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Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #30864
12/12/2020 12:57
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Labbadia plant 1. SIeg gegen Spitzenteam / Hertha will Gladbach mit Real-Taktik knacken

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Hertha-Trainer Bruno Labbadia will endlich den ersten Dreier gegen ein Spitzenteam einfahren - Foto: X01348

Der Punkt in Leverkusen (0:0) und der Derby-Sieg gegen Union (3:1) haben bei Hertha für jede Menge Selbstvertrauen gesorgt. Deshalb soll mit Gladbach heute nun auch das erste Spitzenteam besiegt werden – und zwar mit der Real-Taktik.

Trainer Bruno Labbadia (54) sah beim Champions-League-Spiel zwischen Real Madrid und Gladbach (2:0) ganz genau hin, schaute sich einige Tricks der Spanier ab. Fragen sich viele: Kann man aus dieser Partie auch etwas für das eigene Spiel ableiten?

Labbadia: „Ja, definitiv! Natürlich können wir uns nicht mit Real vergleichen. Aber klar gibt es immer mal wieder Facetten und deswegen gucken wir uns dieses Spiel ja an. Was können wir davon mitnehmen? Wie ist Real Gladbach angegangen? Wie haben sie gegen Gladbach miteinander verteidigt? Man kann aus jedem Spiel etwas mitnehmen und das haben wir daraus definitiv gemacht!“

Bedeutet: Hertha will die Gladbacher früh stören, mächtig Druck machen, schon das Aufbauspiel unterbinden. Dafür müssen die Mittelfeldspieler jede Menge Kilometer machen. Denn Labbadia will endlich ein Spitzenteam besiegen. Trotz guter Leistungen bei Bayern (3:4) und in Leipzig (1:2) sowie einer 2:5-Pleite gegen Dortmund blieben die Berliner gegen die ersten drei der Liga ohne Punkte. Der Trainer: „Unser Ziel ist es, nicht nur gute Spiele zu machen, sondern wir wollen auch punkten.“

Und zwar mit der Real-Taktik!

Quelle: bild.de / von: CARSTEN PRIEFER

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Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #30887
13/12/2020 00:10
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Schwache erste, unterhaltsame zweite Hälfte
Embolo antwortet per Knie auf Guendouzis Premierentor

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Der Ausgleichstreffer: Breel Embolo markiert das 1:1 für Gladbach - per Knie. @ picture alliance

Borussia Mönchengladbach ist am Samstagnachmittag nicht über ein 1:1 gegen Hertha BSC hinausgekommen. Nach einer generell schwachen ersten Hälfte geriet der Champions-League-Achtelfinalist kurz nach Wiederbeginn ins Hintertreffen, antwortete dann aber mit einem Powerplay. Nach dem Ausgleich arbeitete Gladbach auf den Siegtreffer hin - hatte kurz vor dem Ende aber auch einmal Glück.

Gladbachs Coach Marco Rose änderte seine Anfangself auf sechs Positionen nach dem 0:2 in der Champions League bei Real Madrid: Im Tor ersetzte Sippel Sommer (nicht im Aufgebot), außerdem begannen Lazaro, Zakaria, Herrmann, Wolf und Traoré für Lainer, Kramer, Plea, Stindl und Thuram (alle Bank).

Hertha-Trainer Bruno Labbadia beließ es nach dem 3:1-Derbysieg gegen Union Berlin bei zwei Wechseln: Tousart war zunächst Reservist, Matheus Cunha fehlte mit einer Gelbsperre - für sie spielten Dilrosun und Piatek, das Duo, das für die erste Torchance im Borussia-Park verantwortlich war.

Piatek vergibt - Wolf scheitert an Schwolow

Dilrosun legte im Gladbacher Sechzehner ab, Piatek kam nahe des rechten Fünfmeterraumecks zum Schuss, setzte diesen aber zu hoch an. Es war die einzige nennenswerte Berliner Möglichkeit im ersten Durchgang - und da war bereits mehr als eine halbe Stunde gespielt (32.). Weil Hertha in der Defensive aber stabil war, gab auch Gladbach nur einen einzigen gefährlichen Schuss ab: Wolf probierte es aus der zweiten Reihe, Schwolow parierte klasse (42.).

Es war eine erste Hälfte, in der sich beide Mannschaften zwar mühten, den Vorwärtsgang einzulegen, eine Hälfte aber, in der es Gladbach und Hertha im letzten Drittel des Spielfelds an Präzision und Zielstrebigkeit mangelte.

Guendouzi legt das 1:0 vor

Das änderte sich nach dem Seitenwechsel. Das Spiel gewann nun deutlich an Fahrt - ausgehend vom Berliner Führungstreffer: Zakaria verlor den Ball an der Strafraumgrenze, Darida spielte quer, und Guendouzi traf mit einem sehenswerten Schlenzer aus 17 Metern (47.). Nun war die Borussia gefordert - und die Borussia kam.

Wolf war bei einem Volleyschuss nicht erfolgreich (59.), kurz darauf klärte Boyata, nachdem Herrmann den Ball über Schwolow hinweggehoben hatte (61.). Gladbachs Druck wuchs minütlich - und führte kurz nach Lukebakios Möglichkeit (66.) zum Ausgleich: Neuhaus hob den Ball mit Gefühl aus der zweiten Reihe in den Strafraum, Ginter legte per Kopf quer, und Embolo drückte die Kugel mit dem Knie über die Linie (70.).

Es war das verdiente 1:1, nach dem Gladbach auf dem Gaspedal stehenblieb. Die Fohlen spielten auf Sieg und gaben in der Schlussphase noch den einen oder anderen Schuss ab, ließen aber auch eine gute Berliner Chance zu: Der kurz zuvor eingewechselte Redan kam nach einem weiten Schlag von Schwolow aus guter Position zum Abschluss, traf aber nicht (85.). So blieb es beim 1:1.

Gladbach ist am Dienstag (18.30 Uhr) in Frankfurt zu Gast, Hertha empfängt etwas später (20.30 Uhr) Mainz.

Quelle: kicker.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #30952
15/12/2020 13:09
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Jetzt Siege gegen sechs leichtere Gegner? Herthas Aufholjagd nach Europa!

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Bruno Labbadia will bis Weihnachten noch sechs Punkte mit Hertha holen - Foto: dpa

Die dicken Brocken hinter sich, die schlagbaren Teams vor sich. Bei Hertha regiert jetzt der Optimismus. Der Hauptstadt-Klub hat nach elf Spieltagen schon gegen alle Top-Ten-Teams der Tabelle gespielt. In den letzten sechs Hinrunden-Spielen geht es nur noch gegen Gegner, die unter den Berlinern rangieren.

Bruno Labbadia (54) will den Aufwärtstrend (jeweils ein Punkt in Leverkusen sowie in Gladbach, dazu Derby-Sieg gegen Union) weiter pushen.

Der Trainer: „Unsere Entwicklung ist sehr positiv. Diesen Weg wollen wir komplett weitergehen. Das ist das Ziel von uns allen, das ist auch das, was ich in der Mannschaft spüre: Wir treiben die Dinge voran.“

Darum startet Hertha Dienstag gegen Mainz (20.30 Uhr, Olympiastadion) die Aufholjagd!

Das Team will endlich durchstarten und in der Tabelle Richtung Europa abheben! Platz 6 ist das interne Saison-Ziel, das öffentlich nicht ausgesprochen wird!

Startschuss für Herthas geheime Europa-Mission!

Durch viele Punkte und Siege über Mainz, Freiburg, Schalke, Bielefeld, Köln und Hoffenheim soll es ab sofort in höhere Tabellen-Sphären gehen...

Labbadia: „Jetzt geht es darum: ‚Wo wollen wir hin in dieser Phase?‘. Das erste Ziel sind die beiden Spiele bis Weihnachten. Du spürst, das die Spieler das wollen. Diese Energie müssen wir jetzt auf den Platz bringen.“

Der Brasilianer ist mit sechs Toren und zwei Vorlagen der gefährlichste Herthaner – und heiß nach seiner Zwangspause sein Team bei der Aufholjagd nach Europa anzuführen.

Quelle: bild.de (von: Roberto Lamprecht)

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #30968
16/12/2020 11:23
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Kaum Highlights, Mainzer Defensive glänzt
Mainz macht keinen Sprung, weil Barreiro nur die Latte trifft

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Immer am Mann: Die Mainzer ließen Matheus Cunha kaum Luft zum Atmen. @ getty images

Das Bemühen konnte man Hertha BSC beim Heimspiel gegen Mainz 05 nicht absprechen. Die Berliner bissen sich in einer umkämpften Partie aber die Zähne an den souverän verteidigenden Rheinhessen aus. Den Gästen aus Mainz offenbarten sich in chancenarmen 90 Minuten zwei gute Möglichkeiten, eine davon vereitelte die Latte.

Dass Berlins Top-Scorer Matheus Cunha nach seiner beim 1:1 in Mönchengladbach abgesessenen Gelb-Sperre gegen Mainz wieder im Startaufgebot stünde, war wohl jedem Beteiligten klar. Auf der Rechtsverteidigerposition kam es hingegen zu einer Überraschung, denn Hertha-Coach Bruno Labbadia schickte Zeefuik nach über zweimonatiger Startelf-Abstinenz anstatt Pekarik, der vor seinem 200. Spiel in der Bundesliga stand, ins Rennen.

Der Mainzer Trainer Jan-Moritz Lichte rotierte kräftig durch, veränderte seine Startformation im Vergleich zur 0:1-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln an fünf Stellen. Unter anderem waren Hertha-Schreck Quaison (sechs Tore in fünf Spielen) und Stöger von Beginn an mit dabei, der seine Startelf-Premiere im Trikot der Rheinhessen gab. Mateta stand in der Hauptstadt hingegen nicht in der ersten Elf. Der Sieben-Tore-Mann war in den letzten drei Spielen erfolglos.

Viel Einsatz, wenige Höhepunkte, keine Tore

Im Dauerregen von Berlin gab Hertha BSC zunächst unmissverständlich den Ton an. In der Anfangsphase brachte es der Hauptstadtklub auf satte 80 Prozent Ballbesitz, allerdings war der Ertrag überschaubar, weil Mainz in der eigenen Hälfte gut verschob, aufmerksam verteidigte und deshalb keine vielversprechenden Abschlüsse zuließ. Das höchste der Berliner Gefühle waren zwei Distanzschüsse, die das erklärte Ziel jedoch deutlich verfehlten (13., 44.).

Die defensiv bedachten, tief stehenden Mainzer trauten sich nach einer Weile etwas mehr zu, übernahmen größere Spielanteile und verbuchten kurz vor der Pause, quasi aus dem Nichts, die erste und bis dato einzige hochkarätige Chance auf den Führungstreffer: Barreiro lenkte eine Fernandes-Flanke mit der Hacke an den Querbalken (40.).

Kein Durchkommen für die alte Dame

Nach dem Seitenwechsel schienen beide Mannschaften wieder in die Gewohnheiten aus dem ersten Durchgang zu verfallen, doch mit der Zeit öffneten Berlin und Mainz ihr Visier ein wenig und spielten - mit der nötigen Sicherheit - auf Sieg. Den Rheinhessen eröffnete sich die zweite Riesenchance der Partie, der noch leicht abgefälschte Schuss von Stöger schlug allerdings knapp neben dem Gehäuse von Schwolow ein (54.).

Und Hertha? Hatte nach wie vor riesengroße Probleme mit der Mainzer Hintermannschaft, die das Zentrum zunagelte und für Verzweiflung sorgte. Die Labbadia-Elf sollte aber noch ihre Chancen bekommen, spielte die zwei Konter nach Mainzer Ecken aber schlichtweg zu schlecht aus (68., 71.).

Die Punkteteilung ging unter dem Strich in Ordnung, die stark verteidigenden Mainzer hätten mit einem Quäntchen Glück aber auch drei Punkte aus der Hauptstadt entführen können. Das Remis hilft dem Vorletzten der Bundesliga nicht wirklich weiter, zumindest hielten die Rheinhessen aber ihren Kasten zum ersten Mal in dieser Saison sauber. Hertha ist seit nunmehr vier Spielen ungeschlagen, der Zähler wird aber auch in Berlin mit Sicherheit nicht für Freudensprünge sorgen.

Für die alte Dame geht es am Sonntag (15.30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg weiter. Mainz hat tags zuvor zur gleichen Zeit Werder Bremen zu Gast.

Quelle: kicker.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #30980
16/12/2020 13:47
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Abwehr-Bollwerk nicht zu knacken
Nullnummer gegen Mainz! Hertha schießt nicht einmal aufs Tor

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Foto: AFP

Es sollte der Startschuss zur Aufholjagd nach Europa werden! Doch Hertha BSC trennt sich nach einem unterirdischen Grusel-Kick im Olympiastadion nur 0:0 gegen Kellerkind Mainz. Ein neuer sportlicher Tiefpunkt!

Unfassbar: Hertha schafft es sogar, nicht ein einziges Mal mit einem Schuss das gegnerische Tor zu treffen. Peinlich für diese Millionen-Truppe! Auch Mainz schießt nicht einmal aufs Tor.

Nach zuletzt drei ungeschlagenen Spielen gegen Top-Teams wie Leverkusen (0:0), Union (3:1) und Gladbach (1:1) hatte Hertha-Trainer Bruno Labbadia verkündet: „Unsere Entwicklung ist sehr positiv. Wir treiben die Dinge voran.“ Davon ist gar nichts zu sehen.

Alle hatten mit einem Berliner Sturmlauf gegen Mainz gerechnet, das bisher in jedem Bundesliga-Spiel mindestens ein Gegentor geschluckt hatte. Nix da!

Was sollte das denn, Herr Labbadia?

Herthas Trainer überrascht schon zu Beginn mit drei Wechseln (Tousart, Cunha, Zeefuik für Darida, Lukebakio, Pekarik) und neuem 4-3-3-System mit drei zentralen Mittelfeldspielern, die eher defensiv ausgerichtet denken. Da keiner aus diesem Trio einen tiefen Lauf in des Gegners Strafraum wagt, steht Hertha quasi auf der Stelle. Gefühlt ist das Team mehr verwirrt als gut eingestellt.

Ergebnis: Hertha strahlt null Torgefahr aus! Es gibt keine Breite, kein Flügelspiel und somit auch keine Flanken für Mittelstürmer Piatek. Auch Spielmacher Cunha (6 Tore, 2 Vorlagen) ist auf der Außenbahn verschenkt. Linksfuß Dilrosun (legte in den letzten zwei Spielen drei Tore auf) muss rechts raus und wirkt verloren.

Den einzigen Hertha-Schuss nagelt Hertha-Verteidiger Torunarigha an die eigene Latte (40. Minute). Glück gehabt. Aber das kann doch nicht der Anspruch der Hertha sein.

Krzysztof Piatek zieht sein bitteres Fazit: „Das sind zwei verlorene Punkte. Mainz hat hinten drin mit fünf Mann verteidigt und wir haben es vorne nicht geschafft, Chancen zu kreieren.“

Schlusswort Niklas Stark: „Vorne hatten wir nicht genug Durchschlagskraft, um zum Tor durchzukommen. Wir wollten die richtigen Situationen erkennen, das hat nicht geklappt. Wir müssen jetzt mit dem Punkt zufrieden sein und Sonntag in Freiburg unbedingt gewinnen.“

Aber dafür muss Hertha wenigstens einmal aus Tor schießen!

Quelle: bz-berlin.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31081
18/12/2020 20:19
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Nächste Millionen-Rate von Investor Windhorst für Hertha

2020-12-18-12-31-30-1-Bundesliga-N-chste-Millionen-Rate-von-Investor-Windhorst-f-r-Hertha-News
Foto: Andreas Gora / dpa

Hertha BSC hat einem Medienbericht zufolge die nächste Millionenrate von Investor Lars Windhorst erhalten. Wie die «Bild»-Zeitung berichtete, sollen weitere 20 Millionen Euro an den Berliner Fußball-Bundesligisten geflossen sein.

Hertha BSC und die Tennor Holding von Windhorst wollten sich auf Anfrage dazu nicht äußern. Im November hatte es Diskussionen um angeblich verspätete Überweisungen gegeben. Laut Hertha habe man sich mit dem Investor damals auf einen neuen Auszahlungsplan verständigt.

Innerhalb des laufenden Geschäftsjahres sollen demnach die insgesamt vereinbarten 150 Millionen Euro Zuwendung von Windhorst bis Ende Juni 2021 fließen. Ursprünglich hatten 50 Millionen Euro bis Juli 2020 und weitere 100 Millionen bis Oktober 2020 überwiesen werden sollen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bundesligist 224 Millionen Euro von seinem Investor erhalten. Windhorst bekommt im Gegenzug für alle seine Zahlungen 66,6 Prozent Anteile an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA.

@ fussballdaten.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31139
20/12/2020 12:41
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3955 Tage ohne Dreier Hertha kämpft gegen Sieglos-Serie in Freiburg

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Mattéo Guendouzi war bei Herthas letzter Freiburg-Pleite im Juni (1:2) noch nicht dabei. Hilft er heute, die Sieglos-Serie zu stoppen?Foto: WITTERS

Dieses Warten nimmt kein Ende!

Berliner wissen, was Geduld bedeutet. Neun Jahre dauerte es allein, den Flughafen BER endlich zu eröffnen. Hertha-Fans warten noch länger – nämlich auf einen Auswärtssieg in Freiburg!

Vor 3955 Tagen, also vor knapp elf Jahren, klappte das zuletzt – eine halbe Ewigkeit. Nur in München liegt der letzte Auswärtssieg (1977) länger zurück. Zum Vergleich: Bei Herthas letztem Freiburg-Dreier hieß der Bundespräsident Horst Köhler, das aktuelle IPhone war das 3GS und Thomas Müller hatte noch kein Länderspiel absolviert.

Wenn das Team von Trainer Bruno Labbadia (54) heute im Schwarzwald-Stadion antritt (15.30 Uhr), kämpfen sie gegen das Ende der Sieglos-Serie. Eine doppelte Herausforderung, denn Freiburg ist nach zwei Dreiern in Folge in Top-Form. Labbadia: „Sie werden wie wir mit einem Erfolgserlebnis in die kurze Weihnachtspause gehen wollen.“

Dazu kommt: Freiburg-Trainer Christian Streich (55) hat zu Hause gegen Hertha in sechs Spielen noch nie verloren. Streich: „Wir wollen den Fans vor Weihnachten noch einen draufsetzen und zeigen, dass wir voll an die Kante gehen.“

Was Mut macht: Ein Herthaner, der beim bislang letzten Triumph im Breisgau unter Trainer Friedhelm Funkel (67) auf dem Platz stand, wird heute zumindest auf der Bank sitzen. Beim 3:0 am 21. Februar 2010 führte Sportdirektor Arne Friedrich (41) die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.

Schafft es Hertha endlich, die gruselige Freiburg-Serie zu brechen, winkt Labbadia der Ausbau der eigenen Serie: Erstmals wäre er als Hertha-Coach fünf Spiele in Folge ungeschlagen.

Quelle: bild.de (Paul Gorgas)

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31223
21/12/2020 11:19
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Freiburg baut Serie aus - Hertha verschläft Hälfte eins
Demirovic sorgt für kalte Dusche

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Strahlemann: Vincenzo Grifo beim Torjubel. @ imago images

Der SC Freiburg hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt. Die Breisgauer setzten sich in einem phasenweise gutklassigen Spiel mit 4:1 gegen Hertha BSC durch und sind seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen - gegen die Alte Dame hätte es aber auch anders laufen können, letztlich hatte der SC das Spielglück auf seiner Seite.

Freiburgs Trainer Christian Streich ließ im Vergleich zum 2:0-Sieg auf Schalke Demirovic anstelle von Petersen (Bank) stürmen.

Bei der Hertha gab es nach der Nullnummer gegen Mainz derweil drei Änderungen: Hertha-Coach Bruno Labbadia brachte Pekarik, Darida und Lukebakio für Zeefuik, Tousart und Dilrosun (alle Bank).

Breisgauer Blitzstart

Gerne werden sich die Berliner an den Start in Freiburg gewiss nicht erinnern wollen - zu klar waren sie da im Hintertreffen. Knackpunkt war eine Szene in der siebten Minute, als die Hertha defensiv komplett versagte: Zuerst verlor Matheus Cunha den Ball im Vorwärtsgang an Schmid und ließ sich von diesem dann abschütteln, der Franzose flankte anschließend von rechts aufs lange Eck, zum freistehenden Grifo (Boyata hatte sich zu Demirovic orientiert, Pekarik stand zu weit weg) - und Grifo köpfte zum 1:0.

Es war ein echter Wirkungstreffer: Während die Hertha sichtlich am Rückstand zu knabbern hatte und kaum einen Fuß auf den Boden bekam, agierten die Freiburger mit breiter Brust und gaben ganz klar den Takt vor. Der SC spielte aufmerksam, glänzte mit guter Raumaufteilung, verlagerte dabei auch immer wieder das Spielgeschehen und brachte so die zu statischen Berliner immer wieder in Bewegung.

Grifo zu kunstvoll

Weitere Chancen des Sport-Clubs ließen auch nicht lange auf sich warten, allerdings waren diese nicht von allerhöchster Güte. Das war aber immer noch mehr, als die Hertha zustande brachte. Die hatte nach einer halben Stunde genau null Torschüsse (!) vorzuweisen.

Erst Mittelstädt sorgte nach 36 Minuten für die erste nennenswerte Chance der Gäste, wurde jedoch von Schlotterbeck geblockt. Letztlich ging es ohne weitere Treffer in die Halbzeit, auch weil es Grifo bei einem Konter zu kunstvoll machen wollte und mit seinem Lupfer an Ex-Kollege Schwolow im Hertha-Tor nicht vorbeikam (45.).

Hertha furios

Labbadia reagierte und brachte zum Seitenwechsel Dilrosun für Matheus Cunha, der in Hälfte eins recht blass geblieben war. Wie sich herausstellen sollte, ein geglückter Schachzug: Nachdem Stark im Anschluss an eine Ecke noch an der Latte gescheitert war (51.) und anschließende Handelfmeter-Diskussionen (Gulde) abgeebbt waren, fand Dilrosuns Flanke von links Lukebakio am zweiten Pfosten - 1:1 (52.).

Es war der Auftakt einer furiosen Berliner Phase, in der die Hertha wie entfesselt spielte und drauf und dran war, das Blatt zu wenden: Dilrosun traf den rechten Außenpfosten (56.), Piatek schob aus bester Lage knapp vorbei (57.).

Demirovic wendet wieder das Blatt

Ein missglückter Abwehrversuch von Torunarigha riss die Gäste gänzlich aus allen Träumen: Der 23-Jährige fälschte einen Lienhart-Pass entscheidend ab, der Ball landete vor den Füßen von Demirovic - und der jagte die Kugel trocken in die Maschen zum 2:1 (59.). Das Blatt wendete sich danach vollends, auf einmal war der SC wieder obenauf, während der Hertha der Wind aus den Segeln genommen war. Und es kam noch dicker, denn in der 67. Minte fand eine Grifo-Ecke den Schädel von Gulde - 3:1.

Damit waren die Würfel gefallen, auch weil in einer durchaus unterhaltsamen Schlussphase hüben wie drüben vielversprechende Gelegenheiten (Höler (69.), Jeong (73.), Santamaria (77,) für Freiburg, Piatek (81. für Hertha) liegen gelassen wurden. Den Schlusspunkt setzte schließlich der eingewechselte Petersen in der vierten Minute der Nachspielzeit mit seinem souverän verwandelten Foulelfmeter (Zeefuik an Höler) zum 4:1-Endstand.

Die Berliner verabschieden sich damit in die kurze Winterpause, sie sind erst am 2. Januar (18.30 Uhr) gegen Schalke wieder gefordert. Der Sport-Club indes muss 2020 noch einmal ran: Am Mittwoch (20.45 Uhr) steht der Pokal-Kracher beim VfB Stuttgart auf dem Programm.

Quelle: kicker.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31270
22/12/2020 13:48
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Hertha-Boss Schmidt mit Tabellenstand «maximal unzufrieden»

2020-12-22-13-04-20-Window
Foto: Felix Hörhager / dpa

Der neue Hertha-Boss Carsten Schmidt hat das Team des Berliner Fußball-Bundesligisten mit Blick auf den zweiten Teil der Saison in die Pflicht genommen.

«Im Januar muss gepunktet werden», sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, der erst seit 1. Dezember im Amt ist, der «Bild». Außerdem ergänzte der 57-Jährige: «Wir sind mit der Punkteausbeute und dem aktuellen Tabellenstand maximal unzufrieden. Und auch mit der Art und Weise, wie wir in den letzten zwei Begegnungen gespielt haben. Das muss sich jetzt dringend ändern.»

Trotz großer Ambitionen steht der Hauptstadtclub mit 13 Punkten aus 13 Spielen nur auf dem 14. Rang der Tabelle. Erschreckend schwach waren vor allem die vergangenen beiden Auftritte gegen den FSV Mainz (0:0) und beim SC Freiburg (1:4). Nach der kurzen Weihnachtspause stehen für das Team von Trainer Bruno Labbadia im Januar gleich sechs Bundesligaspiele auf dem Programm. Es geht gegen Schalke 04, Bielefeld, Köln, Hoffenheim, Bremen und Frankfurt.

© dpa-infocom

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31317
24/12/2020 13:07
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Arsenal-Leihgabe
Özil über Herthas Guendouzi: Wird „ein großer Fußballspieler“

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Foto: City-Press GmbH

Der frühere Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat den vom FC Arsenal an den Bundesligisten Hertha BSC ausgeliehenen Franzosen Mattéo Guendouzi gelobt und ihm eine große Zukunft bescheinigt. Der derzeit bei den Londonern ausgebootete Özil bezeichnete den 21-Jährigen als den unterschätztesten Profi, mit dem er je zusammengespielt hat. „Ich bin sicher, dass er es eines Tages ein großer Fußballspieler sein wird“, twitterte Özil auf die Frage eines Fans und versah diesen Satz mit einem Herz-Emoji.

Der französische U21-Auswahlakteur Guendouzi ist bis zum Saisonende nach Berlin ausgeliehen.

Beim FC Arsenal in der Premier League war er zuvor nicht mehr zum Einsatz gekommen und besitzt noch einen Vertrag bis 2022. Beim Tabellen-13. Hertha erzielte Stammspieler Guendouzi, der bei Frankreichs Serienmeister Paris Saint-Germain ausgebildet wurde, einen Treffer in acht Begegnungen.

Quelle: bz-berlin.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31343
27/12/2020 12:12
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Enthüllungen des Ex-Nationaltrainers sorgten für Wirbel | Das Hertha-Tagebuch:
Hatte Klinsmann doch recht?

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Jürgen Klinsmann warf im Februar bei Hertha hin / Foto: AFP/Getty Images

Es war die Enthüllung des Jahres.

Am 26. Februar, kurz nachdem er bei Hertha BSC hingeworfen hatte, druckte SPORT BILD das Tagebuch von Jürgen Klinsmann (56) über seine Zeit in Berlin. 22 DIN-A4-Seiten, die Bundesliga-Geschichte schrieben. Der Weltmeister von 1990 hatte das Dossier erstellen lassen, um Investor Lars Windhorst (44) mitzuteilen, was bei Hertha aus seiner Sicht schiefläuft – fast alles.

Zum Jahresende macht SPORT BILD den Fakten-Check der härtesten Klinsmann-Vorwürfe: Wo lag er richtig, wo daneben?

Vorwurf 1: „Die Geschäftsleitung muss sofort komplett ausgetauscht werden“

Klinsmann schrieb: „Der Klub hat keine Leistungskultur, nur Besitzstandsdenken, und es fehlt jegliches Charisma in der Geschäftsleitung. In der heutigen Glaubwürdigkeits-Welt des Fußballs überträgt sich das direkt auf die Mannschaft.“ Und: „Es gibt keine Vision, wo und vor allem wie der Klub Richtung Europa aufgestellt werden soll.“

Die Fakten: Präsident Werner Gegenbauer installierte mit Carsten Schmidt einen neuen Leiter der Geschäftsführung als Big Boss. Der Ex-Chef von Sky hat am 1. Dezember seine Arbeit aufgenommen. Zu seinen Stärken zählen Kommunikation und Innovationsdenken. Im Sommer kamen vor allem Talente und Spieler von schlechteren Bundesliga-Mannschaften. Finanzielle Mittel wurden als Rücklagen genutzt und nicht in teure Spieler investiert. Trainer Labbadia bemängelte: „Wir haben nicht die großen Namen und keine fertigen Spieler geholt.“ Und: „Wir hatten uns einiges anders vorgestellt.“

Fazit: Gegenbauer hat erkannt, dass die Geschäftsführung neu strukturiert werden muss. Damit folgt er zumindest in Teilen Klinsmanns Gedanken – auch wenn Preetz bei ihm unumstritten bleibt. Aber: Sportlich stockt die Entwicklung des Kaders, eine klare Linie war im Sommer nicht zu erkennen – allerdings auch, weil Investor Windhorst mit seinen Zahlungen in Verzug lag und Corona die Planungen schwieriger macht.

Vorwurf 2: “Katastrophale Kaderplanung von Preetz“

Klinsmann schrieb: „Der Kader ist von der Altersstruktur her völlig falsch zusammengesetzt, zu viele ältere und satte Spieler, die keinerlei Power haben, um im Abstiegskampf zu bestehen (Kalou zu alt, Duda satt, Leckie satt und immer verletzt, Ibisevic zu alt, Jarstein fraglich).“

Die Fakten: Hertha schickte im Sommer 13 Spieler weg, darunter Routiniers wie Kalou, Ibisevic und Skjelbred. Dafür wurden junge Spieler geholt. Aber: Der kritisierte Kader sicherte souverän die Klasse, Ibisevic und Jarstein waren Erfolgsgaranten. Duda, der erst auf Klinsmanns Drängen verliehen und danach von Preetz verkauft wurde, zeigt gerade in Köln, dass er im Abstiegskampf helfen kann.

Fazit: Klinsmanns Analyse war im Grundsatz nicht falsch, der Umbruch aber ohnehin geplant. Dass der so radikal erfolgte, ist ein Grund, warum es aktuell sportlich nicht läuft.

Vorwurf 3: „Der Kader ist viel zu groß – kein intensives Arbeiten möglich.“

Klinsmann schrieb: „Der Kader ist auch bei den Positionen völlig ungleich zusammengestellt. Vier Top-Innenverteidiger, von denen man nur zwei braucht – aber keinen rechten Außenverteidiger, keinen Spielgestalter.“

Die Fakten: Hertha verkleinerte den Kader im Sommer um sechs Spieler. Labbadia wünscht sich aber mehr Alternativen auf einigen Positionen. Von den vier Innenverteidigern wurde Rekik verkauft, Nachfolger Alderete und Talent Torunarigha waren häufiger verletzt. Stark spielt nun im defensiven Mittelfeld. Nur Boyata spielt konstant hinten. Zeefuik wurde als Rechtsverteidiger geholt. Einen klassischen Zehner gibt es im Kader weiter nicht.

Fazit: Nur der Vorwurf, Hertha habe einen Mangel an guten Rechtsverteidigern, stimmt. Allerdings erkannte Klinsmann die Qualität von Pekarik nicht. Die vier Innenverteidiger werden gebraucht. Spielmacher Duda schickte Klinsmann selbst weg. Allerdings leidet das Hertha-Spiel tatsächlich unter zu wenig kreativen Spielern, wenn Guendouzi und Cunha außer Form sind.

Stadionfrage ist noch immer nicht gelöst

Vorwurf 4: „In 2020 muss das Stadion-Thema gelöst werden“

Klinsmann: „Ohne ein reines Fußballstadion mit den Fans direkt am Spielfeldrand einflußnehmend, wird Hertha BSC immer mit -10 Punkten die Saison anfangen.“

Die Fakten: Die Stadionfrage ist noch immer nicht gelöst. Das Ziel, 2025 in ein eigenes Stadion umzuziehen, ist quasi nicht mehr zu erreichen.

Fazit: Die Notwendigkeit eines eigenen Stadions sehen die Hertha-Bosse zu 100 Prozent wie Klinsmann, doch der Streit mit dem Senat blockiert eine Lösung.

Vorwurf 5: „Mit Tennor muss eine gemeinsame Markenstrategie erstellt werden.“

Klinsmann schrieb über die Investoren-Gruppe von Windhorst: „Tennor muss die Benchmarks vorgeben in Themen wie: Medienarbeit, Marketing, Merchandising, Sponsoring, ­Ticketing. Der Riss, der durch den Verein geht, wird vom Manager (…) ohne jegliche Not öffentlich formuliert – absolut projektschädigend.“

Die Fakten: Zuletzt veröffentlichten Hertha und Tennor getrennt voneinander Stellungnahmen zu den Zahlungsvereinbarungen. Der von Tennor entsandte Aufsichtsrat Jens Lehmann rief das Ziel Europa aus, die Hertha-Bosse formulierten kleinere Ansprüche. So sagt Preetz: „Glaubt jemand allen Ernstes, dass man in ein oder zwei Transfer-Perioden den Abstand aufholen kann zu den Klubs, die sich seit Jahren eingenistet haben in den internationalen Plätzen? Ich glaube da nicht dran.“ Sein Ziel: „Wir wollen den Anschluss herstellen an die internationalen Plätze:“

Nachdem Tennor keinen neuen Hauptsponsor liefern konnte, sucht Hertha mit seiner Vermarktungsagentur Sport Five allein weiter.

Fazit: Natürlich hat Klinsmann recht: Die gegensätzlichen und von Missstimmung geprägten öffentlichen Aussagen von Hertha und Tennor schaden allen Beteiligten. Allerdings: Hertha muss sich – nicht nur wegen der 50+1-Regel – unabhängig von äußeren Einflüssen machen. Dass ein Investor Druck macht, möglichst schnell erfolgreich zu sein, ist verständlich. Das Vertrauensverhältnis bröckelt nach nicht getätigten Tennor-Zahlungen allerdings weiter.

Klinsmanns Einzel-Bewertungen

Klinsmann bewertete zudem alle Spieler im Kader einzeln. Zu den in seiner Zeit verpflichteten Spielern schrieb er: „Top-Einkäufe gemacht mit großem Mehrwertpotential: Ascacíbar: Einkauf 12 Millionen, in 3 Jahren 30 - 50 Millionen wert, Piatek: Einkauf 24 Millionen, Marktwert wird steigen, Cunha: Einkauf 16 Millionen, Marktwert kann durch die Decke schießen, Tousart: Einkauf 22 Millionen, ebenfalls hohe Mehrwertsteigerung möglich.“

Die Fakten: Nur Ascacíbar war ein reiner Klinsmann-Spieler. Der Argentinier spielt kaum, sein Marktwert ist auf 8 Mio. Euro gesunken. Stürmer Piatek ist kein Stammspieler, sein Marktwert sank laut Transfermarkt.de von 27 auf 21,5 Mio. Euro. Theoretisch, denn im Sommer verlief die Suche nach einem neuen Verein erfolglos. Cunha steigerte seinen Marktwert seit dem Wechsel von 15 auf 32 Mio. Euro, im Sommer fragte Paris an. Tousart kommt in Berlin noch nicht zurecht, aktueller Marktwert: 20 Mio.

Fazit: Nur bei Cunha hatte Klinsmann recht: Der Marktwert schießt durch die Decke. Die Stärke von Ascacíbar und Piatek schätzte er falsch ein, von Tousart nach aktuellem Stand auch.

Auch die anderen Spieler bewertete Klinsmann.

Über die Torhüter: „Jarstein noch ein Jahr ok, aber erzeugt keinen Mehrwert mehr. Kraft ständig krank und verletzt, Vertrag auslaufen lassen. Smarsch keine Perspektive für die 1. Liga. Gesamte Torhüter-Situation: Nicht Bundesliga-Standard.“

Die Fakten: Kraft bekam keinen Vertrag mehr, Smarsch wurde abgegeben. mit Schwolow kam eine neue Nummer 1. Jarstein soll seinen Vertrag über den Sommer hinaus verlängern.

Fazit: Klinsmann hatte mit seiner Einschätzung recht.

Über die Abwehr: „Pekarik toller Teamspieler, aber kein Mehrwert für die Zukunft. Rekik guter Innenverteidiger, aber nicht leidensfähig, Marktwert 12 Mio. Stark, guter Innenverteidiger, aber oft verletzt. Boyata, Top-Mann. Torunarigha Top-Talent. Mittelstädt Top-Talent. Plattenhardt nicht leidensfähig, dennoch Mehrwert machbar von über 15 Mio. Klünter, technisch zu schwach, aber Mehrwert machbar zu generieren.“

Die Fakten: Pekarik wurde Stammspieler, Rekik wurde für 2 Mio. verkauft, Stark ist Stammspieler im defensiven Mittelfeld, Boyata Abwehrchef und Kapitän, Torunarigha Stammspieler, wenn er fit ist. Mittelstädt stagniert, Plattenhardt ist Stammspieler, Klünter spielt keine Rolle.

Fazit: Bei Boyata lag Klinsmann richtig, bei Torunarigha und Klünter stimmt die Einschätzung grundsätzlich. Bei Rekik, Pekarik, Stark, Plattenhardt und Klünter lag er falsch.

Über das Mittelfeld: „Maier: oft verletzt, aber Mega-Talent. Grujic: kein Mehrwert, da er sich weder für Hertha noch für Liverpool zugehörig fühlt. Darida: super Teamspieler, aber kaum Aussicht auf Mehrwert. Skjelbred: super Teamspieler, zu alt, um Mehrwert zu generieren. Dilrosun: großes Talent, lernwillig. Kalou: zu alt und satt, kein Mehrwert. Lukébakio: großes Talent, aber nicht leidensfähig, unter der Rubrik Fehleinkauf von Preetz. Wolf: Super Einstellung, sollte man kaufen, und dann Mehrwert erzeugen. Leckie: stets verletzt und satt, kein Mehrwert. Esswein: nicht gut genug, kein Mehrwert.“

Die Fakten: Maier wurde verliehen, Grujic nicht verpflichtet, Darida ist Stammspieler, Skjelbred bekam keinen neuen Vertrag, Dilrosun stagniert, Kalou wurde abgegeben, Lukébakio ist hinter Cunha bester Hertha-Scorer, Wolf wurde nicht verpflichtet, Leckie spielt nur sporadisch, Esswein bekam keinen Vertrag.

Fazit: Bei den meisten Spielern lag Klinsmann richtig. Lukébakio hat er zu früh aufgegeben.

Über den Sturm: „Ibisevic: super Typ, leider zu alt, kein Mehrwert. Köpke: großes Talent, kann Mehrwert erzeugen.“

Die Fakten: Ibisevic bekam keinen neuen Vertrag. Köpke wechselte nach Nürnberg, fehlt nach zwei Toren in sieben Spielen mit einem Kreuzbandriss.

Fazit: Krasse Fehleinschätzung bei Köpke, mit dessen Vater Andreas Köpke Klinsmann befreundet ist. Bei Ibisevic lag er grundsätzlich richtig – allerdings schoss der Bosnier Hertha zum Klassenerhalt.

GESAMT-FAZIT: Wenn man von allen persönlichen Anfeindungen und Animositäten absieht, gibt es vor allem bei der Einschätzung in sportlichen Fragen zwischen Klinsmann und Verein durchaus Schnittmengen. Das Tagebuch führte dennoch dazu, dass beide Seiten nie wieder ein Wort miteinander sprechen werden.

Quelle: sportbild.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31393
28/12/2020 12:14
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Bis Saisonende
„Homeday“ neuer Hertha-Hauptsponsor

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Da ist er ja! Herthas Matheus Cunha scheint sich auch über den neuen Sponsor zu freuen. Zuletzt lief HErtha wiederholt mit Charity-Logos auf der Brust auf, etwa dem Corona-Hygiene Motto AHAFoto: Lars Baron/POOL/EPA-EFE/Shutterstock

Endlich hat auch Hertha BSC als letzter Bundesliga-Klub einen Hauptsponsor auf der Brust. Das Immobilien-Unternehmen „Homeday“ kauft sich den Platz auf dem Trikot der Blau-Weißen bis Saisonende. Dem Vernehmen nach fließen für das Engagement drei bis vier Millionen Euro.

Quelle: bild.de

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31424
29/12/2020 12:36
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Herthas Kapitän laboriert an einer Fußverletzung
Boyata fällt aus, Cordoba ist zurück

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Dedryck Boyata lief bislang 21-mal für die belgische Nationalmannschaft auf. @ imago images

Hertha BSC muss beim Pflichtspielauftakt ins Jahr 2021 gegen Schalke 04 am Samstagabend aller Voraussicht nach auf Kapitän Dedryck Boyata verzichten.

Der belgische Abwehrchef der Berliner verpasste den Trainingsstart am Montagnachmittag wegen einer Fußverletzung, die er sich bereits beim Spiel gegen Mainz (0:0) am 15. Dezember zugezogen hatte. Fünf Tage danach lief er in Freiburg (1:4) trotz seiner Blessur auf. "Dedryck wollte in Freiburg unbedingt spielen", sagte Hertha-Coach Bruno Labbadia am Montag in einer Medienrunde. "Wir wollten die freien Tage dazu nutzen, dass sich das Ganze beruhigt. Wir hatten die Hoffnung, dass die Tage dazu ausreichen. Aber wir sind eines Besseren belehrt worden. Es ist nicht besser geworden. Stand heute müssen wir ohne Dedryck planen, was das Schalke-Spiel betrifft."

Der Ausfall des Abwehrchefs ist ein Schlag ins Kontor für den Liga-Vierzehnten. Boyata, seit September neuer Kapitän, war mäßig in die Saison gestartet, hatte in den vergangenen Wochen aber wieder zur gewohnten Stärke gefunden. Logischer Nachrücker auf den Posten in der Innenverteidigung ist gegen Schalke Nationalspieler Niklas Stark, der in dieser Saison von Labbadia bisher fast ausschließlich im defensiven Mittelfeld benötigt wurde.

Eine positive Nachricht neben den wie erhofft kollektiv negativ ausgefallenen Corona-Tests der Profis gab es auch: Jhon Cordoba ist zurück im Trainingsbetrieb. Der kolumbianische Stürmer hatte sich beim Auswärtsspiel in Augsburg (3:0) am 7. November bei einem Foul von Felix Uduokhai eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen. In den Tagen vor dem Freiburg-Spiel konnte der Ex-Kölner bereits in zwei Einheiten Teile des Mannschaftstrainings bestreiten, am Montag absolvierte er erstmals das komplette Pensum. "Es ist positiv, dass Jhon dabei ist", erklärte Labbadia. "Er ist tatenfreudig, das merkt man." Mit dem von ihm nach dem Freiburg-Spiel öffentlich hart kritisierten Matheus Cunha ("Er zieht sich und die Mannschaft runter") hat Labbadia nach eigenen Worten gesprochen: "Wir setzen uns permanent auseinander. Matheus ist ein wichtiger Spieler, aber auch ein sehr junger Spieler, der Ups und Downs hat. Da muss man immer wieder neu justieren." Der Trainer machte aber erneut klar: "Keiner kann sich über die Mannschaft stellen."

Mit der Ausbeute nicht zufrieden

Hertha steht im ersten Monat des neuen Jahres an einer Wegscheide. Gelingt in den anstehenden drei Spielen (Schalke, Bielefeld, Köln) nicht die Trendwende, ist auch diese Saison - die zweite im Zeichen der Partnerschaft mit Investor Lars Windhorst - keine, die mit Goldrand in die Klub-Annalen eingehen wird. "Wir sind mit unserer Ausbeute von 13 Punkten nicht zufrieden", betonte Labbadia. "Damit kann man nicht zufrieden sein. Es wären mehr Punkte drin gewesen, aber die haben wir nicht geholt. Und dafür gibt es Gründe. Die kennen wir, und an ihnen arbeiten wir." Am Montag - beim ersten Training nach Weihnachten - gab es einen Intensivkurs für die Offensivkräfte Krzysztof Piatek, Dodi Lukebakio, Matheus Cunha und Cordoba: Torabschlüsse nach Flanken.

Am Dienstag stehen zwei Einheiten an, dann soll die Arbeit gegen den Ball in den Mittelpunkt rücken. Auch da hat Hertha nach 24 Gegentoren in 13 Spielen reichlich Verbesserungsbedarf. Dass sich jetzt mit Boyata der verlässlichste Abwehrspieler auf unbestimmte Zeit ins Klub-Lazarett verabschiedet hat, macht die Sache nicht einfacher.

Quelle: kicker.de / Steffen Rohr

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31458
30/12/2020 13:38
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Für den guten Zweck: Derbytrikots stehen zur Auktion

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Foto: HerthaBSC

Seit Wochenbeginn können Fans die blau-weißen Hemden aus dem Spiel gegen den 1. FC Union ersteigern und damit der 'Aktion Herthakneipe' helfen.

Berlin – Anfang Dezember besiegte Hertha BSC im Stadtduell den 1. FC Union im Olympiastadion und untermauerte, dass Berlin blau-weiß ist und bleibt. Auf dem Trikot der Spreeathener prangte im Derby das Logo der Fan-Initiative 'Aktion Herthakneipe', die sich während der Corona-Pandemie mit ganz vielfältigen Aktionen für den stark gebeutelten Gastronomiebereich einsetzt.

Auktion für den guten Zweck

Rund vier Wochen später sind zehn 'matchworn'-Trikots der 'Alten Dame' aus diesem Spiel in die Versteigerung gegangen – natürlich für den guten Zweck! Denn die Erlöse aus den Auktionen gehen direkt an die Initiatoren und Initiatorinnen der 'Aktion Herthakneipe'. "Hertha BSC hat es möglich gemacht, dass die Spieler beim Derby mit unserem Flock aufgelaufen sind. Wir sind wahnsinnig stolz und freuen uns, dass so mehr Aufmerksamkeit für die Berliner Herthakneipen in Not generiert werden konnte. Eine einmalige Sache, die so nie wieder stattfinden wird, das macht die Trikots nochmal wertvoller", sagte Andrea Frenzel stellvertretend für diesen Fan-Zusammenschluss. Trikotsammlerinnen und Trikotsammler finden die Jerseys aus dem stadtinternen Kräftemessen hier. Ein Zertifikat bestätigt die Echtheit des Trikots. Auf Wunsch unterschreibt der Spieler, der das besondere Stück Stoff im Derby getragen hat, natürlich auch. Die Auktionen enden am Samstag (02.01.21).

Große Solidarität

Seit März 2020 setzt sich die 'Aktion Herthakneipe' nicht nur mit virtuellen Stammtischen, bei denen rund um Partien des Hauptstadtclubs Spenden gesammelt werden, für die betroffenen Kneipen ein. Auch der Verkauf von Kleidung und speziellen 'Herthakneipen'-Kalendern soll den Lokalitäten in diesen schwierigen Zeiten helfen und Mut machen.

Quelle: herthabsc.de (fw/HerthaBSC)

Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #31472
31/12/2020 12:09
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Bericht: Genua verhandelt Piatek-Transfer

2020-12-31-11-26-33-Bericht-Genua-verhandelt-Piatek-Transfer
@ Maxppp

Die Italien-Gerüchte um Kryzstof Piatek wollen nicht abreißen. Auf dem Stiefel kursiert nun die Meldung, dass Verhandlungen mit Ex-Arbeitgeber FC Genua laufen.

Die Saison von Kryzstof Piatek (25) lässt sich sehr gut mit der seines Arbeitgebers Hertha BSC vergleichen: Wenige Glanzlichter, viele Enttäuschungen. Nach rund einem Jahr in Berlin und nur acht Toren in 29 Pflichtspielen läuft es noch immer nicht rund für den 23-Millionen-Mann aus Polen.

Nicht umsonst kursieren die Gerüchte über Piateks Rückkehr in die italienische Serie A schon seit einer ganzen Weile. In den vergangenen Wochen konzentrierte sich die Berichterstattung dabei auf den AC Florenz, nun führt eine neue Fährte zum Ex-Klub FC Genua.

Piatek für Scamacca?

Wie die ligurische Lokalzeitung ‚Città della Spezia‘ berichtet, verhandeln die Rossoblu bereits eine Rückhol-Aktion. Demnach ist Piatek der potenzielle Nachfolger von Gianluca Scamacca (21), der nach sechs Saisontoren bereits mit größeren Serie A-Vertretern wie dem AC Mailand in Verbindung gebracht wird.

Dass sich Piatek an der ligurischen Küste wohlfühlt, bewies er in der Hinrunde der Saison 2018/19, als er für Genua in 21 Partien überragende 19 Tore erzielte. Nicht ausgeschlossen, dass er seinen ehemaligen Arbeitgeber bevorzugt, um die stagnierende Karriere wieder in Gang zu bringen.

Quelle: Città della Spezia / von Niklas Scheifers

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