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1.FC Köln #30
24/05/2019 20:57
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Die FC-Vizepräsidenten Markus Ritterbach und Toni Schumacher nehmen Stellung zur nächsten Vorstandswahl.
Liebe FC-Mitglieder,
liebe Fans,
der Mitgliederrat hat entschieden, uns nicht mehr für den Vorstand zu nominieren. Dennoch sind wir nicht amtsmüde und haben in den vergangenen Tagen intensiv darüber nachgedacht, eine Kandidatur für den FC-Vorstand einzureichen. Dafür müssten wir drei Prozent der Mitglieder als Unterstützer gewinnen. Vielleicht wäre es ja für den FC in der Tat gut, wenn über die Zukunft des Clubs einmal ganz offen diskutiert und am Ende zwischen zwei Teams abgestimmt würde. Uns haben jedenfalls zahlreiche Briefe, E-Mails, Anrufe und persönliche Nachrichten von FC-Mitgliedern und Fanclubs erreicht, die uns zu diesem Weg ermutigen und dabei unterstützen wollen. Dafür möchten wir uns von Herzen bedanken.
Dennoch haben wir uns nach Abwägung aller Argumente entschieden, im September nicht zu kandidieren. Diese Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Alle Fans und Mitglieder, die mit uns diesen Schritt gegangen wären und die wir nun enttäuschen, bitten wir dafür um Verständnis.
Die Satzung des 1. FC Köln gibt dem Mitgliederrat die Befugnis, ein Vorstandsteam zu nominieren, und zwar nach seinen eigenen Vorstellungen. Das müssen wir akzeptieren. Wir möchten keinen weiteren Machtkampf der Gremien in unserem Verein. Ein neuer Vorstand kann und muss mit neuer Kraft das Verhältnis zum Mitgliederrat wieder versachlichen.

Verantwortung für den Club

Wir wollen aber insbesondere den 1. FC Köln, unsere Mannschaften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder, Fans und Partner nicht in einen monatelangen Wahl- und Richtungskampf verwickeln. Der 1. FC Köln ist ein Fußballverein. Fußball muss im Mittelpunkt all dessen stehen, was wir tun. Nicht Vereinspolitik.
Hinzu kommt, dass wir keiner der Persönlichkeiten, mit denen wir über eine mögliche gemeinsame Kandidatur gesprochen haben, die Zumutungen eines Wahlkampfs aufbürden können. Der Hass, das Misstrauen, die Unwahrheiten, die auch in der Kampagne gegen uns in den vergangenen Wochen teilweise zum Ausdruck gekommen sind, würden weitergehen. Unsere Gespräche haben gezeigt: Dies wäre keinem neuen Mitglied in unserem Vorstandsteam zuzumuten.
Wir beide haben in den vergangenen Wochen eisern geschwiegen und mehr als einmal die Faust in der Tasche geballt, statt unsere Sicht der Dinge öffentlich auszubreiten und noch mehr Unruhe in den Verein zu bringen. In einem Wahlkampf wäre dies nicht möglich, da müsste man Klartext reden.
Zusammengefasst wünschen wir dem FC und uns sehnlichst, dass diese Form der Auseinandersetzungen rund um unseren Verein endlich endet. Wenn die Tatsache dazu beiträgt, dass wir nicht mehr kandidieren, dann ist es uns das wert. Denn der 1. FC Köln sind wir alle: alle Mitglieder, alle Fans, alle Spielerinnen und Spieler, alle Verantwortlichen, alle Partner, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Niemand ist größer als der Club. Für diesen Club stehen wir in der Pflicht, die vor uns liegende Spielzeit vernünftig vorzubereiten.
2012 habt ihr uns die Verantwortung für den FC übergeben. Wir haben uns im Präsidium sieben Jahre lang für den FC eingesetzt, bis März gemeinsam mit Werner Spinner, dessen Verdienste um den FC unstrittig sind. Wir drei haben 2012 einen Verein vorgefunden, der in einer schweren Krise steckte: sportlich, wirtschaftlich und emotional. Wir haben – überwiegend ehrenamtlich – die Ärmel hochgekrempelt und losgelegt.
Danke für die Unterstützung
Wir wissen, dass wir dabei auch Fehler gemacht haben. Wir hätten auf manche Kritik souveräner reagieren und einige Entscheidungen zumindest besser erklären sollen. In unserer Amtszeit seit 2012 haben wir auch alles Erdenkliche getan, um die „aktive Fanszene“ in die FC-Familie einzubinden, ohne zugleich die Regeln aufzugeben, die für ein faires Miteinander im Fußball unerlässlich sind. Das ist nicht dauerhaft gelungen. Der Abstieg 2018 war überflüssig und schmerzhaft. Dass wir unser Versprechen, sofort wieder aufzusteigen, halten konnten, freut und erleichtert uns.
Insgesamt blicken wir selbstbewusst auf unsere bisherige Bilanz. Den Umsatz des FC haben wir von 57 Millionen auf bis zu 170 Millionen Euro gesteigert. Wir haben Schulden abgebaut und Eigenkapital aufgebaut. Das Stadion ist in nahezu allen Bereichen ausverkauft und ausvermarktet, die Einnahmen aus dem Sponsoring haben sich von 19 Millionen auf bis zu 42 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Genauso ist die Entwicklung im Merchandising, bei dem der Umsatz von 5,1 Millionen auf bis zu 13 Millionen Euro Umsatz geklettert ist. Die FC-Familie ist von 55.000 auf bald 110.000 Mitglieder gewachsen, 1.600 FC-Fans haben eine lebenslange Mitgliedschaft abgeschlossen, seit wir sie eingeführt haben. Der FC ist fit für die Zukunft.
Aber es ging und geht uns nicht nur um Zahlen. Es geht um Sport. Und es geht um Emotionen. Die Phase seit 2014 war die erfolgreichste Zeit des FC in den vergangenen 25 Jahren. 2017 haben wir den Höhepunkt gefeiert, ganz Köln hat sich in den Armen gelegen und die Reise durch Europa zelebriert. Wir haben den früher unnahbaren FC mit sozialem und gesellschaftlichem Engagement konsequent näher an die Stadt und ihre Bürger gebracht. Der FC nimmt am CSD ebenso teil wie am Rosenmontagszug, egal wie das Spiel davor ausgegangen ist. Unsere Stiftung hilft Flüchtlingen, Bedürftigen und benachteiligten Jugendlichen in mittlerweile 18 Projekten. Auf dieses Engagement sind wir stolz, es hat uns immer viel bedeutet. Und wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Fans und Fanclubs, die uns auf diesem erfolgreichen Weg durch dick und dünn unterstützt haben.
Jetzt schauen wir nach vorn und freuen uns auf die Bundesliga. Eine endgültige Bilanz werden wir im September ziehen. Dann wird es auch eine geregelte, faire und respektvolle Übergabe an unsere Nachfolger geben.
Bis dahin werden wir mit ganzer Kraft den Auftrag im Sinne des Clubs erfüllen, den ihr uns mit eurer Wahl 2016 gegeben habt. Das sind wir euch, aber nicht zuletzt auch unseren Geschäftsführern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Geißbockheim schuldig. Bei ihnen möchten wir uns schon heute einmal besonders für die unermüdliche Unterstützung bedanken. Wir konnten uns immer auf sie verlassen – egal, ob es gerade gut oder schlecht lief. Beides, Sieg und Niederlage, gehört im Sport dazu.
Wir bleiben sportlich.
Euer Markus Ritterbach und euer Toni Schumacher

Quelle: 1 FC Köln


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #33
24/05/2019 21:41
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ist ein bisschen lang......dein artikel

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: AmAdeuz] #34
24/05/2019 21:51
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mir tun auch die Finger weh


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #40
25/05/2019 08:06
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Stehen die Damen auf dem Avatar auch zur Wahl ? whistle

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Spielleiter] #43
25/05/2019 09:46
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Stehen die Damen auf dem Avatar auch zur Wahl ? whistle


ich nicht, meine Freundin ist z.Zt. solo.


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #258
03/06/2019 14:04
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Oha, dürfte ich um ein Photo bitten?

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Naithon] #270
03/06/2019 21:25
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ursprünglich geschrieben von Naithon
Oha, dürfte ich um ein Photo bitten?


Hallo Naithon,

willkommen hier im Forum.
Reicht dir das Bild nicht?
Wir sind doch keine Single Börse.
Aber ich könnte ein gutes Wort für dich einlegen,
vielleicht meldet sich meine Freundin auch hier an.


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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #278
04/06/2019 08:32
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Doch, ist ein schönes Photo von euch beiden Hübschen ;-)

Wäre sehr schön, wenn deine Freundin sich hier anmeldet.....

PS: Bin übrigens Fan vom 1. FC Köln und den Kölner Haien, vielleicht nützt das ja was???

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Naithon] #280
04/06/2019 09:40
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ursprünglich geschrieben von Naithon
PS: Bin übrigens Fan vom 1. FC Köln und den Kölner Haien, vielleicht nützt das ja was???


Schaden wird es nichts, das sind auch Ihre Vereine, werde Ihr mal einen Link senden.


Gruß Verona, von Deinem Wettblog Team

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Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #283
04/06/2019 11:13
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Danke, denn träumen wird man wohl noch dürfen ;-)

Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #3767
26/07/2019 19:01
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Souveräne Vorstellung des 1. FC Köln beim Vorbereitungsspiel in Kufstein mit 3:1 gegen den FC Bologna

Früh mit 2:0 in Führung gehend, bestimmten die Kölner nahezu durchweg das Spiel. Beierlorzer wechselte komplett durch, so dass fast alle mitgereisten Spieler zum Einsatz kamen. Für mich persönlich wunderlich auch Risse auf dem Platz zu sehen, den ich schon als ausgemustert im Trikot des FC abgehakt hatte.

Der folgende Link zeigt einen Liveticker und die Spieler namentlich vor und nach dem Wechsel in der 63. Minute

https://geissblog.koeln/2019/07/liveticker-wie-schlaegt-sich-der-fc-gegen-bologna/


"Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen!"

Epiktet; ehemaliger Sklave
Re: Toni Schumacher weg vom Fenster [Re: Verona] #3791
27/07/2019 07:47
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Also für mich ist Toni Schumacher nicht weg vom Fenster, was die Überschrift von diesem Ordner betrifft.....Kölle und Toni 4ever!!!!

Zuletzt geändert von Naithon; 27/07/2019 07:48.
Werner Wolf neuer FC-Präsident [Re: Verona] #6714
08/09/2019 22:36
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Große Emotionen beim Abschied von Toni Schumacher
Werner Wolf zum neuen Präsidenten des 1. FC Köln gewählt

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Werner Wolf (M.), Jürgen Sieger (l.) und Eckhard Sauren (r) sollen Köln führen / @ unknown

Die Wahl des "Wolf-Rudels" ging dann doch überraschend glatt über die Bühne. Davon abgesehen lief die Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln in rund sechseinhalb Stunden aber große Emotionen. So sprach der sichtlich geschockte Toni Schumacher von "Unterstellungen der frechsten Sorte".

Wolf, der vom Mitgliederrat mit seinen künftigen Vize-Präsidenten Jürgen Sieger und Eckhard Sauren ohne Gegenkandidaten zur Wahl aufgestellt wurde, bekam 78,22 Prozent der 2809 gültigen Stimmen.

Die Vize-Präsidenten Toni Schumacher und Markus Ritterbach schieden damit aus, Klub-Chef Werner Spinner war bereits im März zurückgetreten. "Das ist ein überwältigendes Ergebnis, mit dem wir alle nicht gerechnet haben", sagte Wolf.

Der FC vergütet die Vorstandsarbeit mit 150.000 Euro für den Präsidenten und 100.000 Euro für seine Stellvertreter. Dachfondsmanager Sauren will bis auf Weiteres auf die Vergütung verzichten.

Zudem werden Jörg Jakobs und Ex-Chefcoach Erich Rutemöller als sportliche Berater laut Wolf "eine überschaubare Grundvergütung erhalten, die im Budget nicht weiter auffallen wird".

Kein Platz für Toni Schumacher

Der neue Vorstand will nach Rutemöller noch weitere namhafte Ex-Spieler und Funktionäre verpflichten und plant auch die Einbindung der früheren Weltmeister Lukas Podolski und Thomas Häßler.

Für den ehemaligen Nationaltorhüter Schumacher ist aber wohl kein Platz mehr, auch wenn Wolf versicherte, die Hand bleibe ausgestreckt. Dafür machte die Mitgliederversammlung am Sonntag aber zu große Gräben offensichtlich.

Schumacher, dem bei der Fan-Aussprache vorgeworfen wurde, Spinner aus dem Amt gedrängt zu haben, verabschiedete sich zwar nach eigenen Worten "ohne Groll und Zorn", aber doch mit einigen Seitenhieben.

Der 65-Jährige warnte die Mitglieder, ohne Namen zu nennen: "Manche Menschen verwechseln Ursache und Wirkung und begeben sich in die Opferrolle. Lasst euch nicht blenden."

Auch Ritterbach mahnte: "Achtet auf das, was die Leute auf der Bühne wirklich leisten. Nicht auf das, was sie versprechen." Zu Schumacher sagte er: "Toni, in den letzten Monaten ist man nicht so richtig gut mit uns umgesprungen." Zudem berichtete er von einem "am Ende komplett erschütterten Vertrauensverhältnis" zu Stefan Müller-Römer, der nach Spinners Rücktritt als Interimsvorstand fungierte.

Veh attackiert Kölner Oberbürgermeisterin

Spinner, der beruflich in Singapur weilte, ließ eine versöhnliche Botschaft verlesen. "Ich habe mich gefreut, dass Werner Spinner einen aufgeräumten Eindruck gemacht hat", sagte der Vorsitzende des Mitgliederrats Carsten Wettich: "Ich hätte mir gewünscht, dass das bei Toni Schumacher oder Markus Ritterbach auch der Fall gewesen wäre."

Ein Mitglied erklärte, das einstige Plakat über Wolfgang Overath "Als Spieler eine Legende, als Präsident eine Tragödie" passe auch auf Schumacher. Als die beiden scheidenden Vizes den Saal verließen, erhoben sich die Mitglieder allerdings und applaudierten.

Geschäftsführer Alexander Wehrle, der für das Zweitliga-Jahr einen Gewinn von 1,1 Millionen Euro nach Steuern präsentierte, betonte in der Diskussion um einen Ausbau des Geißbockheims oder möglichen Standortwechsel: "Das Geißbockheim ist die Heimat des 1. FC Köln. Und wir lassen uns nicht aufgrund von kommunalpolitischen Machtkämpfen vertreiben."

Mitgeschäftsführer Veh sagte in Richtung der Oberbürgermeisterin Henriette Reker: "Wenn Sie, Frau Reker, keinen Spitzensport in der Stadt haben wollen, dann sprechen Sie es offen aus."

Quelle: sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #6742
09/09/2019 11:20
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Neuer Klub-Boss von den Mitgliedern gewählt
Köln-Präsident Wolf will Schumacher weiter einbinden

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Toni Schumacher hatte bei der Mitgliederversammlung einige Spitzen verteilt / @ unknown

Der neue Klub-Chef Werner Wolf will den früheren Nationaltorhüter und scheidenden Vize-Präsidenten Toni Schumacher weiter beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln einbinden. Daran ändere auch der turbulente Abschied auf der Mitgliederversammlung nichts.

"Das war immer unser Ziel, das weiß Herr Schumacher. Und ich gehe davon aus, dass uns das gelingt", sagte der 63-Jährige, nachdem er mit 78,22 Prozent zum neuen FC-Präsidenten gewählt wurde.

Schumacher hatte wie der mit ihm scheidende Vize-Präsident Markus Ritterbach bei der Versammlung einige Spitzen verteilt. Im Gegenzug waren beide von Mitgliedern heftig kritisiert worden. Doch Wolf versprach: "Da bleibt nichts hängen. Das sind Gefühle, die nachvollziehbar sind. Und gram zu sein wegen nachvollziehbarer Gefühle, wäre nicht okay."

Dass bei Schumacher nachhaltig Dinge hängenbleiben, die einen Verbleib in anderer Funktion ausschließen, glaubt der frühere Brauerei-Geschäftsführer Wolf ebenfalls nicht. "Ich denke, er hat damit gerechnet. Und er ist jemand, der nach Niederlagen immer wieder aufgestanden ist. Das habe ich immer an ihm geschätzt."

Schmunzelnd berichtete Wolf, dass Schumacher bei seinem ersten Anruf "gedacht hat, das sei versteckte Kamera. Und als ich zu ihm fuhr, hat er auch nicht sofort hurra gerufen. Er wollte erst wissen, ob wir es ernst meinen".

In den Tagen vor der Versammlung hatten beide öffentlich ihre Enttäuschung darüber geäußert, dass die andere nicht mehr auf sie zugekommen sei. Das wolle man nach einigen Tagen Abstand nun aber tun, versicherte Wolf.

Gleiches gelte für den früheren Weltmeister Lukas Podolski, der ebenfalls eingebunden werden soll. Allerdings erst, wenn Podolski sich geäußert hat, wie es mit seiner sportlichen Karriere weitergeht.

Quelle: sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #6800
10/09/2019 12:19
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Treffer für die Lottospieler und den „Effzeh : Ehemalige Profis des 1. FC Köln leiten Westlotto-Annahmestellen

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Früher auf dem Platz, jetzt in der Westlotto-Annahmestelle an der Kugel: Matthias Hönerbach. Foto: Andrea Bowinkelmann

Früher gab es auch Sensibelchen. Darauf konnte Matthias Hönerbach aber keine Rücksicht nehmen. Job des ehemaligen kompromisslosen Abwehrprofis des 1. FC Köln und anderer Clubs war es schließlich, hinten nichts anbrennen zu lassen. „Ich habe hart gespielt, aber niemals unfair“, fasst der 57-Jährige seine Fußballerkarriere zusammen.

Eine rote Karte hat Hönerbach tatsächlich nie gesehen. Darauf ist er stolz. Heutzutage seien die Fußballspieler insgesamt viel empfindlicher und theatralischer, würden sich viel schneller beschweren und oft genug selbst unschön zur Sache gehen.

Herzblut und Engagement

Viele Gedanken macht sich Hönerbach darüber aber nicht mehr. Seit Ende vergangenen Jahres steht der frühere Fußballprofi, der im Anschluss an seine aktive Karriere bis 2016 als Trainer bei Eintracht Trier, Viktoria Köln und als Co-Trainer bei Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und Hannover 96 einen Vertrag hatte, am Kölner Eigelstein hinter der Lottotheke. Und natürlich drückt er seinen Kunden die Daumen, dass sie bei LOTTO 6aus49, Eurojackpot und anderen Spielen möglichst viel abräumen. Genau wie Ralf Aussem, der dies nur wenige hundert Meter weiter in der Neusser Straße im Agnesviertel tut. Er war ebenfalls kurzzeitig Fußballprofi bei den Geißböcken sowie bei Hannover 96 und Viktoria Köln, aber vorwiegend ist er für Fortuna Köln aufgelaufen. Anschließend fungierte er dort als Übungsleiter sowie für Rot-Weiss Essen und Alemannia Aachen.

Während Aussem sich bereits vor 27 Jahren wegen einer Sportverletzung zu dem Schritt entschlossen hat, eine WestLotto-Annahmestelle zu eröffnen, sind die ersten zwölf Monate als Annahmestellenleiter für Hönerbach gerade herum. Beide sind aber mit gleichem Herzblut und Engagement dabei wie früher auf dem Rasen.

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Ralf Aussem. Foto: Andrea Bowinkelmann

„Lizenz zum Grätschen“

An diese Zeiten kann sich Sportreporterlegende Manni Breuckmann ebenfalls gut erinnern. Als Hörfunkreporter hat er das ein oder andere Spiel kommentiert, in dem beispielsweise Hönerbach zur Sache ging. „Der hatte die Lizenz zum Grätschen“, erinnert sich Breuckmann. Aber die Zeiten sind vorbei. Hönerbach und auch Aussem konzentrieren sich aufs Geschäft mit den Lottozahlen. Damit können sich die beiden voll und ganz identifizieren. „Immerhin gehen 50 Prozent aller Einnahmen als Gewinne an die Spielteilnehmer und nochmal 40 Prozent bekommt das Land Nordrhein-Westfalen, um damit gemeinnützige Projekte aus Wohlfahrt, Kultur und Sport zu unterstützen“, so Aussem. Da fällt es beiden nicht schwer, fünf oder sechs Tage die Woche von morgens früh bis abends spät in ihren Läden zu stehen. Und damit natürlich ihre Existenz zu sichern.

Den Erfolg wollen

Ob sie denn nicht wenigstens ab und zu mal an den FC Köln denken – besonders jetzt, wo der Verein wieder in der ersten Liga spielt?, will Breuckmann wissen. Keine Frage, das tun sie. Immerhin trainiert Aussem noch die U 16 vom „EffZeh“ und hat dadurch den direkten Draht zum Club, Hönerbach bekommt vieles per Internet und Social Media mit. Beide wissen, dass die kommende Bundesligasaison für den Aufsteiger nicht leicht wird. Wirtschaftlich schwierige Zeiten und gleichzeitig hoher Erwartungsdruck sind ihrer Meinung nach dafür vor allem verantwortlich.

„Doch man kann einiges erreichen, wenn man es wirklich will“, weiß Hönerbach aus Erfahrung. „Vor allem die Spieler müssen mit dem Trainer an einem Strang ziehen und an den Erfolg glauben“, ergänzt Aussem. Beide Fußballprofis hoffen in den nächsten Monaten auf möglichst viele Treffer – für ihren alten Verein und in ihren Annahmestellen natürlich für möglichst viele Lottospieler.

rp-online.de



1.FC Köln [Re: Verona] #6833
11/09/2019 11:21
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Medienbericht prophezeit "großen Knall"
Veh beim 1. FC Köln offenbar vor dem Aus

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© Christian Kaspar-Bartke, getty
Armin Veh ist seit knapp zwei Jahren beim 1. FC Köln tätig

Armin Veh ist seit bald zwei Jahren als Geschäftsführer Sport hauptverantwortlich beim 1. FC Köln tätig. Die Zukunft des 58-Jährigen beim Bundesliga-Rückkehr ist allerdings angeblich äußerst unsicher.

Laut "Sport Bild" darf angenommen werden, dass Veh und die neuen Klub-Bosse Werner Wolf, Jürgen Sieger und Eckhard Sauren überhaupt nicht zueinander passen. Das Blatt prophezeit einen "großen Knall" in der Führungsetag des Effzeh. Dieser werde "wahrscheinlich zu Vehs Abgang führen", heißt es weiter.

Doch warum besteht plötzlich so viel Konfliktpotenzial bei den Domstädtern? Dem ehemaligen Trainer Veh passt es dem Vernehmen nach nicht, dass mit Erich Rutemöller ein weiterer Berater installiert werden soll, der laut Vize-Präsident Sauren "auf Augenhöhe" mit dem Sportchef sprechen soll.

Auch der bisherige Umgang von Wolf und Sieger mit der Fan- beziehungsweise Ultra-Szene zieht womöglichen weiteren Stress nach sich.

Während Wolf bei einem Treffen mit den Anhängern wenig präsidiabel "Scheiß Leverkusen" mitsang, stimmte Sieger einer Ultra-These zu, wonach es dem DFB "nicht um Sicherheit, sondern um Geld" gehe.

Wie sich die Atmosphäre zwischen dem neuen Kölner Präsidium und Veh tatsächlich entwickeln wird, bleibt noch abzuwarten. Klar ist aber, dass sich der gebürtige Augsburger nicht in seine tägliche Arbeit hereinreden lassen will.

sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #6902
12/09/2019 20:24
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„Extrem wichtig für die Mannschaft“ FC-Helden im Derby aber nur auf der Bank

Von
Martin Zenge
Alexander Haubrichs

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Der 1. FC Köln sucht den nächsten Derby-Helden! 2018 war es Simon Terodde (31) dank seines Kopfballs in der Nachspielzeit, 2016 Marcel Risse (29) mit seinem Tor des Jahres. Am Samstag (15.30 Uhr, Sky), wenn es endlich wieder zum rheinischen Kracher gegen Borussia Mönchengladbach kommt, müssen die Hauptfiguren der letzten beiden Derby-Siege allerdings erst mal zuschauen...

Kölns Bank der Derby-Helden! 29 Tore steuerte Terodde zum Aufstieg bei. Diese Saison stand der Stürmer jedoch noch kein einziges Mal in der Startelf. „Er kam aber bisher immer zum Einsatz – das ist die andere Sicht“, so die Perspektive von Achim Beierlorzer (51).

Simon Terodde ist Opfer des Konkurrenzkampfes

Terodde ist wohl das prominenteste Opfer des riesigen Konkurrenzkampfes in der FC-Offensive. Beierlorzer aber weiß, wie er mit Edelreservisten umgehen muss: „Natürlich rede ich mit den Spielern, weil ich weiß, was Kopfkino, Freunde und auch die Medien bewirken können. Statistisch gesehen hat Simon noch kein Spiel von Anfang an gemacht – korrekt. Aber er kam immer rein und das heißt, dass er extrem wichtig für die Mannschaft ist.“

Terodde – der immer wieder betont, dass der Derby-Treffer gegen Gladbach das wichtigste Tor seine Karriere war – spielte in Liga und Pokal 136 Minuten, schoss ein Tor. „Jeder muss begreifen, dass seine Wertigkeit hoch ist, auch wenn er nicht unter den ersten Elf steht“, sagt Beierlorzer.

Verletzungsprobleme stoppten Marcel Risse

Bei Risse ist die Lage noch komplizierter: Der Freistoß-Experte hatte in der Vorbereitung und zum Saisonstart Oberschenkelprobleme, stand bislang nicht im Kader. Immerhin: Beierlorzer machte ihm nach seinem Comeback im Testspiel gegen Eindhoven Hoffnung auf das Derby. „Marcel hat eine sehr gute Vorbereitung gespielt und kommt jetzt wieder ran. Für ihn war es unheimlich wichtig, ein Spiel auf diesem Niveau zu spielen und zu zeigen, dass er ein wichtiger Spieler für uns sein kann.“

Wird Anthony Modeste der nächste Derby-Held?

Samstag braucht Köln neue Derby-Helden! Kandidat Nummer eins: Anthony Modeste (31), der vor seinem China-Wechsel selbst schon mal zum Sieg gegen die Fohlen getroffen hatte (September 2015). Nach seinem Tor in Freiburg ist der Franzose obenauf. Beierlorzer: „Wie Tony das Tor in Freiburg gemacht hat, war sensationell. Er ist ein ganz, ganz wichtiger Spieler für uns, deshalb habe ich ihm in den ersten Spielen das Vertrauen geschenkt.“

Beierlorzer hielt an Modeste fest, obwohl dieser bis zur Erlösung in Freiburg glücklos agierte. „Es ist für mich dann kein Weg zu sagen: »Wenn du einen Fehler machst, bist du sofort raus.« Vertrauen heißt, dass man eine Zeit lang Vertrauen bekommt. Ich bin froh, dass sich Tony in Freiburg belohnt hat.“

express.de



1.FC Köln [Re: Verona] #6932
13/09/2019 11:51
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Gladbach zu Gast in Köln: DAS planen die Ultras beim Derby

von David Herten

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Borussia Mönchengladbach ist am Samstag beim 1. FC Köln um Star-Stürmer Anthony Modeste zu Gast.
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Mönchengladbach. Am Samstagnachmittag gibt‘s für Borussia Mönchengladbach kein Spiel wie jedes andere. Endlich steht wieder ein Derby beim 1. FC Köln an. Die Gladbacher Ultras machen schon vor dem Spiel deutlich: Besondere Spiele erfordern besondere Maßnahmen.

Weil die Kölner in der vergangenen Spielzeit in der 2. Liga an den Start gingen, mussten die Fans in der Vorsaison aufs Derby verzichten. An diesem Samstag heißt es nach einem Jahr Abstinenz endlich wieder: Köln gegen Gladbach.

Gladbach zu Gast in Köln

Die Gladbacher Fans können das Derby kaum noch abwarten. Auf einem Flyer informierte die große Gladbacher Ultra-Gruppierung Sottocultura kurz und knapp über die Art und Weise, wie die Fans am Samstag zum ungeliebten Nachbarn reisen wollen.

„Derby – Samstag 10.00 Uhr – Schillerplatz – Alle in Schwarz“, heißt es dort. Eine klare Ansage – ohne großes Gerede.
Köln – Gladbach: Das steht auf dem Spiel

Abgesehen vom großen Prestige geht es für Köln und Gladbach im Derby um drei wichtige Punkte. Beide Teams zeigten in den ersten drei Partien dieser Spielzeit viel Licht und Schatten und wollen ihrem Saisonbeginn durch den Derbysieg verschönern.

Die Kölner verloren zunächst 1:2 in Wolfsburg sowie 1:3 gegen Borussia Dortmund und gewannen dann 2:1 beim SC Freiburg. Die Gladbacher holten am ersten Spieltag ein 0:0 gegen Schalke, gewannen anschließend 3:1 beim FSV Mainz und kassierten zuletzt eine 1:3-Pleite gegen RB Leipzig.

Köln - Gladbach: Die vergangenen 5 Duelle

14.01.2018, Bundesliga
Köln - Gladbach 2:1
20.08.2017, Bundesliga
Gladbach - Köln 1:0
08.04.2017, Bundesliga
Köln - Gladbach 2:3
19.11.2016, Bundesliga
Gladbach - Köln 1:2
20.02.2016, Bundesliga
Gladbach - Köln 1:0

Köln - Gladbach: So könnten sie spielen

Köln: Horn - Ehizibue, Meré, Czichos, Hector - Skhiri, Verstraete - Schindler, Drexler - Cordroba, Modeste

Gladbach: Sommer - Lainer, Ginter, Elvedi, Wendt - Kramer, Zakaria - Embolo - Traoré, Plea, Thuram

Quelle: derwesten.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7074
15/09/2019 21:37
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1.FC Köln verliert Derby

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Rafael Czichos ist enttäuscht: Der Kölner Abwehrmann hat mit seinem Team das Derby verloren. (Quelle: Eduard Bopp/imago images)

Das 123. Pflichtspiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach ist gespielt. Zum 89. Mal trafen der FC und die Borussia in der Bundesliga aufeinander. Eine Partie, die vieles zeigte, was ein Klassiker zu bieten hatte – bis auf den richtigen Gewinner.

Die Plätze im RheinEnergieSTADION waren restlos besetzt. Samstag, 15.30 Uhr. Die Stimmung herausragend und leidenschaftlich. FC gegen Gladbach – das rheinische Derby. Das Spiel, auf das eine ganze Region hin gefiebert hatte. Die Partie entwickelte sich jedoch zugunsten des Geschmacks der Gäste aus Gladbach.

In der Startelf des FC nahm Achim Beierlorzer im Vergleich zum Auswärtssieg in Freiburg eine Änderung vor. Für Kingsley Schindler stand Jhon Cordoba auf dem Platz. Die Anfangsphase war ausgeglichen. Beide Teams führten konsequente Zweikämpfe und suchten ihre Chancen.

Latte und Tor

Zunächst war es eine offene Partie. Die Fans beider Mannschaften peitschten ihre Elf nach vorne. In der 11. Minute wurde es erstmals gefährlich. Timo Horn lenkte einen Weitschuss von Denis Zakaria aus rund 20 Metern an die Latte. Drei Minuten später hatte Alassane Plea leichtes Spiel. Während eines Gladbacher Angriffs missglückte eine Abwehraktion von Ehizibue im eigenen Strafraum und Plea konnte frei vor Horn aus etwa zehn Metern den Ball ins Netz schieben.

Der FC zeigte sich nicht geschockt, sondern suchte weiter eigene Chancen, jedoch ohne die richtige Durchschlagskraft. Einen Schussversuch von Ellyes Skhiri aus der Ferne hielt Yann Sommer fest. Bis zur Halbzeit war Gladbach dann das überlegene Team.

Keine Wechsel

Sowohl der FC als auch die Gäste begannen die zweite Hälfte mit dem gleichen Personal. Auf dem Platz suchte der FC weiterhin nach seiner Linie, Ordnung und gefährlichen Offensivaktionen. Wie in der 52. Minute: Hector schickte Drexler steil in den linken Strafraum, der abzog und Sommer zu einer Parade zwang. In der Folge blieb der FC am Drücker. In der 62. Erreichte eine Flanke von Hector den Kopf von Modeste. Leider bekam Tony nicht genug Wucht hinter den Ball, sodass Sommer parieren konnte. Fast im direkten Gegenzug verpasste Thuram das 2:0 für die Gäste. Eine nervenaufreibende Schlussphase begann.

Der FC suchte mit allen Mitteln den Weg zum Ausgleichstreffer. Immer wieder war ein Gladbacher Bein dazwischen, ein Pass kam nicht an oder beste Schussgelegenheiten wurden verpasst. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte Beierlorzer zwei neue Spieler. Risse für Schaub und Terodde für Modeste. Aber kurz darauf wäre die Entscheidung fast gefallen. Pleas Schuss aus kurzer Distanz klärte Kingsley Ehizibue in letzter Sekunde auf der Linie.

Glücklose Niederlage

Zehn Minuten vor Schluss keimte kurz Hoffnung auf. Marcel Risse brachte einen Freistoß von halbrechts scharf in die Mitte, wo Terodde per Kopf zum Abschluss kam. Leider genau in die Arme des Borussia-Keepers. Während der FC Angriff auf Angriff erfolglos ansetzte, verpassten die Gäste beste Chancen zur Vorentscheidung. Kurz vor Spielende hatte dann noch Cordoba mit einem Schuss aus zwölf Metern den Ausgleich auf dem Fuß – wieder etwas zu ungenau. Über die gesamte Spieldauer betrachtet reichte nicht nur die FC-Leistung nicht aus, sondern es fehlte hier und da ein wenig Glück, um Zählbares mitzunehmen. Endstand 0:1.

Nächste Woche reist der 1. FC Köln zum FC Bayern München.

Statistik zum Spiel

1. FC Köln: Horn – Ehizibue, Bornauw, Czichos, Hector – Schaub (74. Risse), Skhiri, Verstraete (86. Kainz), Drexler – Cordoba, Modeste (74. Terodde)

Borussia Mönchengladbach: Sommer – Lainer, Ginter, Elvedi, Bensebaini – Kramer (83. Strobl) – Neuhaus, Zakaria – Embolo – Plea (86. Herrmann), Thuram (78. Benes)

Tore: 0:1 Plea (14.)

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)

Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)

Quelle: fc.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7075
15/09/2019 21:40
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Polizei nimmt Verdächtigen fest
Krawalle bei Rheinderby: Zwölf Verletzte nach Böllerwurf

dpa, t-online.de

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Die Südkurve des 1. FC Köln: Aus diesem Fanblock soll es zum besagten Böllerwurf gekommen sein. (Symbolbild) (Quelle: Federico Gamberini/dpa)

Die Stimmung beim Rheinderby war von vornherein angespannt. Die Polizei befürchtete ein Risiko-Spiel – und behielt recht. Denn auch während der Partie kam es zu Ausschreitungen.

Bei einem Böllerwurf während des Rheinderbys der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach (0:1) sind am Samstag zwölf Personen verletzt worden. Wie der FC mitteilte, wurden bei dem Wurf aus dem Kölner Fan-Block während der zweiten Halbzeit Ordner, Volunteers und Fotografen verletzt und zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Weiterer Zwischenfall

Die Polizei bestätigte den Böllerwurf. "Anhand von Videoaufzeichnungen wurde der Tatverdächtige identifiziert und aus dem Block geholt", sagte ein Sprecher. Die Polizei ermittelt.

Zu einem weiteren Zwischenfall kam es in einigen Kilometern Entfernung zum Stadion, wo die Polizei noch im Kölner Stadtgebiet eine größere Menschenmenge kontrollierte und sie für "Fußballstörer" hielt. Der Fahrer eines eigentlich angehaltenen Autos gab Gas und fuhr bedrohlich auf einen Einsatzwagen zu, woraufhin ein Polizist zur Seite springen musste. Er blieb unverletzt. Der Fahrer stieg aus dem Auto und flüchtete, Beamte konnten ihn nach kurzer Verfolgung aber stoppen.

Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa



1.FC Köln [Re: Commander] #7171
17/09/2019 11:17
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„Davon rücken wir nicht ab“ FC-Boss Veh kämpft um Churlinov – mit einer Bedingung

Von Jürgen Kemper

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Der 1. FC Köln buhlt um die Gunst von Darko Churlinov.
Foto: imago images / Herbert Bucco

Köln - Der FC kämpft um Darko Churlinov (19)!

Der Vertrag des Mazedoniers läuft 2020 aus. Armin Veh (58) würde gerne schnellstmöglich mit dem größten FC-Juwel verlängern.

1. FC Köln kämpft um Darko Churlinov

„Wir haben Darko ein Vertragsangebot vorgelegt und werden uns in den nächsten Tagen mit seinem Berater zusammensetzen“, sagt der FC-Sportboss. Zuletzt hatten beide Seiten im Clinch gelegen.

Während der Klub Churlinov behutsam über Spielpraxis in der Regionalliga aufbauen möchte, machten der Spieler und sein Umfeld klar, dass er nicht mit der U21 trainieren und spielen möchte.

Dazu sagte Veh gegenüber EXPRESS am Montag noch mal: „Unser Weg beinhaltet die zweite Mannschaft, um Spielern Spielpraxis zu geben. Sonst könnten wir die zweite Mannschaft auch abmelden. Davon rücken wir auch nicht ab.“

Veh hofft nun auf eine Einsicht bei Churlinov: „Ich würde ihn gerne behalten, weil er ein großes Talent ist.“

express.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7295
19/09/2019 11:19
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Kölle feiert auf dem Oktoberfest

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Kölns Trainer Achim Beierlorzer kündigt eine mutige Spielweise in München an / @ Marius Becker

Aufsteiger 1. FC Köln spekuliert vor dem Gastspiel am Samstag (15:30 Uhr) beim Serienmeister FC Bayern München auf eine Sensation.

"Es haben schon viele Mannschaften geschafft, bei den Bayern zu punkten. Und natürlich rechnen wir uns auch etwas aus", sagte Trainer Achim Beierlorzer: "Mit der Vorgabe Schadensbegrenzung ranzugehen, wäre der völlig falsche Ansatz. Ich kann der Mannschaft ja nicht sagen: Lasst uns möglich knapp verlieren."

Natürlich werde es "eine ganz große Aufgabe" in München, dennoch kündigte Beierlorzer an, sein Team wolle "aktiv sein und mutig spielen. Und diesen Mut wollen wir auch schon in der Aufstellung und der taktischen Ausrichtung zeigen." Die Kölner haben bisher drei von vier Saisonspielen verloren.

Er selbst habe "durchaus eine Affinität" zum FC Bayern, gestand der Franke Beierlorzer, dessen Bruder Bertram von 1981 bis 1986 beim FC Bayern spielte: "Prinzipiell sehe ich die Bayern gerne gewinnen. Nur nicht am Samstag."

Nach dem Spiel, auch das stellte der 51-Jährige klar, wird der FC aufs Oktoberfest gehen: "Und zwar unabhängig vom Ergebnis." Geplant sei ein Team-Event mit der kompletten Geschäftsstelle und dem gesamten Kader. "Wir werden auch versuchen, die nach München zu bekommen, die nicht zu den ersten 20 gehören", sagte Beierlorzer.

@ sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7296
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Köln spekuliert auf Sensation : Erst beim FC Bayern punkten - und danach aufs Oktoberfest

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Köln-Trainer Achim Beierlorzer. Foto: dpa/Swen Pförtner

Köln Kölns Trainer Achim Beierlorzer reist trotz drei Niederlagen aus den ersten vier Spielen mit Ambitionen nach München. Nach der Partie beim Rekordmeister wird der FC aufs Oktoberfest gehen

Aufsteiger 1. FC Köln spekuliert vor dem Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Serienmeister FC Bayern München auf eine Sensation. „Es haben schon viele Mannschaften geschafft, bei den Bayern zu punkten. Und natürlich rechnen wir uns auch etwas aus“, sagte Trainer Achim Beierlorzer: „Mit der Vorgabe Schadensbegrenzung ranzugehen, wäre der völlig falsche Ansatz. Ich kann der Mannschaft ja nicht sagen: Lasst uns möglich knapp verlieren.“

Natürlich werde es „eine ganz große Aufgabe“ in München, dennoch kündigte Beierlorzer an, sein Team wolle „aktiv sein und mutig spielen. Und diesen Mut wollen wir auch schon in der Aufstellung und der taktischen Ausrichtung zeigen.“ Die Kölner haben bisher drei von vier Saisonspielen verloren.

Er selbst habe „durchaus eine Affinität“ zum FC Bayern, gestand der Franke Beierlorzer, dessen Bruder Bertram von 1981 bis 1986 beim FC Bayern spielte: „Prinzipiell sehe ich die Bayern gerne gewinnen. Nur nicht am Samstag.“

Nach dem Spiel, auch das stellte der 51-Jährige klar, wird der FC aufs Oktoberfest gehen: „Und zwar unabhängig vom Ergebnis.“ Geplant sei ein Team-Event mit der kompletten Geschäftsstelle und dem gesamten Kader. „Wir werden auch versuchen, die nach München zu bekommen, die nicht zu den ersten 20 gehören“, sagte Beierlorzer.

Köln zwei bis drei Wochen ohne Verstraete

Auf Birger Verstraete wird der FC beim FC Bayern verzichten müssen. Bei dem zentralen Mittelfeldspieler wurde am Donnerstagmorgen ein arthroskopischer Eingriff am Meniskus durchgeführt. Grund sei „ein kleiner Einriss“ gewesen, erklärte Beierlorzer. Verstraete hatte sich schon seit Wochen mit Knieproblemen rumgeplagt.

Der 25 Jahre alte Belgier war vor der Saison für rund vier Millionen Euro von KAA Gent gekommen und hat in den bisherigen fünf Saisonspielen bis auf vier Minuten immer auf dem Platz gestanden.

@ rp-online.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7456
21/09/2019 21:50
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Bittere Pleite in München FC schlägt sich gut – und geht trotzdem unter

Von Jonas Krämer

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Schiedsrichter Patrick Ittrich zeigt Kingsley Ehizibue die Rote Karte. Foto: AP

München - Was für eine bittere Pleite in der Allianz-Arena! Der 1. FC Köln schlägt sich über weite Strecken gut – und geht trotzdem mit 0:4 unter.

In beiden Durchgängen brechen den Geißböcken die ersten drei Minuten das Genick. Kollektive Zögerlichkeit bestraft Lewandowski effektiv. Doch auch danach ist das Glück nicht auf Kölner Seite. Ehizibue sieht strittig Rot, Coutinho verwandelt den dazugehörigen Elfmeter. Letztendlich sorgt Perisic für den Endstand.

Aufstellungen:

1. FC Köln: Horn – Ehizibue, Bornauw, Czichos, Hector – Schindler, Skhiri, Höger, Kainz – Drexler, Cordoba

FC Bayern München: Neuer – Pavard, Süle, Boateng, Hernandez – Kimmich, Tolisso – Gnabry, Coutinho, Perisic – Lewandowski

@ express.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7641
25/09/2019 11:41
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FC Bayern, BVB und Co. nicht als Vorbild
Köln-Präsident lehnt Einstieg von Investoren ab

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Sieht BVB und FC Bayern in Sachen Investoren nicht als Vorbild: Werner Wolf vom 1. FC Köln
© Christof Koepsel, getty

Präsident Werner Wolf vom 1. FC Köln lehnt einen Einstieg von Investoren ab und sieht Klubs wie den FC Bayern München oder Borussia Dortmund in dieser Hinsicht nicht als Vorbild.

"Wir haben uns das europaweit angeschaut und kommen zu dem Ergebnis, dass ein Investor keine Garantie dafür ist, ganz vorne zu stehen. Wir sind der Ansicht, dass Freiheit der größte Wert ist", sagte Wolf der "Sport Bild". "Mit einem Investor verliert man seine Freiheit. Wer Geld gibt, will mitreden. Und er wird eine Rendite haben wollen. Damit begibt man sich in Zwänge. Das sind Fakten. Und das wollen wir nicht."

Während der FC Bayern mit Adidas, Allianz und Audi über drei strategische Partner verfügt, besitzen Puma, Signal Iduna sowie Evonik größere BVB-Aktienpakete.

Wolf erklärte allerdings, es gebe auch "Vereine, die ohne Investoren besser sind als Platz zehn. Mönchengladbach zum Beispiel. Geld ist sicher ein Baustein, um Erfolg zu haben. Aber es gibt auch andere Parameter."

Einst habe sich sogar der große FC Bayern den Effzeh zum Vorbild genommen und "in Köln gelernt", so Wolf. "Der ehemalige Manager Robert Schwan war in den Anfangszeiten der Bundesliga hier und hat sich angeschaut, wie die Kölner das machen. Unser erster Präsident, Franz Kremer, hatte mit Sepp Herberger die Bundesliga gegründet. Das waren die Väter. Sie hatten begriffen, dass der Fußball professionelle Strukturen braucht."

Werner Wolf lobt Armin Veh: "Er leistet gute Arbeit"

Die rasante Entwicklung des Rekordmeisters in den letzten Jahrzehnten sei zudem vor allem "das Ergebnis guter Arbeit", sagte Wolf. "Mit Investoren hat das zunächst gar nichts zu tun."

In Bezug auf einen möglichen Stadionausbau in Köln gab sich der FC-Boss zurückhaltend: "Unser derzeit wichtigstes Projekt ist die Erweiterung des Trainingsgeländes am Geißbockheim. Beim Stadion haben wir etwas Zeit, da es erst nach der EM 2024 möglich wäre. Wir werden uns Gedanken machen, ob ein Ausbau danach wirklich Sinn macht."

Der Verein werde für die seit längerem diskutierte Erweiterung des Rheinenergiestadions auf 70.000 Plätze keine Anteile verkaufen, versprach Wolf, der sich aber eine Projektfinanzierung mit einem Partner vorstellen kann.

Lobende Worte fand Wolf für Sportchef Armin Veh, dessen 2020 auslaufender Vertrag bald verlängert werden soll. "Er leistet gute Arbeit. Am wichtigsten ist aber, dass eine Führungskraft Gefolgschaft erzeugt. Bei Armin Veh ist das der Fall. Er gehört zu den Personen, die einen Raum betreten und füllen und denen die Menschen darin auch vertrauen. Er ist auch weniger hart als er in der Öffentlichkeit wirkt. Ich habe ihn als feinfühligen Menschen mit einer hohen psychologischen Kompetenz kennengelernt."

Quelle: sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7678
26/09/2019 11:33
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1. FC Köln nach fünf Spieltagen nur 16.
Veh erhöht Druck: "Wir brauchen Ergebnisse"

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Armin Veh erhöht den Druck beim 1. FC Köln / © Simon Hofmann, getty

Sportchef Armin Veh erhöht beim 1. FC Köln nach dem schwachen Saisonstart mit drei Punkten aus fünf Bundesligaspielen den Druck.

"Es gibt keinen Grund zur Hektik. Aber die Bundesliga ist Ergebnissport. Und ja, wir brauchen Ergebnisse", sagte Veh gegenüber "Bild".

Vor dem Kellerduell der derzeit auf Platz 16 notierten Kölner am Sonntag (18:00 Uhr) gegen Hertha BSC mahnte der 58-Jährige dennoch zur Gelassenheit: "Schlüsselspiel? Druck? Wir dürfen Berlin jetzt nicht höher hängen, als wir müssen. Es macht keinen Sinn, zu sagen: 'Das ist jetzt das entscheidende Spiel.' Berlin ist wichtig – wie alle Spiele."

Veh forderte Leidenschaft und Emotionen von seinen Spielern: "Ich verlange ein Auftreten, wie beim ersten Heimspiel gegen Dortmund. Zu Hause müssen wir diese Einstellung haben. Nur so kann es ein Zusammenspiel mit den Fans geben. Gegen Gladbach waren wir zu passiv – wie sollte da Stimmung aufkommen? Wir müssen aggressiver sein, unser Passspiel verbessern und die Torgefahr steigern!"

Trotz des schweren Auftaktprogramms, unter anderem mit den Duellen gegen Borussia Dortmund (1:3), Borussia Mönchengladbach (0:1) und den FC Bayern München (0:4), habe Veh "auch in den ersten Spielen etwas von der Mannschaft erwartet, das geht nicht erst gegen Berlin los."

Der frühere Trainer ergänzte: "Wir müssen den Spagat hinbekommen. Bis auf die erste Halbzeit gegen Gladbach war das alles okay. Wir hätten auch gegen diese Gegner punkten können."

Quelle: sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7728
27/09/2019 10:44
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1. FC Köln setzt weiter auf Cheerleader

Für Fußball-Bundesligist 1. FC Köln ist die Abschaffung der Auftritte der Cheerleader vor den Spielen nach Vorbild von Basketball-Erstligist Alba Berlin kein Thema.

"Unsere Cheerleader gehören nicht nur bei den Profis, sondern auch beim Frauen-Bundesligateam des 1. FC Köln fest zum Rahmenprogramm. Daran wird sich nichts ändern", sagte Tobias Kaufmann, Leiter Medien und Kommunikation des FC, der Deutschen Presse-Agentur.

Die Cheerleader des 1. FC Köln seien "eine selbstbewusste und selbstbestimmte Tanzgruppe, die das gesamte Jahr über in Deutschland und der Region leidenschaftlich und auf hohem tänzerischen Niveau ihrem Hobby nachgehen", erklärte Kaufmann.

"Sie sind während der Session im Kölner Karneval unterwegs, zu dem Tanzgruppen traditionell gehören, und im Stadion sind sie besonders bei Kindern sehr beliebt." Seit Dezember 1997 tanzen die auf drei Teams verteilten 120 jungen Frauen und Mädchen der FC-Cheerleader vor jedem Heimspiel des FC im Kölner Stadion.

Alba Berlin verzichtet mit Beginn der neuen Saison nach 25 Jahren auf die Auftritte der Cheerleader. Der Verein sei "zu der Überzeugung gekommen, dass das Auftreten junger Frauen als attraktive Pausenfüller bei Sportevents nicht mehr in unsere Zeit passt", wurde Albas Geschäftsführer Marco Baldi auf der Webseite des Klubs zitiert. Bei den Heimspielen sei der Eindruck entstanden, "dass Frauen bei Alba vor allem für die tanzende Pausenunterhaltung zuständig sind, während Männer Basketball spielen", meinte Baldi weiter.

Quelle: sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #7927
29/09/2019 23:53
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1. FC Köln - Hertha BSC 0:4
Köln kommt gegen Hertha unter die Räder

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@ sportschau.de

Stark gestartet und dann untergegangen: Der 1. FC Köln hat gegen Hertha BSC eine deftige Heimpleite kassiert - auch, weil das Team von Achim Beierlorzer mehr als eine Halbzeit lang in Unterzahl agieren musste.

Katerstimmung in Köln. So viel hatte sich der Aufsteiger am Sonntagabend (29.09.2019) für das Kellerduell gegen Hertha BSC vorgenommen - und wurde am Ende regelrecht vorgeführt. 0:4 (0:1) verlor die Mannschaft von Trainer Beierlorzer und sitzt erst einmal im Tabellenkeller fest. Javairo Dilrosun (23. Minute) brachte die Berliner in Führung, Joker Vedad Ibisevic (58., 63.) mit einem Doppelpack und Dedryck Boyata (83.) schraubten das Ergebnis hoch.

Schindler: "Haben die Tore zu einfach bekommen"

Kölns Kingsley Schindler, der schon nach sechs Minuten für den verletzten Dominick Drexler eingewechselt worden war, ärgerte sich am Sportschau-Mikro: "Das ist eine große Enttäuschung. Wir haben uns viel vorgenommen, das nicht umsetzen können und die Tore zu einfach bekommen."

Beierlorzer: Verteidigung "der Liga nicht würdig"

Drastischer analysierte Beierlorzer die Partie: "Heute haben wir so verteidigt, wie es der Liga nicht würdig ist. Das habe ich auch der Mannschaft so gesagt." Herthas Doppel-Torschütze Ibisevic freute sich: "Nach den letzten Wochen war es nicht einfach, die Mannschaft aufzubauen. Wir wollten das Spiel gewinnen und glücklicherweise hat das auch geklappt."

Rot nach Videobeweis

Knackpunkt der Partie war der Feldverweis von Kölns Verteidiger Jorge Mere (41.) nach einem brutalen Foul an Vladimir Darida. Schiedsrichter Sören Storks hatte zunächst nur die Gelbe Karte gezückt, revidierte seine Entscheidung nach Ansicht der Videobilder aber zu Recht.

Köln startet stark

Dabei war der FC fulminant in die Partie gestartet und schien die Berliner förmlich zu überrennen. Einen Freistoß von Florian Kainz (7.) entschärfte Herthas Schlussmann Rune Jarstein. Die beste Chance in der Anfangsphase vergab Jhon Cordoba (14.), als er nach einer Flanke von Jonas Hector den Ball aus fünf Metern frei vor Jarstein nicht im Tor unterbrachte.

Hertha: Erste Chance, erstes Tor

Köln erhöhte dann noch einmal den Druck, doch Zählbares kam dabei nicht heraus. Im Gegenteil: Den ersten vernünftigen Angriff der Herthaner schloss Dilrosun per Kunstschuss aus 17 Metern mit dem Führungstreffer ab. Der FC zeigte sich zunächst unbeeindruckt, doch die Berliner fanden immer besser ins Spiel. Wiederum Dilrosun (36.) hätte auf 2:0 erhöhen können, doch sein feiner Heber aus der linken Strafraumhälfte landete auf der Latte.

Ibisevic: Drei Ballkontakte, zwei Treffer

Im zweiten Durchgang zeigten die Kölner Moral und hatten auch in Unterzahl viele Spielanteile. Doch dann hatte Joker Ibisevic seinen großen Auftritt. Mit seinem ersten Ballkontakt 53 Sekunden nach seiner Einwechslung erhöhte er auf 2:0 für die Berliner, mit seinem dritten Ballkontakt vier Minuten später schraubte er das Ergebnis noch höher. Der Kölner Widerstand war nun vollends gebrochen, Boyata sorgte noch für den Schlusspunkt des FC-Debakels.

Die Hertha eröffnet am Freitag (04.10.2019) um 20.30 Uhr den siebten Spieltag mit der Partie gegen Fortuna Düsseldorf. Köln spielt tags darauf um 15.30 Uhr bei Schalke 04.


Fußball · Bundesliga · 6. Spieltag 2019/2020
Sonntag, 29.09.2019 | 18.00 Uhr

1. FC Köln

T. Horn – Schmitz, Bornauw, Mere, Hector – Skhiri, Höger – Drexler (6. K. Schindler), F. Kainz – Modeste (63. Terodde), Cordoba

Hertha BSC

Jarstein – Klünter, N. Stark, Boyata, Mittelstädt – Skjelbred (82. Löwen), Grujic – M. Wolf, Darida, Dilrosun (73. Lukebakio) – Selke (58. Ibisevic)

Fakten und Zahlen zum Spiel

Tore:

0:1 Dilrosun (23.)
0:2 Ibisevic (59.)
0:3 Ibisevic (63.)
0:4 Boyata (83.)

Strafen:

gelbe Karte Terodde (1. Karte in Saison )
rote Karte Mere (41. Minute/ wegen: grobes Foulspiel)

Zuschauer:

49.700

Schiedsrichter:

Sören Storks (Velen)

Vorkommnisse:

Rote Karte (Mere) und Rücknahme Gelbe Karte (Mere) nach Videobeweis (41).

Stand der Statistik: Sonntag, 29.09.2019, 19:51 Uhr

red/sid/dpa | Stand: 29.09.2019, 21:14

@ sportschau.de



1.FC Köln [Re: Verona] #8014
02/10/2019 10:56
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Der Sturm der Rheinländer bleibt bisher alles schuldig
Der Blick geht nach vorne: Die Kölner brauchen Kompaktheit

Man hatte durchaus mit Problemen gerechnet beim 1. FC Köln vor dieser Saison, allerdings nicht mit diesem. Der Angriff, so dachte man, ist ohne Zweifel erstligatauglich und würde an erster Stelle dafür sorgen, dass der FC keine ernsthaften Probleme bekommen wird. Ein klarer Fall von denkste. Weil sich Fußball im Hier und Jetzt abspielt und weder in der Vergangenheit noch im Konjunktiv. Und in der bitteren Gegenwart ist der Angriff, sind Jhon Cordoba und Anthony Modeste, alles schuldig geblieben, was man sich von ihnen erwartet hat.

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Gegen Schalke muss Achim Beierlorzers Team wieder ein anderes Gesicht zeigen als gegen die Hertha. @ imago images

Es gibt für Trainer Achim Beierlorzer keinen zwingenden Grund, weiter auf dieses Sturm-Duo zu setzen. Zumal Simon Terodde in den wenigen Minuten, die er zum Einsatz kam, nicht wirklich schlecht spielte, durchaus torgefährlicher und zielgerichteter wirkte als die Kollegen. Weder Cordoba noch Modeste lassen sich ins Spiel einbinden, beide liefen bisher im Schnitt weniger als zehn Kilometer pro Spiel, während der Kolumbianer immerhin noch akzeptable Sprintwerte aufweist (28,9 pro Spiel), verschwindet der Franzose irgendwo auf dem Rasen. Nur 17 Sprints pro 90 Minuten liefern einen deutlichen Hinweis darauf, warum er so selten angespielt wird - weil er schlichtweg meist nicht anspielbar ist und im Schatten der Abwehr verdorrt.

Das nächste Problem: Kölns Spielaufbau ist zu statisch. Meist konzentrieren sich die Versuche auf die Flügel, die defensiven Mittelfeldspieler decken den jeweils vorrückenden Außenverteidiger ab und geben das Zentrum preis. So ist die Position mit der geringsten Entfernung zum gegnerischen Tor geschwächt, der Gegner muss sich nur auf das Abwehren der Flankenbälle einstellen, was meist gelingt. Aus 23 Flanken machte der FC gegen die Hertha eine ernstzunehmende Chance. Wird im Aufbau der weite Diagonalball gewählt, sind beide Stürmer nur begrenzt in der Lage, den Ball zu halten und weiter zu verarbeiten. Konsequentes Gegenpressing ist auch nicht möglich, da die Abstände zwischen Mittelfeld und Abwehr in der Folge wegen des langen Balls und des zögerlichen Nachrückens viel zu groß sind.

Eigentlich ist das 4-4-2-System prädestiniert, um Kompaktheit herzustellen. Im Verbund die Abstände zwischen den Ketten möglichst gering zu halten, ist eine Aufgabe. Bei der Defensivaufgabe gemeinsames Verschieben, übergeben und übernehmen der Gegenspieler im Raum - das ist das kleine Einmaleins. Die Kölner bekommen es nicht hin, weil schon vorne Lücken gerissen werden, die sich nach hinten vergrößern. Die Hertha zog am Sonntag beim Aufbau Per Skjelbred zwischen die Innenverteidiger, hatte so einen Mann mehr gegen nur zögernd anlaufende Kölner Stürmer und konnte beruhigt raus spielen. Weil der FC dazu neigt, im Mittelfeld Mann gegen Mann zu spielen, verwirrten einfache Positionswechsel die Kölner, die in den entscheidenden Momenten keine Zuordnung mehr fanden und Hertha die Räume öffnete.

Gegen Schalke wird es auf Kompaktheit ankommen. Die wiederbelebten Knappen leben von Lücken, die sich plötzlich auftun, werden den Gegner locken wollen. Da hilft kein "hoch verteidigen" und "kein raus verteidigen" - da hilft nur: Hinten dicht, Sicherheit tanken und auf die Chance warten, die möglicherweise kommt.

Flu/Eli
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1.FC Köln [Re: Verona] #8102
03/10/2019 11:40
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FC-Trainer Beierlorzer vor Spiel auf Schalke: "Wir müssen investieren"

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Köln – Der 1. FC Köln hat vor dem Bundesliga-Topspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Schalke 04 viel Aufarbeitung betrieben und will sich den Mut nicht nehmen lassen.

Achim Beierlorzer hat nach der Niederlage gegen Hertha viele Einzelgespräche mit seinen Spielern geführt.

"Die Mannschaft muss selbstbewusst in die Spiele gehen. Wir müssen investieren, um das Momentum auf unsere Seite zu ziehen", sagte er am Donnerstag.

Man habe in der letzten Woche immer wieder analysiert an welchen Stellen es noch haperte.

"Wir haben es dem Gegner zu leicht gemacht, Tore gegen uns zu erzielen. Wir dürfen unseren Glauben in die eigene Stärke aber nicht verlieren", das würde die Spiele sonst nur schwerer machen, so Beierlorzer. Vor allem wolle man an die Laufleistung beim Spiel gegen Dortmund anschließen. Dies sei die Grundlage um zu Punkten.

Wenn man zwei Spiele hintereinander in Unterzahl spielte, ginge die Laufleistung zwar auch statistisch schnell runter, man müsse sich dort dennoch steigern, ist sich der Trainer sicher.

Auch personelle Veränderungen seien immer teil der Gedanken, "weil wir ja nicht zufrieden sein können mit den letzten Spielen. Es liegt an den Spielern, zu zeigen, dass sie in die Mannschaft gehören."

Verzichten muss Beierlorzer am Samstag auf Christian Clemens, Dominik Drexler und Birger Verstraete (alle verletzt), sowie auf den rot-gesperrten Jorge Meré. "Ansonsten stehen uns alle Spieler zur Verfügung."

Quelle: tag24.de



1.FC Köln [Re: Verona] #8223
05/10/2019 10:55
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Radikaler Umbruch FC-Talent winkt Startplatz – das bringt viele Änderungen mit sich

Von Alexander Haubrichs

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Achim Beierlorzer steht schon früh in der Saison unter Druck. @ Foto: Herbert Bucco

Köln - Eigentlich ist Noah Katterbach ein Versprechen auf die Zukunft. Erst 18 Jahre jung und schon hoch dekoriert mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold.

Doch nun soll er bereits in der Gegenwart helfen. Von null auf Katterbach: Nach EXPRESS-Informationen winkt dem Youngster beim FC Schalke 04 (18.30 Uhr) sein erster Startelf-Einsatz!

Anthony Modeste und Jhon Cordoba müssen auf die Bank

Auf der Homepage des 1. FC Köln tanzt noch Anthony Modeste seinen Tor-Tanz vom letzten Sieg auf Schalke. Doch wie schon in München fliegt der Star-Stürmer wohl aus der Startelf. Genauso wie Marco Höger und Jhon Cordoba!

Trainer Achim Beierlorzer offenbarte der Mannschaft im Teamhotel in Essen einen radikaleren Umbruch, als sich das mancher vorgestellt hatte. „Wir drücken auf den Resetknopf“, hatte Beierlorzer vorher angekündigt. „Wir können mit dem gezeigten bisher nicht zufrieden sein.“

Achim Beierlorzer setzt auf Noah Katterbach

Der Coach braucht dringend einen Befreiungsschlag, keinesfalls darf es ein neuerliches Debakel geben. Und deshalb wirbelt Beierlorzer das Personaltableau gehörig durcheinander. Und ein zentraler Baustein ist ein Spieler, der auf der FC-Homepage derzeit gar nicht als Teil des Profi-Teams geführt wird: Noah Katterbach!

Das Eifel-Juwel soll die linke Seite gegen die Schalker Weston McKennie und Rabbi Matondo dicht machen – denn der Kapitän wird für höhere Aufgaben gebraucht.

Jonas Hector rückt ins Zentrum

Jonas Hector konnte bislang in dieser Spielzeit nicht mal im Ansatz den Nachweis erbringen, der Mannschaft auf der Außenbahn Halt geben zu können.

Nun soll der Nationalspieler ins Zentrum rücken, um dort Laufbereitschaft zu zeigen und sein Team beim aktiven Verteidigen anzuleiten. „Gerade das erste Gegentor gegen Hertha war für mich als Trainer frustrierend, weil wir da passiv waren“, erinnert sich Beierlorzer.

Nun soll alles anders werden. Mit Hector im Zentrum und dem jungen Katterbach auf der linken Seite.

Simon Terodde bekommt seine Chance

Und im Sturm? Da müssen die beiden Angreifer aus dem Hertha-Spiel wohl auf die Bank. Modeste (ein Saisontor) bekommt derzeit kaum Bälle, bewegt sich auch nicht ausreichend, um sich Chancen zu erarbeiten. Cordoba wartet immer noch auf seinen ersten Bundesliga-Treffer im FC-Trikot. Da Simon Terodde (ein Saisontor) bei seinen Einwechslungen stets gefährlicher wirkte, bekommt er nun in der Veltins Arena seine Chance.

Man darf gespannt sein. Auf T-Rod. Auf Hector im Zentrum. Und von Null auf Katterbach!

Quelle: express.de



1.FC Köln [Re: Verona] #8260
05/10/2019 23:54
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S04-Siegesserie reißt - Köln schlägt spät zu
Hector entreißt Schalke die Tabellenführung

Schalke hat den erstmaligen Sprung an die Tabellenspitze seit dem 30. März 2010 verpasst. Dabei wähnten sich die Knappen in einem intensiven Duell gegen Köln schon in Sicherheit, machten den Sack aber nicht zu und wurden dafür in der Nachspielzeit bitter bestraft. Die Schalker Serie von zuvor vier Siegen in Serie endete damit gegen Köln, das seinerseits seit fünf Partien gegen S04 ungeschlagen ist (0/4/1).

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Dickes Ding: Kingsey Ehizibue vergibt per Kopf die beste Chance in Hälfte eins.

Schalkes Coach David Wagner bangte unter der Woche um Stammtorhüter Nübel (Adduktorenprobleme), konnte seinen Kapitän letztlich aber doch aufbieten. Gegenüber dem famosen 3:1-Sieg in Leipzig gab es bei Königsblau zwei Wechsel: Caligiuri und Uth verdrängten Matondo und McKennie auf die Bank.

Kölns Trainer Achim Beierlorzer warf indes nach dem desolaten 0:4 gegen Hertha die Rotationsmaschine an und brachte gleich sechs Neue: Ehizibue, Czichos, der gerade mal 18-jährige Bundesliga-Debütant Katterbach, Schindler, Schaub und Terodde ersetzten Schmitz, Meré (Rot-Sperre), Höger, Drexler (Oberschenkelprobleme), Cordoba und Modeste.

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Die hohe Fußballkunst zelebrierten beide Mannschaften nicht, vielmehr wurde gearbeitet. Schalke überließ dabei den Gästen den Ball nur allzu gerne und probierte es immer wieder mit langen Bällen auf die Außen. S04 fehlte es jedoch im Passspiel an Genauigkeit, sodass die Angreifer im Grunde in der Luft hingen.

Viel besser sah es auch auf der Gegenseite nicht aus. Den Kölnern fehlten meist die Ideen, um die kompakte Abwehr der Hausherren aushebeln zu können. Einmal kombinierten sich die Gäste über links aber stark durch und Kainz schlug den Ball zu Ehizibue, der aus kurzer Distanz per Flugkopfball jedoch am im Weg stehenden Nübel scheiterte (21.).

Auf der anderen Seite hatten die Knappen ihre beste Chance in Hälfte eins Hector zu verdanken, dessen missglückter Kopfball nach Caligiuri-Freistoß den rechten Pfosten touchierte (31.). Das war dann auch der letzte Höhepunkt einer intensiven, zugleich aber auch ereignisarmen ersten Hälfte.

Beide Teams hatten sich vor der Pause im Grunde auf Zweikämpfe und eine gute Raumaufteilung konzentriert, sich im Spiel nach vorne aber zu viele Ungenauigkeiten geleistet. S04-Coach Wagner reagierte und brachte mit McKennie frisches Blut - und die Königsblauen erhöhten fortan die Schlagzahl, kamen zunächst aber weiterhin nicht durch. Erst Burgstaller näherte sich der Führung an, doch der Österreicher schoss knapp rechts vorbei (54.).

Die Knappen hatten Feldvorteile und Köln geriet unter Druck, war aber keineswegs chancenlos. Hätte Nübel bei einer Ecke gegen Terodde nicht bärenstark reagiert, wäre der Außenseiter sogar in Führung gegangen (58.). Nachdem Terodde eine weitere vielversprechende Möglichkeit liegen gelassen hatte (67.), nahm das Unheil aus Gäste-Sicht seinen Lauf: Oczipkas Flanke von links legte Sané per Kopf quer zu Serdar ab, der am linken Pfosten mustergültig zum vielumjubelten 1:0 einnickte (71.) - S04 winkte die erste Tabellenführung seit dem 30. März 2010.

Schalke macht den Sack nicht zu - und kassiert die Quittung

Die Knappen hatten mehr investiert und sich so die Führung redlich verdient - und auch in der Schlussphase war S04 die bessere Mannschaft. Weil dem FC allerdings ein Tor durchaus zuzutrauen war, blieb es spannend. S04 hätte den Sack zumachen können, wenn nicht gar müssen, tat dies aber nicht (McKennie, 88., Burgstaller, 89.) und wurde dafür bitter bestraft: Nübel rettete zunächst zwar noch in Weltklassemanier gegen Modeste (90.+1), musste sich dann aber bei der anschließenden Ecke Hectors Kopfball aus spitzem Winkel ins lange Eck geschlagen geben (90.+2). Nach dem 1:1 warfen die Gelsenkirchener noch einmal alles nach vorne, konnten das Blatt letztlich aber nicht mehr wenden.

Quelle: kicker.de



1.FC Köln [Re: Verona] #8710
13/10/2019 11:55
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Lukas Podolski liebäugelt mit Rückkehr zum 1. FC Köln: Ich will mehr als nur Botschafter sein

Redaktion Sportbuzzer
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Das "Effzeh"-Logo liegt Lukas Podolski nach wie vor am Herzen. © imago/Herbert Bucco

Bereits von 1995 bis 2006 und von 2009 bis 2012 trug Lukas Podolski das Trikot des 1. FC Köln. Aus Sicht des Weltmeisters von 2014 ist es nicht ausgeschlossen, dass es zu einem dritten Anlauf bei seinem Herzensklub kommen könnte, wie "Poldi" in einem Interview verraten hat.

Ex-Nationalspieler Lukas Podolski rechnet mit einem baldigen Abschied vom japanischen Erstligisten Vissel Kobe und könnte sich weiterhin eine Rückkehr zum 1. FC Köln vorstellen. "Ich habe immer gesagt und bleibe dabei, dass es für mich eine Herzensangelegenheit wäre, noch einmal für den FC zu spielen", sagte der Weltmeister von 2014 im Interview der Bild am Sonntag. Dazu "gehören aber immer zwei Seiten, die das wollen und es passt. Das war in der Vergangenheit leider anders."

Podolskis Vertrag in Japan läuft Anfang 2020 nach drei Jahren aus. "Bisher ist noch kein Verantwortlicher des Klubs auf mich zugekommen. Von daher wird meine Zeit in Japan am Jahresende wahrscheinlich vorbei sein", sagte der 34-Jährige, der in Köln zum Profi gereift war und zweimal drei Jahre für den 1. FC Köln gespielt hatte. "Deshalb schaue ich mich bereits auch anderweitig um, sortiere gerade ein wenig den Markt und mache mir Gedanken."

Podolski: "Wenn ich beim FC was mache, dann in einer aktiveren Rolle"

Bereits im vergangenen Sommer hatte sich Podolski mit dem neuen Köln-Vorstand zusammengesetzt. "Wir hatten einen lockeren Austausch. Damals ging es um eine Botschafter-Rolle für den FC. Ich denke aber, ich brauche dafür kein offizielles Amt. Mehr Botschafter, als ich in der ganzen Welt in den letzten Jahren für den FC war, kann man nicht sein. Wenn ich beim FC was mache, dann in einer aktiveren Rolle", erklärte der 130-malige Nationalspieler.

Neben seinem "Herzensklub", der mit nur vier Punkten aus den ersten sieben Bundesliga-Spielen in die erste Saison nach dem Aufstieg gestartet ist, verfolgt "Poldi" auch die Partien des DFB-Teams "so oft es geht". Dies sei wegen der Zeitverschiebung nach Japan allerdings schwierig, da die Spiele mitten in der Nacht beginnen.
Nach wie vor mit Bundestrainer Löw im regen Austausch

Mit Bundestrainer Joachim Löw steht der Weltmeister von 2014 nach wie vor im Austausch. "Jogi und ich schreiben uns immer wieder mal, die Zeit in der Nationalmannschaft wird uns immer verbinden", so der gebürtige Pole. Löw habe sich gleich bei ihm nach seiner Gesundheit erkundigt, "als er von meiner Krankheit hörte". Im Juni musste sich der Fußballer einer Operation am Trommelfell unterziehen.

Diese Situation sei für Podolski etwas neu und ungewöhnlich gewesen, da "ich in meiner Karriere das Glück hatte, dass ich von großen Verletzungen verschont geblieben bin". Zudem habe der Japan-Legionär lange nicht gewusst, was wirklich los war. "Es war ja nicht nur die Operation im Ohr, sondern ich hatte auch Viren im Körper, die dort bis zu einem halben Jahr bleiben können", meinte der 34-Jährige.

Quelle: sportbuzzer.de



1.FC Köln [Re: Verona] #8906
16/10/2019 11:56
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Köln: Drexler und Verstraete dürften bis Sonntag wieder fit sein
Beierlorzer fordert "stabiles Passspiel"

Länderspielphasen sorgen häufig für gemischte Gefühle. Die Trainingsgruppe schrumpft, die Nationalspieler setzen sich auf internationaler Bühne Verletzungsgefahr aus. Aber sie können durchaus auch Selbstvertrauen tanken, und der daheim gebliebene Rest kann intensiver trainieren, junge Spieler bekommen eine Chance, verletzte Profis werden wieder heran geführt. All dies trifft aktuell auf den 1. FC Köln zu.

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Steht mit seiner Mannschaft vor einem richtungsweisenden Spiel gegen Paderborn: Der Trainer des 1. FC Köln Achim Beierlorzer.
@ Getty Images

Mit Birger Verstraete (Knie) und Dominick Drexler (Muskelprobleme) fehlten zuletzt zwei Akteure, die normalerweise als Schlüsselspieler gelten. Am Montag standen sie wieder auf dem Trainingsplatz, arbeiteten mit dem Ball. "Es schaut momentan danach aus, als könnten sie am Donnerstag ins Mannschaftstraining zurückkommen", so Trainer Achim Beierlorzer, "aber wir müssen jeden Tag abwarten. Es können Rückschläge kommen, irgendwo kann es wieder zwicken." Wenn nicht, dann sind sie "natürlich eine Option" für das Spiel am Sonntag gegen Mitaufsteiger SC Paderborn, verrät der Trainer.

Ähnliches trifft auch auf Jonas Hector zu. Der Kapitän hatte wegen muskulärer Probleme die Länderspiele absagen müssen, mittlerweile aber wieder das Training mit Ball aufgenommen. Fehlen wird in den kommenden rund zwei Wochen Lasse Sobiech, der Abwehrspieler zog sich eine Muskelverletzung am Oberschenkel zu.

Die Trainingsarbeit in der Woche vor dem Keller-Duell wird eine Menge Passformen beinhalten. "Wir brauchen ein stabiles Passspiel", fordert Beierlorzer, ansonsten laufe man Gefahr, die Balance zu verlieren zwischen Defensive und Offensive. Genau das wird geübt, "unter Druck, weil Paderborn eine Mannschaft ist, die viel Druck ausübt, auf Balleroberungen aus ist."

Dass die Ostwestfalen ein äußerst unangenehmer Gegner für die Kölner sind, geben die Ergebnisse her: Noch nie haben die "Geißböcke" ein Bundesligaspiel gegen diese Mannschaft gewonnen, dazu beide Aufeinandertreffen 2018/19 in der zweiten Liga verloren. Kölns Trainer fordert eine optimistische Herangehensweise und konsequentes Nutzen der eigenen Möglichkeiten. "Wir sind die bessere Mannschaft im Verhältnis zum Gegner", sagt er. Und ergänzt: "Es entscheidet sich auf dem Platz, wer wirklich die bessere Mannschaft ist. Da müssen wir es zeigen, nicht auf dem Papier."

Frank Lußem

@ kicker.de



1.FC Köln [Re: Verona] #8910
16/10/2019 11:59
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Köln schon sechs Spiele ohne Sieg gegen Paderborn
Wen enttäuscht Beierlorzer diesmal: Schaub, Modeste oder Cordoba?

Gerne macht er es nicht. Und doch muss er es Woche für Woche wiederholen. Wie seine Kollegen überall auf der Welt, gehört es auch für Achim Beierlorzer zur Pflicht, Spieler zu enttäuschen. Gegen Paderborn stehen wieder schwierige Entscheidungen in der Offensive an.

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Wie sieht es gegen Paderborn aus? Achim Beierlorzer und Louis Schaub. imago images

Und zwar meist dann, wenn er ihnen sagen muss, dass sie im nächsten Spiel auf der Bank sitzen. Auch wenn der Trainer sagt, es liege immer am Spieler, sich durchzusetzen, weiß er doch, dass es mitunter auch andere Gründe haben kann: Einen Systemwechsel etwa. Oder eine Eigenart beim gegnerischen Team, auf die man reagieren muss.

Beim Spiel auf Schalke traf es die beiden Angreifer Anthony Modeste und Jhon Cordoba. Vom Selbstverständnis zwei unumstrittene Stammspieler, aber danach kann ein Trainer eben nicht gehen. Für ihn muss die Balance stimmen und er versprach sich vom 4-2-3-1 eben mehr Stabilität, kürzere Abstände zwischen den Mannschaftsteilen: "Gute Abstände sind wichtig", erklärt er, "man muss sich gegenseitig helfen können." Oft seien es ja nur Nuancen: spielen zwei Stürmer, muss einer sich fallen lassen. Spielt nur ein Angreifer, ist dieser Raum durch den Zehner schon gesichert. Die Grundregel ist denkbar einfach: "Es geht um Stabilität nach hinten und um Druck nach vorne."

Auf Schalke war es Louis Schaub, der sich hinter Solo-Stürmer Simon Terodde einordnete und seine Sache ordentlich machte. Der Österreicher, der wohl beste Techniker im Kölner Kader, kam in dieser Saison bislang nicht so zum Zuge wie erhofft. Weil sich im 4-4-2 kein Platz für ihn fand, der lieber im Zentrum agiert als an der Seitenlinie. Aber auch, weil seine defensive Disziplin nicht dem Ideal entsprach.

Auf Schalke passte es über weite Strecken, weil Schaub sich im Zentrum besser aufgehoben fühlt: "Da habe ich mehr Freiheiten." Beierlorzer bestätigt ihn: "Er hatte tolle Aktionen." Und mahnt im gleichen Atemzug: "Wenn er das über 90 Minuten noch regelmäßiger zeigt, dann kann er uns richtig helfen." Schaub bestätigt seinen Trainer: "Ich hätte ein paar Sachen besser machen können, habe mich aber ganz gut gefühlt."

Ob er am Sonntag beginnt, steht in den Sternen. "Zwei Stürmer sind eine Möglichkeit gegen Paderborn", sagt der Trainer, wobei einer von diesen beiden Angreifern ziemlich sicher Simon Terodde heißen wird. Dessen Auftritt auf Schalke war geprägt von einer Menge (An-)Laufarbeit und dem Sichern von Räumen, ihn gegen die Mannschaft mit der zweitbesten Laufleistung der Liga draußen zu lassen, scheint nicht sinnvoll.

Sechs Spiele in beiden Ligen konnte der FC zuletzt nicht gegen Paderborn gewinnen. Diese Serie soll am Sonntag durchbrochen werden. Louis Schaub will von dieser Vergangenheit nichts hören: "Das müssen wir abhaken. Es war bitter. Aber es hat sich ja auch in den Mannschaften was verändert." Was sich beim Mitaufsteiger nicht verändert hat: "Sie laufen 90 Minuten Vollgas durch, setzen den Gegner unter Druck. Wir müssen die Ruhe bewahren." Was ein probates Mittel sein könnte. Denn: Paderborn stellt das schlechteste Team der zweiten Halbzeit mit 3:10 Toren und virtuell drei Punkten. Also: Geduld ist gefragt.

Quelle: kicker.de



1.FC Köln [Re: Verona] #9051
18/10/2019 11:36
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Entwarnung bei Kölns Abwehrspieler Czichos vor Keller-Duell

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Rafael Czichos ist wieder einsatzfähig. Foto: Matthias Balk/dpa. (Quelle: dpa)

Köln (dpa) - Der Tabellenvorletzte 1. FC Köln kann im Kellerduell der Fußball-Bundesliga am Sonntag gegen Schlusslicht SC Paderborn trotz einer kuriosen Trainingsverletzung wahrscheinlich auf Abwehrspieler Rafael Czichos zurückgreifen.

Der 29-Jährige musste die Einheit am Donnerstag abbrechen, nachdem ihn Stürmer Jhon Cordoba mit dem Kopf an der rechten Wade erwischt hatte. Am Tag danach gab Trainer Achim Beierlorzer aber Entwarnung: "Das war nichts Dramatisches, er hatte eine kleine Prellung." Somit kann der FC-Coach gegen den Mitaufsteiger nach der Sperre gegen Jorge Meré und der Verletzung von Lasse Sobiech (Adduktorenprobleme) in Czichos und Sebastiaan Bornauw zumindest zwei gelernte Innenverteidiger einsetzen.

Der Einsatz des nach einem Knieeingriff in dieser Woche ins Training zurückgekehrten Birger Verstraete ist dagegen noch fraglich. "Das wird knapp", erklärte Beierlorzer. Sollte der Belgier ausfallen, dürfte Kapitän Jonas Hector wieder ins zentrale Mittelfeld vorrücken und der erst 18 Jahre alte Noah Katterbach nach seinem Bundesliga-Debüt auf Schalke (1:1) wieder als Linksverteidiger beginnen.

Quelle: dpa / t-online.de



1.FC Köln [Re: Verona] #9052
18/10/2019 11:39
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Köln im Kellerduell unter Druck: "Wir müssen punkten"

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Der 1. FC Köln muss dringend punkten / © Dean Mouhtaropoulos, getty

Es waren zweifellos schwierige Wochen für den 1. FC Köln, aber irgendwie auch eine komfortable Zeit. Fast alles, was Rang und Namen hat im deutschen Fußball, stand dem Aufsteiger an den ersten sieben Spieltagen der Saison bereits gegenüber - der schleppende Start war da von Anfang an mit eingerechnet, Welpenschutz für die Mannschaft von Trainer Achim Beierlorzer.

Doch diese Schonzeit endet nun, genau genommen lief sie schon mit dem vergangenen Spiel beim FC Schalke (1:1) ab. Nun folgt das Pflichtprogramm für den Tabellenvorletzten, die Gegner auf Augenhöhe, und Beierlorzer weiß, dass es keine Ausreden mehr gibt.

"Paderborn, Mainz, Düsseldorf, Hoffenheim - das sind die Spiele, in denen wir punkten müssen", sagte der 51-Jährige: "Wir können nicht sagen, dass es ein schweres Auftaktprogramm war und dann die nächsten Spiele auch noch verlieren. Und dann kommt irgendwann wieder das Auftaktprogramm. So können wir nicht arbeiten."

Viele Komplimente, kaum Zählbares

Gegen Mit-Aufsteiger und Schlusslicht Paderborn soll nun "unbedingt der erste Heimsieg" her, sagt Beierlorzer, "da brauchen wir Tempo und Tiefgang. Und druckresistente Spieler." Denn beginnend mit dem Spiel am Sonntag geht es nicht nur um wichtige Punkte und den Anschluss an das Mittelfeld - Köln liegt mit vier Zählern noch in Schlagdistanz zur Konkurrenz.

Es geht auch um die Glaubwürdigkeit des Projektes Beierlorzer beim 1. FC Köln. Der Franke, im Sommer von Zweitligist Jahn Regensburg gekommen, will von seiner Mannschaft einen aktiven Spielstil. Und zwar immer und unabhängig davon, wer der Gegner ist.

Das sah in dieser Saison schon oft gut aus, auch die größten Teams setzte der FC früh unter Druck und sorgte für Momente der Konfusion in den hochbezahlten Abwehrreihen - am Ende stand aber neben vielen Komplimenten fast nie etwas Zählbares, wie etwa bei den Niederlagen gegen Borussia Dortmund (1:3) und bei Bayern München (0:4).

Auch für den SC Paderborn beginnen die Wochen der Wahrheit

Und so steht der selbstbewusste Ansatz Beierlorzers schon zur Diskussion, obwohl der auf Bundesliga-Ebene noch unerfahrene Coach erst etwas mehr als 100 Tage im Amt ist. Erschwert wird die Situation dadurch, dass sein Team ausgerechnet im bislang vermeintlich einfachsten Spiel einen Totalschaden erlitt: Gegen Hertha BSC ging der FC zu Hause mit 0:4 unter. Viel zu oft ist es viel zu einfach, gegen die Kölner Tore zu erzielen.

Das gilt sogar noch deutlicher für den Gegner am Sonntag. Paderborn ist nach dem Aufstieg nicht von seiner Spielphilosophie abgerückt, will unter Trainer Steffen Baumgart in jedem Spiel attackieren - und ist als einziger Klub noch sieglos, kein Team kassierte mehr Gegentreffer (19) als die Ostwestfalen.

Auch für Paderborn beginnt nun eine Serie, in der gepunktet werden muss. In den Spielen gegen Köln, Düsseldorf, Hoffenheim und Augsburg muss sich zeigen, ob Baumgarts Mut in der Bundesliga belohnt wird. Der FC zumindest liegt ihm bislang: In der Aufstiegssaison gewann Paderborn beide Spiele gegen die Kölner.

Quelle: sport.de



1.FC Köln [Re: Verona] #9166
20/10/2019 22:06
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Paderborn weiterhin historisch schlecht
Terodde ebnet Köln den Weg

Der 1. FC Köln hat das Kellerduell gegen den SC Paderborn mit 3:0 für sich entschieden und damit einen eminent wichtigen Dreier eingefahren. In einem Spiel auf überschaubarem Niveau ebnete ein früher Treffer den Geißböcken den Weg, die damit nach zuvor sechs erfolglosen Anläufen mal wieder ein Pflichtspiel gegen den SCP gewannen und obendrein sowohl den ersten Heimdreier einfuhren als auch erstmals in der laufenden Saison zu null spielten.

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Ausgelassen: Louis Schaub, Simon Terodde und Sebastian Bornauw (v.l.) freuen sich über die Kölner Führung. imago images

Kölns Coach Achim Beierlorzer verzichtete erstmals in der Saison auf personelle Wechsel und schickte folglich dieselbe Elf ins Rennen, die vor der Länderspielpause dem FC Schalke ein 1:1 abgetrotzt hatte.

Dagegen tauschte Paderborns Trainer Steffen Baumgart im Vergleich zum 1:2 gegen Mainz dreimal: Holtmann, Antwi-Adjei und Gueye spielten für Collins (grippaler Infekt), Zolinksi und Michel (beide Bank).

Köln lässt sich in Köln Zeit

Bereits vor Anpfiff hatte Beierlorzer gesagt, dass drei Punkte im Heimspiel gegen Paderborn das Ziel seien - und nach neun Minuten wähnten sich die Geißböcke auf dem richtigen Weg: Nach kurzer Abtastphase und Schindlers Chance (8.) gab es Eckball, bei dem der Ball über Umwege vor den Füßen von Terodde landete. Dieser tat das, was ein Torjäger machen muss und vollstreckte zum 1:0. Jubeln durften die Rheinländer aber erst nach rund zwei Minuten, da der Treffer im Kölner Keller wegen einer vermeintlichen Abseitsposition erst noch überprüft wurde und sich die Videoassistenten dafür Zeit ließen.

Im weiteren Verlauf verdiente sich der FC die Führung redlich. Köln investierte mehr ins Spiel und machte insgesamt einen stabileren Eindruck. Auf der anderen Seite agierten die Paderborner oftmals zu passiv, wagten sich zu selten mit Risiko nach vorne und kamen folglich auch nicht wirklich zu klaren Chancen.

Allgemein war die Fehlerquote im Spielaufbau hüben wie drüben zu hoch, sodass nennenswerte Abschlüsse lange Zeit nicht zu sehen waren. Und dennoch hätten die Hausherren beinahe noch vor der Halbzeit nachgelegt: Weil aber Terodde nur den linken Außenpfosten traf (40.), blieb es beim 1:0 zur Pause.

Kölns einfache Strategie geht auf

Auch nach Wiederanpfiff änderte sich am Spielverlauf im Grunde nichts. Paderborn fehlte es an Ideen und Spritzigkeit, weshalb die auf Sicherheit bedachten Kölner letztlich leichtes Spiel hatten. Die Strategie des FC war einfach: Den Ball immer wieder in sicherem Abstand laufen lassen, den Gegner so locken und dann blitzschnell zuschlagen.

Nach diesem Muster fiel dann auch das 2:0: Schindler wurde auf der rechten Außenbahn schnell und direkt freigespielt. Der Flügelmann spurtete los und flankte anschließend auf den zweiten Pfosten zu Schaub, der SCP-Schlussmann Zingerle per Kopfball-Aufsetzer überwand (59.). Das Tor war ein echter Wirkungstreffer für Paderborn, das sich danach noch schwerer tat und froh gewesen sein dürfte, als Schindler nach wunderbarem Zuspiel von Hector knapp links vorbeischoss und somit die FC-Führung nicht noch weiter ausbaute.

Bornauw setzt den Schlusspunkt

In der Folge plätscherte die Partie relativ ereignislos vor sich hin, ehe sie kurz vor Schluss noch einmal Fahrt aufnahm. Zuerst köpfte Paderborns Einwechselspieler Sabiri nach einer Ecke knapp vorbei (83.), ehe auf der Gegenseite Joker Cordoba nur den rechten Pfosten traf (85.). Sekunden später schlug es dann aber doch noch ein: Bornauw schraubte sich bei einer Ecke von rechts im Zentrum hoch, erzielte per Kopf sein erstes Bundesliga-Tor und markierte zugleich den Schlusspunkt dieser einseitigen Partie (85.).

Quelle: kicker.de



1.FC Köln [Re: Verona] #9544
25/10/2019 10:58
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Spieltag 9

Alle Informationen zum Spiel gegen Mainz

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Freitagabend, Flutlicht, FC: Am neunten Bundesligaspieltag reist der 1. FC Köln zum 1. FSV Mainz 05. Hier gibt es den Formcheck, die Trainerstatements und das Wichtigste zur Personalsituation.

Formcheck

1. FSV Mainz 05: Genau wie der FC hat auch Mainz diese Saison zwei Siege eingefahren. Beide Teams setzten sich gegen den Aufsteiger aus Paderborn durch. Während der FC in Freiburg siegte, gewann das Team von Sandro Schwarz gegen Hertha BSC. So trennt den FC als Tabellenfünfzehnten und Mainz auf Rang 17, derzeit nur ein Punkt in der Tabelle. Das Spiel am Freitagabend wird daher als richtungsweisend gelten – für beide Teams.

1. FC Köln: Der FC hat aus den vergangenen zwei Spielen vier Punkte geholt. Auf das 1:1 gegen den FC Schalke 04 vor der Länderspielpause folgte am vergangenen Spieltag ein überzeugender 3:0-Heimsieg gegen den SC Paderborn. Eine Leistung, an die das Team von Achim Beierlorzer am Freitagabend in der OPEL ARENA anknüpfen möchte.

Das sagen die Trainer

Sandro Schwarz: "Nach dem Spiel gegen Düsseldorf gab es bei uns keine Alltagsstimmung. Was wir letzten Samstag gespielt haben, hatte nichts damit zu tun, was wir täglich trainieren. Das wird Freitag anders werden. Es gilt Freitagabend 20.30 Uhr. Anpfiff. Wettkampfstimmung."

Achim Beierlorzer: „Mainz ist eine absolute Bundesliga-Mannschaft, die es geschafft hat, sich in der Bundesliga zu etablieren. Sie haben es auch immer wieder geschafft, gute Neuzugänge zu integrieren. Es ist eigentlich eine spielstarke Mannschaft, aber das können sie momentan noch nicht so umsetzen. Sie sind noch nicht so zufrieden, was auch nachvollziehbar ist, wenn die Punkte fehlen. Sie haben vorne schnelle und wuchtige Stürmer. Es ist eine Mannschaft, die schwer zu bespielen ist – besonders zu Hause. Wir müssen unser Spiel durchbringen. Das hat jetzt zwei Spiele gut funktioniert. Wir müssen uns auf unsere Stärken konzentrieren.“

Personalupdate

1. FSV Mainz 05: Im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf freute sich Trainer Sandro Schwarz über die Rückkehr von Aaron Martin und Danny Latza. Verzichten müssen die Mainzer gegen den FC auf Stefan Bell, Jean-Philippe Mateta und Dong-Won Ji. Edimilson Fernandes wird die Partie gegen den ebenfalls verpassen. Der Mittelfeldspieler ist aufgrund einer gelb-roten-Karte aus dem Düsseldorf-Spiel gesperrt.

1. FC Köln: Achim Beierlorzer wird am Freitag auf die Langzeitverletzten Lasse Sobiech, Matthias Bader und Christian Clemens verzichten müssen, die die Reise nach Mainz definitiv nicht antreten werden. Birger Verstraetes mögliche Rückkehr nach seiner Knie-Operation ist weiter offen.

Spieler im Fokus

Robin Quaison ist diese Saison bei den Mainzern der Mann für die wichtigen Tore. Er erzielte in der laufenden Spielzeit drei der sieben Mainzer Treffer, was ihn zum Toptorschützen der Mannschaft macht. Während sein Tor gegen Gladbach seinem Team nicht zu einem Punktgewinn verhalf, leiteten seine Führungstreffer gegen Hertha BSC und SC Paderborn beide Mainzer Siege ein. Der schwedische Nationalspieler erzielte zudem in der EM-Qualifikation vier Tore für sein Land und legte drei Treffer auf.

Das Schiedsrichtergespann

Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück)

Assistenten: Arne Aarnink, Marcel Unger

4. Offizieller: Mike Pickel

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Quelle: fc.de



1.FC Köln [Re: Verona] #9604
26/10/2019 10:43
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Umstrittene Elfmeterszene ärgert die Kölner
Quaison hämmert Mainz an Köln vorbei

Der 1. FSV Mainz 05 hat den dritten Saisonsieg eingefahren. Gegen den 1. FC Köln drehten die Nullfünfer einen Rückstand in einen 3:1-Sieg. Für das optische Highlight sorgte Quaison mit einem Traumtor. Trotzdem mussten die Rheinhessen in einer Szene ordentlich zittern.

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Etwas schneller am Ball: Der Mainzer Adam Szalai (li.) spitzelt den Ball vor Kölns Jonas Hector weg. imago images

FSV-Coach Sandro Schwarz veränderte seine Startaufstellung nach der 0:1-Niederlage in Düsseldorf auf drei Positionen: Für den gesperrten Fernandes (Gelb-Rot) startete Baku im zentralen Mittelfeld. Außerdem bildeten Szalai und Quaison den Doppelsturm anstatt Onisiwo und Awoniyi (beide Bank).

Kölns Trainer Achim Beierlorzer beließ es hingegen bei derselben Mannschaft, die zuletzt beim 3:0 gegen Paderborn überzeugt hatte. Somit agierte der "Effzeh" wieder in einer 4-2-3-1-Formation mit Terodde in der Spitze. Cordoba und Modeste nahmen zunächst wieder auf der Bank Platz.

Boetius antwortet auf Terodde

Obwohl der Tabellen-17. den 15. empfing, gestaltete sich von der ersten Sekunde an ein offenes Spiel, in dem beide Teams viel in die Offensive investierten - von ängstlichem Abstiegskampf war keine Spur. In den ersten Minuten hatten die Kölner die besseren Aktionen auf ihrer Seite. Nach wenigen Minuten scheiterte Terodde am hervorragend reagierenden Zentner. Zwar verwertete Kainz den Abpraller, doch dabei lag eine Abseitsstellung vor (4.). Zehn Minuten später zählte der Treffer: Eine feine Kombination über Hector und Schindler verwertete Terodde gekonnt aus der Drehung (14.). Damit kassierte der FSV in sieben Heimspielen in Folge immer ein Gegentor - Negativrekord unter Schwarz eingestellt.

Doch der Gegentreffer erzielte keine negative Wirkung bei den Nullfünfern, die fortan immer stärker wurden. Direkt nach Wiederanpfiff scheiterte Boetius per abgefälschtem Distanzschuss an Horn (15.), dann landete die Direktabnahme des umtriebigen Öztunalis knapp neben dem Pfosten (19.), ehe Mainz den verdienten Ausgleich erzielte: Szalai legte im Sechzehner für Boetius ab, der erst Bornauw austanzte und dann durch die Beine von Horn zum 1:1 einschob (21.).

Auch im Anschluss behielten die Rheinhessen die Oberhand. Immer wieder pressten die Mainzer hoch und setzten den Gegner so unter Druck. Nach Balleroberungen ging es meistens schnell über Öztunali und Boetius nach vorne. Die logische Folge waren weitere Möglichkeiten: Erst vergab Szalai per Kopf (33.), dann blockte Skhiri einen Schuss von Quaison in höchster Not (35.), ehe es in die Pause ging.

Videobeweis: Kein Elfmeter für Köln

Köln warf anschließend noch mehr nach vorne und belohnte sich fast: Eine Flanke von Schindler wehrte Niakhaté im Sechzehner mit dem Arm ab - doch es gab keinen Elfmeter (63.). Auch nach Studium der Videobilder blieb Schiedsrichter Frank Willenborg bei seiner Entscheidung - eine zumindest diskutable Entscheidung (64.).

In der Schlussphase erhöhte Beierlorzer noch einmal das Risiko und brachte in Cordoba für Schindler einen zweiten Angreifer (65.). Doch bis auf einen harmlosen Freistoß von Kainz (74.), der neben den Kasten ging, sprang lange Zeit keine Gelegenheit heraus. Und nachdem Beierlorzer auch Modeste für Katterbach ins Spiel gebracht hatte (81.), erhöhte Öztunali für Mainz auf 3:1: Nach Steilpass vom eingewechselten Onisiwo traf er ins kurze Eck - dabei sah Horn alles andere als gut aus (82.).

Zentner pariert einmal mehr

Die Möglichkeit, noch einmal etwas Spannung in die Partie zu bringen, vergab Terodde, der nach Cordoba-Vorarbeit freistehend aus fünf Metern über den Kasten schoss (86.). Kurz vor Schluss scheiterte Kainz noch einmal per Freistoß am starken Zentner (90.+2) - so blieb es letztlich beim 3:1 für Mainz, das den "Effzeh" dadurch in der Tabelle überholte.

Quelle: kicker.de



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