagt Beierlorzer.

Verletzungsprobleme stoppten Marcel Risse

Bei Risse ist die Lage noch komplizierter: Der Freistoß-Experte hatte in der Vorbereitung und zum Saisonstart Oberschenkelprobleme, stand bislang nicht im Kader. Immerhin: Beierlorzer machte ihm nach seinem Comeback im Testspiel gegen Eindhoven Hoffnung auf das Derby. „Marcel hat eine sehr gute Vorbereitung gespielt und kommt jetzt wieder ran. Für ihn war es unheimlich wichtig, ein Spiel auf diesem Niveau zu spielen und zu zeigen, dass er ein wichtiger Spieler für uns sein kann.“

Wird Anthony Modeste der nächste Derby-Held?

Samstag braucht Köln neue Derby-Helden! Kandidat Nummer eins: Anthony Modeste (31), der vor seinem China-Wechsel selbst schon mal zum Sieg gegen die Fohlen getroffen hatte (September 2015). Nach seinem Tor in Freiburg ist der Franzose obenauf. Beierlorzer: „Wie Tony das Tor in Freiburg gemacht hat, war sensationell. Er ist ein ganz, ganz wichtiger Spieler für uns, deshalb habe ich ihm in den ersten Spielen das Vertrauen geschenkt.“

Beierlorzer hielt an Modeste fest, obwohl dieser bis zur Erlösung in Freiburg glücklos agierte. „Es ist für mich dann kein Weg zu sagen: »Wenn du einen Fehler machst, bist du sofort raus.« Vertrauen heißt, dass man eine Zeit lang Vertrauen bekommt. Ich bin froh, dass sich Tony in Freiburg belohnt hat.“

express.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #6932
13/09/2019 12:51
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Gladbach zu Gast in Köln: DAS planen die Ultras beim Derby

von David Herten

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Borussia Mönchengladbach ist am Samstag beim 1. FC Köln um Star-Stürmer Anthony Modeste zu Gast.
Foto: imago sportfotodienst

Mönchengladbach. Am Samstagnachmittag gibt‘s für Borussia Mönchengladbach kein Spiel wie jedes andere. Endlich steht wieder ein Derby beim 1. FC Köln an. Die Gladbacher Ultras machen schon vor dem Spiel deutlich: Besondere Spiele erfordern besondere Maßnahmen.

Weil die Kölner in der vergangenen Spielzeit in der 2. Liga an den Start gingen, mussten die Fans in der Vorsaison aufs Derby verzichten. An diesem Samstag heißt es nach einem Jahr Abstinenz endlich wieder: Köln gegen Gladbach.

Gladbach zu Gast in Köln

Die Gladbacher Fans können das Derby kaum noch abwarten. Auf einem Flyer informierte die große Gladbacher Ultra-Gruppierung Sottocultura kurz und knapp über die Art und Weise, wie die Fans am Samstag zum ungeliebten Nachbarn reisen wollen.

„Derby – Samstag 10.00 Uhr – Schillerplatz – Alle in Schwarz“, heißt es dort. Eine klare Ansage – ohne großes Gerede.
Köln – Gladbach: Das steht auf dem Spiel

Abgesehen vom großen Prestige geht es für Köln und Gladbach im Derby um drei wichtige Punkte. Beide Teams zeigten in den ersten drei Partien dieser Spielzeit viel Licht und Schatten und wollen ihrem Saisonbeginn durch den Derbysieg verschönern.

Die Kölner verloren zunächst 1:2 in Wolfsburg sowie 1:3 gegen Borussia Dortmund und gewannen dann 2:1 beim SC Freiburg. Die Gladbacher holten am ersten Spieltag ein 0:0 gegen Schalke, gewannen anschließend 3:1 beim FSV Mainz und kassierten zuletzt eine 1:3-Pleite gegen RB Leipzig.

Köln - Gladbach: Die vergangenen 5 Duelle

14.01.2018, Bundesliga
Köln - Gladbach 2:1
20.08.2017, Bundesliga
Gladbach - Köln 1:0
08.04.2017, Bundesliga
Köln - Gladbach 2:3
19.11.2016, Bundesliga
Gladbach - Köln 1:2
20.02.2016, Bundesliga
Gladbach - Köln 1:0

Köln - Gladbach: So könnten sie spielen

Köln: Horn - Ehizibue, Meré, Czichos, Hector - Skhiri, Verstraete - Schindler, Drexler - Cordroba, Modeste

Gladbach: Sommer - Lainer, Ginter, Elvedi, Wendt - Kramer, Zakaria - Embolo - Traoré, Plea, Thuram

Quelle: derwesten.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #7074
15/09/2019 22:37
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1.FC Köln verliert Derby

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Rafael Czichos ist enttäuscht: Der Kölner Abwehrmann hat mit seinem Team das Derby verloren. (Quelle: Eduard Bopp/imago images)

Das 123. Pflichtspiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach ist gespielt. Zum 89. Mal trafen der FC und die Borussia in der Bundesliga aufeinander. Eine Partie, die vieles zeigte, was ein Klassiker zu bieten hatte – bis auf den richtigen Gewinner.

Die Plätze im RheinEnergieSTADION waren restlos besetzt. Samstag, 15.30 Uhr. Die Stimmung herausragend und leidenschaftlich. FC gegen Gladbach – das rheinische Derby. Das Spiel, auf das eine ganze Region hin gefiebert hatte. Die Partie entwickelte sich jedoch zugunsten des Geschmacks der Gäste aus Gladbach.

In der Startelf des FC nahm Achim Beierlorzer im Vergleich zum Auswärtssieg in Freiburg eine Änderung vor. Für Kingsley Schindler stand Jhon Cordoba auf dem Platz. Die Anfangsphase war ausgeglichen. Beide Teams führten konsequente Zweikämpfe und suchten ihre Chancen.

Latte und Tor

Zunächst war es eine offene Partie. Die Fans beider Mannschaften peitschten ihre Elf nach vorne. In der 11. Minute wurde es erstmals gefährlich. Timo Horn lenkte einen Weitschuss von Denis Zakaria aus rund 20 Metern an die Latte. Drei Minuten später hatte Alassane Plea leichtes Spiel. Während eines Gladbacher Angriffs missglückte eine Abwehraktion von Ehizibue im eigenen Strafraum und Plea konnte frei vor Horn aus etwa zehn Metern den Ball ins Netz schieben.

Der FC zeigte sich nicht geschockt, sondern suchte weiter eigene Chancen, jedoch ohne die richtige Durchschlagskraft. Einen Schussversuch von Ellyes Skhiri aus der Ferne hielt Yann Sommer fest. Bis zur Halbzeit war Gladbach dann das überlegene Team.

Keine Wechsel

Sowohl der FC als auch die Gäste begannen die zweite Hälfte mit dem gleichen Personal. Auf dem Platz suchte der FC weiterhin nach seiner Linie, Ordnung und gefährlichen Offensivaktionen. Wie in der 52. Minute: Hector schickte Drexler steil in den linken Strafraum, der abzog und Sommer zu einer Parade zwang. In der Folge blieb der FC am Drücker. In der 62. Erreichte eine Flanke von Hector den Kopf von Modeste. Leider bekam Tony nicht genug Wucht hinter den Ball, sodass Sommer parieren konnte. Fast im direkten Gegenzug verpasste Thuram das 2:0 für die Gäste. Eine nervenaufreibende Schlussphase begann.

Der FC suchte mit allen Mitteln den Weg zum Ausgleichstreffer. Immer wieder war ein Gladbacher Bein dazwischen, ein Pass kam nicht an oder beste Schussgelegenheiten wurden verpasst. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte Beierlorzer zwei neue Spieler. Risse für Schaub und Terodde für Modeste. Aber kurz darauf wäre die Entscheidung fast gefallen. Pleas Schuss aus kurzer Distanz klärte Kingsley Ehizibue in letzter Sekunde auf der Linie.

Glücklose Niederlage

Zehn Minuten vor Schluss keimte kurz Hoffnung auf. Marcel Risse brachte einen Freistoß von halbrechts scharf in die Mitte, wo Terodde per Kopf zum Abschluss kam. Leider genau in die Arme des Borussia-Keepers. Während der FC Angriff auf Angriff erfolglos ansetzte, verpassten die Gäste beste Chancen zur Vorentscheidung. Kurz vor Spielende hatte dann noch Cordoba mit einem Schuss aus zwölf Metern den Ausgleich auf dem Fuß – wieder etwas zu ungenau. Über die gesamte Spieldauer betrachtet reichte nicht nur die FC-Leistung nicht aus, sondern es fehlte hier und da ein wenig Glück, um Zählbares mitzunehmen. Endstand 0:1.

Nächste Woche reist der 1. FC Köln zum FC Bayern München.

Statistik zum Spiel

1. FC Köln: Horn – Ehizibue, Bornauw, Czichos, Hector – Schaub (74. Risse), Skhiri, Verstraete (86. Kainz), Drexler – Cordoba, Modeste (74. Terodde)

Borussia Mönchengladbach: Sommer – Lainer, Ginter, Elvedi, Bensebaini – Kramer (83. Strobl) – Neuhaus, Zakaria – Embolo – Plea (86. Herrmann), Thuram (78. Benes)

Tore: 0:1 Plea (14.)

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)

Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)

Quelle: fc.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #7075
15/09/2019 22:40
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Polizei nimmt Verdächtigen fest
Krawalle bei Rheinderby: Zwölf Verletzte nach Böllerwurf

dpa, t-online.de

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Die Südkurve des 1. FC Köln: Aus diesem Fanblock soll es zum besagten Böllerwurf gekommen sein. (Symbolbild) (Quelle: Federico Gamberini/dpa)

Die Stimmung beim Rheinderby war von vornherein angespannt. Die Polizei befürchtete ein Risiko-Spiel – und behielt recht. Denn auch während der Partie kam es zu Ausschreitungen.

Bei einem Böllerwurf während des Rheinderbys der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach (0:1) sind am Samstag zwölf Personen verletzt worden. Wie der FC mitteilte, wurden bei dem Wurf aus dem Kölner Fan-Block während der zweiten Halbzeit Ordner, Volunteers und Fotografen verletzt und zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Weiterer Zwischenfall

Die Polizei bestätigte den Böllerwurf. "Anhand von Videoaufzeichnungen wurde der Tatverdächtige identifiziert und aus dem Block geholt", sagte ein Sprecher. Die Polizei ermittelt.

Zu einem weiteren Zwischenfall kam es in einigen Kilometern Entfernung zum Stadion, wo die Polizei noch im Kölner Stadtgebiet eine größere Menschenmenge kontrollierte und sie für "Fußballstörer" hielt. Der Fahrer eines eigentlich angehaltenen Autos gab Gas und fuhr bedrohlich auf einen Einsatzwagen zu, woraufhin ein Polizist zur Seite springen musste. Er blieb unverletzt. Der Fahrer stieg aus dem Auto und flüchtete, Beamte konnten ihn nach kurzer Verfolgung aber stoppen.

Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa


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1.FC Köln [Re: Commander] #7171
17/09/2019 12:17
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„Davon rücken wir nicht ab“ FC-Boss Veh kämpft um Churlinov – mit einer Bedingung

Von Jürgen Kemper

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Der 1. FC Köln buhlt um die Gunst von Darko Churlinov.
Foto: imago images / Herbert Bucco

Köln - Der FC kämpft um Darko Churlinov (19)!

Der Vertrag des Mazedoniers läuft 2020 aus. Armin Veh (58) würde gerne schnellstmöglich mit dem größten FC-Juwel verlängern.

1. FC Köln kämpft um Darko Churlinov

„Wir haben Darko ein Vertragsangebot vorgelegt und werden uns in den nächsten Tagen mit seinem Berater zusammensetzen“, sagt der FC-Sportboss. Zuletzt hatten beide Seiten im Clinch gelegen.

Während der Klub Churlinov behutsam über Spielpraxis in der Regionalliga aufbauen möchte, machten der Spieler und sein Umfeld klar, dass er nicht mit der U21 trainieren und spielen möchte.

Dazu sagte Veh gegenüber EXPRESS am Montag noch mal: „Unser Weg beinhaltet die zweite Mannschaft, um Spielern Spielpraxis zu geben. Sonst könnten wir die zweite Mannschaft auch abmelden. Davon rücken wir auch nicht ab.“

Veh hofft nun auf eine Einsicht bei Churlinov: „Ich würde ihn gerne behalten, weil er ein großes Talent ist.“

express.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #7295
19/09/2019 12:19
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Kölle feiert auf dem Oktoberfest

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Kölns Trainer Achim Beierlorzer kündigt eine mutige Spielweise in München an / @ Marius Becker

Aufsteiger 1. FC Köln spekuliert vor dem Gastspiel am Samstag (15:30 Uhr) beim Serienmeister FC Bayern München auf eine Sensation.

"Es haben schon viele Mannschaften geschafft, bei den Bayern zu punkten. Und natürlich rechnen wir uns auch etwas aus", sagte Trainer Achim Beierlorzer: "Mit der Vorgabe Schadensbegrenzung ranzugehen, wäre der völlig falsche Ansatz. Ich kann der Mannschaft ja nicht sagen: Lasst uns möglich knapp verlieren."

Natürlich werde es "eine ganz große Aufgabe" in München, dennoch kündigte Beierlorzer an, sein Team wolle "aktiv sein und mutig spielen. Und diesen Mut wollen wir auch schon in der Aufstellung und der taktischen Ausrichtung zeigen." Die Kölner haben bisher drei von vier Saisonspielen verloren.

Er selbst habe "durchaus eine Affinität" zum FC Bayern, gestand der Franke Beierlorzer, dessen Bruder Bertram von 1981 bis 1986 beim FC Bayern spielte: "Prinzipiell sehe ich die Bayern gerne gewinnen. Nur nicht am Samstag."

Nach dem Spiel, auch das stellte der 51-Jährige klar, wird der FC aufs Oktoberfest gehen: "Und zwar unabhängig vom Ergebnis." Geplant sei ein Team-Event mit der kompletten Geschäftsstelle und dem gesamten Kader. "Wir werden auch versuchen, die nach München zu bekommen, die nicht zu den ersten 20 gehören", sagte Beierlorzer.

@ sport.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #7296
19/09/2019 12:22
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Köln spekuliert auf Sensation : Erst beim FC Bayern punkten - und danach aufs Oktoberfest

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Köln-Trainer Achim Beierlorzer. Foto: dpa/Swen Pförtner

Köln Kölns Trainer Achim Beierlorzer reist trotz drei Niederlagen aus den ersten vier Spielen mit Ambitionen nach München. Nach der Partie beim Rekordmeister wird der FC aufs Oktoberfest gehen

Aufsteiger 1. FC Köln spekuliert vor dem Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Serienmeister FC Bayern München auf eine Sensation. „Es haben schon viele Mannschaften geschafft, bei den Bayern zu punkten. Und natürlich rechnen wir uns auch etwas aus“, sagte Trainer Achim Beierlorzer: „Mit der Vorgabe Schadensbegrenzung ranzugehen, wäre der völlig falsche Ansatz. Ich kann der Mannschaft ja nicht sagen: Lasst uns möglich knapp verlieren.“

Natürlich werde es „eine ganz große Aufgabe“ in München, dennoch kündigte Beierlorzer an, sein Team wolle „aktiv sein und mutig spielen. Und diesen Mut wollen wir auch schon in der Aufstellung und der taktischen Ausrichtung zeigen.“ Die Kölner haben bisher drei von vier Saisonspielen verloren.

Er selbst habe „durchaus eine Affinität“ zum FC Bayern, gestand der Franke Beierlorzer, dessen Bruder Bertram von 1981 bis 1986 beim FC Bayern spielte: „Prinzipiell sehe ich die Bayern gerne gewinnen. Nur nicht am Samstag.“

Nach dem Spiel, auch das stellte der 51-Jährige klar, wird der FC aufs Oktoberfest gehen: „Und zwar unabhängig vom Ergebnis.“ Geplant sei ein Team-Event mit der kompletten Geschäftsstelle und dem gesamten Kader. „Wir werden auch versuchen, die nach München zu bekommen, die nicht zu den ersten 20 gehören“, sagte Beierlorzer.

Köln zwei bis drei Wochen ohne Verstraete

Auf Birger Verstraete wird der FC beim FC Bayern verzichten müssen. Bei dem zentralen Mittelfeldspieler wurde am Donnerstagmorgen ein arthroskopischer Eingriff am Meniskus durchgeführt. Grund sei „ein kleiner Einriss“ gewesen, erklärte Beierlorzer. Verstraete hatte sich schon seit Wochen mit Knieproblemen rumgeplagt.

Der 25 Jahre alte Belgier war vor der Saison für rund vier Millionen Euro von KAA Gent gekommen und hat in den bisherigen fünf Saisonspielen bis auf vier Minuten immer auf dem Platz gestanden.

@ rp-online.de


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