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Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25720
12/08/2020 12:49
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Herthas neuer Rechtsverteidiger will durchstarten
Zeefuik: "Robben hat mir zugeraten"

Ralph Hasenhüttls FC Southampton wollte ihn unbedingt, aber Deyovaisio Zeefuik (22) wollte nur nach Berlin - und Arjen Robben, mit dem er noch Teile der Vorbereitung beim FC Groningen bestritt, bestärkte ihn darin.

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Neuzugang Deyovaisio Zeefuik will bei Hertha "jedes Spiel machen". imago images

Robben haben ihm zu einem Wechsel nach Deutschland geraten, sagte Herthas Neuzugang in einer Medien-Runde am Dienstag. "Arjen meinte zu mir, dass die Bundesliga ein guter Schritt sei." Den geht er jetzt - obschon auch Klubs aus England, Frankreich, Belgien und der niederländischen Heimat um ihn warben. "Ich folge meinen Gefühlen", erklärte Zeefuik, "und meine Gefühle hier waren von Anfang an gut. Berlin ist das Beste für mich, um den nächsten Schritt zu machen." Obwohl ihn der FC Groningen gern an den FC Southampton abgegeben hätte, der bereit gewesen sein soll, sechs Millionen Euro zu zahlen, blieb Zeefuik konsequent.

Bei seinem neuen Klub, der am Ende eines zähen Pokers etwa vier Millionen Euro Ablöse investiert hat, trifft der niederländische U-21-Nationalspieler in Karim Rekik, Javairo Dilrosun und Daishawn Redan auf gleich drei Landsleute. Mit Redan, der in der Rückrunde an Groningen ausgeliehen war, spielte Zeefuik bis zum Saisonabbruch der Eredivisie zusammen, beide wuchsen zudem im selben Stadtteil von Amsterdam auf. Mit Dilrosun stand Zeefuik einst schon in der U 8 von Ajax Amsterdam im Team: "Er hat mir erzählt, dass Hertha größer und größer und jedes Jahr professioneller wird. Das ist ein gutes Zeichen."

Als Kind waren Alessandro Nesta und Paolo Maldini Zeefuiks Vorbilder, auch die Spielweise von Didier Drogba mochte er. Später, als Spieler bei Ajax, schaute er sich viel von Rechtsverteidiger Kenny Tete (seit 2017 bei Lyon) ab. Fortan soll "Deyo", der nach 75 Einsätzen in der Eredivisie den Sprung ins Ausland wagte, in Berlin rechts hinten den Konkurrenzkampf beleben und eines der neuen, jungen Hertha-Gesichter werden. "Ich will jedes Spiel machen", kündigte Zeefuik an, die Konkurrenten Peter Pekarik und Lukas Klünter werden's vernehmen.

Labbadia lobt Zeefuiks Dynamik und Explosivität

Aber in diesen zehrenden Trainingstagen, in denen Bruno Labbadia seine Profis bis zum Anschlag fordert, kommt auch Zeefuik an seine Grenzen. "Man merkt, dass er - wie alle - mit den Umfängen zu kämpfen hat", sagte Coach Labbadia am Dienstag. "Er muss viele Dinge verinnerlichen. Aber er macht wie alle sehr, sehr gut mit." Und mit seinem Profil - Schnelligkeit, Aggressivität - könnte der neue Rechtsverteidiger wie gemacht sein für den intensiven Labbadia-Fußball. "Er bringt Dinge mit, die uns guttun könnten: sehr viel Dynamik, sehr viel Explosivität", so der Trainer. "Darüber hinaus hat er eine gute Ausbildung bei Ajax genossen. Wir hoffen, dass er sich bei uns nochmal weiterentwickelt und uns hilft."

Zwei verschiedene Typen

Damit das schneller geht, will der Mann mit der Rückennummer 42 schnell Deutsch lernen. "Ein bisschen verstehe ich schon", verriet Zeefuik lachend. Abseits des Rasens wirkt er eher zurückhaltend, auf dem Platz kennt er kein Standgas. Man habe "manchmal das Gefühl, dass es zwei verschiedene Typen sind", befand Labbadia schon nach wenigen gemeinsamen Tagen. "Auf dem Feld ist er extrem forsch, bissig und zweikampfstark." Zeefuik weiß das - und sieht seine zwei Gesichter als Stärke: "Außerhalb des Platzes bin ich ein ganz normaler, unkomplizierter Typ, der gerne lacht. Auf dem Platz ist das etwas anders…" Die Mitspieler haben das bereits in den ersten Trainingstagen gemerkt, die Gegner sollen es ab dem Saisonstart spüren. Sein Ziel ist klar: "Ich will nicht verrückt klingen, aber ich will um den Einzug in die Europa League spielen. Das ist mein Ziel, und ich finde, das muss unser Ziel sein."

Quelle: kicker.de (Steffen Rohr)



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Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25764
13/08/2020 11:33
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Hertha BSC testet in Saison-Vorbereitung bei Ajax Amsterdam

Hertha BSC absolviert in der Vorbereitung auf die kommende Saison ein Testspiel beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam.

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Foto: Marius Becker / dpa

Fußball-Bundesligist Hertha BSC absolviert in der Vorbereitung auf die kommende Saison ein Testspiel beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam. Wie die Berliner am Mittwoch auf ihrer Internetseite mitteilten, findet die Begegnung am 25. August (19 Uhr) statt. Zuschauer werden dabei nicht zugelassen sein.

Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia trifft in weiteren Vorbereitungsspielen außerdem auf den Drittligisten Viktoria Köln (14. August), den PSV Eindhoven aus den Niederlanden (29. August) sowie den Zweitligisten Hamburger SV (5. September).

Quelle: dpa



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25816
14/08/2020 12:31
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Hertha hat die Nase voll!
Super-Talent wird verkauft

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Samardzic schoss für die U19 von Hertha zuletzt 14 Tore in 16 Spielen, durfte am Ende auch 3x bei den Profis ran / Foto: City-Press GmbH

Seit fast drei Wochen fehlt Hertha-Talent Lazar Samardzic (18) beim Training. Klub und Profi haben sich dazu in der Öffentlichkeit sehr zurückgehalten. Doch im Hintergrund geht es rund...

BILD weiß: Samardzic, bis vor Kurzem eines der größten Talente im Stall, wird jetzt zum Verkauf gestellt! Für eine gewisse, einstellige Millionensumme darf Samardzic gehen.

Der Grund: Der deutsche U19-Nationalspieler will sich wegstreiken und Hertha unbedingt verlassen. Seine Berater-Agentur hat Samardzic zuletzt intensiv bei Europas Top-Adressen angeboten. Neben Chelsea, Milan und Juventus Turin wurden nun auch Barcelona und Gladbach kontaktiert.

Samardzic‘ Berater wittern das große Geld, dafür sind ihnen alle Mittel recht. Zuletzt drohten sie Hertha sogar einen Rechtsstreit an, um den Vertrag bis 2022 (drei Jahre Nachwuchs-Fördervertrag plus Option auf zwei Jahre Profi-Vertrag) anzufechten, der im Jahr 2017 abgeschlossen wurde.

Eine Schlamm-Schlacht vor Gericht, die auch dem Spieler schaden könnte, will Hertha aber nicht. Für die Zeit der Verhandlungen könnte er lange Zeit zum Zuschauen verdammt sein – nicht gerade sehr förderlich für die Karriere.

Hertha hat darum die Nase voll von einem Talent, dass die Unterstützung des Trainer-Teams – unter Bruno Labbadia machte „Laki“ seine ersten drei Bundesliga-Spiele – offenbar nicht zu schätzen weiß.

Jetzt kann er gehen – wenn ein Klub eine anständige, einstellige Millionen-Summe zahlt.

Quelle: bild.de (von: Roberto Lamprecht)



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25838
15/08/2020 12:03
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Auch Neuzugänge dabei
2:0! Hertha besiegt Viktoria Köln im ersten Test

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Foto: picture alliance / Andreas Gora

Hertha BSC hat das erste Testspiel der neuen Saison gegen Drittligist Viktoria Köln mit 2:0 (1:0) gewonnen. Ein zuvor geplantes Testspiel bei AS Saint-Étienne war wegen eines Corona-Falles beim Gegner abgesagt worden.

Die Tore für den Berliner Fußball-Bundesligisten erzielte am Freitag im Amateurstadion der Belgier Dodi Lukebakio (41. Minute) und der Niederländer Daishawn Redan (79.), der zuletzt an den FC Groningen ausgeliehen war.

Hertha-Trainer Bruno Labbadia tauschte sein Team zur Halbzeit komplett aus. Die Berliner, die ihre Vorbereitung auf den Bundesliga-Start in einem Monat bei Werder Bremen die gesamte Zeit im heimischen Olympiapark bestreiten, hatten in ihrem ersten Wettkampf noch größere Mühe, System und Rhythmus zu finden.

Ein zuvor geplantes Testspiel beim französischen Erstligisten AS Saint-Étienne war wegen eines Corona-Falles beim Gegner abgesagt worden.

Die Neuzugängen Alexander Schwolow im Tor und Deyovaisio Zeefuik auf der rechten Abwehrseite kamen gegen den engagierten Kölner Drittligisten ebenso zum Einsatz wie der schon im Winter verpflichtete und dann nochmals verliehene Franzose Lukas Tousart.

Mit den beiden besten Aktionen der Partie kombinierte Hertha die Tore heraus. Erst bereitete Matheus Cunha vor, dann Mathew Leckie.

Auf Maximilian Mittelstädt und Vladimir Darida, die sich beide mit einer Sprunggelenk-Blessur plagen, musste Labbadia im ersten Test verzichten. Hertha will seinen Kader noch weiter verstärken.

Die neuen Spieler müssten aber „eine Qualität haben, die unsere nicht haben“, sagte Trainer Labbbadia zu möglichen Zugängen. Der nächste Test für Hertha steht am 25. August bei Ajax Amsterdam an.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25873
16/08/2020 13:27
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Deal geplatzt!
Schalker McKennie kommt nicht zu Hertha

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Foto: picture alliance / RHR-FOTO

Millionen-Rückschlag für Schalke, kein Wunsch-Wechsel für Hertha! Nach B.Z.-Informationen hat sich der Transfer von Mittelfeld-Mann Weston McKennie (21) zu Hertha BSC zerschlagen. Der Ami bleibt vorerst bei Königsblau.

Der neureiche Hauptstadtklub und S04 näherten sich im Ablöse-Poker zuletzt an. Schalke forderte für McKennie ursprünglich 25 Mio. Euro. Hertha soll ein Angebot unter 20 Mio. Euro inklusive möglicher Nachschlagszahlungen abgegeben haben.

Doch jetzt ist der Deal überraschend vom Tisch und der Wechsel gescheitert.

McKennie soll noch immer von der Premier League träumen, deshalb nicht hundertprozentig von einem Wechsel nach Berlin überzeugt gewesen sein.

? Auch Hertha soll von dem teuren Gesamt-Paket Abstand genommen haben. Mit der Ablösesumme inklusive geforderter Bonuszahlungen und dem McKennie-Gehalt über vier oder fünf Jahre wären für Hertha deutlich über 40 Millionen Euro zusammen gekommen.

Die Berliner müssen sich jetzt nach einem Star fürs Mittelfeld umschauen.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25912
17/08/2020 12:45
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Kroatien meldet : Hertha jagt den langen Ivan aus Rijeka

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Mittelfeldspieler Ivan Lepinjica (M.) wird von vielen Klubs Europas gejagt. Auch Hertha ist an dem 1,90 Meter großen Juwel aus Kroatien dran. Foto: imago images/Pixsell

Herthas Trainer Bruno Labbadia hatte es vergangenen Dienstag gesagt, dass es mit dem Wechsel des Schalkes Weston McKennie in diesem Sommer nicht klappen wird (KURIER berichtete). Die Blau-Weißen suchen also weiter einen Mittelfeldspieler. Im Fokus ist jetzt Ivan Lepinjica (21) vom kroatischen Erstligisten HNK Rijeka.

Das meldet zumindest die kroatische Zeitung „Novi-List“. Demnach beobachten Herthas Scouts schon länger den 21-Jährigen, der nicht nur wegen seiner 1,90-Meter-Größe bei Rijeka herausragt. Trotz seines Alters spielte der „Lange Ivan“ bereits die zweite Saison als Stammspieler. Meistens im defensiven Mittelfeld, doch der U21-Nationalspieler Kroatiens kann auch Innenverteidiger und im offensiven Mittelfeld spielen.

Neben Hertha hat auch der SC Freiburg und italienische Topklubs ein Auge auf das Juwel geworfen. Der größte Vorteil: Lepinjica ist nicht teuer. Sein Marktwert liegt bei nur 1,2 Millionen Euro. Auch wenn Hertha das Doppelte zahlen müsste, wäre es noch nicht mal ein Zehntel der Ablöse, die Schalke für McKennie verlangte.

Eine zweite Variante für Herthas Mittelfeld ist eine alte. Das Thema Marko Grujic (24) ist noch nicht vom Tisch. Ein Kauf des Serben, der zuvor zwei Jahre vom FC Liverpool geliehen wurde, bleibt weiter ein Thema. Doch da müssen die Blau-Weißen abwarten, ob Liverpool-Coach Jürgen Klopp den Mittelfeldspieler (Vertrag bis 2023) endgültig ziehen lassen will.

Quelle: berliner-kurier.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #25969
18/08/2020 13:42
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Köpke und Ngankam fehlen im Training von Hertha BSC

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© dpa / Andreas Gora/dpa/Archivbild

Berlin (dpa) - Trainer Bruno Labbadia muss in der Vorbereitung auf die Saison in der Fußball-Bundesliga bei Hertha BSC zwischenzeitlich auch auf Pascal Köpke und Jessic Ngankam verzichten.

Beide Profis fehlten beim Training am Dienstag, teilte der Club bei Twitter mit. Während Köpke unter muskulären Problemen leidet, klagte Ngankam über Magenprobleme. Auch der niederländische Neuzugang Deyovaisio Zeefuik wirkte aus Gründen der Belastungssteuerung nicht mit.

Am Dienstag gibt es bei Hertha zum letzten Mal in dieser Woche Gruppentraining. Die Spieler werden anschließend nach individuellen Plänen drei Tage allein trainieren, zwei Tage bekommen sie frei. © dpa



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26003
19/08/2020 13:41
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Rekordeinkauf Lucas Tousart: „Hertha ist Klub mit großen Ambitionen“

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Foto: City-Press GmbH

Für eine Ablösesumme von 25 Millionen wurde Lucas Tousart zum teuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte. Ab der kommenden Saison wird der Mittelfeldspieler im Trikot von Hertha BSC auflaufen, nachdem er in der vergangenen Saison noch zu Olympique Lyon ausgeliehen war. Im Interview mit der „SportBild“ spricht der Neuzugang über seinen Wechsel nach Deutschland, den Vergleich mit PSG und Trainer Bruno Labbadia.

Bereits im Winter entschied sich der damals 22-Jährige für ein Engagement in der Hauptstadt. „Für mich war es wichtig, mal etwas Neues kennenzulernen. Die Bundesliga hat mich sehr angezogen, dann gab es den Kontakt mit Berlin – und Hertha ist ein Klub mit großen Ambitionen“, begründet Tousart seinen Wechsel. Auch der Einstieg von Investor Lars Windhorst war für den defensiven Mittelfeldspieler ein ausschlaggebender Grund: „Hertha ist dank des neuen Partners in der Lage, gute Spieler wie zum Beispiel im vergangenen Winter Matheus Cunha zu verpflichten, und das bringt den Klub voran. Der Investor stellt die finanziellen Mittel zur Verfügung, die im heutigen Fußball sehr wichtig sind.“

Tousart: „Hertha könnte ein Klub wie PSG werden“

Tousart hält indes eine ähnliche Entwicklung wie bei Paris Saint Germain für möglich. Durch einen Investoreinstieg reifte der französische Klub zum Liga-Primus und sicherte sich in den vergangenen sieben Jahren insgesamt sechs Meisterschaften. „Wenn Hertha weiter wächst und solche Spieler mit großer Klasse verpflichten könnte, könnte Hertha ein Klub wie Paris werden.“ Dennoch sieht der Franzose die Hertha vom Ligue 1-Riesen noch weit entfernt: „Verratti, Thiago Silva, Marquinhos und danach Neymar und Mpappe, sie haben sehr viel investiert. Das ist aktuell noch nicht wirklich vergleichbar, eine andere Dimension.“

In Berlin möchte der Franzose, dessen Stärken insbesondere im Passspiel und im Zweikampf liegen, alles dafür tun, um die Hertha wieder nach Europa zu führen. International, so Tousart, sei die „Alte Dame“ ohnehin schon bekannt: „Man kennt Hertha als Hauptstadtklub. In Frankreich wird viel Bundesliga im Fernsehen geschaut.“ Ein wichtiges Signal sei zudem die Verpflichtung von Trainer Bruno Labbadia gewesen: „Die Trainerwechsel im vergangenen Jahr wirkten wie ein Zeichen von fehlender Stabilität. Seit der Ankunft von Bruno Labbadia wirkt der Klub viel gefestigter und geordneter.“ Ohnehin weiß der Mittelfeldspieler über seinen Fußballlehrer zu schwärmen: „Er hat eine gute Spielidee. Der erste Eindruck ist sehr gut. Er ist ein sehr guter Coach, sehr geradeheraus und strikt. Ein strenger Deutscher. Und er will viel mit uns erreichen.“

Quelle: fussballdaten.de (von Till Neuhaus)



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26053
20/08/2020 23:52
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Rückkehr zum Jugendklub?
„Kicker“: Nürnberg hinterlegt bei Hertha Interesse an Köpke – Konkurrenz aus England

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Herthas Pascal Köpke (l.) hat bereits in der Jugend für den FCN gespielt / Foto: picture alliance / SvenSimon

Pascal Köpke musste zuletzt bei Hertha BSC aufgrund einer Oberschenkelblessur einige Tage aussetzen. Ob der 24-Jährige nach der kurzen Trainingspause am Montag aber wieder bei den Berlinern auf dem Platz steht, ist offen. Nach Informationen des „Kicker“ könnte Köpke, der seit seinem 2 Millionen Euro teuren Transfer vom FC Erzgebirge Aue zur Hertha vor zwei Jahren nur elf Bundesliga-Spiele absolvierte, die „Alte Dame“ schon bald verlassen.

Dem Bericht zufolge gibt es für Köpke Anfragen aus England und Deutschland. Neben Championship-Klub FC Barnsley habe auch der 1. FC Nürnberg bereits sein Interesse bei den Berlinern hinterlegt. Der „Club“ ist für Köpke kein Unbekannter. Der Angreifer lief bereits in der Jugend zehn Jahre lang für die Nürnberger auf, Vater Andreas war ebenfalls jahrelang bei den Franken aktiv.

Allerdings sind sich die Klubs bei den Transfermodalitäten dem „Kicker“ zufolge noch uneins. Während Nürnberg eine Leihe favorisieren soll, strebe Hertha einen Verkauf an. Der Hauptstadtklub wisse jedoch, dass die vor zwei Jahren gezahlten 2 Mio. Euro für den noch bis 2022 unter Vertrag stehenden Köpke aktuell nicht ansatzweise wieder einzufahren sind. Zudem müsse sich auch der Spieler noch final zwischen England und Deutschland entscheiden.

Quelle: kicker.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26064
21/08/2020 12:40
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Gegen PSV Eindhoven
Neuer Zoff um Hertha-Test im Olympiastadion

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Hertha hat wieder mal Ärger mit dem Stadion! Es geht um ein Testspiel gegen Holland-Klub PSV Eindhoven. Das wollte Hertha am 29. August im Olympiastadion austragen.

Doch die Olympiastadion GmbH (gehört dem Land Berlin) macht dem Bundesligisten einen Strich durch die Rechnung. Für den Test ohne Zuschauer und Sicherheitskräfte – das den Charakter eines Trainingsspiels ohne große Nebenkosten haben soll – verlangt das Stadion nach B.Z.-Informationen fast 80.000 Euro!

Zum Vergleich: Für interne Trainingsspiele im Olympiastadion zahlt Hertha sonst etwa 2500 Euro.

Die überraschende Forderung von knapp 80.000 Euro sorgt bei Hertha für Verstimmung! Zumal der letzte Härte-Test in Berlin im heimischen Stadion als Einstimmung auf den Bundesliga-Start Mitte September genutzt werden sollte. Stattdessen denkt Hertha nun für den PSV-Test über einen Umzug ins kleine Amateurstadion nach.

Zur Erinnerung: Seit April 2020 zoffen sich beide Seiten auch um die Höhe der Stadion-Miete für die letzten vier Bundesliga-Heimspiele, die wegen Corona als Geisterspiele vor leeren Rängen stattfanden. Die Betreibergesellschaft fordert bei einer Mietminderung von 13,5 Prozent über eine Million Euro von Hertha.

Dem Hauptstadt-Klub ist das zu viel! Der Klub verweist z.B. auf fehlende Zuschauer-Einnahmen und leere VIP-Logen.

Ausgang offen …

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26097
22/08/2020 12:19
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Ein thailändisches Krankenhaus in blau-weiß

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Hertha-Fans sind überall: Daniel Platzer drückt der 'Alten Dame' aus Graz die Daumen. Für den gebürtigen Berliner, der die Arbeitskleidung der Herthaner in einer Klinik in Thailand verteilte, ist Michael Preetz ein Kindheitsidol.

Berlin - Der Slogan 'Hertha-Fans sind überall' aus dieser Reihe über treue Supporter der 'Alten Dame', die auf dem gesamten Globus verteilt sind, ist für Daniel Platzer aus Österreich nicht nur ein Spruch, sondern auch ein Motto: Denn der 31-Jährige hat während eines Auslandssemesters in Thailand mit der Hilfe von Hertha BSC eine gesamte orthopädische Station in den Farben Blau und Weiß eingekleidet. Platzer wurde 1989 in Berlin-Spandau geboren und bekam, genauso wie auch sein jüngerer Bruder einige Jahre später, von seinem Vater bereits früh die Leidenschaft zum deutschen Hauptstadtclub in die Wiege gelegt.

Das Dreigespann besuchte regelmäßig die Heimspiele im Olympiastadion und sah dabei mitunter unvergessliche Partien. Im November 1999 trafen die Berliner in der UEFA Champions League auf den FC Barcelona. Ein Spiel, das mit 1:1 endete - und wegen seiner Begleitumstände legendär wurde. Denn die meisten Zuschauer bekamen vom Geschehen auf dem Rasen nicht viel mit, da derart dichter Nebel aufzog, dass er den rund 60.000 Zuschauern - unter ihnen auch das Platzer-Trio - die Sicht versperrte. Ein Akteur, der in dieser Begegnung zwar kein Tor erzielte, dafür aber den Rekord für die meisten Tore in der blau-weißen Vereinshistorie hält und sich einen Platz im Herzen des Exil-Herthaners gesichert hat, ist der ehemalige Angreifer und heutige Geschäftsführer Sport Michael Preetz. "Er war für mich und meinen kleinen Bruder immer unser Lieblingsspieler", verrät der Wahl-Österreicher gegenüber herthabsc.de.

Die Farben Blau und Weiß nach Thailand gebracht

Der gebürtige Berliner war erst elf Jahre alt, als sich die Familie dazu entschied, aus der Hauptstadt der Bundesrepublik in die Heimat des Vaters zu ziehen: ins österreichische Graz. Rund zwei Jahrzehnte ist das inzwischen her, noch immer ist der Ort im Süden der Alpenrepublik Lebensmittelpunkt des Herthaners. "Graz ist eine gemütliche und schöne Stadt, die sehr lebenswert ist", beschreibt der Allgemeinmediziner und Notarzt die Landeshauptstadt der Steiermark.

Platzer begann nach der Schule ein Medizinstudium und machte in dieser Zeit während eines Auslandssemesters in Thailand besondere Erfahrungen. Der begeisterte Skifahrer arbeitete unter anderem für vier Wochen in einem lokalen Krankenhaus. Um es den Patienten so angenehm wie möglich zu machen, kam der Fußballfan auf eine Idee. Weil Hertha BSC im rund 70-Millionen-Einwohner-Land eher weniger bekannt war, kontaktierte der Auswanderer Verantwortliche des Hauptstadtclubs und fragte nach einigen Souvenirs für die Einheimischen.

Garage statt Olympiastadion

Die 'Alte Dame' reagierte prompt und sendete einen großen Karton voller Fanutensilien nach Asien. Schätzungsweise 50 Trikots verteilte Platzer im gesamten Krankenhaus und kleidete sowohl die Patienten als auch die Mitarbeitenden mit der Spielkleidung der Blau-Weißen ein. "Ich habe die Zeit genutzt, um die Kinder etwas abzulenken. Insgesamt war es eine sehr interessante und lehrreiche Zeit, sowohl menschlich als auch medizinisch", erklärt der Wahl-Österreicher, der einige Jahre später sein Studium erfolgreich abschloss und mittlerweile den Menschen in seiner Umgebung hilft.

Etwa vier Mal im Jahr nimmt sich der 31-Jährige eine Auszeit für eine Reise in die deutsche Hauptstadt. "Hertha BSC ist ein Gefühl der Heimat. Wenn ich mit Kumpels nach Berlin komme, dann ist es ganz wichtig, dass wir uns ein Spiel im Olympiastadion ansehen", erklärt Platzer. Die Atmosphäre rund um den Spieltag, das gemeinsame Anstoßen, die Klänge der 'Berliner Schnauze' – diese Momente genießt der Exil-Herthaner während seiner Aufenthalte in der Spreemetropole. Aufgrund der Corona-Pandemie und der Spiele vor leeren Rängen müssen sich Platzer und Co. noch gedulden, bis sie dieses Erlebnis wieder spüren können – bis dahin trifft sich der Allgemeinmediziner und Notarzt in Graz gerne auch mal mit seiner Clique in der Garage, in der dann auf einer großen Leinwand das Spiel der 'Alten Dame' läuft.

(pm/privat)

Quelle: herthabsc.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26204
24/08/2020 13:13
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PSG hat großes Interesse
Klare Ansage von Preetz: Hertha will Cunha nicht verkaufen

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Foto: picture alliance / PICTURE POINT

Im Winter wechselte Matheus Cunha (21) für rund 18 Millionen Euro Ablöse von RB Leipzig zu Hertha. Bei den Berlinern unterschrieb er einen langfristigen Vertrag. Einen möglichen Wechsel hat Manager Michael Preetz jetzt klar dementiert.

Er machte nur elf Spiele für Hertha, seit er in der Winterpause von RB Leipzig zur Hertha wechselte. Doch mit fünf Toren und zwei Vorlagen war er ein wichtiger Faktor bei den Berlinern. Und spielte sich damit auch auf den Wunschzettel von Paris Saint Germain. Die wollen den Brasilianer unbeding und planen, Hertha ein Angebot vorzulegen.

Für Hertha-Manager ist ein möglicher Wechsel kein Thema. „Wir haben Matheus Cunha nicht im Winter geholt, um ihn im Sommer schon wieder zu verkaufen. Er ist eine zentrale Größe in unseren Planungen“, so Preetz im „Kicker“.

Auch eine Gehaltserhöhung ist nicht drin. Preetz: „Eine Anpassung des Vertrages ist aktuell kein Thema. Beide Seiten haben den Vertrag im Januar bei vollem Bewusstsein unterschrieben.“

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26255
25/08/2020 11:46
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Achillessehne schmerzt
Hertha-Sorgen um Abwehrboss!

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Dedryck Boyata fehlte am Montag beim Hertha-Training mit Achillessehnen-Schmerzen. Er fliegt nicht mit nach AmsterdamFoto: City-Press GmbH

Hertha muss ohne Abwehrboss nach Amsterdam!

Bei der Rückkehr auf den Trainingsplatz nach fünf Tagen Pause fehlte neben Lukas Klünter (24/Magen-Darm) überraschend ein weiterer Profi: Abwehr-Boss Dedryck Boyata (29) blieb in der Kabine. Der Grund: Die Achillessehne schmerzt!

Trainer Bruno Labbadia (54): „Er hatte schon in der ersten Phase Probleme mit der Achillessehne, die schleppt er jetzt schon ein paar Tage mit.“

Um nichts zu riskieren, schuftet Boyata erstmal allein. Labbadia: „Er macht ein separates Training, bei dem er die Sehne nicht belastet.“

Wann Boyata zum Team zurückkehren kann, ist offen. Labbadia: „Es ist schwer, eine Prognose abzugeben. Wir haben gehofft, dass die Ruhetage ihm jetzt guttun. Aber es ist wie so oft: Wenn die Bewegung fehlt, wird es eher schlechter.“

Klar ist: Boyata fehlt beim Ajax-Test in Amsterdam am Dienstag (19 Uhr). Ungewiss, ob es zum Doppeltest gegen Eindhoven am Sonnabend reicht. Labbadia: „Wir müssen abwarten, wie schnell wir das in den Griff kriegen.“

Im Trainingsspiel vertrat Niklas Stark (25) Boyata in der Innenverteidigung.

Schon vor einem Jahr fiel der Belgier in der Vorbereitung mit einer Oberschenkelverletzung aus, verpasste sogar die ersten drei Saisonspiele.

Das soll sich nicht wiederholen!

Labbadia hat ein Länderspiel-Problem

Ab Sonntag muss Labbadia dann auf weitere wichtige Spieler verzichten – mitten in der Saison-Vorbereitung.

Die wegen Corona im Frühjahr verschobene Länderspielpause wird nachgeholt, Herthas Nationalspieler reisen zu ihren Auswahlen. Gut für Bundestrainer und Co, schlecht für Labbadia: „Die Terminierung ist dieses Jahr für alle Beteiligten kompliziert.“

Dem Team und Labbadia gehen fast zwei Wochen verloren, in denen sie sich besser hätten kennenlernen sollen. Labbadia: „Wir haben relativ viele Nationalspieler. Das ist für uns ein Problem, weil wir eine komplett neue Achse aufbauen.“

Der Coach wünscht sich Einsätze für seine Kicker: „Ich hoffe, dass die Nationalspieler bei ihren Ländern spielen. Sonst wäre das für uns wie für die Spieler eine Katastrophe.“

Quelle: bild.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26318
26/08/2020 12:55
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0:1-Niederlage
Schwarzer Tag für Herthas Holland-Trio bei Ajax Amsterdam

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Foto: picture alliance / ANP

So hatten sich Javairo Dilrosun, Deyovaisio Zeefuik und Daishawn Redan ihre Ajax-Rückkehr nicht vorgestellt. 0:1 verlieren die drei gebürtigen Amsterdamer mit Hertha den ersten echten Härtetest bei Hollands Rekordmeister.

Das Trio lernte in der Ajax-Talentschmiede das Kicken, zu sehen ist am Dienstag davon wenig. Ausgerechnet Rechtsverteidiger Zeefuik foult Gegenspieler Dest folgenschwer. Den Freistoß schießt Mittelfeld-Mann Labyad, Hertha-Stürmer Krzysztof Piatek fälscht den Ball unhaltbar für Keeper Alex Schwolow ins Tor ab – 0:1 (12.).

Hertha läuft nur hinterher, kommt selbst kaum gefährlich vor das Tor. Trainer Bruno Labbadia korrigiert immer wieder von außen, den ersten Hertha-Torschuss sieht er erst in der 27. Minute von Jessic Ngankam. Sind die Berlinern von der Kulisse beeindruckt?

In der Amsterdamer Johan-Cruyff-Arena sind Ajax-Fans dabei! Im Vorverkauf gingen rund 6000 Tickets an Dauerkarteninhaber und Fanklub-Mitglieder. Sie werden per App-Ticket im 15-Minuten-Takt ins Stadion gelassen. Dort müssen die Anhänger im 55.000-Zuschauer-Stadion zwar fünf Sitzplätze Abstand zum Nachbarn einhalten, dürfen nicht singen oder anfeuern, sie sorgen aber trotzdem für Stimmung.

Hertha-Keeper Schwolow: „Das war mega. Die Atmosphäre hat man vermisst.“

Vom Anpfiff weg klatschen und johlen sie ihr Team nach vorn, Hertha muss nach Monaten der Geisterspiele wieder Pfiffe und Buhrufe aushalten. Aber endlich hört sich der Stadionbesuch wieder nach Fußball an – das macht richtig Spaß.

Hertha macht an diesem Abend wenig Spaß. Zum zweiten Durchgang wechselt Labbadia komplett durch, jetzt stehen auch Herthas Holländer Dilrosun und Redan auf dem Rasen.

Redan trifft in der 59. nach einer abgefälschten Flanke den Außenpfosten – Herthas beste Chance.

Labbadia: „Wir haben die letzte Sauberkeit vermissen lassen, den letzten Pass. Im entscheidenden Moment hatten wir immer einen Ballverlust.“

Unterm Strich auch ein schwarzer Tag für Herthas Ex-Ajax-Trio. Kleiner Lichtblick: Am Sonnabend gibt es Holland-Besuch in Berlin. Eindhoven kommt zum Doppeltest – vielleicht klappt es da besser.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26367
27/08/2020 13:05
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Erneute Ver­letzungssor­gen bei Ascacíbar

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Wie Hertha BSC am Donnerstag auf der vereinseigenen Homepage mitteilt, hat Mittelfeldakteur Santiago Ascacibar erneut mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Besonders bitter für den Argentinier: Er hat sich wieder am Fuß verletzt.

Den Rückschlag erlitt der 23-Jährige im Training am Mittwoch. Wie es vonseiten der Alten Dame dazu heißt, verletzte sich Ascacibar während eines Zweikampfes am Mittelfuß. Er wird mit dieser Blessur der Mannschaft von Chefcoach Bruno Labbadia nun "in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen".

Als akute Maßnahme muss der angeschlagene Fuß zunächst mit Hilfe eines Airwalkers ruhiggestellt werden. Ascacíbar, der im erst im vergangenen Winter vom VfB Stuttgart in die Hauptstadt kam, war bereits im Saisonendspurt aufgrund einer hartnäckigen Fußprellung zum Zuschauen gezwungen. Er verpasste insgesamt acht Bundesligaspiele nach dem Corona-Lockdown.

Zuletzt konnte er aber bei einem internen Match und bei den Testspielen gegen Ajax Amsterdam (0:1) und Viktoria Köln (2:0) wieder auflaufen.

Quelle: herthabsc.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26417
28/08/2020 13:36
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Dedryck Boyata ist bei Hertha BSC wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

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Der Abwehrchef konnten nach seinen Achillessehnenproblemen am Freitag wieder mit dem Team die Übungseinheit auf dem Schenkendorffplatz neben dem Olympiastadion absolvieren, wie auf einem Twittervideo des Berliner Fußball-Bundesligisten zu sehen ist.

Der 29 Jahre alte Belgier hatte zuletzt pausieren müssen und anschließend individuell trainiert. Im Test bei Ajax Amsterdam (0:1) hatte Boyata am Dienstag gefehlt. Ob er zu den Länderspielen der belgischen Nationalmannschaft in Dänemark und gegen Island wird reisen können, war noch unklar. Am Samstag (17.00 Uhr/Sport1) bestreitet die Hertha einen Test gegen PSV Eindhoven.

© dpa



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26466
29/08/2020 12:38
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Stürmer kehrt in die Noris zurück
FCN verpflichtet Köpke

Der 1. FC Nürnberg verstärkt sich mit Pascal Köpke. Der zuletzt bei Hertha BSC spielende 24-jährige Angreifer kehrt damit zu seinem Jugendverein zurück. Die Vertragsunterschrift soll am Montag nach dem obligatorischen Medizincheck erfolgen.

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Weiterhin in Schwarz-Rot, ab sofort aber für den Club unterwegs: Pascal Köpke. imago images

Köpke hatte nach den Stationen bei der SpVgg Unterhaching (2013 bis 2015) und dem Karlsruher SC (Juli bis Dezember 2015) in zweieinhalb Jahren bei Erzgebirge Aue eine erfolgreiche Zeit. Mit den Veilchen stieg er aus der 3. Liga ins Unterhaus auf und erzielte für die Sachsen in insgesamt 85 Pflichtspielen 30 Treffer, ehe er im Sommer 2018 den Sprung in die Bundesliga zur Hertha wagte. Für die Hauptstädter kam er auf elf Bundesligaeinsätze, über den Status als Ergänzungsspielers aber nicht hinaus.

Nun also erfolgt die Rückkehr zum Club, wo er von 2003 bis 2013 im Nachwuchs spielte und Vater Andreas lange im Tor stand. Der gebürtige Hanauer wird sich am Montag dem obligatorischen Medizincheck unterziehen und entsprechend nicht mehr ins FCN-Trainingslager nach Österreich reisen.

Köpke erhält beim 1. FC Nürnberg die Trikotnummer 20.

Dieter Hecking, Vorstand Sport des FCN, kommentiert die fünfte Neuverpflichtung auf der vereinseigenen Website wie folgt: "Mit Pascal haben wir ein weiteres Puzzleteil für unseren Kader verpflichten können. Mit seiner Art Fußball zu spielen, unter anderem mit vielen Läufen in die Tiefe - und der daraus resultierenden Torgefährlichkeit - ist er der Typ Stürmer, der in unserem Kader so noch gefehlt hat."

Köpke selbst freut sich auf seine neue Herausforderung: "Es ist ein richtig schönes Gefühl, wieder nach Hause zu kommen - selbstverständlich noch unter der Voraussetzung eines bestandenen Medizinchecks am Montag. Der Club ist mein Jugend-, mehr noch, mein Herzensverein. Ich freue mich darauf, viele bekannte Gesichter zu sehen und werde alles daran setzen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen."

Quelle: kicker.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26538
30/08/2020 20:17
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0:4-Niederlage gegen Eindhoven
Hertha ohne Achse! Labbadia sucht nach Test-Pleite Führungsspieler

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Foto: dpa

Der herbe Dämpfer durch die 0:4-Niederlage gegen Eindhoven hat die Probleme von Hertha BSC verdeutlicht. Zwei Wochen vor dem Pflichtspielauftakt gibt keiner auf dem Platz den Takt an.

„Wir sind dabei eine Achse aufzubauen und das ist das Schwierigste von allem. Das hat man heute gesehen, dass zu wenig auf dem Platz gesprochen wird. Das ist unser Manko, das extremst ist“, sagte Trainer Bruno Labbadia nach der herben 0:4-Niederlage am Samstag gegen das niederländische Spitzenteam PSV Eindhoven.

Besonders die Sprachlosigkeit auf dem Platz, die gerade bei Geisterspielen deutlich wird, macht den 54-Jährigen bange.

„Das Krasseste fand ich, wie wir von der ersten bis zur letzten Minute ruhig waren. Da hat man auf der anderen Seite eine Mannschaft gesehen, die sich permanent gecoacht hat. Bei uns ist jeder mit sich beschäftigt“, sagt der Trainer über das Problem, das bereits in der abgelaufenen Saison vorhanden war.

Doch im letzten Spieljahr gab es noch Typen wie Vedad Ibisevic oder Per Skjelbred, die „einfach führten ohne groß zu reden.“

Doch die Achsenspieler sind nicht mehr da und auch eine Rückkehr von Kapitän Ibisevic, der auf dem Sprung zu Schalke ist, als gestandener Führungsspieler ist nicht angedacht. „In den letzten zwei, drei Jahren ist die komplette Achse verloren gegangen. Das ist jetzt der Umbruch, den wir haben, den wir gehen müssen“, sagt Labbadia.

„Wir versuchen das jeden Tag anzusprechen. Aber da kann man auch keinen reindrängen in die Rolle, teilweise aus Sprachgründen.“ Die Rolle zum Führen müsse von innen kommen.

Dabei sind für Labbadia die Anforderungen auch nicht zu hoch angesetzt: „Die Spieler müssen nicht die großen Lautsprecher werden. Sie müssen sich gegenseitig coachen und helfen.“

Das Debakel gegen Eindhoven

Gegen Eindhoven klappte das eine knappe Viertelstunde zwischen der 18. und 32. Minute, als Hertha sich fünf Möglichkeiten erspielte. Doch das 0:1 durch Donyell Malen (37.) und das Eigentor von Niklas Stark zwei Minuten nach dem Seitenwechsel ließ die Mannschaft auseinanderfallen, so dass Cody Gakpo (70.) und Sam Lammers (76.) zu leichten Toren für das vom deutschen Trainer Roger Schmidt geführte Eindhoven kam.

„Da war keiner auf dem Platz, der sagt: „Komm, wir ordnen das“, monierte Labbadia. Zugleich lässt der ehemalige Bundesliga-Stürmer auch noch ein wenig Milde walten: „Das ist aber auch ein Prozess, der der schwerste Prozess ist, den wir haben. Aber das ist so, das wussten wir, dass es für uns ein intensiver Weg wird mit jungen Leuten.“

Boyata als Führungsspieler?

Ein möglicher Führungsspieler wäre der erneut verletzte Dedryck Boyata. Der Belgier musste aufgrund einer Achillessehenverletzung seine Länderspielreise absagen. Auch potenzielle Neuzugänge ordnet Labbadia nicht gleich als Achsenspieler ein: „Der Trugschluss ist: Man kann jetzt neue Leute holen und das wird sofort funktionieren. Dann muss man total fertige Spieler holen.“ Labbadia hofft deshalb, dass sich die vorhandenen jungen Spieler entwickeln.

„Eine Achse baut man nicht in drei, sechs oder acht Wochen“, sagt der Trainer, „das heißt aber nicht, dass wir deswegen keine Ergebnisse liefern müssen.“

In zwei Wochen steht die erste DFB-Pokalrunde mit dem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig an, ehe eine Woche später die Berliner zum Saisonauftakt bei Werder Bremen antreten müssen. Labbadia bleibt noch ein Testspiel am kommenden Samstag beim Hamburger SV, um an der Achse zu feilen. Die Abstellungen während der Länderspielpause machen die Aufgabe für den Trainer nicht leichter.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26575
31/08/2020 11:44
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Florenz bietet 25 Millionen für Herthas Piatek

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Der italienische Fußball-Erstligist AC Florenz soll laut Corriere dello Sport 25 Millionen Euro für Stürmer Krzysztof Piatek vom Bundesligisten Hertha BSC geboten haben. Wie das Blatt berichtet, sollen die Berliner nicht abgeneigt sein, den 25-Jährigen ziehen zu lassen, fordern von der Fiorentina, bei denen Ex-Bayern-Star Franck Ribery unter Vertrag steht, aber angeblich eine Ablöse über 30 Millionen Euro.

Piatek war erst im Januar vom AC Mailand in die Hauptstadt gewechselt, sein Vertrag bei der Hertha läuft noch bis 2025. Neben seinem einjährigen Engagement in Mailand lief der Pole in der Serie A auch schon für den CFC Genua auf. In Genua trainierte Piatek unter dem heutigen Florenz-Coach Giuseppe Iachini.

Quelle: sid



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26580
31/08/2020 12:31
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Unstimmigkeiten zwischen Hertha und Niederlande

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Foto: Jan-Philipp Burmann/Hertha BSC via City-Press GmbH/dpa

Wegen der geforderten Abstellung von drei U21-Nationalspielern für Länderspiele der Niederlande ist es zu Unstimmigkeiten zwischen Fußball-Bundesligist Hertha BSC und dem niederländischen Verband KNVB gekommen.

Wie der «Kicker» berichtet, wollte Hertha von der durch die FIFA gelockerten Abstellungspflicht für Javairo Dilrosun, Deyovaisio Zeefuik und Daishawn Redan Gebrauch machen, da die Niederlande am kommenden Freitag in Belarus antreten. Das zählt aber zu den Risikogebieten. Da das Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf angekündigt hat, ab 1. September Rückkehrer aus Risikogebieten in eine fünftägige Quarantäne zu schicken, lehnt Hertha die Abstellung ab. Die drei Spieler würden im DFB-Pokalspiel gegen Eintracht Braunschweig am 11. September benötigt.

Daraufhin drohte der KNVB juristische Schritte an und schaltete nach «Kicker»-Informationen auch DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius als Vermittler ein. Das Ergebnis: Die drei Spieler werden zum Treffpunkt der Auswahl anreisen, ob sie mit nach Belarus reisen, lässt Hertha-Manager Michael Preetz offen. Sollte das Gesundheitsamt seine Ankündigung wahr machen, will er die Spieler zurückrufen. «Wir werden keinen Spieler abstellen, wenn es gesundheitliche Bedenken gibt», sagte Preetz.

Quelle: dpa



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26629
01/09/2020 13:28
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Stürmer-Tausch bei Hertha? Transfer-Gerüchte um Piatek und Haller

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Die Gerüchteküche um die Hertha brodelt wieder: Geht Piatek (l.), kommt Haller? Foto: Stephen Pond / Getty Images, Annette Riedl / dpa

Heiße Transfer-Gerüchte aus Italien und England – und wieder geht es um Hertha.

Laut „Corriere dello Sport“ bietet der AC Florenz rund 25 Millionen Euro für Hertha-Stürmer Krzysztof Piatek (25). Nach BILD-Informationen liegt jedoch bislang keine Offerte bei Manager Michael Preetz (53) aus Florenz für den polnischen Angreifer vor, der erst im Januar für 24 Millionen Euro (plus Bonuszahlungen) vom AC Mailand zu Hertha gewechselt war.

Aus England heißt es dafür, dass die Berliner heiß auf den ehemaligen Frankfurt-Stürmer Sebastien Haller (26/West Ham United) sind. Problem: Der Franzose ist viel zu teuer. West Ham verlangt eine Ablösesumme von knapp 40 Mio. Euro. Fakt aber ist, Hertha ist weiter auf der Suche nach einem echten Knipser.

Quelle: bild.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26662
02/09/2020 12:24
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Ewiges Top-Talent soll endlich durchstarten : Marschbefehl für Herthas Arne Maier

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Mittelfeldjuwel Arne Maier (21) steht vor einer entscheidenden Saison bei Hertha BSC. Foto: City-Press

Mit einem Rumpfkader aus elf Profis muss Trainer Bruno Labbadia in dieser Woche auskommen.

Labbadia hofft, dass seine Profis mit Rückenwind zurückkommen. Besonders Arne Maier (21).

„Es wäre wichtig, dass er spielt und vor allem mit einem Erfolgserlebnis zurückkommt“, sagt Labbadia über Herthas U21-Nationalspieler. Die Chance, dass beides klappt, stehen gut: Der deutsche Nachwuchs trifft in der EM-Quali morgen auf Moldawien, dienstags drauf wird in Belgien gespielt.

Dabei ist Herthas Mittelfeldjuwel für U21-Bundestrainer Stefan Kuntz ein absoluter Führungsspieler: „Arne ist extrem wichtig für uns. Er ist einer der wenigen, der schon 2019 bei der EM dabei war, und durch seine Spielweise in der Schaltzentrale einen großen Teil dazu beitragen kann, dass ein Matchplan umgesetzt wird.“ Ein dickes Lob des Ex-Stürmers. Doch Kuntz fordert auch: „Arne ist einer, von dem ich erwarte, dass er die Mannschaft führt.“

Gleichzeitig mahnt der Hesse: „Arne war immer wieder verletzt, zweimal sogar länger. Da hat er ein bisschen den Anschluss verloren, den junge Spieler nicht immer sofort aufholen.“

Deswegen gilt das, was für alle gilt, für Maier noch einen Tick mehr: Er muss topfit sein. Labbadia bescheinigt dem Ludwigsfelder „eine ordentliche Verfassung“ und lobt: „Er arbeitet gut. Das ist wichtig.“ Denn für Maier kann es die wichtigste Saison seiner bisher jungen Karriere werden. Seine Winter-Wechselgedanken sind derzeit genauso vom Tisch wie die immer wieder auftretenden Knieprobleme.

Damit er zum Saisonstart topfit ist und endlich seine Qualitäten konstant unter Beweis stellt, muss Maier in den beiden U21-Spielen unbedingt zum Einsatz kommen. Darüber hätte er auch mit Kuntz gesprochen, der beim 2:0-Testsieg gegen Viktoria Köln vor zwei Wochen bei Hertha vorbeischaute und sich mit Maier austauschte. „Entweder dort spielen oder hier trainieren. Eine Alternative dazu gibt es nicht“, fasst Labbadia seine Maier-Hoffnung zusammen.

Quelle: berliner-kurier.de (Von Sebastian Schmitt)



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26705
03/09/2020 13:41
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Kein Testspiel in Belarus
Oranje-Zoff bei Hertha! Holland-Trio kehrt nach Berlin zurück

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Foto: City-Press GmbH

Herthas Zoff mit Hollands Verband ist beendet! Wie B.Z. erfuhr, sollen Deyovaisio Zeefuik (22), Javairo Dilrosun (22) und Daishawn Redan (19) Donnerstag zurück nach Berlin fliegen, müssen nicht mit Hollands U21-Auswahl zum Länderspiel ins Corona-Risikogebiet Belarus (ehemals Weißrussland) düsen.

Darauf einigten sich Hertha und der holländische Verband nach tagelangen, zähen Verhandlungen.

Bedeutet: Alle drei können am Freitag mit dem Team trainieren und am Sonnabend beim HSV-Testspiel in Hamburg dabei sein. Anschließend fliegen sie zurück nach Holland, dort steht am 8.9. die Partie gegen Norwegen an. Hertha-Trainer Bruno Labbadia (54) freut der Kompromiss im Oranje-Zoff, denn so hat er eine halbwegs schlagkräftige Mannschaft am Start.

Auch bei den Verhandlungen mit dem slowakischen Verband sieht es gut aus: Ondrej Duda (25) und Peter Pekarik (33) könnten nach ihrem Spiel gegen Tschechien (4.9.) zurückkommen, dürften auf die Partie in Israel verzichten. Polen-Stürmer Krzysztof Piatek (25) könnte ebenfalls frühzeitig zurückkehren.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26741
04/09/2020 13:01
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Hertha-Talent
Leipzig heiß auf Herthas Samardzic

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Foto: Ottmar Winter

RB Leipzig baggert an Herthas Lazar Samardzic (18), das Offensiv-Talent steht ganz oben auf der Wunschliste.

Der deutsche U20-Nationalspieler gilt als größtes Hertha-Talent. Zuletzt fehlte Samardzic aber vier Wochen im Training, wollte sich wegen der unklaren Vertrags-Situation aus Berlin „wegstreiken“.

2017 hatte er einen Fördervertrag unterschrieben, der aber wohl nur bis 2020 gültig ist. Ablöse: rund eine Million Euro.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26790
05/09/2020 23:31
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Dritte Pleite in Folge
0:2 beim HSV – Hertha startet schon mit Krise

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Foto: WINTER

Auweia, Hertha! Mit 0:2 verpatzt das Team von Trainer Bruno Labbadia (54) die Generalprobe für das Pokalspiel in Braunschweig am Freitag.

Zweitligist HSV schießt Hertha sechs Tage vorm Saisonstart in die Krise. Es ist die dritte Testspiel-Pleite ohne eigenen Treffer in Folge nach den Käse-Auftritten gegen Ajax (0:1) und Eindhoven (0:4).

Bittere Rückkehr auch für Labbadia nach Hamburg, wo er von 2009 bis 2010 und 2015 bis 2016 HSV-Trainer war.

Labbadias Analyse: „Beim zweiten Gegentor haben wir geschlafen. In der zweiten Halbzeit waren wir kopflos, da hat die Klarheit und die Sauberkeit im letzten Drittel gefehlt. Wir merken, dass wir vorn momentan ein Stück weit zu harmlos sind.“

Die Gründe für die Krise: Bei Hertha hofft alles auf eine goldene Zukunft, die Gegenwart ist aber trotz Millionen-Transfers trostlos.

Enorm viel Talent hat Manager Michael Preetz zusammengekauft, aber den Sprung zu Leistungsträgern haben viele Spieler bisher noch nicht geschafft.

Beispiele? Stürmer Daishawn Redan (19) bleibt wie häufig viel zu harmlos. Hertha hat kaum Abschlüsse. Javairô Dilrosun (22) scheitert an HSV-Torwart Heuer Fernandes (12.).

Das größte Rätsel ist Dodi Lukebakio (22). Der Flügelflitzer taucht komplett ab. Sein Talent ist ein Segen, seine mangelhafte Einstellung und sein fehlender Biss sind mittlerweile ein Fluch. Hier und da wackelt er bei einem Dribbling mit dem Popo, aber ernsthafte Aktionen zeigt er nicht.

Langsam drängt sich der Zweifel auf, ob die über 20 Mio. Euro Ablöse für ihn gut angelegt sind.

Labbadia nimmt Lukebakio zur Halbzeit für Matthew Leckie runter. Bei nur vier Feldspielern auf der Bank die Höchstrafe!

Gibt es eine Entschuldigung für die dritte Pleite in Folge? Bei Hertha fehlen sieben Nationalspieler. Nun ja, aber alle Profis im Kader haben ja den Anspruch, im Pokal spielen zu wollen.

Zum Grusel-Kick gegen einen biederen HSV: Mittelstädt bekommt bei einer Grätsche im Strafraum den Ball an die Hand. Elfmeter. Hunt schickt Hertha-Keeper Schwolow in die falsche Ecke, trifft zum 1:0 (7.).

34. Minute: Narey kommt über rechts völlig frei zur Flanke, Hinterseer lenkt Ball mit der Brust ins Tor zum 2:0.

Danach läuft bei Hertha überhaupt nichts mehr. Schwolow lässt eine Rückgabe von Rekik beinahe ins eigene Tor kullern. Hertha in der Krise – nicht einmal eine Woche bleibt Labbadia, die Truppe auf Kurs zu kriegen.

Die Zweifel sind groß – es bleibt, mal wieder, die Hoffnung.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26824
07/09/2020 12:17
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Der französische U-21-Nationalspieler will Lyon verlassen
Hertha will Reine-Adelaide holen

Herthas Kader wird bis zum Ende der Transferperiode am 5. Oktober noch einige Umbauten erfahren. Wunschspieler fürs zentrale Mittelfeld ist Jeff Reine-Adelaide (22) von Olympique Lyon. Er will OL verlassen - und könnte in Berlin mit Lucas Tousart (23) auf einen guten Bekannten treffen.

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Hertha will ihn: Lyons Jeff Reine-Adelaide. @ imago images

Hertha hatte Tousart im Januar für 25 Millionen Euro Ablöse von Olympique Lyon verpflichtet und den zentralen Mittelfeldspieler für die Rückrunde wieder an seinen Stammklub ausgeliehen. Jetzt steht Tousarts einstiger Mitspieler Jeff Reine-Adelaide ganz oben auf dem Wunschzettel der Berliner. Zuerst hatte "L'Équipe" über Herthas Interesse berichtet.

Nicht auf einer Wellenlänge mit Lyon-Coach Rudi Garcia

Der französische U-21-Nationalspieler hat in Lyon zwar noch einen Vertrag bis 2024, liegt allerdings mit Trainer Rudi Garcia nicht auf einer Wellenlänge. Zudem muss der Halbfinalist der abgelaufenen Champions-League-Saison dem Vernehmen nach Spieler verkaufen, weil er 2020/21 nicht im Europapokal vertreten ist und einen vergleichsweise teuren Kader unterhalten muss. Neben Memphis Depay und Houssem Aouar gilt vor allen Reine-Adelaide als Wechselkandidat.

Der Mittelfeldspieler war im Sommer 2019 für eine Ablöse von 25 Millionen Euro nach einer starken Saison bei SCO Angers zu Olympique Lyon gewechselt und wurde zum OL-Rekordtransfer. Als 17-Jähriger war Reine-Adelaide 2015 von RC Lens zum FC Arsenal gewechselt. Bei den Gunners blieb er drei Jahre, kam allerdings in der Premier League nicht zum Zug (fünf Einsätze im FA-Cup, drei im EFL-Cup). Als seine stärkste Position gilt die Acht, Reine-Adelaide kann allerdings auch auf der Zehn und auf der rechten Seite spielen.

Nach dem vergeblichen Werben um Weston McKennie, der Hertha eine Absage erteilt hatte und zu Monatsbeginn auf Leihbasis von Schalke 04 zu Juventus Turin gewechselt war, konzentrieren sich die Berliner bei ihrer Suche nach einem torgefährlichen Achter jetzt auf Reine-Adelaide. Dass - wie in Frankreich kolportiert - mit Leverkusen ein potenter Mitbewerber ebenfalls konkret um Lyons Mittelfeldakteur wirbt, stimmt nach kicker-Informationen nicht.

Reine-Adelaide hatte sich im Dezember 2019 im Liga-Spiel gegen Stade Rennes wie auch Depay einen Kreuzbandriss zugezogen. Im August feierte er in der Champions League sein Comeback - und wurde im Achtelfinal-Rückspiel bei Juventus Turin (1:2), im Viertelfinale gegen Manchester City (3:1) und im Halbfinale gegen den FC Bayern (0:3) jeweils eingewechselt. In der Ligue 1 lief er erstmals seit seiner schweren Verletzung Ende August gegen Dijon (4:1) wieder auf. Vor wenigen Tagen hatte der 17-fache französische U-21-Nationalspieler in einem Interview mit "L'Équipe" offen mit seinem Abschied kokettiert und gesagt: "Ich sehe meine nahe Zukunft nicht unbedingt in Lyon. Meine Entwicklung ist ins Stocken geraten, und wir müssen eine Lösung finden. Ich muss vorankommen."

Spätestens das war für die Berliner, denen Reine-Adelaide bereits bei der U-21-EM 2019 wie auch Tousart sehr positiv aufgefallen war, das Signal, in den Poker um den nächsten OL-Star einzusteigen.

Quelle: kicker.de / Steffen Rohr



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26859
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RB Leipzig holt Hertha-Teenager

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Hertha-Talent Samardzic (l.) wechselt nach Leipzig / © Hertha BSC Pool/Hertha BSC Pool/SID/Hertha BSC Pool

Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat sich mit Teenager Lazar Samardzic von Hertha BSC verstärkt.

Der 18 Jahre alte Offensivspieler kommt aus der Jugend von Hertha BSC und erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2025. Der Youngster hatte für die Alte Dame bereits drei Bundesliga-Spiele bestritten.

"Lazar Samardzic ist eines der größten deutschen Talente. Obwohl er auch international Begehrlichkeiten geweckt hat, ist es uns gelungen, ihn von einem Wechsel zu RB Leipzig und unserem Weg zu überzeugen", sagte Sportchef Markus Krösche.

"RB ist eine tolle Adresse für junge, hungrige Spieler. Das Team spielt seit Jahren einen sehr attraktiven und offensiven Fußball und passt daher perfekt zu mir. Ich freue mich auf das Team und werde alles dafür geben, mich schnell einzuleben", erklärte Samardzic selbst.

Quelle: sport.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26888
09/09/2020 12:10
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Koch traf sich vor Leeds-Wechsel mit Labbadia

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© dpa / Patrick Seeger/dpa/Archivbild

Leeds (dpa) - Fußball-Nationalspieler Robin Koch hat sich vor seinem Wechsel zum englischen Club Leeds United auch mit Hertha-Trainer Bruno Labbadia getroffen.

"Es gab einen intensiven Austausch, ich habe mich auch einmal mit Bruno Labbadia getroffen", berichtete der 24-Jährige im Interview der "Sport Bild" (Mittwoch) über das Interesse von Hertha BSC. Es habe grundsätzlich Optionen gegeben, in der Bundesliga zu bleiben, sagte der Ex-Profi des SC Freiburg: "Letztlich habe ich meine Entscheidung aber sehr bewusst und aus voller Überzeugung getroffen."

Ein Grund für seinen Wechsel in die Premier League war unter anderem Leeds-Trainer Marcelo Bielsa. "Für Pep Guardiola ist Bielsa der beste Trainer der Welt, was ich so gelesen habe. Und Guardiola ist ja auch nicht irgendwer", sagte der Defensivspezialist. "Wenn so jemand so etwas sagt, muss etwas dahinter stecken." © dpa



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26929
10/09/2020 13:47
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Hertha reist trotz Problemen selbstbewusst nach Braunschweig

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© nordphoto / Engler via www.imago-images.de

Die Saisonvorbereitung von Hertha BSC verlief nicht ohne Hindernisse. Transfer-Stau, Länderspielabstellungen, ärgerliche Testspiel-Niederlagen. Und trotzdem müssen die Berliner zum DFB-Pokal-Auftakt liefern.

Bruno Labbadia blieb cool, der Gedanke an eine böse Pokal-Überraschung perlte an ihm ab. "Ich bin kein Freund davon zu sagen, ich gehe mit Angst oder Befürchtung in etwas", sagte der Trainer von Hertha BSC vor dem Erstrundenspiel am Freitag (20:45 Uhr) beim kämpferischen Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Gründe für Zweifel gibt es aber durchaus genug.

Viel ist schief gelaufen in der Vorbereitung bei den Berlinern: Das Quarantäne-Chaos um Krzysztof Piatek, ernüchternde Testspiel-Pleiten, und ins Transferkarussell kommt nur langsam Bewegung. Labbadia hat harte Wochen hinter sich, weshalb er vor dem unterklassigen Gegner warnte: "Es gibt leichtere Lose", so der 54-Jährige: "Aber das kann man sich nicht aussuchen."

Ein Vorteil des Pflichtspielstarts ist zumindest, dass der Coach seine Mannschaft endlich weitgehend zusammen hat. Das war lange nicht der Fall, wegen Länderspielabstellungen trainierte Hertha unter der Woche nur mit einem Rumpfkader von einem guten Dutzend Spielern. Erst am Donnerstag trafen die letzten Profis ein.

Herthas Stamm-Innenverteidigung fällt aus

"Wir hätten gerade wegen der Unterbrechung mit den Länderspielen gern noch mehr Wochen für die Vorbereitung gehabt, aber ich freue mich, dass es losgeht", so Labbadia. Nicht dabei ist Stürmer Piatek, der mit der polnischen Nationalmannschaft in Corona-Risikogebieten im Einsatz war und daher fünf Tage in Isolation muss.

Auch Santiago Ascacíbar (Mittelfußverletzung), Dedryck Boyata (Achillessehne) und der gesperrte Jordan Torunarigha werden nicht spielen können. Damit fällt Labbadias Stamm-Innenverteidigung aus, der von einem Infekt genesene Niklas Stark und Karim Rekik werden die Braunschweiger Sturmreihen stoppen müssen.

Es passt zu den vergangenen Tagen und Wochen. Ja, viele Spieler fehlten, und damit sind die drei jüngsten Testspiel-Niederlagen gegen Ajax Amsterdam (0:1), PSV Eindhoven (0:4) und den Hamburger SV (0:2) teilweise zu erklären. Aber auch in Sachen Neuverpflichtungen hakt es.

"Es läuft auf dem Transfermarkt beschwerlicher, als wir uns das vorgestellt haben", sagte Labbadia. Mit Mittelfeldspieler Lucas Tousart und Holland-Talent Deyovaisio Zeefuik holte Hertha vielversprechende Youngster, aber die Eingewöhnung braucht Zeit. Lediglich Torhüter Alexander Schwolow wird wohl sofort richtig helfen können. "Wir haben wichtige Säulen verloren", sagte Labbadia vor allem mit Bezug auf den früheren Kapitän Vedad Ibisevic, der zu Schalke 04 ging.

Und jene Säulen "wurden ersetzt mit jüngeren Spielern, die teilweise die Sprache noch nicht können", so Labbadia. Eine seiner Aufgaben ist es, aus einer Vielzahl junger Spieler wie dem 23 Jahre alten Tousart, eine funktionierende Achse zu formen. Gleichzeitig werde es auch noch ein paar Neue brauchen, und Labbadia hatte eigentlich gehofft, "dass der ein oder andere Neuzugang schon da wäre".

Zu laut klagen will der Trainer aber nicht, er fordert auch mit Blick auf den Ligastart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in einer Woche bei Werder Bremen Leistung ein. Die Entwicklung der Mannschaft sei "ein Prozess, der andauern wird, aber trotzdem müssen wir in der Liga Ergebnisse liefern". Allein das 374 Millionen Euro schwere Engagement des Investors Lars Windhorst verpflichtet schon zu einer gewissen Ambition.

Und auch wenn Labbadia angesichts der aktuellen Lage kein klares Saisonziel für die Bundesliga ausgeben will, möchte er im Pokal ganz sicher noch etwas länger dabei sein.

Quelle: sport.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26980
11/09/2020 17:17
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Bruno Labbadia und seine Pläne mit Hertha BSC „Durch den Druck von außen dürfen wir uns nicht beirren lassen“

Diesen Freitag beginnt für Hertha BSC und Trainer Bruno Labbadia die neue Saison. Im Interview spricht er über seine Ziele und die schwierige Transferperiode.

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Trainer Bruno Labbadia (rechts) hat klare Vorstellungen, wo er mit Hertha BSC hinwill. Nach oben.Foto: imago images/Nordphoto

Bruno Labbadia hat in seiner Karriere, sowohl als Spieler wie auch als Trainer, viele Stationen hinter sich. Das lässt auf eine gewisse Rastlosigkeit schließen - und wird Labbadia auch immer wieder vorgehalten. Mit ihm gehe es schnell nach oben, aber auch schnell wieder zurück.

Labbadia selbst sieht sich, entgegen seinem öffentlichen Image, nicht als Trainer, der alles nur auf den kurzfristigen Erfolg ausrichtet. „Wir wollen hier etwas aufbauen“, sagt der Trainer von Fußball-Bundesligist Hertha BSC in einem Interview mit dem Tagesspiegel über seine Pläne mit dem Klub.

„Meine Planungen waren schon immer darauf ausgerichtet, dass ich drei oder vier Jahre als Trainer bei einem Verein bleibe“, erzählt Labbadia vor Herthas Pokalspiel gegen Eintracht Braunschweig an diesem Freitag (20.45 Uhr, live bei Sky). Aber er sei auch kein Träumer: „Ohne Kurzfristigkeit werden wir keine Mittelfristigkeit erleben. Im Pokal gegen Braunschweig geht es nur darum, ob wir weiterkommen. Niemanden interessiert es, ob wir einen richtigen Stürmer aufbieten können oder nicht.“

Lediglich drei neue Spieler hat der Klub in diesem Sommer verpflichtet. Gesucht werden weiterhin ein Stürmer, ein Spieler für die offensive Außenbahn sowie für das zentrale Mittelfeld. „Ein bisschen einfacher habe ich es mir die Transferzeit schon vorgestellt“, sagt der 54-Jährige. „Als wir in die Vorbereitung gestartet sind, hatten wir einen klaren Plan, wen wir am liebsten für welche Position holen wollen. Davon konnten wir aus den verschiedensten Gründen so viel bisher nicht umsetzen.“

Herthas Probleme auf dem Transfermarkt stehen in scharfem Kontrast zu Herthas neuem Image als Klub mit großen finanziellen Möglichkeiten. Im Herbst erhalten die Berliner noch einmal einen dreistelligen Millionenbetrag von ihrem Investor Lars Windhorst, um die 50 Millionen Euro soll Hertha in diesem Sommer für Neuzugänge ausgeben können.

„Wir haben zwar jetzt mehr Geld zur Verfügung“, sagt Labbadia. „Aber das geben die Vereine, die vor uns stehen, seit zehn Jahren aus. Das heißt, sie haben auch zehn Jahre Vorsprung, und den werden wir nicht in einem Jahr aufholen. Auch nicht in zwei. Das ist unmöglich.“

Zu den Ablösesummen kämen schließlich auch noch die Gehälter. „Man erschrickt, wenn man sieht, was andere Vereine zahlen. Da können wir nicht mithalten“, sagt Labbadia. „Und Hertha ist auch noch nicht die schöne Braut, zu der du von einem guten Verein der Bundesliga automatisch wechselst. Das müssen wir uns erst noch erarbeiten.“

Quelle: tagesspiegel.de (von Stefan Hermanns Michael Rosentritt)



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #26995
11/09/2020 23:05
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Braunschweig zieht in die zweite DFB-Pokalrunde ein
5:4! Dreifacher Kobylanski bringt Hertha zu Fall

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Jubel in Gelb und Blau: Braunschweig feiert einen der fünf Treffer gegen Hertha. @ imago images

Eintracht Braunschweig hat Hertha BSC in einem spektakulären Spiel mit 5:4 geschlagen und ist in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Die Berliner gaben zwar 90 Minuten lang den Ton an, doch der Zweitligist bestach mit einer beachtlichen Effektivität und hatte in Kobylanski einen herausragenden Akteur in seinen Reihen.

Braunschweigs Trainer Daniel Meyer richtete sein Team in einem 3-4-1-2 aus und berief sechs Zugänge in seine Anfangself: Schultz und Wydra spielten in der Abwehr, Nikolaou und Ben Balla im Mittelfeld, Kaufmann und Abdullahi im Angriff.

Hertha-Coach Bruno Labbadia setzte mit Torwart Schwolow und Tousart auf zwei Neue. Die Berliner agierten in einem 4-3-3 und mussten schon nach etwas mehr als einer Minute einem Rückstand hinterherlaufen: Kobylanski trat einen Freistoß aus 25 Metern direkt aufs Tor, der Ball sprang kurz vor Schwolow auf und landete im Eck - das 1:0 nach gerade einmal 63 Sekunden.

Lukebakio verkürzt - Eintracht schwimmt sich wieder frei

Hertha schüttelte sich kurz, ergriff dann die Initiative und spielte druckvoll nach vorne. Aber: Braunschweig traf. Nach einer Ecke köpfte Nikolaou Mittelstädt an, von dessen Kopf flog der Ball über Schwolow hinweg ins Netz - 2:0 (17.). Nun dauerte es allerdings nicht lange, ehe Hertha antwortete und das dritte Standard-Tor des Abends erzielte: Matheus Cunha servierte eine Ecke, Lukebakio stieg am Fünfmeterraum hoch und nickte ein (23.).

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Hertha war das spielbestimmende Team, hatte knapp zwei Drittel Ballbesitz und baute gehörig Druck auf. Braunschweig war in dieser Phase zu passiv - und kassierte die Quittung: Leckie bediente Matheus Cunha auf der linken Seite, der Brasilianer dribbelte in den Strafraum und traf per Schlenzer flach ins lange Eck (29.). Das 2:2 war das Produkt der Berliner Dominanz, doch in der Endphase der ersten Hälfte schwamm sich Braunschweig noch einmal frei. Erst vergab Abdullahi eine Großchance aus sechs Metern (40.), dann nahmen Rekik und Leckie Ben Balla im Strafraum in die Zange. Schiedsrichter Tobias Stieler zeigte auf den Elfmeterpunkt und Kobylanski traf nach Schwolows Parade im Nachschuss zum 3:2 (44.).

Kobylanski antwortet umgehend

Hertha kam mit einer Menge Schwung aus der Kabine und arbeitete auf den erneuten Ausgleich hin, doch zunächst scheiterte Leckie aus Nahdistanz per Kopf an Fejzic, kurz darauf traf Matheus Cunha den Pfosten (jeweils 58.). Braunschweig sorgte kaum einmal für Entlastung, und so war es eine Frage der Zeit bis zum Ausgleich. Nach gut einer Stunde setzte sich dann Cunha im Strafraum durch, spielte quer, und Pekarik schob ein - 3:3 (65.).

Die Eintracht antwortete allerdings postwendend: Kaufmann legte nach einem Flugball per Kopf ab - und Kobylanski traf von der Strafraumlinie (67.). Gut fünf Minuten später erhöhte Abdullahi gar, nachdem er Stark bei einem Duell abgeschüttelt hatte (73.). Auch wenn die Gäste das Spiel diktierten: In der Defensive waren sie zu nachlässig. Aber: Hertha gab sich nicht geschlagen und verkürzte kurz vor Schluss erneut durch einen Schlenzer von Lukebakio aus der zweiten Reihe (83.). Nun war das 5:5 zum Greifen nahe, doch Braunschweig verteidigte konzentriert und brachte den knappen Vorsprung ins Ziel.

Am Sonntag (13.30 Uhr) der nächsten Woche gastiert Braunschweig zum ersten Punktspiel in Heidenheim, tags zuvor (15.30 Uhr) spielt Hertha in Bremen.

Quelle: kicker.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27009
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Balla-Balla-Blamage bei Zweitligist
4:5! Pokal-Aus nach Krimi – Hertha nur noch eine Schießbude

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Foto: City-Press GmbH

Vier Tore reichten in der ersten Runde des DFB-Pokals nicht für ein Weiterkommen. Weil sich Hertha grobe Patzer in der Defensive leistete. Schon vor dem Bundesligastart steckt Hertha in der Krise.

War das verrückt! Und vor allem: War das schlecht! Hertha kassiert bei Eintracht Braunschweig (Kaderwert 8,5 Millionen Euro) eine peinliche Packung, fliegt mit 4:5 (2:3) aus dem Pokal.

SCHIESSBUDE HERTHA!

Die Berliner Millionen-Truppe (Kaderwert 216,7 Millionen Euro) blamiert sich bis auf die Knochen. Fast jeder Schuss ist ein Treffer. Hinten herrscht Chaos. Von den ersten sieben Schüssen der Gastgeber sind fünf drin.

Schlimm: Mit Martin Kobylanski (drei Tore) und Suleiman Abdullahi (ein Tor) ballern zwei Ex-Unioner Hertha aus dem Pokal.

Erstmals steht der neue Torwart Alexander Schwolow (28/kam für 5 Millionen Euro aus Freiburg) als neue Nummer eins im Kasten. Und bekommt die Bude voll! Nach 63 Sekunden muss er einen Freistoß von Kobylanski aus 25 Metern aus dem Netz holen – und sieht beim 0:1 unglücklich aus. Als er den Ball zum 0:2 (Eigentor Mittelstädt) rausholen muss, hat er noch keinen Schuss gehalten …

Schwolow: „Ein Alptraum. Es lief schief, was schieflaufen kann. Furchtbar!“ Herthas einziger Lichtblick heißt Cunha. Seine Ecke köpft Lukebakio zunächst zum Anschlusstreffer (23.) rein, dann trifft Cunha selbst zum 2:2 (29.).

Nach drei Testspiel-Pleiten und 0:7 Toren trifft Hertha vorne – haut sich aber hinten die Dinger selber rein. Rekik und Leckie hauen ohne Not Ben Balla auf der Strafraumlinie um. Den Elfer von Kobylanski pariert Schwolow, doch per Nachschuss macht der Ex-Unioner das 3:2 (44.)!

Cunha legt wieder auf und Pekarik schiebt zum 3:3 (65.) ein. Doch statt der Wende im Tor-Festival folgt im Gegenzug die Blamage.

Total-Ausfall Rekik verliert einen Luftkampf und Kobylanski hämmert den Ball zum 4:3 für Braunschweig (66.) rein. Dann fällt der ebenfalls schwache Kapitän Stark im eigenen Strafraum um und Ex-Unioner Abdullahi macht mit dem 5:3 (73.) den Sack zu.

Der Anschlusstreffer von Lukebakio zum 5:4 (83.) ändert nichts mehr.

Schon vor dem Bundesliga-Start nächsten Samstag in Bremen steckt Hertha in der Krise.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27066
13/09/2020 13:16
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Nach Pokal-Blamage
Labbadia will keine Neueinkäufe auf Teufel komm raus

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Foto: dpa

Trainer Bruno Labbadia hat nach dem bitteren Pokal-Aus von Hertha BSC in der ersten Runde ein besseres Abwehrverhalten seiner Mannschaft für eine sorgenfreiere Saison angemahnt.

Der 54-Jährige betonte in einem Interview der „Welt am Sonntag“ zudem, dass der Berliner Fußball-Club dank der Millionen von Investor Lars Windhorst nun nicht auf dem Transfermarkt wildern wird.

Es gehe auch um Infrastruktur und Zukunftsprojekte. „Der Verein muss sehr clever mit seinen Mitteln haushalten. So blöd das klingen mag: Diese aktuellen Mittel reichen unter Umständen beim heutigen Transfermarkt gerade für ein oder zwei neue Spieler, wenn man sich nur an den oberen Regalen orientieren würde“, sagte Labbadia.

Im Herbst werden es insgesamt 374 Millionen Euro sein, die Windhorst über sein Unternehmen Tennor der Hertha zukommen lassen hat. Labbadia wehrte sich gegen seiner Meinung nach unberechtigte Einordnungen: Einige Vereine in Deutschland hätten in diesem Sommer schon mehr Geld ausgegeben, als Hertha überhaupt gerade zur Verfügung haben. „Trotzdem merken wir, dass wir gern als Neureiche bezeichnet werden. Und das trifft nicht ganz zu“, sagte er.

Unterm Strich begann die Saison für den Club mit einer herben Enttäuschung durch das 4:5 am vergangenen Freitag im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig. Der Traum vom Finale der Profis im Berliner Olympiastadion ist schon wieder und das schmerzlich früh geplatzt. Labbadia bezeichnete das Aus als „brutal enttäuschend“.

Letztlich habe Hertha verloren, weil wir defensiv viel zu viele individuelle Fehler gemacht haben. „Das müssen wir schleunigst verändern. Es geht darum, gemeinsam mit aller Macht das eigene Tor zu verteidigen. Dann werden wir auch eine andere Stabilität in unser Spiel bekommen“, meinte Labbadia, dessen Mannschaft in der Vorbereitung zudem Schwierigkeiten in der Offensive gehabt und drei Testspiele nacheinander ohne eigenen Treffer verloren hatte.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27146
14/09/2020 13:37
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Verstärkung für die Offensive
Kauft sich Hertha mit Córdoba das nächste Problem ein?

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Foto: picture alliance / Norbert Schmi

Nach dem peinlichen Pokal-Aus (4:5 gegen Zweitligist Braunschweig) schlägt Hertha BSC auf dem Transfermarkt zu. Jhon Córdoba (27) soll kommen, der Kölner Streikstürmer.

Von ULRICH BAUER, ROBERTO LAMPRECHT und MIRKO FRANK

Der Kolumbianer hatte vor dem Pokalspiel gegen Altglienike (6:0) darum gebeten, nicht zum Einsatz zu kommen. Grund: der bevorstehende 15-Mio.-Euro-Wechsel nach Berlin. Ein umstrittener Abgang von dem Klub, dem er einiges zu verdanken hat.

2017 war er für 17 Mio. Euro aus Mainz gekommen – und am Erwartungsdruck, Anthony Modeste (32) ersetzen zu müssen, fast zerbrochen. Der Kolumbianer blieb torlos, Köln stieg ab. Die Fans wüteten gegen Córdoba, doch die Vereinsführung hielt fest zu ihm.

Seitdem läuft’s! 20 Tore im Aufstiegsjahr, 13 Buden in der Bundesliga – inzwischen ist er Fan-Liebling.

Ein FC-Angebot zur Verlängerung über 2021 hinaus lehnte er ab, soll jetzt stattdessen bis 2024 bei Hertha unterschreiben.

Kauft sich Hertha damit das nächste Problem?

Córdoba ist bekannt für seinen unbändigen Willen, Tempo, Körperkraft und Tore. Eigenschaften, die ihn für Hertha-Trainer Bruno Labbadia (54) attraktiv machen. Schon vor acht Wochen hatte B.Z. von Herthas Interesse an Cordoba berichtet.

Ein Führungsspieler, wie Hertha ihn mittlerweile nach Abgängen von Ibisevic (Schalke), Skjelbred (Rosenborg) und Grujic (Liverpool) dringend braucht, ist der Angreifer allerdings nicht.

Der Kolumbianer ist weder Stinkstiefel noch Skandal-Profi – dafür Einzelgänger und Egoist. Ein Spieler, um den sich ein Trainer extrem kümmern muss, auch weil er weder Deutsch noch Englisch spricht.

Wie schnell der Transfer über die Bühne geht, hängt von Hertha-Spielmacher Ondrej Duda (25) ab. Köln will den Slowaken haben, Hertha verlangt 8,5 Millionen. Der Doppel-Transfer soll verrechnet werden.

Quelle: bz-berlin.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27179
15/09/2020 11:53
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Hertha-Wechsel rückt näher: Cordoba vom FC-Training freigestellt

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Der Wechsel des kolumbianischen Angreifers Jhon Cordoba vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln zum Ligakonkurrenten Hertha BSC nimmt immer konkretere Formen an. Der 27-Jährige war am Dienstag vom FC-Training freigestellt, um "finale Gespräche zu führen", wie der Klub mitteilte.

Cordoba war am Samstag im DFB-Pokalspiel gegen die VSG Altglienicke (6:0) auf eigenen Wunsch nicht zum Einsatz gekommen, die Kölner Verantwortlichen hatten sich da bereits auf den Verlust ihres besten Torschützen der abgelaufenen Saison eingestellt. Cordobas Vertrag beim FC läuft noch bis 2021, als Ablöse stehen 15 Millionen Euro im Raum.

Im Gegenzug bahnt sich der Wechsel des bei Hertha BSC ausgemusterten Spielmachers Ondrej Duda zum FC an, auch Torjäger Sebastian Andersson vom Hertha-Stadtrivalen Union Berlin soll kommen. Laut Express wird das Duo am Mittwoch zum Medizincheck in Köln erwartet.

Quelle: sid



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27186
15/09/2020 13:00
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Herthas Abwehrchef zurück im Training
Labbadia lobt Boyata: "Er führt durch seine Präsenz"

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Über Dedryck Boyata auf dem Platz ist Bruno Labbadia "ganz besonders froh". @ imago images

Die Hoffnung auf mehr Stabilität ist zurück - und sie heißt Dedryck Boyata (29). Herthas belgischer Abwehrchef stand am Montag auf dem Trainingsplatz und soll beim Liga-Auftakt in Bremen am Samstag die zuletzt bedenklich brüchige Berliner Defensive festigen.

Boyata hatte drei Wochen wegen einer schmerzhaften Reizung des Gleitlagers der Achillessehne pausiert. Ende August war ein Versuch, ins Mannschaftstraining zurückzukehren, fehlgeschlagen. Ohne den etatmäßigen Abwehrchef hatte Hertha in den Testspielen bei Ajax Amsterdam (0:1), gegen PSV Eindhoven (0:4), beim HSV (0:2) und vor allem im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig (4:5) am vergangenen Freitag in der Defensive einen desolaten Eindruck gemacht.

"Ich bin über jeden Spieler froh, der auf dem Platz steht - und bei Dedryck ganz besonders", sagte Hertha-Coach Bruno Labbadia nach der ersten Trainingseinheit der neuen Woche am Montagnachmittag. "Er ist für uns ein ganz wichtiger Spieler. Er hat es in der Endphase der vergangenen Saison unter mir sehr gut gemacht und auch den ersten Teil der Vorbereitung gut mitgemacht. Es war schade, dass er im zweiten Teil Probleme bekommen hat." Boyata war vor Jahresfrist ablösefrei von Celtic Glasgow gekommen und in der maximal turbulenten Hertha-Saison 2019/20 neben Per Skjelbred und Vladimir Darida der einzige Berliner, der konstant seine Leistung brachte. Der WM-Teilnehmer von 2018 schwang sich binnen weniger Monate zum Abwehrchef auf - und er wird jetzt, in der Phase des Umbruchs, dringend gebraucht. "Dedryck ist ein stiller Leader", betonte Labbadia. "Er führt eine Mannschaft durch seine Präsenz. Es ist gut, dass er da ist." Auf "Biegen und Brechen" wäre nach den Worten des Trainers sogar ein Einsatz Boyatas in Braunschweig möglich gewesen - aber das Risiko einer Folgeverletzung erschien dem Staff zu groß. "Da wären wir Gefahr gelaufen, ihn für die nächsten Wochen zu verlieren", so Labbadia. "Jetzt ist er gut vorbereitet."

Hält Boyatas Achillessehne den Trainingsbelastungen der kommenden Tage stand, kann Hertha beim Bundesliga-Start in Bremen auf das Duo im Abwehrzentrum setzen, das nach dem Re-Start der Liga im Mai und Juni ein Garant für Stabilität war: Boyata und Jordan Torunarigha, der im Pokal gesperrt war. Ihre Vertreter Karim Rekik und Niklas Stark erwischten in Braunschweig einen miserablen Tag - wie auch der ebenfalls indisponierte Torwart-Neuzugang Alexander Schwolow bei seinem Pflichtspieldebüt für Hertha. Dass einem Bundesligisten gegen einen unterklassigen Gegner vier Tore nicht zum Weiterkommen reichten, war in der Historie des DFB-Pokals erst zum fünften Mal der Fall. Vor Hertha war dies dem FC Bayern (1978 gegen den VfL Osnabrück/4:5), dem 1. FC Kaiserslautern (1983 gegen den Karlsruher SC/4:5 n.V.), dem VfL Wolfsburg (1999 gegen den VfL Bochum/4:5) und Mainz 05 (2014 gegen den Chemnitzer FC/4:5 i.E./5:5 n.V.) passiert.

Die dominante, wuchtige Offensive, die in Braunschweig 25 Torschüsse fabrizierte, ließ Labbadia nach dem Pokal-K.o. in seiner Analyse gegenüber dem Team außen vor: "In einer anderen Situation wäre ich gewillt gewesen, sehr viele positive Dinge herauszustellen, weil sie nunmal da waren. Beim Pokal und dem Ergebnis haben wir uns aber darauf beschränkt, die negativen Dinge anzusprechen. Wir haben die Fehler ganz klar aufgezeigt. Das waren weniger mannschaftstaktische Probleme als individuelle Fehler. Die sind passiert, das ist bitter genug." Jetzt geht Labbadias Blick Richtung Bundesliga-Start: "Wir haben uns tierisch geärgert und zweimal geschüttelt. Jetzt zählt das, was kommt. Wir wollen eine gute Trainingswoche hinlegen und am Samstag ein sehr, sehr gutes Spiel in Bremen abliefern." Mit dem Auftakt in die Woche zeigte sich der Coach zufrieden. Aus Gründen der Belastungssteuerung trainierten Matheus Cunha, Lucas Tousart, Arne Maier und Karim Rekik am Montag nicht mit dem Team. Alle vier sollen am Dienstag wieder auf dem Platz stehen.

Quelle: kicker.de (Steffen Rohr)



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27237
16/09/2020 12:31
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Köln gibt Rekordtransfer ab
Weitere Shows in Berlin? Cordoba wechselt zu Hertha BSC

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Jhon Cordoba jubelt in Berlin - am 22. Februar im Kölner Trikot. @ imago images

Hertha BSC hat die zwischenzeitliche Flaute auf dem Transfermarkt mit der Verpflichtung von Jhon Cordoba beendet. Der glänzte bereits in der Vorsaison im Olympiastadion.

"Es läuft auf dem Transfermarkt beschwerlicher, als wir uns das vorgestellt haben", hatte Trainer Bruno Labbadia zuletzt eingeräumt. Doch am Dienstag durfte Hertha BSC einen weiteren Neuzugang vermelden: Jhon Cordoba kommt vom 1. FC Köln, am Abend machten die Berliner den Wechsel offiziell.

"Jhon hat seine Qualitäten in der Bundesliga bereits unter Beweis gestellt und bringt neben seiner Torgefahr genau die Attribute mit, die wir für unseren Sturm gesucht haben: Wucht, Dynamik und Durchsetzungsvermögen", kommentierte Michael Preetz auf der Website Herthas die Neuverpflichtung. "Ich freue mich sehr, ab sofort für Hertha BSC auflaufen zu dürfen", sagte der Angreifer, der bei den Berlinern mit der Rückennummer 15 auflaufen wird. "Ich bin vom Potenzial des Clubs überzeugt und möchte hier meine Qualitäten so schnell wie möglich einbringen!"

Mit dem dynamischen, robusten Stürmer (1,88 Meter, 85 Kilogramm) hatten sich die Berliner bereits 2017 intensiv beschäftigt, damals hatten jedoch die Kölner das Rennen gemacht und ihn für 17 Millionen Euro vom 1. FSV Mainz 05 losgeeist.

Nun greift Hertha tief in die Tasche. Obwohl Cordobas Vertrag beim FC Ende Juni 2021 ausgelaufen wäre, überweist der neureiche Hauptstadtklub neun Millionen Euro nach Köln und gibt im gleichen Zug Ondrej Duda an den FC ab. Dessen Wechsel ist aber noch nicht fix.

Die Geißböcke verlieren damit ihren Toptorjäger und Topscorer der Vorsaison (13 Treffer, zwei Assists), nutzten aber die letzte große Gelegenheit, noch eine stattliche Ablöse zu kassieren. Ein Angebot zur Vertragsverlängerung hatte Cordoba ausgeschlagen.

Bester Austritt in der vergangenen Saison im Olympiastadion

Sein bestes Spiel in der vergangenen Spielzeit hatte der 27-jährige Kolumbianer bei Hertha gemacht: Beim 5:0-Auswärtscoup seiner Kölner am 22. Februar traf er zweimal und bereitete einen weiteren Treffer vor - alles innerhalb der ersten 39 Minuten. Folgen bald weitere Shows im Berliner Olympiastadion?

Insgesamt kommt Cordoba im deutschen Profifußball auf 98 Bundesliga- (23 Tore), 31 Zweitliga- (20) und sieben DFB-Pokal-Spiele (fünf).

Quelle: kicker.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27296
17/09/2020 13:43
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Gibt laut Lyon „natürlich Anrufe“
Preisschild zu hoch: Hertha BSC nimmt Abstand von wechselwilligem Reine-Adélaïde

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Hertha BSC muss trotz der Unterstützung von Investor Lars Windhorst „clever haushalten“, sagte Trainer Bruno Labbadia zuletzt und erläuterte, die „aktuellen Mittel reichen unter Umständen beim heutigen Transfermarkt gerade für ein oder zwei neue Spieler, wenn man sich nur an den oberen Regalen orientieren würde.“ Wie der „Kicker“ nun berichtet, hat der Hauptstadtklub deshalb eine Verpflichtung des wechselwilligen Jeff Reine-Adélaïde verworfen. Die von Olympique Lyon aufgerufene Ablöse von über 30 Millionen Euro sei zu hoch.

Die französische Sportzeitung „France Football“ hatte zuvor von einem Preisschild in Höhe von 35 Mio. Euro berichtet – deutlich mehr als die 22 Mio. Euro, die Ligakonkurrent Stade Rennes zuletzt geboten haben soll. Bayer 04 Leverkusen, Anfang September ebenfalls als möglicher Kandidat gehandelt, ist zudem nicht interessiert, bestätigte Sportdirektor Simon Rolfes zuletzt.

Lyon: „Nicht in unseren Plänen, Reine-Adélaïde gehen zu lassen“

Reine-Adélaïde sorgte Anfang des Monats für Aufsehen, als er erklärte: „Ich sehe meine nahe Zukunft nicht unbedingt in Lyon.“ Der 22-jährige Mittelfeldmann schloss sich Olympique erst vor rund einem Jahr an und fiel aufgrund eines Kreuzbandrisses lange aus. „Natürlich gibt es Anrufe, wenn ein Spieler sagt, dass er gehen will", räumte Lyons Sportdirektor Juninho im Gespräch mit „RMC“ zuletzt Interesse an dem Franzosen ein. „Ich will hier seinen Verbleib nicht zu 100 Prozent garantieren, aber es ist nicht in unseren Plänen, ihn gehen zu lassen.“

Die Aussagen von Reine-Adélaïde seien dem Brasilianer zufolge der „mangelnden Erfahrung“ des Spielers geschuldet. „Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Jeff und denke, dass das einfach zu reparieren ist. Er weiß selbst, dass er etwas zu weit gegangen ist.“ Als Hauptgrund für die Frustration machte der Sportdirektor aus, dass der Rekordzugang zum Ligaauftakt Ende August nicht von Beginn an spielte. „Heutzutage fühlen sich Spieler nicht wertgeschätzt, wenn sie zwei oder drei Mal auf der Bank sitzen und denken, es wäre eine kleine Demütigung. Das ist aber nicht der Fall. (…) Warum hätten wir 25 Millionen in einen Spieler investiert, an den wir nicht glauben? Das macht keinen Sinn.“

Die Hertha muss sich somit auf der Suche nach einer Verstärkung im Mittelfeld anderweitig umsehen. Berater Fali Ramadani zufolge hat der Hauptstadtklub dabei auch bei Ex-Leihspieler Marko Grujic (24) in diesem Sommer schlechte Karten: „Liverpool will Marko behalten. Das könnte sich frühestens im Januar ändern“, erklärte er Anfang der Woche – seit Mittwoch zählt der Serbe allerdings nicht mehr zu seinen Klienten. Neben einem neuen Mittelfeldmann will sich die Hertha dem „Kicker“ zufolge vor allem auf dem Flügel noch verstärken.

Quelle: transfermarkt.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27331
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Ex-Sky-Chef rückt an die Spitze Das bedeutet der neue Hertha-Boss für Preetz

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Der neue Vorstands-Boss Carsten Schmidt (M.) ist jetzt der starke Mann in der Hertha-KGaA. Michael Preetz (r.) bleibt für den Sport zuständig, Ingo Schiller für Finanzen und den Stadion-Neubau / Foto: City-Press via Getty Images

von: Robert Matiebel und Roberto Lamprecht

Hertha rüstet in der Chef-Etage auf! Carsten Schmidt (56), Ex-Boss des Fußball-Bezahlsenders Sky, übernimmt am 1. Dezember in einer neu geschaffenen Position den Vorsitz der Geschäftsführung.

Damit ist er der Boss von Michael Preetz (53/Geschäftsführer Sport) und Ingo Schiller (53/Geschäftsführer Finanzen, Stadion-Neubau), die ihre Aufgabenfelder aber behalten. Intern wird der Wechsel nicht als Entmachtung des alten Duos, sondern als Entlastung betrachtet. Das letzte Wort hat jetzt aber Schmidt.

Präsident Werner Gegenbauer (70), der die Personalie einfädelte, sagt: „Unser Ziel war es, den wachsenden Anforderungen in einem Bundesliga-Verein als Wirtschaftsunternehmen Rechnung zu tragen und die Geschäftsführung zu erweitern.“

Was sind Schmidts Bereiche? Er verantwortet Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung, die zuvor von der alten Doppelspitze bearbeitet werden sollten. Wichtigste Aufgaben: Neue Einnahme-Quellen erschließen. Durch sein gutes Netzwerk soll er zudem Vermarktung und Außendarstellung verbessern.

Herthas Aufsichtsrats-Boss, Dr. Torsten-Jörn Klein: „Wir wollen uns in eine neue Dimension heben. Wenn wir langfristig oben mitspielen wollen, wird es notwendig sein, höhere Einnahmen zu generieren. Wir denken, dass Carsten Schmidt das mit seiner Expertise optimal abdecken kann.“

Hertha-Investor Lars Windhorst (43, kaufte für 374 Mio Euro 66,6 Prozent der Hertha KGaA), hat sich mit Schmidt bereits getroffen und soll vom Neuzugang begeistert sein.

Schmidt verdient ein niedriges siebenstelliges Gehalt – etwas mehr als die anderen beiden Geschäftsführer, die bei etwas über einer Millionen Euro liegen.

Der neue Boss, beim dem auch der HSV Ende März angefragt hatte und der sich unter 60 Hertha-Kandidaten durchgesetzt hat, sagt über die Zusammenarbeit mit Preetz und Schiller: „Ich sehe mich nicht als Solist, sondern als absoluten Teamplayer. Das wird man auch spüren.“ Trotzdem soll er bereits angekündigt haben, alle Prozesse kritisch zu hinterfragen.

Kritisch hinterfragt wird sicher auch das Verhalten von Präsidiums-Mitglied Ingmar Pering. Der Rechtsanwalt war am Donnerstag als einziger nicht anwesend bei der Wahl von Schmidt, auch telefonisch war er nicht erreichbar. Dennoch hatte er vorher bereits mit „Nein“ gegen Schmidt gestimmt. Ohne allerdings den Namen des Kandidaten zu kennen.

Pering erklärt: „Ich war beruflich verhindert. Und weil ich im Vorfeld nicht informiert wurde um wen es sich handelt, habe ich keine Blanko-Vollmacht erteilt.“

Das Präsidium wählte Schmidt mit 8:1-Stimmen.

Quelle: bild.de



Hertha BSC Berlin [Re: Commander] #27376
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Trotz 23 Grad und Sonnenschein in Bremen : Selke: Hertha muss sich warm anziehen!

Von Sebastian Schmitt

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Wirkt entschlossenen: Stürmer Davie Selke (25) hat sich in dieser Saison viel vorgenommen. Foto: Imago Images

Ohne Wut, aber hochmotiviert geht Stürmer Davie Selke in das Duell (Sonnabend, 15.30 Uhr) gegen seinen Ex-Klub. Dem KURIER nennt der 25-Jährige die Gründe für seinen Blitz-Abschied, warum er nichts Schlechtes über Jürgen Klinsmann sagen kann und sich Hertha trotz 23 Grad in Bremen warm anziehen muss.

„Die 8500 werden richtig für Furore sorgen. Das wird gut und das wird Hertha spüren“, schwärmt Selke über die Zuschauer-Rückkehr. Die besondere Weserstadion-Atmosphäre, die Fans, die Werder-Familie: Das waren die Hauptgründe für seine Rückkehr an den Ort, wo er 2013 sein Profi-Debüt feierte. Noch ist Selke nur ausgeliehen, bleibt Bremen auch diese Saison erstklassig, greift eine Kaufpflicht, die Hertha rund zehn Millionen Euro in die Kasse spült.

Doch anders als gegen viele seiner Ex-Klubs, Hertha-Fans werden sich besonders an den 3:2-Auswärtscoup 2017 bei RB Leipzig erinnern, geht Selke ohne Wut in die Partie gegen seine alten Mitspieler: „Berlin ist ein toller Verein, eine tolle Stadt. Ich freue mich auf das Wiedersehen. Aber klar: Ich will treffen und ein gutes Spiel machen“, kündigt er an.

Warum er trotz eines Fünfjahresvertrag seine Zelte in Berlin (84 Spiele/ 19 Tore/ 15 Vorlagen) vorzeitig abbrach? Am damaligen Trainer Klinsmann lag es nicht. „Ich habe mich sehr wohl gefühlt unter ihm, wir hatten ein gutes Verhältnis. Ich habe ihn als supersmarten Typen kennengelernt, der Bock auf Fußball hat, jede Menge Erfahrung und eine große Strahlkraft mitbringt“, blickt Selke zurück und ergänzt: „Die Phase danach habe ich nicht mehr miterlebt. Aber ich kann kein negatives Wort über ihn sagen.“

Vielmehr hatte er schon vor Klinsi das Gefühl, „dass nicht komplett auf mich gesetzt wird. Ich war am Ende sportlich nicht mehr zufrieden. Die Spielweise hat nicht gepasst, um meine Stärken auszuspielen. Ich habe gespürt: Ich brauche einen neuen Impuls“, erklärt Selke.

Den sollte ihm eigentlich ein England-Klub geben. Wie kurz Selke davor war, sich seinen Premier-League-Traum zu erfüllen, verrät er im KURIER: „Ich war schon in Tegel am Flughafen am Gate und auf dem Weg nach London. Als dann der Anruf aus Bremen kam, habe ich meine Sache gepackt und bin los. Das war wild.“

Doch auch in seiner grün-weißen Wohlfühloase fand Selke nicht wieder in die Spur. Kritik kam auf, die ihn bereits als Fehleinkauf abstempelte. Umso mehr schuftete er diesen Sommer bereits vor dem Vorbereitungsstart mit einem Personal-Trainer. „Das war verdammt anstrengend, aber auch verdammt gut.“

Und es scheint sich gelohnt zu haben. In den Testspielen war Selke mit fünf Toren treffsicherster Werderaner.

„Ich merke, dass ich jetzt wieder Kraft und Luft habe und die Wege gehen kann. Ich bin mir sehr sicher, dass man das sehen wird.“

Weil auch alle Werder-Fans und der ganze Klub auf Wiedergutmachung für das vergangene Jahr aus sind, wird sich Hertha warm anziehen müssen.

Quelle: berliner-kurier.de



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