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Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #16555
09/02/2020 12:54
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Viktoria Köln vs Bayern München II 2:4


Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Lars Dietz, Marcel Gottschling – André Dej (81. Patrick Koronkiewicz), Kai Klefisch – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (68. Steven Lewerenz) – Albert Bunjaku (68. Michael Seaton)

Tore: 0:1 Kwasi Okyere Wriedt (14.), 1:1 Simon Handle (58.), 1:2 Sarpreet Singh (70.), 2:2 Steven Lewerenz (83.), 2:3 Christopher Richards (89.), 2:4 Sarpreet Singh (90. + 4)

Gelbe Karten:

Viktoria Köln: Lars Dietz (32.), Sead Hajrovi? (45. + 1), André Dej (80.), Marcel Gottschling (90. + 3)

FC Bayern München: Woo-yeong Jeong (54.)

Zuschauer: 3.669



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Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #16807
11/02/2020 12:53
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Am Samstag muss Viktoria in Unterhaching ran

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Auf der einen Seite Frust, auf der anderen Seite Zufriedenheit: Während bei Viktoria Köln nach der 2:4-Heimniederlage gegen den FC Bayern München II eher schlechte Stimmung herrschte, zeigte man sich auf Seiten der SpVgg Unterhaching nach dem 1:1 beim FC Hansa Rostock durchaus gelassen. Am Samstagnachmittag (Anpfiff 14.00 Uhr) steht jetzt die Partie Unterhaching (Platz drei) gegen Köln (17.) auf dem Programm.

„Ich denke, wir waren in der ersten Halbzeit etwas zu passiv“, sagte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach der Partie gegen die Bundesliga-Reserve der Bayern. Der 54-Jährige fuhr fort: „Wir waren nah dran am Punktgewinn. Und kurz vor Schluss verlieren wir das Spiel etwas zu einfach für mich. Am meisten ärgert mich, dass wir es nicht schaffen, endlich mal zu Null zu spielen oder wenigstens nur ein Gegentor zu bekommen.“

Solche Sorgen hat Unterhaching nicht, denn die SpVgg kassierte erst 25 Gegentreffer in dieser Saison. Das ist Bestwert in der 3. Liga. Das 1:1 in Rostock nahm Claus Schromm gerne mit. „Wir sollten nach diesem Spiel hier zufrieden sein, dass wir hier noch einen Punkt mitnehmen konnten“, so der 50-jährige Coach – und das, obwohl ein Treffer seines Teams in der ersten Hälfte aufgrund einer angeblichen Abseitsstellung nicht anerkannt wurde.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #16937
12/02/2020 12:52
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Dietz zieht sich Mittelhandbruch zu

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Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

Innenverteidiger Lars Dietz wird Viktoria Köln beim Auswärtsspiel am Samstag bei der SpVgg Unterhaching fehlen. Der 23-Jährige zog sich am Wochenende in der Schlussphase des Drittliga-Spiels der Höhenberger gegen den FC Bayern München II einen Mittelhandbruch zu.

„Während ich zum Kopfball hochging, traf mich das Knie des Gegenspielers unglücklich an der Hand. Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist“, erinnert sich Dietz an die Situation, die zur Verletzung führte. Der Spieler wird sich unter der Woche einer Hand-Operation unterziehen müssen.

„Der Zeige- und der Mittelfinger der rechten Hand sind gebrochen“, bestätigt Dietz. Das ergab eine Magnetresonanztomographie (MRT) nach der Partie. Ein Einsatz am 15. Februar beim Auswärtsspiel der Viktoria in Unterhaching ist damit ausgeschlossen.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #16938
12/02/2020 12:54
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Viktoria-Fanbus nach Unterhaching fast voll

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag, den 15. Februar 2020, wird wieder ein Fanbus organisiert. Fast 40 Plätze für die Fahrt zum Spiel nach Unterhaching sind schon belegt!

Jecke op Jöck:

Da dies die letzte Auswärtstour vor Karneval ist, wird die Fahrt nach Bayern als Karnevalstour deklariert. Wer möchte, kann also gerne im Kostüm erscheinen. Zu Regionalligazeiten gab es solche Fahrten bereits nach Rödinghausen und Dortmund.

Busfahrpreis für Unterhaching:

- Fahrpreis für den Fanbus: auf Anfrage bei unserer Viktoria-Fanbeauftragten Heike Weißweiler

Die Getränkepreise im Bus bleiben vorerst stabil: Cola, Limo, Wasser, Cola-Bier, Radler oder Kölsch kosten je 1 Euro.

Anmeldungen für die Busfahrt zur SpVgg Unterhaching sind noch direkt über die Viktoria-Fanbeauftragte Heike Weißweiler möglich.

Eintrittskarten für die Partie gibt es aktuell noch in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg oder vor Ort direkt am Stadion.

Weitere Infos zum Fanbus nach Unterhaching:

Treffpunkt: Samstag, den 15. Februar 2020, um 02.30 Uhr am Sportpark Höhenberg
Abfahrt: 03.00 Uhr am Sportpark Höhenberg
Anpfiff: 14.00 Uhr im Alpenbauer Sportpark in Unterhaching

Anmeldungen für die Karnevalstour nach Unterhaching sind ab heute verbindlich! Sie werden auf jeden Fall in Rechnung gestellt – oder es wird eine Ersatzperson besorgt, die den Platz einnimmt.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #17231
14/02/2020 12:37
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Gegnercheck: Viktoria bei Top-Abwehr der Liga

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Foto: blickausloeser/Viktoria Köln

„Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften“. So lautete eine der Fußballweisheiten von Jupp Heynkes, dem inzwischen pensionierten deutschen Erfolgstrainer. Auch Unterhachings Coach Claus Schromm agiert mit seiner Mannschaft anscheinend nach dieser Fußballweisheit. Das Team aus Bayern besitzt aktuell mit nur 25 Gegentreffern die beste Defensive der 3. Liga. Damit belegt die SpVgg Unterhaching im Moment den dritten Tabellenplatz.

Am Samstag kommt es nun zum Duell mit der Viktoria aus Köln. Die Stimmung im Lager der Höhenberger könnte besser sein. Nach der Heimniederlage gegen die Bundesliga-Reserve von Bayern München befindet sich die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev erstmals in dieser Spielzeit auf einem Abstiegsplatz – dem 17. Rang.

Das Hinspiel:

In der Hinrunde hat Viktoria Köln die Partie gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:0) verloren. Vor rund 1.400 Zuschauern zeigten die Höhenberger vor heimischer Kulisse über weite Strecken eine gute Leistung, wurden allerdings von den effektiven Gästen in Person von Moritz Heinrich (63.) und Sascha Bigalke (69.) für das Auslassen der eigenen Chancen bestraft. Pavel Dotchev wechselte in der Folge drei Offensivkräfte ein und setzte ein deutliches Signal in Richtung Angriff. Der Kölner Mannschaft gelang es allerdings nicht, das Blatt zu wenden. So kassierte man am Ende eine Heimniederlage.

Die personelle Situation:

Im Winter rüsteten die Hachinger zweimal personell nach. Alexander Fuchs (1. FC Nürnberg) und Felix Müller (SV Sandhausen) verstärken das Mittelfeld der Spielvereinigung seither und erhöhten die Qualität des Kaders auf Anhieb. Damit gleicht der Verein unter anderem das Verleihen von Christoph Ehlich, Niclas Anspach, Alexander Kaltner und Stephan Mensah aus, die inzwischen allesamt beim „Kooperationsverein“ 1860 Rosenheim auflaufen. Am Samstag werden die Gastgeber auf ihren etatmäßigen Kapitän Josef Welzmüller verzichten müssen, der seit zwei Wochen mit muskulären Problemen zu kämpfen hat. Neuzugang Felix Müller wird die Partie am Samstag aufgrund eines Muskelfaserrisses verpassen – ebenso wie Luca Marseiler, der sich nach einem Knochenödem erst im Aufbautraining befindet.

Spieler im Fokus – Stephan Hain:

Im letzten Jahr hat Stephan Hain seine Arbeitspapiere bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Die Hachinger Lebensversicherung hat in den vergangenen drei Spielzeiten jeweils zweistellig getroffen. Der Stürmer, der auch schon in der Bundesliga spielte, bindet sich auch nach seiner aktiven Zeit an die Spielvereinigung und wird in der Jugend als Stürmer-Trainer tätig. In der laufenden Saison hat der 31-Jährige allerdings ein wenig Ladehemmung vor dem gegnerischen Tor. Lediglich am 14. Spieltag gelang ihm ein Treffer beim 3:0- Auswärtserfolg gegen Mannheim.

Der Trainer:

Claus Schromm hat bei den Unterhachingern fast alle Stationen im Verein durchlebt. Seit dem Juli 2015 ist der heute 50-Jährige inzwischen ununterbrochen als Cheftrainer der SpVgg tätig. Zuvor war er beim Verein bereits als sportlicher Leiter, Interimstrainer und Jugendtrainer beschäftigt.

Die bisherige Bilanz:

Das erste Meisterschafts-Aufeinandertreffen der beiden Teams fand in der Hinrunde statt. Damals verlor die Viktoria mit 0:2 gegen Unterhaching.

Die Partie in den Medien:

Im TV übertragen wird die Partie wie immer von Magenta Sport (im Einzelspiel und in der Konferenz). Des Weiteren wird Radio Viktoria wieder live berichten. Highlights der Partie werden unter anderem auch in der ARD Sportschau zu sehen sein. Außerdem werden die Fans über die Social Media Kanäle der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem aktuellsten Stand gehalten.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #17232
14/02/2020 12:48
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Wunderlich: „Jetzt müssen alle wach werden“

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Wenn es nach Viktoria Kölns Kapitän Mike Wunderlich geht, soll es am Samstag wieder aufwärtsgehen. Das dürfte bei der SpVgg Unterhaching allerdings alles andere als einfach werden. Denn die Gastgeber aus dem Landkreis München belegen in der 3. Liga Rang drei und gehören aktuell zu den Aufstiegskandidaten. Viktoria Köln rutschte hingegen am letzten Spieltag erstmals auf einen Abstiegsplatz ab.

„Das ist sicherlich nicht schön“, gesteht Wunderlich vor der Auswärtspartie ein. Allerdings sei das eine Momentaufnahme. „Wir wissen, dass noch 15 Spiele zu gehen sind. Es ist noch nichts passiert, auch wenn wir sicherlich wissen, was die Stunde geschlagen hat.“ Der 33-Jährige fordert: „Spätestens jetzt müssen alle wach werden. Aber ich denke, dass jeder Einzelne das weiß.“

Jetzt gilt es aus seiner Sicht, fokussiert nach Unterhaching zu reisen. „Die haben die wenigsten Gegentore der Liga kassiert. Das ist eine sehr stabile Mannschaft, das haben wir in der Hinrunde gesehen, als wir beim Heimspiel spielbestimmend waren, aber durch zwei individuelle Fehler verloren haben. Dies gilt es abzustellen. Für uns zählt es jetzt, Punkt um Punkt zu sammeln.“

Chancenlos sei Viktoria Köln am Samstagnachmittag bei der Auswärtspartie gegen die Spielvereinigung allerdings nicht. Wunderlich: „Das ist eine gute Mannschaft, eine Spitzenmannschaft. Aber wir haben zuletzt in Halle gezeigt, dass wir auch bei solchen Mannschaften punkten können, wenn wir an unsere Leistungsgrenze gehen.“

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #17509
16/02/2020 12:50
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Unterhaching zu halbherzig für kämpferische Viktoria
Kölner Achtungserfolg nach Bunjakus Blitzstart

Die abstiegsbedrohten Kölner haben in Unterhaching einen Achtungserfolg eingefahren: Viktoria holte beim Tabellendritten ein 1:1, überzeugte durch gefälliges Offensiv- und konzentriertes Defensivspiel und hätte durchaus mehr beim Münchener Vorortklub mitnehmen können.

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Viktoria Köln durfte dank Albert Bunjaku früh jubeln. @ imago images

Auf Seiten der Gastgeber wechselte Trainer Claus Schromm nach dem 1:1 in Rostock ordentlich durch: Endres, Dombrowka, Stierlin und Bigalke begannen anstelle von Winkler, Bandowski, Stahl und Jim-Patrick Müller.

Und auch Gäste-Coach Pavel Dotchev drehte nach der 2:4-Niederlage gegen die Bayern-Reserve an einigen Stellschrauben. Koronkiewicz, Lanius, Saghiri und Seaton bekamen das Vertrauen. Dietz fehlte mit Mittelhandbruch, Gottschling und Klefisch nahmen auf der Bank Platz, Holzweiler war nicht im Kader.

Perfekter Start bringt Selbstvertrauen

Die abstiegsbedrohte Viktoria erwischte einen perfekten Start und ging nahezu mit der ersten Aktion in Führung. Erst zwei Minuten waren gespielt, als Bunjaku die Gäste nach einer Carls-Flanke per Flugkopfball in Führung brachte. Der Treffer gab den Kölnern Rückenwind. Die Dotchev-Elf agierte in der Folge konzentriert, stand in der Defensive kompakt und machte Unterhaching durch gutes Stellungsspiel das Leben schwer. Der Tabellendritte hatte Probleme, überhaupt ins Spiel zu finden.

So entwickelte sich eine taktisch geprägte Partie, in der Köln das Sagen hatte, aber vor dem Tor nicht zwingend genug auftrat. Von Unterhachings Angriff kam bis zur Pause zu wenig. Endres, der eine Ecke aufs Tordach köpfte (29.) und Bigalke, der nach Flanke von Dombrowka in aussichtsreicher Position über den Ball schlug (40.), zeigten sich für die einzigen mehr oder weniger gefährlichen Szenen verantwortlich.

Haching trifft vom Punkt

Nach dem Seitenwechsel traten die Gastgeber etwas zielstrebiger auf, suchten häufiger den Weg vor das Tor und konnten sich durch Tempoläufe auf der Außenbahn erste Chancen erspielen. In der besten Szene traf Schröter nach Zuspiel des eingewechselten Müller (46., für Dombrowka) nur das Außennetz (58.). Ein schön vorgetragener Angriff leitete dann den Ausgleich für Unterhaching ein. Hain, im Sechzehner angespielt, wurde beim Abschluss von Hajrovic am Bein getroffen (62.). Elfmeter für die Spielvereinigung! Stroh-Engel trat an und ließ Weis mit einem gezielten Flachschuss keine Chance (63.).

Unterhaching wirkte nach dem Treffer zwar kurzzeitig etwas spielfreudiger, schnell hatte Köln das Geschehen aber wieder im Griff und war dem Führungstreffer sogar näher. Doch Hajrovics Treffer wurde wegen einer Abseitsposition zurückgepfiffen (78.), und auch die mutig vorgetragene Schlussoffensive der Viktoria blieb letztlich ohne Erfolg.

Unterhaching gastiert am kommenden Sonntag (14 Uhr) in Halle. Für Viktoria Köln geht es bereits am Freitag (19 Uhr) weiter. Dann steht das wichtige Kellerduell gegen Großaspach an.

Quelle: kicker.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #17510
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Viktoria entführt Punkt aus Unterhaching

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Fotos: Julia Schulz und FB/Viktoria Köln

Der FC Viktoria Köln hat am 24. Spieltag einen Punkt beim Tabellendritten, der SpVgg Unterhaching, erobert. Die Partie im Alpenbauer Sportpark endete 1:1. Damit belegen die Höhenberger in der 3. Liga weiterhin den 17. Platz.

Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev stellte André Weis ins Tor. In der Abwehr vertraute er auf Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius (für den gelbgesperrten Lars Dietz) und Patrick Koronkiewicz. Im Mittelfeld waren Simon Handle, André Dej und Hamza Saghiri etwas defensiver ausgerichtet, Mike Wunderlich sollte deutlich offensiver ausgelegt das Spiel lenken. Albert Bunjaku und Michael Seaton bildeten die Doppelspitze der Viktoria.

Der Viktoria gelang ein Auftakt nach Maß. Carls setzte sich auf der linken Seite durch und flankte auf Bunjaku, der den Ball mit dem Kopf im unteren rechten Eck unhaltbar versenkte (2.). Beim Treffer der Kölner war Unterhachings Keeper Nico Mantl chancenlos. Dafür konnte er aber in der 15. Minute glänzen, als er eine Direktabnahme von Bunjaku glänzend mit dem linken Fuß parierte.

Die Gastgeber schienen in der Folge offensiver, zwingende Situationen gab es aber nur selten. In der 29. Minute verschuldete Lanius 17 Meter vor dem Weis-Gehäuse eine gefährliche Freistoß-Situation für die SpVgg. Doch Sascha Bigalkes Schuss wurde zur Ecke abgefälscht: In der 40. Minute wurde es noch einmal brenzlig, denn die Viktoria bekam den Ball zunächst nicht aus dem Strafraum. Doch es ging mit der Führung in die Pause.

In der zweiten Hälfte setzte Trainer Pavel Dotchev auf Kai Klefisch für Saghiri. Das brachte im defensiven Mittelfeld etwas mehr Sicherheit, allerdings schafften es die Höhenberger zunächst nicht, die eigenen Konter sauber zu Ende zu spielen. Doch auch Unterhaching brachte erst wieder in der 60. Minute etwas zu Stande: Marc Endres scheiterte mit seinem Kopfball nach Bigalke-Freistoß an Viktoria-Schlussmann Weis.

In der 63. Minute gab es allerdings nach Foul von Hajrovi? Elfmeter für die Gastgeber: Der eingewechselte Dominik Stroh-Engel verwandelte sicher im unteren linken Eck. Nach dem Ausgleich wirkten die Gäste verunsichert. Es dauerte bis zur 74. Minute, ehe Bunjaku mit einem Kopfball nach Wunderlich-Freistoß wieder für Torgefahr sorgte. Sein Versuch landete aber rechts neben dem Mantl-Gehäuse.

Fünf Minuten später hatte Köln Pech. Schiedsrichter Florian Exner erkannte einen Kopfballtreffer von Hajrovi? nicht an und entschied auf Abseits. In der Schlussphase gab die Viktoria die Bälle häufig zu schnell verloren. Allerdings gab es auch noch zwei richtig gute Möglichkeiten: Koronkiewicz fehlte kurz vor Abpfiff das Schussglück, Carls kam wenig später nur einen Schritt zu spät. Damit blieb es beim 1:1.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #17511
16/02/2020 12:55
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Unterhaching vs Viktoria Köln 1:1 (0:1)



Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz – Simon Handle, André Dej (73. Mart Ristl), Hamza Saghiri (46. Kai Klefisch) – Mike Wunderlich – Albert Bunjaku, Michael Seaton (67. Steven Lewerenz)

Tore: 0:1 Albert Bunjaku (2.), 1:1 Dominik Stroh-Engel (63.)

Gelbe Karten:

SpVgg Unterhaching: Sascha Bigalke (45.), Christoph Greger (73.)

Viktoria Köln: Hamza Saghiri (42.), Michael Seaton (45.), André Dej (58.), Dominik Lanius (59.), Sead Hajrovi? (63.), Pavel Dotchev (86.)

Zuschauer: 2.500



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #17813
18/02/2020 13:18
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Am Karnevalsfreitag folgt das nächste Heimspiel

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Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

Am Freitagabend steht für Viktoria Köln ein Heimspiel auf dem Programm. Um 19.00 Uhr empfängt die Mannschaft von Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev die SG Sonnenhof Großaspach. Während Viktoria Köln am Samstag wenigstens einen Punkt holte, ging der selbsternannte Dorfklub beim 0:1 gegen den F.C. Hansa Rostock zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Platz.

„Spielentscheidend war für mich die 21. Minute, als wir eine hundertprozentige Torchance nicht zur Führung nutzen und im Gegenzug dann bitterböse mit dem Gegentor bestraft werden“, sagte Interims-Coach Markus Lang, der erst unter der Woche für das vorherige Trainer-Duo Mike Sadlo und Heiner Backhaus eingesetzt worden war, nach der Partie gegen Rostock im Interview mit Magenta Sport.

Lang weiter: „Danach haben wir bei unserem Pfostentreffer durch Orrin McKinze Gaines dann die schnelle Möglichkeit zum Ausgleich. Aber in unserer jetzigen Situation will das sogenannte Matchglück dann einfach nicht auf unsere Seite. Wir haben bis zum Abpfiff viel investiert. Wir haben alles reingeworfen, was wir haben. Am Ende hat es dann leider nicht gereicht. Wir geben aber nicht auf und schauen nach vorn.“

So richtig glücklich mochte auch Pavel Dotchev mit dem 1:1 beim Tabellendritten, der SpVgg Unterhaching, nicht sein. „Das Spiel war sehr intensiv“, räumte der 54-Jährige bei der Pressekonferenz nach der Partie bei der Spielvereinigung ein. „Wenn jemand vor dem Spiel gesagt hätte, wir nehmen einen Punkt mit, hätte ich gesagt ‚ja‘. Jetzt denke ich mir, dass ein wenig mehr drin war.“

Dotchev: „Was die Defensivarbeit betrifft: Das hat die Mannschaft heute sehr gut umgesetzt. Wir haben es endlich mal wieder geschafft, in Führung zu gehen. Wir haben ein gutes Forechecking gespielt. Das 1:1 war dann eine kalte Dusche. Danach haben wir uns aber wieder gefangen und nach vorn gespielt.“ Dabei hatten die Höhenberger Pech, dass ein Treffer von Sead Hajrovi? in der 79. Minute nicht anerkannt wurde.

Somit wird die Partie am Karnevalsfreitag zwischen Köln und Großaspach zu einem sogenannten „Kellerduell“. Denn die Viktoria konnte sich mit dem Auswärtspunkt in der Drittliga-Tabelle nicht verbessern und belegt Rang 17. Für Großaspach sieht die Situation sogar noch schlechter aus. Mit 18 Punkten, das sind acht weniger als die Höhenberger innehaben, steht das Team aus Baden-Württemberg auf Platz 19.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18112
20/02/2020 12:51
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Hajrovic: „Defensiv besser stehen und punkten“

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Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

Seit Mitte Januar steht Sead Hajrovi? beim FC Viktoria Köln unter Vertrag. Der 26-Jährige wurde unter anderem im Nachwuchsleistungszentrum von Arsenal London ausgebildet und spielte vor seinem Wechsel nach Deutschland beim FC Winterthur in der Schweiz. Vor der Freitagspartie gegen die SG Sonnenhof Großaspach stellte sich der Innenverteidiger unseren Fragen.

Herr Hajrovi?, seit diesem Jahr stehen Sie bei Viktoria Köln unter Vertrag. Was hat Sie daran gereizt, für die Höhenberger zu spielen?

Sead Hajrovi?: Ich habe einige Jahre in der Schweiz gespielt und dort sehr viele Spiele bestritten. Da war auf jeden Fall der Anreiz vorhanden, noch einmal den Schritt ins Ausland zu wagen – dazu noch bei so einem wunderbaren Verein wie Viktoria Köln und in einer fantastischen Stadt wie Köln. Da konnte ich einfach nicht Nein sagen.

Sie machen keinen Hehl daraus, dass Ihnen die Familie (Ihre Frau Melisa und Ihre zwei Kinder) sehr wichtig ist. Ist diese auch schon in Köln angekommen?

Hajrovi?: Meine Familie ist inzwischen in Köln. Wir sind sehr zufrieden. Wir lieben die Stadt. Wir lieben die Leute, die Kultur und den Verein. Es ist alles sehr positiv.

Ihr älterer Bruder Izet Hajrovi? ist in Deutschland kein Unbekannter. Er spielte für Werder Bremen und steht aktuell bei Dinamo Zagreb unter Vertrag. Kann es da in der Familie überhaupt andere Themen als Fußball geben?

Hajrovi?: Auf jeden Fall gibt es auch andere Themen. Wir sind grundsätzlich eine sehr sportbegeisterte Familie. Wir sind zum Beispiel große Basketballfans und verfolgen die NBA. Aber natürlich ist der Fußball meistens das Thema Nummer eins. Das steht außer Frage.

Sie haben jetzt die ersten vier Meisterschaftsspiele für die Viktoria bestritten. Wie lautet Ihre erste Zwischenbilanz?

Hajrovi?: Von der Punkteausbeute können wir eigentlich zufrieden sein, wobei man das natürlich nie sein sollte. Wir haben in vier Meisterschaftsspielen fünf Punkte geholt, das ist eine ordentliche Bilanz. Aber beim letzten Spiel in Unterhaching, da wäre sicher noch mehr drin gewesen. Auf der anderen Seite war das eine gute Mannschaft und man darf dann auch mit einem Punkt zufrieden sein. Im Großen und Ganzen sind wir recht gut ins Jahr 2020 gestartet, mit Ausnahme der ersten Halbzeit gegen Bayern München. Ich selbst bin sehr glücklich und dankbar, dass mir das Trainerteam die Möglichkeit gegeben hat, in allen vier Partien dabei zu sein. Dennoch muss ich sagen, dass wir in den ersten drei Meisterschaftsspielen in diesem Jahr zu viele Gegentore kassiert haben. Und ich bin nach Köln gekommen, um das zu verhindern. Deshalb bin ich, was die Sache mit den Gegentoren angeht, auch nicht so zufrieden. Letztlich ist es erst dann richtig gut, wenn wir nicht mehr so viele Treffer kassieren. Denn unser großes Ziel ist der Klassenerhalt und wir tun alles dafür, um das zu erreichen.

Mit Pavel Dotchev haben Sie auch einen anderen Trainer als zuletzt in der Schweiz. Wie erleben Sie ihn?

Hajrovi?: Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Er ist sehr direkt, er spricht die guten Sachen und auch Fehler sofort an. Er ist sehr offen, das gefällt mir. Ich habe solche Menschen gerne. Denn ich finde es gut, wenn man Dinge dann auch sofort klären kann. Über seine fachliche Kompetenz braucht man nicht viel zu sagen: Er ist jemand, der weiß, was er macht. Er weiß, wie man die Gegner analysiert und stellt uns hervorragend ein.

Was wünschen Sie sich aus sportlicher Sicht für die nächsten Wochen?

Hajrovi?: Die kommenden Wochen werden sicher sehr turbulent. Es stehen sehr viele Spiele an. Es ist wichtig, dass wir die Punkte gegen Mannschaften, die hinter uns stehen, unbedingt holen. Aber genauso wollen wir die Teams, die vor uns stehen, ein bisschen ärgern können und vielleicht auch da den einen oder anderen Punkt mitnehmen. Schließlich brauchen wir noch einige Punkte, um den Klassenerhalt zu schaffen. Defensiv besser stehen und punkten, das sind sicherlich die zwei Hauptkriterien in den nächsten Wochen.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18114
20/02/2020 13:02
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Holzweiler muss pausieren

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Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

Kevin Holzweiler wird Viktoria Köln in der 3. Liga voraussichtlich vier Wochen fehlen. Der Mittelfeldspieler zog sich in der letzten Woche einen Muskelfaserriss im vorderen, rechten Oberschenkel zu und fiel daher kurzfristig für das letzte Spiel bei der SpVgg Unterhaching aus.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18115
20/02/2020 13:04
20/02/2020 13:04
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Gegnercheck: Wichtiger Karnevalsfreitag!

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Einen Punkt nahm Viktoria Köln aus dem letzten Spiel mit nach Hause. 1:1 hieß es bei der SpVgg Unterhaching, Viktoria-Keeper André Weis konnte lediglich durch einen Strafstoß bezwungen werden. Am Freitag empfängt die Viktoria jetzt den selbsternannten Dorfklub im heimischen Sportpark Höhenberg. Gleichzeitig wird es damit zum Duell zwischen dem Viertletzten der Tabelle (Viktoria) und dem Tabellenvorletzten, der SG Sonnenhof Großaspach, kommen.

Das Hinspiel:

3:0 setzte sich die Viktoria in der Hinrunde gegen Großaspach durch. Albert Bunjaku (31.), Simon Handle (38.) und Viktoria-Kapitän Mike Wunderlich (66.) erzielten die Treffer für die Höhenberger. Die Partie an sich war von beiden Teams gut gespielt. Letztendlich war es die Viktoria, die mehr Glück im Abschluss hatte. So ging man gegen die SG als verdienter Sieger vom Platz.

Die personelle Situation:

Der Dorfklub hat sich zu Beginn des neuen Kalenderjahres dreimal verstärkt. Matthias Morys spielte bereits von Juli 2011 bis Januar 2013 und von Januar 2015 bis Juni 2015 für die SG und soll im Abstiegskampf noch einmal als Mittelstürmer helfen. Kamer Krasniqi vom BSV Rehden und Marin Sverko vom FSV Mainz 05 II sollen in der Abwehr und im Mittelfeld für Stabilität sorgen. Mittelstürmer Dimitry Imbongo-Boele, in der Hinrunde noch gegen die Kölner dabei, hat die Großaspacher mittlerweile in Richtung Finnland verlassen. Innenverteidiger Kai Gehring wird der SG Sonnenhof Großaspach am Freitag aufgrund der fünften Gelben Karte fehlen. Ebenso nicht dabei sein werden Korbinian Burger (Schambeinentzündung), Michael Vitzthum (Hüftverletzung), Joel Gerezgiher (Wadenbeinbruch), Jonas Meiser (Knie-Op) und Jamil Dem (Oberschenkelverletzung).

Spieler im Fokus – Maximilian Reule:

Der 26-jährige Torhüter steht seit der Saison 2017/2018 beim Dorfklub unter Vertrag. Zuvor war er auch schon für den SV Wehen Wiesbaden, den Chemnitzer FC und Karlsruher SC im Einsatz. Auch wenn es zurzeit nicht besonders rundläuft für den Dorfklub, verhalf Reule den Baden-Württembergern in dieser Saison schon zu dem einen oder anderen Punktgewinn.

Der Trainer:

Aktuell steht Markus Lang interimsweise an der Seitenlinie des Dorfklubs. Bis vor rund zwei Wochen saßen noch Mike Sadlo und Heiner Backhaus auf den Trainerstühlen. Nach gut einem Monat und ausgebliebenen Erfolgserlebnissen war allerdings Schluss für beide. Markus Lang war unter anderem selbst Spieler bei den Stuttgarter Kickers II. Im letzten Jahr verhinderte er in der Schlussphase der Saison als Interimstrainer den Abstieg der Großaspacher aus der 3. Liga.

Die Partie in den Medien:

Freitagabend, Top-Spiel beim Magenta Sport! Die Partie wird ab 18:30 Uhr live übertragen. Ebenso wird Radio Viktoria vor Ort sein und berichten. Hier sind Elena Schiarizza und Günter Zarek am Mikrofon. Genauso werden die Fans über die Social-Media Kanäle der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18353
22/02/2020 12:29
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Köln gewinnt erstmals seit dem 31. August 2019 wieder zuhause
Lewerenz lässt die Viktoria jubeln

Viktoria Köln hat nach fast sechs Monaten wieder einen Heimsieg eingefahren: Am Freitagabend gewannen die Rheinländer das Kellerduell gegen Großaspach mit 1:0. Die Weichen dafür hatte eine herrliche Kombination nach acht Minuten gestellt.

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Traf zum 1:0 für Köln: Steven Lewerenz. imago images

Viktoria Kölns Coach Pavel Dotchev nahm nach dem 1:1 in Unterhaching zwei Änderungen an der Startelf vor: Klefisch und Lewerenz starteten für Saghiri (nicht im Kader) und Seaton (Bank).

Großaspachs Interimstrainer Markus Lang wechselte im Vergleich zum 0:1 gegen Rostock einmal: Slamar begann für Gehring (Gelbsperre) in der Innenverteidigung.

Dotchevs Schachzug geht auf

Viktoria-Coach Dotchev kehrte nach der Rostock-Niederlage zum bewährten 4-2-3-1-System zurück - mit Erfolg. Die beiden Flügelstürmer Handle und Lewerenz sorgten über die Seiten für ordentlich Betrieb und offenbarten so Schwächen der Gästedefensive. Denn Großaspach verteidigte mutig und schob mit der letzten Kette fast bis zur Mittellinie vor. Was sich aber bereits nach acht Minuten rächen sollte: Handle setzte aus der eigenen Hälfte zum Konter an und spielte sich per Doppelpass, zunächst mit Wunderlich, dann mit Bunjaku, bis zum gegnerischen Strafraum vor. Lewerenz verwertete am Ende Handles perfekt getaktete Vorlage zum 1:0 (8.).

Vlachodimos und das Aluminium

In der Folge suchten die Rheinländer weiter den Vorwärtsgang, allerdings fehlten im letzten Drittel Ideen und Durchschlagskraft. Selbiges Problem umgab Großaspach: 41 Minuten benötigten die Schwaben bis zum ersten Torschuss durch Bösel. Wenn auch ungefährlich, schien der Abschluss etwas Mut zu machen. Vlachodimos scheiterte wenig später nach Alleingang am Außenpfosten (43.). Somit ging es mit einem 1:0 für die Gastgeber in die Kabine.

Handle vergibt das 2:0, Morys das 1:1

Nach Wiederanpfiff benötigten die beiden Teams einige Zeit, um wieder auf Touren zu kommen. Tempo kam durch Handles Riesenchance in die Partie. Der Kölner scheiterte aus wenigen Metern an einer starken Fußabwehr von Reule (60.). Im direkten Gegenzug setzte Morys das Spielgerät mit einem Schlenzer an die Querlatte (62.). Großaspach griff nun mit bis zu fünf Stürmern an und lockerte seinen Defensivverbund - die Viktoria konnte aus der veränderten Taktik des Gegners aber kein gewinnbringendes Kapital schlagen.

Martinovic fehlt das Gefühl

Mit der Einwechselung von Torjäger Röttger zog Aspachs Interimscoach Lang seinen letzten Pfeil aus dem Köcher (78.). Die Schlussphase war eingeläutet. Köln wirkte nun müde, wackelte, fiel aber nicht. Zu unpräzise war das Zusammenspiel in der Aspacher Offensivabteilung. Martinovic vergab die beste Chance auf den Ausgleich, indem er den Ball über Weis aber auch das Kölner Tor hob (90.+3).

Viktoria Köln, das erstmals seit dem 31. August 2019 wieder ein Heimspiel gewann, gastiert am nächsten Sonntag (13 Uhr) in Ingolstadt. Für Großaspach, das seit fast vier Monaten auf einen Dreier wartet, geht es bereits am nächsten Samstag (14 Uhr) gegen Halle weiter.

Quelle: kicker.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18355
22/02/2020 12:32
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Kraftakt: Viktoria bezwingt Großaspach mit 1:0

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Fotos: Peter Ciper/Viktoria Köln

Der FC Viktoria Köln hat das Gewinnen vor heimischem Publikum nicht verlernt. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev setzte sich am Freitagabend vor 1.505 Zuschauern im Sportpark Höhenberg in einem spannenden Spiel mit 1:0 (1:0) gegen die SG Sonnenhof Großaspach durch. Es war der erste Heimsieg der Gastgeber im Jahr 2020.

Viktoria-Coach Dotchev setzte im Tor auf André Weis. In der Abwehr kamen Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius und Patrick Koronkiewicz zum Zug. André Dej und Kai Klefisch begannen auf der Sechserposition. Simon Handle, Mike Wunderlich und Steven Lewerenz bildeten das offensive Mittelfeld. Albert Bunjaku agierte als vorderste Spitze.

Den ersten Aufreger gab es in vierten Minute: Bunjaku stand nach feinem Zuspiel frei vor Maximilian Reule und brachte den Ball links unten im Tor unter – doch der Treffer zählte nicht, Viktorias Top-Torjäger stand vermutlich im Abseits. In der sechsten Minute folgte ein schöner Distanzschuss von Dej, doch Reule lenkte den Ball über den Kasten. Die Viktoria dominierte in der Anfangsphase das Spiel.

In der achten Minute platzte dann der Knoten: Handle tankte sich auf der linken Seite durch und passte den Ball in den Strafraum. Dort stand Lewerenz, der das Leder mit dem rechten Fuß links oben im Netz versenkte. In der 14. Minute scheiterte Lanius dann mit einem Kopfball am Gäste-Keeper. Danach verflachte die Partie ein wenig. Bis zur 32. Minute, da fabrizierte Dennis Slamar beinahe ein Eigentor.

Von Großaspach kam vor der Pause wenig. Sebastian Bösel prüfte in der 41. Minute erstmals Kölns Keeper Weis, der das Leder aber mit beiden Händen festhielt. 120 Sekunden danach verlud Panagiotis Vlachodimos seinen Gegenspieler, scheiterte aber aus spitzem Winkel ebenfalls am Schlussmann der Höhenberger. So ging es mit der 1:0-Führung für die Kölner in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte brachte Dotchev mit Mart Ristl für Klefisch einen anderen Sechser in die Partie. Die Gastgeber agierten erst einmal defensiver. Das machte Großaspach stärker. Auf der anderen Seite gab das aber die Möglichkeit, gefährlich zu kontern. So wie in der 56. Minute, als den Höhenbergern zu Unrecht ein Bunjaku-Treffer aberkannt wurde. Schiedsrichter Patrick Hanslbauer entschied auf Abseits.

In der 60. Minute scheiterte Handle freistehend an Reule. Spätestens jetzt hätte es 2:0 stehen müssen. In der 61. Minute folgte dann aber eine gute Aktion für die Gäste. Matthias Morys traf mit seinem Versuch aus 14 Metern die Latte. In der 73. Minute gab es dann aber wieder eine Chance für die Gastgeber. Doch Bunjaku brachte den Ball nach seinem Dribbling nicht über die Linie und fand seinen Meister in Reule.

In der Folge boten sich den Gastgebern zahlreiche Kontermöglichkeiten, doch vor dem gegnerischen Gehäuse fehlte die Genauigkeit. Gleiches konnte man über Großaspach sagen. Die Gäste hatten genügend Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen. In der Schlussphase erkämpfte sich Großaspach ein deutliches Übergewicht. Trotz einiger Chancen gelang der Ausgleich aber nicht mehr.

Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz – André Dej (78. Moritz Fritz), Kai Klefisch (46. Mart Ristl) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Steven Lewerenz (69. Marcel Gottschling) – Albert Bunjaku

Tore: 1:0 Steven Lewerenz (8.)

Gelbe Karten:

Viktoria Köln: Kai Klefisch (36.), André Dej (63.), Moritz Fritz (79.), Patrick Koronkiewicz (84.)

SG Sonnenhof Großaspach: -

Zuschauer: 1.505

Viktoria – Das V steht für Vussball!

Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

Weitere Nachrichten zur Drittliga-Mannschaft vom FC Viktoria Köln finden Sie hier!
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In der zweiten Hälfte brachte Dotchev mit Mart Ristl für Klefisch einen anderen Sechser in die Partie. Die Gastgeber agierten erst einmal defensiver. Das machte Großaspach stärker. Auf der anderen Seite gab das aber die Möglichkeit, gefährlich zu kontern. So wie in der 56. Minute, als den Höhenbergern zu Unrecht ein Bunjaku-Treffer aberkannt wurde. Schiedsrichter Patrick Hanslbauer entschied auf Abseits.

In der 60. Minute scheiterte Handle freistehend an Reule. Spätestens jetzt hätte es 2:0 stehen müssen. In der 61. Minute folgte dann aber eine gute Aktion für die Gäste. Matthias Morys traf mit seinem Versuch aus 14 Metern die Latte. In der 73. Minute gab es dann aber wieder eine Chance für die Gastgeber. Doch Bunjaku brachte den Ball nach seinem Dribbling nicht über die Linie und fand seinen Meister in Reule.

In der Folge boten sich den Gastgebern zahlreiche Kontermöglichkeiten, doch vor dem gegnerischen Gehäuse fehlte die Genauigkeit. Gleiches konnte man über Großaspach sagen. Die Gäste hatten genügend Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen. In der Schlussphase erkämpfte sich Großaspach ein deutliches Übergewicht. Trotz einiger Chancen gelang der Ausgleich aber nicht mehr.

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Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18839
26/02/2020 12:18
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Andere Gemütszustände: Viktoria reist zum FCI

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Unterschiedlicher hätten die Gemütszustände wohl kaum sein können. Bevor am 1. März (Anpfiff: 13.00 Uhr) der FC Ingolstadt und Viktoria Köln aufeinandertreffen, herrschte bei der Mannschaft aus Bayern eher Frust. Auf Seiten der Höhenberger machte sich hingegen ein Gefühl der Erleichterung breit.

Ingolstadt musste sich am Samstag mit 0:3 (0:2) beim F.C. Hansa Rostock geschlagen geben. Damit rutschten die Schanzer vom zweiten auf den vierten Tabellenplatz ab. „Ich hatte das Gefühl jeder Schuss ist ein Treffer. Wir sind auch teilweise zu naiv, zu nett. Da, wo es weh tut, da sind wir nicht gut genug“, schimpfte FCI-Cheftrainer Jeff Saibene nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport.

Die Stimmung bei Viktoria-Chefcoach Pavel Dotchev sah am späten Freitagabend nach dem 1:0-Heimerfolg ganz anders aus. Zwar hatte seine Mannschaft gegen die SG Sonnenhof Großaspach nicht spielerisch überzeugt, aber endlich mal kein Gegentor kassiert. „Bis zur letzten Sekunde war es spannend“, gestand der 54-Jährige ein. „Wir haben gut angefangen, das Spiel gut im Griff gehabt. Wir haben es geschafft, mit 1:0 in Führung zu gehen.“

In der zweiten Hälfte änderte sich die Partie, da wurde Großaspach stärker. „Wir haben das nach der Halbzeitpause nicht gut gemacht. Weil wir es nicht geschafft haben, für Entlastung zu sorgen, ist es bis zum Schluss spannend geblieben“, so Dotchev. „Wir haben viele Spiele gehabt, in denen wir guten Fußball gezeigt und nicht gewonnen haben. Heute war es umgekehrt. Und wir haben endlich einmal zu Null gespielt.“

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #18840
26/02/2020 12:20
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Viktoria-Fanbus nach Ingolstadt

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Auch zum Auswärtsspiel am Sonntag beim FC Ingolstadt (Anpfiff: 13.00 Uhr) soll es wieder einen Fanbus geben. Wer noch keine Eintrittskarte hat, kann sich diese am Aschermittwoch noch in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg oder vor Ort in Ingolstadt sichern. Für die Busfahrt muss man sich allerdings schon jetzt anmelden.

Busfahrpreis für Ingolstadt:

- bei einer Mindestteilnehmerzahl von 40 Personen: Fahrpreis 50 Euro pro Person
- bei Auslastung des Busses: Fahrpreis 45 Euro pro Person

Getränke im Fanbus:

Cola, Limo, Wasser, Cola-Bier, Radler oder Kölsch je 1 Euro.

Anmeldungen für die Busfahrt nach Ingolstadt sind nur mit persönlicher Nachricht direkt über die Viktoria-Fanbeauftragte Heike Weißweiler (E-Mail, Telefon, WhatsApp etc.) möglich.

Weitere Infos zum Fanbus nach Ingolstadt:

Treffpunkt: Sonntag, den 1. März 2020 um 04.00 Uhr am Sportpark Höhenberg
Abfahrt: 04.30 Uhr am Sportpark Höhenberg
Anpfiff: 13.00 Uhr im Audi-Sportpark in Ingolstadt

Anmeldungen für die Auswärtstour nach Ingolstadt sind verbindlich. Sie werden auf jeden Fall in Rechnung gestellt – oder aber es wird eine Ersatzperson für den jeweiligen Platz besorgt!!! Des Weiteren benötigt die Fanbeauftragte eine Handy- oder Telefonnummer im Falle einer nicht stattfindenden Fahrt.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19083
28/02/2020 12:17
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Gegnercheck: Viktoria auswärts in Ingolstadt

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Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

Am letzten Freitag ging die Viktoria mit einem 1:0 als Sieger gegen die SG Sonnenhof Großaspach vom Platz. Nun geht es am Sonntag zum Tabellenvierten der 3. Liga, den FC Ingolstadt. Genau wie im Hinspiel möchte Viktoria Köln wichtige Punkte gegen die Schanzer mitnehmen.

Das Hinspiel:

3:0 siegte die Viktoria in der Hinrunde gegen den FC Ingolstadt 04. Zwar begann der FCI damals stark, aber die Viktorianer steigerten sich in der Partie kontinuierlich und gingen somit verdient als Sieger vom Platz. Simon Handle (22.), Dominik Lanius (30.) und Kevin Holzweiler (70.) erzielten für die Kölner am 31. August die Treffer im heimischen Sportpark Höhenberg.

Die personelle Situation:

Im Winter hat sich der Verein aus Bayern personell nicht verstärkt. Allerdings hat auch kein Spieler den Verein verlassen. In der Partie am Sonntag werden den Schanzern Tobias Schröck (Adduktorenverletzung), Gordon Büch (Kreuzbandverletzung) und Thomas Keller (Bänderanriss im Sprunggelenk) fehlen. Keller hatte schon in der Hinrunde nicht die kompletten 90 Minuten absolviert, denn er wurde in der 58. Minute nach einem Foul an Marcel Gottschling des Feldes verwiesen.

Spieler im Fokus – Frederic Ananou:

Frederic Ananou hat erst fünf Saisoneinsätze auf seinem Konto. Allerdings war er auch sehr lange verletzt (Schulterverletzung). Nach 399 Tagen und einer starken Vorbereitung vor dem Auftakt nach der Winterpause, erkämpfte sich der Verteidiger wieder einen Stammplatz in der Startelf von Cheftrainer Jeff Saibene. In allen fünf Meisterschaftsspielen in diesem Jahr stand er die vollen 90 Minuten auf dem Platz.

Der gebürtige Münchner spielte während seiner bisherigen Karriere beziehungsweise in der Jugend einige Jahre für den 1. FC Köln. Bis zur U 19 lief er für die Geißböcke auf, ehe er zur Saison 2016/2017 zu Roda JC Kerkrade wechselte. Dort spielte er bis Januar 2018. Anschließend führte ihn sein Weg zum FC Ingolstadt 04.

Der Trainer:

Jeff Saibene ist seit der laufenden Saison Cheftrainer der Ingolstädter. Der Luxemburger konnte bisher mit seiner Mannschaft 41 Punkte einfahren und steht mit dem Team aktuell auf Platz vier. Zuletzt musste er mit dem FCI allerdings drei Niederlagen hintereinander hinnehmen. Saibene selbst ist ehemaliger luxemburgischer Nationalspieler und lief unter anderem für Standard Lüttich, BSC Old Boys Basel oder den FC Aarau auf. Als Trainer stand er beispielsweise schon beim FC St. Gallen, dem FC Thun oder Arminia Bielefeld an der Seitenlinie.

Die Partie in den Medien:

Am Sonntag ist Anpfiff um 13:00 Uhr im Audi Sportpark. Die Partie wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Und auch die Hörer von Radio Viktoria sind wieder live dabei. Ebenso besteht die Möglichkeit, sich über die Social Media Kanäle der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden zu halten.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19084
28/02/2020 12:19
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Dotchev: „Jetzt sind wir wieder die Außenseiter“

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Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

Am Sonntag tritt der FC Viktoria Köln beim Tabellenvierten, dem FC Ingolstadt, an. Auf dem Papier sind die Gastgeber klarer Favorit, schließlich stehen die Schanzer in der 3. Liga gleich 13 Plätze vor den Höhenbergern. Doch so ganz ohne Hoffnung reisen die Kölner trotzdem nicht nach Ingolstadt.

„Jetzt sind wir wieder mal die Außenseiter,“ so Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev. „Die Mannschaft aus Ingolstadt ist momentan gereizt. Sie haben am letzten Wochenende beim F.C. Hansa Rostock wieder verloren. Sie werden zu Hause unbedingt gewinnen müssen und wollen. Deshalb sollten wir am Sonntag auch eine Top-Leistung abrufen, wenn wir etwas mitnehmen möchten.“

Hoffnung macht ihm der Heimsieg seines Teams vom letzten Freitag gegen die SG Sonnenhof Großaspach. „Wir sind nicht blauäugig und denken nach dem Erfolg gegen Großaspach nicht, dass in Ingolstadt alles von alleine läuft. Wir müssen sehr viel investieren und sehr gut arbeiten. Denn das ist es, was zählt“, so der 54-Jährige vor dem Auswärtsspiel beim früheren Bundesligisten.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19342
01/03/2020 20:33
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Ingolstadt kommt nach Rückstand nicht mehr zurück
Köln reicht eine Chance: Lewerenz besorgt den Sieg

Ingolstadt musste sich am Ende mit 0:1 gegen Viktoria Köln geschlagen geben und verlor so auch das vierte Spiel in Serie. Während die Schanzer gute Tormöglichkeiten zum 1:0 ausließen, reichte den Kölnern eine Chance, um in Führung zu gehen. Nach dem Treffer verteidigten die Gäste clever und ließen nichts mehr anbrennen.

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Rückte kurzfristig in die Startelf und bereitete den Siegtreffer vor: Michael Seaton (vo.). @ imago images

Ingolstadts Coach Jeff Saibene wechselte nach dem enttäuschenden 0:3 in Rostock vier Mal: Heinloth, Elva, und Beister kamen für Kurzweg, Gaus und Sussek. Thalhammer stand nach einer überstandenen Adduktorenverletzung ebenfalls wieder in der Startelf und ersetzte Wolfram. Während Kurzweg und Gaus auf der Bank Platz nahmen, waren Wolfram und Sussek nicht im Kader.

Viktoria Kölns Trainer Pavel Dotchev veränderte die Startformation im Vergleich zum 1:0 gegen Großaspach auf drei Positionen. Gottschling und Saghiri kamen für Klefisch (Bank) und Koronkiewicz (Zerrung). Da sich Bunjaku kurz vor der Partie beim Aufwärmen verletzte, stürmte der Winterneuzugang Seaton von Anfang an.

Die Ingolstädter überließen Viktoria Köln zu Beginn meist den Ball und lauerten auf Konter. Teilweise deuteten die Schanzer die Schnelligkeit im eigenen Umschaltspiel an, doch die Flanken von Beister (7.) und Kutschke (9.) waren jeweils zu ungenau. Die Gäste hatten in der Folge zwar mehr Spielanteile, waren aber in der Offensive zu harmlos und sorgten kaum für Gefahr.
Beister vergibt die beste Möglichkeit

So war es der FCI, der die ersten nennenswerten Tormöglichkeiten der Partie verbuchte: Nach einem schnellen Gegenstoß setzte Thalhammer Beister im Strafraum in Szene. Er schloss ab und zwang den Kölner Schlussmann Weis zu einer guten Parade (25.). Wenige Minuten später verzog Elva aus aussichtsreicher Position deutlich (31.). Danach passierte nicht mehr viel, weshalb es mit 0:0 in die Pause ging.

Köln reicht eine Chance

Nachdem es zu Beginn des zweiten Durchgangs genauso weitergegangen war, wie in der ersten Hälfte, gingen die Gäste plötzlich aus dem Nichts in Führung: Lewerenz legte sich nach Zuspiel von Seaton die Kugel am Ingolstädter Schlussmann Buntic vorbei und schob ins leere Tor ein (53.). In der Folge zogen sich die Kölner zurück. Ingolstadt entwickelte kleine Druckphasen und hatte Chancen zum Ausgleich. Erst schoss Beister aus der Distanz knapp rechts vorbei (58.), dann scheiterte Eckert Ayensa nach einem schlimmen Fehlpass von Dej am gut aufgelegten Weis (63.).

Daraufhin gelang es den Gästen weitestgehend die Ingolstädter vom eigenen Tor fernzuhalten. Den Hausherren fehlte es an Ideen in der Offensive. Nur bei Elvas Kopfball nach einem Eckball wurde es nochmal gefährlich, doch der Ball flog knapp über den linken Winkel (86.). Eine echte Schlussoffensive blieb aus, es blieb also beim 1:0 für Köln.

Ingolstadt hat jetzt seine letzten vier Spiele allesamt verloren und gastiert am Sonntag (14 Uhr) in Halle. Für Viktoria Köln geht es am Samstag (14 Uhr) gegen Preußen Münster weiter.

Quelle: kicker.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19343
01/03/2020 20:37
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Viktoria springt runter vom Abstiegsplatz

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Fotos: Peter Ciper/Viktoria Köln

Der FC Viktoria Köln hat mit dem zweiten 1:0-Sieg in Folge den Sprung von den Abstiegsplätzen geschafft. Nach dem Erfolg gegen Großaspach in der Vorwoche und dem Sieg am Sonntag beim FC Ingolstadt belegt die Mannschaft von Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev in der 3. Liga Rang 16.

Pavel Dotchev setzte im Audi Sportpark vor 4.972 Zuschauern auf Schlussmann André Weis. In der Abwehr waren Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius und Marcel Gottschling (für Patrick Koronkiewicz, Riss in der Sehne im Adduktorenbereich) im Einsatz. André Dej und Hamza Saghiri begannen auf der Sechserposition. Simon Handle, Mike Wunderlich und Steven Lewerenz bildeten das offensive Mittelfeld. Michael Seaton agierte kurzfristig als vorderste Spitze, nachdem sich Albert Bunjaku beim Aufwärmen einen Hexenschuss zugezogen hatte.

Die Viktoria begann recht offensiv, schon in der ersten Minute erspielten sich die Kölner einen Eckball. Dieser blieb allerdings ohne Wirkung. Ingolstadt versuchte zunächst, den Spielaufbau der Höhenberger früh zu stören. Das änderte sich aber im Laufe der Partie. Eigene Offensivbemühungen von den Gastgebern waren zu Beginn nicht zu sehen. Ab der zehnten Minute wurden die Schanzer stärker. Besonders nach Eckbällen, so wie in der 16. Minute, wirkten sie gefährlich. Allerdings fanden zwei Standards hintereinander keinen Abnehmer.

In der 25. Minute hatte Maximilian Beister die erste gute Chance für den FCI. Doch er fand nach seinem Linksschuss aus zehn Metern in Keeper Weis seinen Meister. Eine weitere gute Aktion der Ingolstädter folgte in der 43. Minute, als Frederic Ananou aus 25 Metern trocken abzog. Doch sein Geschoss aus zentraler Position ging über den Kasten der Kölner. Ansonsten passierte in den ersten 45 Minuten nicht mehr viel, sodass es mit dem 0:0 in die Kabinen ging.

Pavel Dotchev schickte sein Team in unveränderter Aufstellung in die zweite Halbzeit. Das Spiel nach vorn wurde jetzt genauer und somit gefährlicher. In der 53. Minute sorgte ein großartiger Konter der Kölner für die Führung: Seaton erlief auf der linken Seite einen langen Ball aus der eigenen Hälfte und brachte ihn schön in die Mitte auf Lewerenz, der das Leder mit dem linken Fuß an Torhüter Fabijan Buntic vorbei im Gehäuse der Gastgeber versenkte.

Fünf Minuten später zog Beister aus 18 Metern mit links ab, doch sein Schuss verfehlte das Tor von Weis. Die Viktoria geriet jetzt stärker unter Druck. Nach Fehler von Dej in der 63. Minute verhinderte Weis nach einer tollen Aktion von Dennis Eckert Ayensa mit einer Glanzparade den Ausgleich. Fünf Minuten danach gab es aber wieder Gefahr durch die Kölner. Wunderlichs Distanzschuss aus 30 Metern ging letztlich allerdings deutlich über das Ingolstädter Gehäuse. Diese Art der Entlastung war in dieser Phase aber wichtig.

In den letzten zwanzig Minuten bekam Viktoria Köln wieder etwas mehr Ruhe in die Partie. Allerdings gelang beim Spiel in die Spitze immer noch wenig. Aufgrund der fehlenden Entlastung mussten die Gäste bis zum Schlusspfiff zittern, um nicht doch noch den Ausgleich zu kassieren. „Wir haben mit der ersten richtig guten Chance in der zweiten Halbzeit gleich ein Tor gemacht“, sagte Viktoria-Trainer Dotchev nach dem Spiel. Seine Einschätzung: „Am Ende war es ein glücklicher Sieg.“

Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius, Marcel Gottschling – André Dej (66. Moritz Fritz), Hamza Saghiri (88. Bernard Kyere) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Steven Lewerenz (83. Fabian Holthaus) – Michael Seaton

Tore: 0:1 Steven Lewerenz (53.)

Gelbe Karten:

FC Ingolstadt: Nico Antonitsch (90.)

Viktoria Köln: André Dej (34.), Marcel Gottschling (75.), Hamza Saghiri (87.)

Zuschauer: 4.972

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19520
04/03/2020 13:51
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Der Torhüter von Viktoria Köln blickt der Zukunft optimistisch entgegen
André Weis: "Ich glaube, dass wir auf dem richtigen Weg sind"

Viktoria Köln befindet sich in der 3. Liga derzeit auf einem kleinen Höhenflug. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge stehen die Domstädter wieder über dem Strich. Doch nicht nur deshalb wähnt Torhüter André Weis sein Team auf dem richtigen Weg.

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André Weis wähnt Viktoria Köln auf dem richtigen Weg. @ imago images

Viktoria Köln kann auf durchaus zufriedenstellende Wochen zurückblicken. In den vergangenen fünf Partien holte die Elf von Pavel Dotchev zehn Punkte, die letzten beiden Begegnungen gegen den FC Ingolstadt (1:0) und die SG Sonnenhof Großaspach (1:0) konnten sogar gewonnen werden.

Erstmals seit dem 22. Spieltag befinden sich die Domstädter somit nicht mehr auf einem Abstiegsplatz, der Polster ist mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Chemnitzer FC aber verschwindend gering. Vor dem Duell am Samstag gegen Preußen Münster, einen der unmittelbaren Konkurrenten um den Klassenerhalt, regiert bei der Viktoria trotz der angespannten Ausgangslage Zuversicht.

Kölns Defensive stabilisiert sich

"Aus sportlicher Sicht läuft es inzwischen richtig gut. Jetzt müssen wir den Schwung mitnehmen, um weiter erfolgreich zu spielen", meinte André Weis auf der Homepage der Kölner. Der Torhüter war erst im Winter von Jahn Regensburg zur Viktoria gekommen und kassierte in den vergangenen drei Partien nur einen Gegentreffer.

Dabei verlief der Start gerade aus Weis' Sicht nicht optimal: "Zunächst gab es noch zu viele Gegentore." Insgesamt aber habe die Mannschaft einen guten Rückrundenauftakt erwischt und mittlerweile die Kurve gekratzt. "Ich glaube, dass wir auf dem richtigen Weg sind", gibt sich der 30-Jährige optimistisch.

Sechstbeste Offensive der Liga

Doch nicht nur die stabilisierte Defensive führt Weis als Grund für den derzeitigen Höhenflug an. "Wir haben im Offensivbereich eine große Qualität. Deshalb glaube ich, dass wir vorne immer für ein Tor gut sind", so der Rückhalt der Kölner. Tatsächlich verfügt Viktoria über die sechstbeste Offensive der Liga, mit 52 Toren kassierte man allerdings auch die zweitmeisten Gegentreffer aller Mannschaften - nur der Tabellenletzte Carl Zeiss Jena rangiert in dieser Hinsicht noch hinter der Dotchev-Elf.

Nicht zuletzt deshalb dürfte bei der Viktoria noch niemand mit dem Klassenerhalt planen. Mit einem Sieg gegen Münster könnte aber ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gesetzt werden. Das sieht auch Weis ähnlich: "Mit einem Erfolg wollen wir den Gegner in der Tabelle auf Distanz halten."

Quelle: kicker.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19581
05/03/2020 13:05
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NRW-Derby im Kampf um den Klassenerhalt

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Wenn am Samstag der SC Preußen Münster in den Sportpark Höhenberg kommt (Anpfiff: 14.00 Uhr), dann geht es in der 3. Liga um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Während sich die Gäste aus Westfalen derzeit auf dem 18. Platz und damit auf einem Abstiegsrang tummeln, machte Viktoria Köln mit dem 1:0-Erfolg beim FC Ingolstadt einen Sprung nach vorn. Damit steht das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev seit Sonntag auf dem 16. Tabellenplatz. Dieser wäre am Saisonende gleichbedeutend mit dem Ligaverbleib.

„Die erste Halbzeit gegen Ingolstadt war für mich eine verlorene Halbzeit, weil wir kaum etwas nach vorne kreiert haben“, sagte Dotchev nach dem Auswärtssieg. Der 54-Jährige sah insgesamt eine sehr kampfbetonte Partie. Dotchev: „In der zweiten Halbzeit haben wir effektiver gespielt, machen durch eine Torchance das 1:0 und gewinnen. Im Endeffekt bin ich sehr glücklich, gegen eine starke Mannschaft wie Ingolstadt drei wichtige Punkte mitgenommen zu haben. Das Glück war heute auf unserer Seite. Jetzt schauen wir weiter nach vorne.“

Das sollten auch die Viktoria-Spieler, schließlich gewann das Team zum zweiten Mal in Folge mit 1:0. „Wir sind glücklich, dass wir an den Sieg gegen Großaspach angeknüpft und wieder zu Null gespielt haben“, so Viktoria-Kapitän Mike Wunderlich. „In unserer Situation ist das Wichtigste, gut zu stehen. Jetzt hat es zweimal gut geklappt und das ist aktuell Gold wert.“ Gegen Münster gilt es trotzdem, nachzulegen. „Wir haben noch zwölf Spiele vor uns, es ist noch ein langer Weg. Aber wenn wir so auftreten, bin ich guter Dinge, dass wir unser Ziel erreichen“, so Wunderlich.

Für Münster wäre der Abstieg in die Regionalliga ein Fiasko. Denn die Westfalen gehörten in der Saison 1963/1964 zu den Gründungsmitgliedern der 1. Bundesliga. Es gelang der Mannschaft damals nicht, die Klasse zu halten. Und auch die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus glückte nicht wieder. Inzwischen ist Münster zum neunten Mal in Folge in der 3. Liga dabei. Doch der Erfolg in der aktuellen Saison war mäßig, sodass die Mannschaft im Dezember von Trainer Sascha Hildmann übernommen wurde. Zuletzt gab es unter ihm vier Spiele in Folge ohne Niederlage.

Das Spiel in der Hinrunde dürfte den Westfalen allerdings keine große Hoffnung machen. Denn damals gewann Viktoria Köln nach Treffern von Mike Wunderlich (8. und 18.) und Albert Bunjaku (72.) mit 3:2. Allerdings wurde es am 14. September 2019 am Ende noch einmal eng. Denn Rufat Dadashov (78.) – wechselte im Januar zum Phoenix Rising FC in die amerikanische USL Championship – und Heinz Mörschel (87.) sorgten dafür, dass die Viktoria in den Schlussminuten doch noch einmal um den Sieg bangen musste.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19738
07/03/2020 12:06
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Gegnercheck: Münster wieder mit Hoffnung

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Foto: blickausloeser/Viktoria Köln

Am vergangenen Sonntag holte die Mannschaft von Pavel Dotchev drei umjubelte Punkte beim Aufstiegsaspiranten FC Ingolstadt. Damit reiste das Team mit einem guten Gefühl zurück nach Höhenberg. Nach einem Trainingsspiel am Dienstag gegen die zweite Mannschaft der Viktoria geht es am Samstag gegen den SC Preußen Münster. Und auch der zeigt sich in der 3. Liga nach zwei Siegen in Folge mit breiter Brust. Seit Sascha Hildmann bei den Westfalen den Cheftrainerposten besetzt, ist der Glaube an die Trendwende im Abstiegskampf zurückgekehrt. Für sein Team sprangen in den letzten vier Spielen acht Punkte heraus. Der Aufschwung war allerdings auch dringend nötig, wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft. Nach 26 Spieltagen fehlen dem SC Preußen Münster aber immer noch einige Zähler zum rettenden Ufer. Die Aufholjagd ist allerdings gestartet.

Das Hinspiel:

Die Partie in der Hinrunde wurde am Ende noch einmal spannend. Im September gewann die Viktoria nach Treffern von Mike Wunderlich (8. und 18.) und Albert Bunjaku (72.) mit 3:2. Rufat Dadashov (78.) und Heinz Mörschel (87.) sorgten aber dafür, dass die Viktoria in den Schlussminuten noch einmal um den Sieg bangen musste. Simon Scherder erhielt damals kurz vor Schluss die Gelbrote Karte und nahm der eigenen Mannschaft damit den Wind aus den Segeln.

Die personelle Situation:

Im Winter haben zwei Spieler die Münsteraner verlassen. Während Ugur Tezel ablösefrei zum Berliner AK in die Regionalliga Nordost wechselte, streift sich Rufat Dadashov (Torschschütze in der Hinrunde) nun das Trikot von Phoenix Rising in der zweiten amerikanischen Liga über. Der Verein reagierte auf die Abgänge. Mit Marco Königs (ablösefrei vom F.C. Hansa Rostock), Jan Löhmannsröben (ablösefrei von Wacker Nordhausen) und Oliver Steurer (vom 1. FC Heidenheim) wurden gleich drei erfahrene Spieler verpflichtet. In der Partie am Samstag wird den Westfalen lediglich Jannik Borgmann aufgrund einer Zehenverletzung fehlen.

Spieler im Fokus – Lucas Cueto:

Zwei Meisterschaftstore in diesem Jahr erzielt, zwei weitere vorbereitet. Lucas Cueto spürt aktuell das Vertrauen seines Trainers Sascha Hildmann und zahlt es mit starken Auftritten zurück. In allen sechs Partien nach der Winterpause hat der Flügelflitzer in der Startelf gestanden. Damit es bei ihm weiter aufwärts geht, hat der gebürtige Kölner sogar am freien Rosenmontag auf den Karneval verzichtet. Der 23-Jährige sorgte während seiner Jugendzeit bei Bayer 04 Leverkusen für einen kuriosen Wechsel. In der U 18 verpflichtete ihn damals West Ham United aus England, nur um ihn ein Jahr später wieder an den Bonner SC abzugeben. Dort fiel der beidfüßig begabte Linksaußen dem 1. FC Köln auf, der ihn als Profi ins Auge fasste. Um mehr Spielpraxis zu bekommen, wechselte Cueto 2016 zum FC St. Gallen. Die Schweizer wiederum gaben ihn im Jahr danach an den SC Preußen Münster ab. In 47 Pflichtspielen gelangen ihm bisher für die Westfalen sieben Treffer.

Der Trainer:

Sascha Hildmann ist seit Ende Dezember Cheftrainer der Münsteraner. Der 47-Jährige konnte bisher mit seiner Mannschaft einen Schnitt von 1,83 Punkten pro Spiel einfahren. Hildmann selbst lief früher unter anderem für den 1.FC Saarbrücken, Alemannia Aachen und den FC 08 Homburg auf. Als Trainer stand er beispielsweise schon bei der SG Sonnenhof Großaspach und dem 1. FC Kaiserslautern an der Seitenlinie.

Die Partie in den Medien:

Im TV übertragen wird die Partie am Samstag (Sendebeginn: 13.45 Uhr) von Magenta Sport (im Einzelspiel und in der Konferenz). Des Weiteren wird Radio Viktoria wieder live dabei sein. Außerdem werden die Fans über die Social Media Kanäle der Viktoria (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem aktuellen Stand gehalten.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19741
07/03/2020 12:12
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„Am Wochenende zählen nur die drei Punkte“

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Foto: blickausloeser/Viktoria Köln

Am Samstag steht im Sportpark Höhenberg das NRW-Derby zwischen dem FC Viktoria Köln und dem SC Preußen Münster auf dem Programm. Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev und Sportvorstand Franz Wunderlich stellten in der Heimspiel-Pressekonferenz die enorme Bedeutung der Partie in den Vordergrund.

„Die drei Punkte gegen Ingolstadt vom Wochenende sind nur dann wertvoll, wenn wir jetzt am Samstag nachlegen“, so Dotchev. Vor dem Spiel des Tabellensechzehnten gegen den -achtzehnten stellte der 54-Jährige klar: „Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Die Stimmung ist sehr positiv und die Mannschaft ist auch sehr fokussiert.“

Der Coach der Höhenberger musste aber einräumen: „Die Mannschaft von Preußen Münster ist momentan auch erfolgreich. Sie haben die letzten drei Spiele zu Null gespielt.“ Deshalb zähle für ihn am Samstag ab 14.00 Uhr nur eine Sache: „Wie können wir gegen Preußen gewinnen und wie können wir die drei Punkte einfahren?“

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der 54-Jährige am Samstagnachmittag zum 237. Mal in der 3. Liga an der Seitenlinie steht und damit zusammen mit Peter Vollmann Rekordtrainer der Spielklasse ist. „Ich freue mich natürlich darüber. Aber ich weiß, dass nichts anderes am Wochenende zählt als die drei Punkte.“

Obwohl die Viktoria am Sonntag den Sprung von den Abstiegsplätzen der 3. Liga geschafft hat, weiß man bei den Verantwortlichen, dass der Klassenerhalt keineswegs geschafft ist. „Es ist uns klar, dass es bis zum bitteren Ende ein Rennen um den Aufstieg in die 2. Liga als auch um den Verbleib in der 3. Liga gibt“, so Franz Wunderlich.

„Wenn man die Tabelle jetzt sieht, ist alles sehr eng beieinander. Das zeigt, wie wichtig jedes Spiel ist und wie wichtig es ist, die Punkte zu holen“, fuhr Wunderlich fort. „Jeder, der diese Liga kennt, weiß um ihre Ausgeglichenheit. Es gibt keinen Top-Favoriten, der vorne wegläuft. Jede Mannschaft ist in der Lage, jeden Gegner zu schlagen.“

Wunderlich hofft auf die Unterstützung der Kölner Fußballfans. „Die Brisanz aufgrund der Tabellensituation ist klar. Wir wissen, wenn wir Preußen Münster schlagen, werden wir sie weiter auf Distanz halten. Münster weiß das ebenfalls. Insofern ist genügend Zündstoff und Spannung im Vorfeld gegeben“, so der Viktoria-Sportvorstand.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19742
07/03/2020 12:19
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Heimspiel-Splitter: Münster kommt nach Köln

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Am Samstag kommt der SC Preußen Münster in den Sportpark Höhenberg. Die Gäste aus Westfalen stehen aktuell auf dem 18. Rang der 3. Liga. Der FC Viktoria Köln belegt Platz 16. Damit schweben beide Teams aktuell in Abstiegsgefahr. Der Ausgang der Partie ist von großer Bedeutung.

Beginn: Das Aufeinandertreffen zwischen Viktoria Köln und dem SC Preußen Münster beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Tageskassen und Stadion-Tore öffnen für die Viktoria-Fans um 12.30 Uhr. Der Gästeblock ist bereits 30 Minuten früher geöffnet.

Bilanz: Es gibt nicht viele Mannschaften in der 3. Liga, gegen die Viktoria Köln schon häufig gespielt hat. Der SC Preußen Münster gehört aber auf jeden Fall dazu. Insgesamt 39-mal trafen beide Teams aufeinander. Dabei gab es 17 Siege für die Kölner. Neunmal endeten die Partien mit einem Unentschieden. 13-mal gewann Münster. Das Aufeinandertreffen in der Hinrunde entschied Viktoria Köln für sich. Im September gab es einen 3:2-Auswärtserfolg im Preußenstadion.

Coronavirus: Es gibt verschiedene Desinfektionsmöglichkeiten bei der Partie im Sportpark Höhenberg. So werden beispielsweise vor den Toiletten als auch im Fanshop, der Geschäftsstelle und dem VIP-Zelt Desinfektionsmittel verfügbar sein. Über weitere Standorte wird Stadionsprecher Jan Risswig vor Anpfiff informieren.

Der Viktorianer: Wer am Samstag zum Spiel der Viktoria kommt, sollte sich das kostenlose Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ nicht entgehen lassen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, ein spannendes Interview mit André Weis und viele Informationen über die Partner der Viktoria.

Gegner: Der SC Preußen Münster steht derzeit in der Tabelle zwei Plätze hinter Viktoria Köln auf dem 18. Rang. Das Team gehört seit der Saison 2011/2012 der 3. Liga an. Zuvor spielten die Münsteraner in der Regionalliga West. Die ganz großen Erfolge liegen lange zurück. Im Jahr 1951 war das Gründungsmitglied der Fußball Bundesliga Finalist im damaligen Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft.

Gelbe Karten: Bei Köln und Münster wird am Samstag kein Spieler aufgrund einer Gelbsperre fehlen.

Parken: Es gibt kaum Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos auf P22 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Der Parkplatz dort ist zwar kostenpflichtig, es steht aber ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

Radio Viktoria: Wer es nicht zum Spiel in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, mit dem Audio-Stream von Radio Viktoria bei der Partie dabei zu sein. Beginn des Live-Streams ist um 13.45 Uhr. Kommentieren werden Elena Schiarizza und Marlon Hammoudeh.

TV-Präsenz: Die Partie wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Sendestart ist um 13.45 Uhr. Kommentator ist Mike Münkel, Moderatorin wird Kamila Benschop sein.

Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 7. März um 14.00 Uhr eine Temperatur von 9 °Celsius. Es soll zwar bewölkt sein, aber trocken bleiben.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19811
08/03/2020 12:48
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Preußen verspielt Führung gegen harmlose Kölner
Eiskalte Kölner schlagen Münster in zwei Minuten

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Lange Gesichter und hängende Köpfe gab es nach Abpfiff bei den Münsteranern. @ imago images

Viktoria Köln hat das Kellerduell gegen Preußen Münster mit 2:1 gewonnen. Dabei dominierten die Münsteraner die Partie über weite Strecken und ließen - in einem ereignisarmen Aufeinandertreffen - vor den beiden Toren nur eine Chance der Hausherren zu. Doch ein Doppelschlag in der Schlussphase ließ Köln jubeln und versüßte das Jubiläumsspiel von Trainer Pavel Dotchev.

Kölns Trainer Dotchev, der zum 237. Mal bei einem Drittligaspiel auf der Bank saß und damit mit Rekordhalter Peter Vollmann gleichzog, tauschte nach dem 1:0 in Ingolstadt die Sturmspitze aus: Bunjaku begann anstelle von Seaton (Bank).

Auch bei den Münsteranern nahm Trainer Sascha Hildmann im Vergleich zum 1:0 gegen Rostock einen Wechsel im Angriff vor: Schnellbacher bekam den Vorzug vor Özcan.

Für beide Teams ging es in dem Duell um einiges - und das merkte man der Partie von Beginn an an. Während Münster etwas forscher begann, versuchte Köln aus einer sicheren Defensive heraus Fehler zu vermeiden und über Ballbesitz die Partie zu dominieren. Es entwickelte sich ein ereignisarmes Spiel, in dem die Gäste die klareren - wenn auch seltenen - Chancen kreierten. Doch Weis war sowohl in der ersten Minute bei Schnellbachers erstem Warnschuss, als auch eine Viertelstunden später, als der Münsteraner aufs lange Eck zielte, zur Stelle und konnte einen Distanzschuss von Königs zur Ecke lenken (29.).

Ein Torschuss und wenig Gefahr

Von der Viktoria kam wenig. Zwar machten die Hausherren die Räume eng und stellten die Anspielpositionen der Münsteraner gut zu, eigene Offensivaktionen gelangen aber kaum. Und so blieb ein Schuss von Wunderlich, der von der Münsteraner Defensive geklärt wurde, der einzige Torschuss der Dotchev-Elf (33.).

Im zweiten Durchgang ging Münster durch einen Blitzstart in Führung: Nach einem Doppelpass mit Cueto hielt Königs drauf. Weis klärte nach vorne, wo Rodrigues Pires per Schlenzer auf 1:0 stellte (49.). In der Folge bot sich das gleiche Bild, wie in der ersten Halbzeit. Münster hatte das Geschehen im Griff und ließ keine Kölner Chancen zu, konnte vor dem Tor aber nicht wirklich überzeugen. Einzig Rossipal, der nach einem Klärungsversuch von Weis gegen Schnellbacher abzog, sorgte mit seiner Aktion für Gefahr (70.). Dazu schwächte Wagner sein Team, als er mit einer Grätsche von hinten gegen Gottschling einstieg und vom Unparteiischen mit Rot vom Platz geschickt wurde (78.).

Köln schlägt in der Schlussphase zu

Letztlich sollte sich der mangelnde Druck der Preußen rächen: In der 83. Minute brachte Gottschling den Ball in den Strafraum, wo Seaton für Bunjaku auflegte, der aus kurzer Distanz den Ausgleich erzielte. Nur eine Zeigerumdrehung später trat Wunderlich zu einem Freistoß aus 20 Metern an - und drehte die Partie mit einem sehenswerten Schuss ins linke Kreuzeck (84.). In der Schlussphase gelang es den Preußen in Unterzahl nicht mehr, eine passende Antwort zu finden. Und so brachte Köln die knappe Führung über die Zeit.

Viktoria Köln gastiert am kommenden Samstag (14 Uhr) in Braunschweig. Für Preußen Münster geht es gleichzeitig gegen den Halleschen FC weiter.

Quelle: kicker.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19815
08/03/2020 13:10
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Happy End bei Dotchev-Rekord

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Fotos: Peter Ciper/Viktoria Köln

Viktoria Köln hat am Samstag im Sportpark Höhenberg einen Last-minute-Sieg gegen Preußen Münster eingefahren. Pavel Dotchev, der zum 237. Mal in der 3. Liga als Trainer an der Seitenlinie stand und damit zusammen mit Peter Vollmann Rekordhalter der Spielklasse ist, lag mit seinem Team bis zur 83. Minute mit 0:1 zurück, ehe Bunjaku und Wunderlich mit ihren Treffern doch noch für einen Heimerfolg sorgten.

Vor 3.147 Zuschauern baute Dotchev im Tor auf André Weis. In der Abwehr standen Jonas Carls, Sead Hajrovi?, Dominik Lanius und Marcel Gottschling in der Startelf. André Dej und Hamza Saghiri spielten auf der Sechserposition. Simon Handle, Mike Wunderlich und Steven Lewerenz bildeten das offensive Mittelfeld. Im Sturm kehrte Albert Bunjaku nach überstandenem Hexenschuss in die Mannschaft zurück.

Beide Teams steckten im Kampf um den Klassenerhalt. Somit dürfte vor der Partie klar gewesen sein, dass es ein sehr kampfbetontes Aufeinandertreffen werden würde. Aber Münster begann gut, hatte in der zweiten Minute gleich eine Möglichkeit durch Luca Schnellbacher. Doch Viktoria-Keeper Weis hielt den Rechtsschuss aus zehn Metern sicher. Danach übernahmen die Gastgeber allerdings die Spielkontrolle.

Die besseren Möglichkeiten hatte trotzdem Münster. In der 16. Minute war es wieder Schnellbacher, der halblinks vor dem Tor an Weis scheiterte. Königs zielte nach 29 Minuten mit einem Flachschuss aus 18 Metern knapp neben das Gehäuse. 180 Sekunden danach folgte dann aber die erste gute Chance für die Höhenberger: Wunderlichs Versuch aus elf Metern ging leicht abgefälscht knapp über das Tor.

In der 39. Minute gab es dann eine gute Freistoßsituation der Kölner. Wunderlich legte sich den Ball 18 Meter vor dem Tor zurecht, traf aber mit dem rechten Fuß nur die Mauer der Gäste. Bis zur Pause übte die Viktoria dann mehr Druck aus. Doch vor dem Gehäuse von Maximilian Schulze Niehues fehlte das nötige Quäntchen Glück und auch die Genauigkeit. So ging es mit dem 0:0 in die Kabinen.

Dotchev ging mit unveränderter Aufstellung in die zweiten 45 Minuten. Die Viktoria verstärkte den Druck, hatte nach Wiederbeginn die ersten Möglichkeiten (Wunderlich 46. und Lanius 47.). Doch Kevin Rodrigues Pires machte den Kölnern einen echten Strich durch die Rechnung. In der 49. Minute schlenzte er das Leder mit dem linken Fuß in Höhe des Sechzehnmeterraums fein ins untere linke Eck – damit hieß es 0:1.

Damit änderte sich eine Menge. Die Gastgeber versuchten, besser nach vorn zu spielen. Preußen Münster lauerte auf Konter. Dotchev setzte ab der 65. Minute noch stärker auf die Offensive, wechselte Kevin Holzweiler für den defensiveren Saghiri ein. Fünf Minuten danach hatte Münster dann die Riesenmöglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen: Zunächst scheiterte Schnellbacher allein vor Weis, dann Alexander Rossipal per Nachschuss.

In der 76. Minute brachte Dotchev Stürmer Michael Seaton für Handle in die Partie. Nach einem rüden Foul an Gottschling in der 77. Minute sah Münsters Spieler Fridolin Wagner die Rote Karte. Und dadurch drehte sich das Spiel komplett. Bunjaku traf in der 83. Minute mit dem linken Fuß aus neun Metern zum 1:1. Nur 60 Sekunden später setzte Wunderlich noch einen drauf: Sein herrlicher Freistoßtreffer aus 22 Metern sorgte für den 2:1-Endstand.

Aufstellung: André Weis – Jonas Carls, Sead Hajrovi? (79. Bernard Kyere), Dominik Lanius, Marcel Gottschling – André Dej, Hamza Saghiri (65. Kevin Holzweiler) – Simon Handle (76. Michael Seaton), Mike Wunderlich, Steven Lewerenz – Albert Bunjaku

Tore: 0:1 Kevin Rodrigues Pires (49.), 1:1 Albert Bunjaku (83.), 2:1 Mike Wunderlich (84.)

Gelbe Karten:

Viktoria Köln: Hamza Saghiri (54.)

SC Preußen Münster: Jan Löhmannsröben (79.), Simon Scherder (88.)

Rote Karte:

SC Preußen Münster: Fridolin Wagner (77.)

Zuschauer: 3.147

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19916
10/03/2020 12:44
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Tickets für das Spiel in Braunschweig

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Am 14. März steht für Viktoria Köln das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Dann reisen die Höhenberger zu Eintracht Braunschweig. Eintrittskarten für die Partie im Eintracht-Stadion sind aktuell in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg und beim Heimspiel gegen Münster am Fanstand (Südtribüne) erhältlich.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #19917
10/03/2020 12:50
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Viktoria mit breiter Brust nach Braunschweig?

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Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

„Das ist eine ganz enge Kiste gewesen“, so Pavel Dotchev am Samstag nach dem 2:1-Heimerfolg seiner Mannschaft gegen Preußen Münster. Nach dem dritten Sieg in Folge kletterte Viktoria Köln vom 16. auf den zwölften Tabellenrang. Trotzdem beträgt der Abstand zu den Abstiegsplätzen nur drei Punkte. Immerhin dürfte die Viktoria aber mit breiterer Brust zum Auswärtsspiel nach Braunschweig (die Eintracht unterlag am Montagabend 0:3 in Rostock) fahren, das für den 14. März angesetzt ist.

„Es war ein Spiel, in dem sich die Mannschaften mehr oder weniger neutralisiert haben“, sagte Viktoria-Cheftrainer Dotchev hinterher bei der Pressekonferenz. Das sei aufgrund der kompakten Defensive der Gäste aus Westfalen auch durchaus zu erwarten gewesen. Dotchev: „Wir lagen mit 0:1 zurück und ich wusste genau, jetzt wird es noch schwieriger für uns. Mir war klar, dass ich früher oder später die Brechstange rausholen muss.“ Das tat er dann auch, mit den Einwechslungen von Michael Seaton und Bernard Kyere.

Der Viktoria-Coach fuhr fort: „Wir haben nichts mehr zu verlieren gehabt. Entscheidend war natürlich das 1:1. Nach der Roten Karte waren wir somit psychologisch gesehen im Vorteil. Ich habe das Gefühl gehabt, dass wir vielleicht noch eine Chance kriegen werden. Und Mike Wunderlich hat das dann natürlich hervorragend gemacht.“ Am Ende stand ein glücklicher 2:1-Heimsieg für die Viktoria zu Buche. „Ich freue mich für meine Jungs. Denn das waren drei Punkte, die enorm wichtig waren“, so der 54-jährige Trainer.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20161
14/03/2020 12:23
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Dotchev: "Ich habe eine starke Frau"

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Seit dem Heimspiel gegen den SC Preußen Münster ist Pavel Dotchev (54) Rekordtrainer der 3. Liga. Mit 237 Partien als Drittliga-Coach hält er zusammen mit Peter Vollmann, aktuell Sportdirektor bei Eintracht Braunschweig, die Bestmarke. Beim nächsten Spiel – der Coronavirus sorgt dafür, dass aktuell nicht vorhersehbar ist, wann das genau sein wird – holt sich Dotchev mit 238 Spielen die alleinige Bestmarke. Wir haben das zum Anlass genommen, um ausführlich mit dem Viktoria-Cheftrainer zu sprechen.

Herr Dotchev, wann und wie haben Sie eigentlich selbst mit dem Fußballspielen begonnen?

Pavel Dotchev: Ich haben mit neun Jahren angefangen, Fußball zu spielen. Das war bei Lokomotive Sofia, einem bulgarischen Traditionsverein. Danach, mit 18 Jahren, ging es schon zu den Profis. Damals war ich ja noch ein junger Spieler und ich hatte Glück: Mein Mitspieler hat sich damals leider das Bein gebrochen. Da bekam ich dann als Spieler meine erste richtige Chance. Ich werde nie vergessen, wie der Präsident dann vor dem Spiel zu mir sagte: 'Der Vogel ist jetzt auf deiner Schulter gelandet, also greife zu.‘ Ich habe das dann gut hinbekommen, bin mit 21 Jahren Kapitän bei Lokomotive Sofia geworden und habe dort, bis ich 25 war, gespielt. Als Profifußballer war man seinerzeit in Bulgarien privilegiert. Für bulgarische Verhältnisse habe ich recht gut verdient. Wir haben zwar nicht viel gehabt, aber es war eine schöne Zeit.

Wie sind Sie eigentlich nach Deutschland gekommen?

Dotchev: Später, nach der Zeit bei Lokomotive Sofia, wechselte ich zunächst für ein Jahr zum ZSKA, dem Rekordmeister des Landes. Damals kamen Scouts zu einem Spiel, die eigentlich Jordan Letschkow – mit dem ich in einer Mannschaft spielte – beobachten wollten. Ich bin offensichtlich auch sehr positiv aufgefallen. Hinterher wurde ich angesprochen. So ging es dann 1992 nach Hamburg, zum HSV. Damals war Egon Coordes dort Trainer.

Sie haben in Deutschland beim HSV, Holstein Kiel und beim SC Paderborn unter Vertrag gestanden. Gibt es eine Anekdote, an die Sie besonders gerne zurückdenken?

Dotchev: Ja, da gibt es einige lustige Geschichten. Einen besonderen Spaß erlaubten sich meine Mitspieler bei Holstein Kiel mit mir. Da ich der deutschen Sprache noch nicht mächtig war, gaben sie mir Tipps, wie ich etwas auf Deutsch zum Trainer sagen sollte. Leider haben sie mich auch manchmal auf den Arm genommen und ich habe dann die lustigsten und peinlichsten Sachen vor der ganzen Mannschaft zum Coach gesagt.

In Paderborn sind Sie dann 2003 auch Trainer geworden. Wie kam es dazu?

Dotchev: Nach meiner Zeit in Kiel wechselte ich zum SC Paderborn. Dort war ich viele Jahre Führungsspieler. Ich habe dort gespielt, bis ich 37 war. Parallel habe ich meine Trainerlizenzen gemacht – die B-Lizenz in Bielefeld, die A-Lizenz in Hennef und 2000 in Köln die Fußballlehrer-Lizenz. Ich habe die Zeit während meiner Laufbahn als Fußballer genutzt, weil es mein Traum war, nach meiner aktiven Zeit als Spieler weiter im Fußball zu arbeiten. Dann wurde unser damaliger Trainer Uwe Erkenbrecher in Paderborn freigestellt. Der damalige Präsident Herr Finke, der im Januar letzten Jahres verstorben ist, wollte mich dann zum Spielertrainer machen, weil er mich als Spieler nicht verlieren wollte. Aber das wollte ich nicht. Er hat sich dann doch entschlossen, mir die Chance als Chefcoach zu geben. So kam es, dass ich dort zweieinhalb Jahre als Trainer arbeiten konnte. Ich konnte die Mannschaft stabilisieren und am Ende stand der Aufstieg in die 2. Liga.

Sie haben vor Ihrer Zeit bei Viktoria Köln für Paderborn, Erfurt, Sofia, Sandhausen, Münster, Aue und Rostock als Chefcoach gearbeitet. An welche Stationen denken Sie besonders gerne zurück? Und warum?

Dotchev: Ich habe bei allen Vereinen, bei denen ich gearbeitet habe, viel Freude gehabt. Ich war überall sehr glücklich und habe mich wohlgefühlt. Der einzige Verein, bei dem ich nicht so richtig angekommen bin, war Sandhausen. Deshalb habe ich wahrscheinlich auch nur ein paar Monate dort gearbeitet. Allerdings war das dann vielleicht auch meine Schuld. Ich habe nirgendwo einen Scherbenhaufen hinterlassen, war überall mit Herzblut dabei. Das ist – glaube ich – auch der Grund dafür, weshalb mich viele Menschen bei den früheren Vereinen noch mögen.

Seit dem Sommer letzten Jahres arbeiten Sie für Viktoria Köln. Was hat Sie – mit so viel Erfahrung im Gepäck – an dieser Aufgabe gereizt?

Dotchev: Die Gespräche mit Marcus Steegmann und Franz Wunderlich haben mich damals überzeugt. Als wir zusammengesessen haben, gab es auch noch zwei andere Optionen. Ich habe mich aber für Viktoria entschieden und die beiden anderen Angebote ausgeschlagen. Denn ich hatte das Gefühl, hier lässt sich etwas entwickeln und hier kann ich den zukünftigen Weg mitgestalten. Ich wusste, dass der Verein sehr viel Kraft investiert hatte, um aufzusteigen. Aber ich kenne die 3. Liga und mir war klar, dass es für uns im ersten Jahr sehr schwer wird. Auf der anderen Seite weiß ich, wenn wir den Klassenerhalt schaffen, hat die Viktoria das Potenzial, durchaus noch mehr zu erreichen. Darüber hinaus mag ich das Familiäre und Ehrliche hier im Verein.

Jetzt sind Sie Rekordtrainer der 3. Liga. Ist das ein besonderer Moment in Ihrer Trainerkarriere?

Dotchev: Ich bin schon stolz darauf. Es ist nicht selbstverständlich in diesem Beruf, so lange dabei zu bleiben. Das kostet auch Kraft, Ausdauer, Energie und schlaflose Nächte. Es gibt tausende Trainer, die im Moment auf Jobsuche und auf dem Markt sind – da sind natürlich auch sehr viele gute dabei. Daher schätze ich diesen Rekord, er bedeutet mir sehr viel. Denn ich weiß, es steckt sehr viel harte Arbeit dahinter. Ich gehöre in Deutschland zu den 60 Trainern, die unter Profibedingungen arbeiten und diesem Beruf ausüben dürfen.

Bei so viel Fußball, zahlreichen Erfolgen, aber auch vielen Umzügen in andere Städte: Wie lässt sich das mit dem Familienleben vereinbaren?

Dotchev: Das ist wirklich schwierig. Meine Stationen vor Köln waren zum Beispiel Rostock und Aue. Der feste Wohnsitz der Familie ist eigentlich in Paderborn. Das waren dann immer fast 500 Kilometer, um mal nach Hause zu kommen. Da hat man also oft nicht die Zeit, um zur Familie zu fahren. Als die Kinder noch klein waren – inzwischen sind sie mit der Ausbildung fertig und berufstätig – war ich bei den Geburtstagen oder in den Ferien fast nie da. Das war nicht einfach und ich hatte oft ein schlechtes Gewissen. Aber ich habe eine starke Frau, die mich unterstützt hat. Ich bin seit über 30 Jahren verheiratet und das liegt natürlich in erster Linie an meiner Frau Silvia. In diesem Beruf braucht man starke Personen, die zu einem stehen und dafür bin ich sehr dankbar.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20220
16/03/2020 13:12
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Heute außerordentliche Managertagung

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Der 28. und 29. Spieltag der 3. Liga sind bereits verlegt worden. Mit der Entscheidung folgte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in der vergangenen Woche als Liga-Träger der Empfehlung des Ausschusses 3. Liga, die in Zusammenarbeit mit den 20 Drittliga-Vereinen ausgesprochen wurde. Wie es ab dem 30. Spieltag weitegeht, gilt es heute zu klären. Der DFB hat den Ausschuss und alle Klubs der 3. Liga für Montagnachmittag zu einer außerordentlichen Versammlung eingeladen – die Teilnahme erfolgt in der Regel nicht persönlich, sondern aufgrund des Coronavirus in den meisten Fällen per Videokonferenz. Obwohl die weiteren Folgen auf den Spielbetrieb der laufenden Saison noch nicht in vollem Umfang abzusehen sind, werden die jeweiligen Entscheidungen mit großer Spannung erwartet. Mit einem Ergebnis ist am Abend zu rechnen.

DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: „Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, nahezu stündlich ergeben sich neue Sachlagen. Klar ist: Die Gesundheit steht über allem. Klar ist darüber hinaus, dass wir unserer Verantwortung für die Vereine gerecht werden wollen und müssen. Vor diesem Hintergrund ist vom DFB für den Fußball in Deutschland ein vernünftiges und entschlossenes Handeln gefragt. Dies muss stets auf Grundlage der von den zuständigen Gesundheitsbehörden ausgesprochenen Verfügungen und im engen Austausch mit den beteiligten Klubs – wie nun in der 3. Liga – geschehen.“ Wie es weitergeht, sei schwer vorhersehbar. „Es ist unglaublich schwierig, Aussagen zu treffen, die über den kommenden Tag hinausgehen. Man muss sich mit aller Besonnenheit den Problemen stellen.“

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20234
17/03/2020 00:37
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Geschäftsstelle bis auf Weiteres geschlossen

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Der Coronavirus ist in Deutschland überall präsent. Das Thema macht auch vor dem Fußball nicht halt. Einerseits betrifft das den Trainings- und Spielbetrieb der Vereine, andererseits aber natürlich auch den administrativen Bereich. So ist es auch beim FC Viktoria Köln. Hier bleibt die Vereinsgeschäftsstelle am Sportpark Höhenberg vorerst bis auf Weiteres geschlossen.

In den Viktoria-Räumlichkeiten am Clevischen Ring ist die Situation ähnlich. Hier wird aktuell mit einer „Notbesetzung“ gearbeitet. Die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Viktoria sind aus dem Homeoffice heraus tätig.

Quelle: viktoria1904.de



Re: Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20274
18/03/2020 14:09
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Viktoria-Lazarett lichtet sich

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Die Anzahl der verletzten Spieler im Kader von Viktoria Köln nimmt ab. Während Patrick Koronkiewicz (Adduktorenprobleme) und Michael Seaton (Riss des Syndesmosebands im rechten Sprunggelenk) noch für längere Zeit ausfallen, stehen andere Akteure inzwischen wieder zur Verfügung.

Einer von ihnen ist Daniel Mesenhöler. Der Torhüter zog sich im November vor dem Auswärtsspiel in Duisburg im Training eine komplizierte Schulterverletzung zu. Nach einer Operation sind die anschließenden Reha-Maßnahmen weitgehend abgeschlossen. Der 24-Jährige hat bereits wieder mit der Mannschaft trainiert und wirkt weitgehend beschwerdefrei.

Gleiches gilt für Lars Dietz. Der Innenverteidiger der Kölner laborierte an einem Mittelhandbruch, der aus der Drittliga-Partie gegen die Bundesliga-Reserve des FC Bayern München stammt. Inzwischen wäre der 23-Jährige wieder einsatzfähig.

Gut sieht es auch für die Offensivspieler Mike Wunderlich und Albert Bunjaku aus. Wunderlich hatte sich in der vergangenen Trainingswoche eine Zerrung in der Wade zugezogen, ist aber wieder fit. Bunjaku hatte schon zuvor einen Schlag auf die Wade bekommen und fehlte mehrere Tage im Training. Auch er steht inzwischen wieder zur Verfügung.

Derzeit befindet sich das Team von Viktoria Köln nicht im Mannschaftstraining. Das Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, soll minimiert werden. Wahrscheinlich wird sich der Kader Ende der Woche erstmals wieder treffen – allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Spielbetrieb der 3. Liga ruht voraussichtlich bis zum 30. April.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20310
20/03/2020 12:42
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Die aktuelle Situation bei Viktoria Köln

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Am Montagabend hat die 3. Liga mitgeteilt, dass der Spielbetrieb bis zum 30. April ruhen wird. Die Ursache dafür ist hinlänglich bekannt: Die Verantwortlichen der Klubs und vom DFB wollen ihren Beitrag dazu leisten, dass sich der Coronavirus nicht durch den Besuch von Fußballspielen verbreitet und hoffen gleichzeitig darauf, die Saison unter Beachtung der behördlichen Anordnungen und Weisungen zu Ende führen zu können. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es dennoch viele offene Fragen. Eric Bock und Axel Freisewinkel, die Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, versuchen im Interview, für ein wenig mehr Transparenz zu sorgen.

Die 3. Liga hat entschieden, den Spielbetrieb bis Ende April auszusetzen. Wie bewerten Sie diese Entscheidung?

Axel Freisewinkel: Wir tragen diese Entscheidung voll und ganz mit. Es herrschte diesbezüglich ein sehr großer Konsens in der 3. Liga, erst einmal eine lange Pause zu machen, um der Gesundheits- und gesamtgesellschaftlichen Situation in Deutschland gerecht zu werden. Es wurde aber auch entschieden, dass ein früherer Einstieg in den Spielbetrieb möglich wäre, falls die Fallzahlen extrem zurückgehen. Aber daran glaubt im Moment niemand. Insofern halten wir die Übereinkunft, die getroffen wurde, für sehr gut.

Wie soll es danach weitergehen? Soll die Reihenfolge der Spiele beibehalten werden? Oder wird es einen völlig neuen Spielplan geben?

Eric Bock: Nach der Verlegung der Europameisterschaft um ein Jahr ist die Möglichkeit da, die Saison nach hinten heraus etwas zu verlängern.

Axel Freisewinkel: Die aktuell angesetzten Spieltage im Monat Mai sollen ganz normal stattfinden, die jetzt verlegten Spiele sollen nacheinander nachgeholt und in den Spielplan integriert werden. Man wird also eine etwas andere Reihenfolge haben als ursprünglich geplant. Wir glauben, dass die Saison dann erst im Juni enden wird.

Welche Auswirkungen haben die aktuellen Veränderungen auf die Sponsoren der Viktoria?

Eric Bock: Zunächst einmal keine, denn die Spiele sollen ja zu einem späteren Zeitpunkt ausgetragen werden. Wir gehen derzeit davon aus, dass die Saison zu Ende geführt wird. Sollte sich eine andere Situation ergeben – schließlich gibt es ja tagtäglich neue Fakten zum Thema Coronavirus – müssten wir die Sachlage neu bewerten. Dazu befinden wir uns mit vielen Partnern im Austausch, zum Teil auch schon für die nächste Saison.

Bringen die Auswirkungen des Coronavirus die Drittliga-Mannschaft von Viktoria Köln in finanzielle Nöte? Schließlich sind für einen langen Zeitraum keine Zuschauereinnahmen zu erwarten?

Axel Freisewinkel: Grundsätzlich gilt für uns und für viele andere Drittligisten, dass der Ausfall der Zuschauereinnahmen sehr wehtut. Denn fast alle Fixkosten laufen weiter. Wir prüfen jetzt intern, wo wir einsparen können, um diesen Verlust erst einmal aufzufangen. Weil wir allerdings nicht so hohe Zuschauereinnahmen haben, wie manch anderer Drittligist, geht es bei uns – Stand heute – nicht um die Existenz. Was die Fernsehgelder und die Einnahmen aus der Zentralvermarktung angeht, ist es folgendermaßen: Die Beträge werden grundsätzlich in vier Raten ausgeschüttet. Davon sind bereits drei Raten geflossen. Da sich die Mannschaften dafür stark gemacht haben, eine lange Pause zu machen und danach den Spielbetrieb wieder aufzunehmen, war ein möglicher Wegfall der noch ausstehenden finanziellen Mittel kein Gegenstand der Diskussion.

Behalten die schon gekauften Eintritts- und Dauerkarten erst einmal Ihre Gültigkeit? Was passiert, wenn nach dem 30. April nicht vor Publikum gespielt werden kann?

Axel Freisewinkel: Zunächst behalten alle Eintritts- und Dauerkarten ihre Gültigkeit, sie gelten teilweise für ein anderes Spieldatum. Sollte es tatsächlich bis zum Saisonende zu Geisterspielen kommen, müssen wir die Situation prüfen. Falls ein solches Szenario wirklich eintritt, hoffen wir – wie auch andere Vereine – ein Stück weit auf die Solidarität unserer Anhänger. Schließlich geht es darum, auch in der kommenden Saison Drittliga-Fußball in Höhenberg anbieten zu können.

Im Nachwuchsbereich wurde der Trainingsbetrieb komplett ausgesetzt. Wie sieht das bei den Profis aus?

Eric Bock: Die Mannschaft wird Ende der Woche die entsprechenden Planungen bekommen. Dabei werden wir uns an die behördlichen Anordnungen halten. Wenn wieder trainiert wird, kann das aber erst einmal nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit passieren. Deshalb werden auch keine Trainingspläne veröffentlicht.

Der FC Viktoria Köln muss im Sommer für den Bau einer Rasenheizung im Sportpark Höhenberg sorgen. Der Zeitplan dafür ist eng gestrickt. Würde die Viktoria die aktuelle Saison auf jeden Fall in Höhenberg zu Ende spielen können?

Axel Freisewinkel: Ich gehe davon aus, dass es so sein wird. Alles andere wäre für mich Wettbewerbsverzerrung. Wir haben derzeit eine außergewöhnliche Situation und können den Auftrag für die Rasenheizung nicht termingenau vergeben. Deshalb werden wir auf den DFB zugehen, um gemeinsam nach einer Lösung im Rahmen des Zulassungsverfahrens zu suchen.

Natürlich ergeben sich tagtäglich neue Situationen in Bezug auf den Coronavirus. Wie gehen Sie selbst damit um und welche Bitte haben Sie diesbezüglich an die Freunde und Fans der Viktoria?

Eric Bock: Beide Geschäftsführer sind täglich im Büro. Seit der Corona-Krise ist der Arbeitsumfang für uns noch größer geworden. Die Geschäftsstellen-Mitarbeiter vom Sportpark Höhenberg arbeiten aus dem Homeoffice heraus, gleiches gilt für das Team aus den Geschäftsräumen am Clevischen Ring. Allerdings gibt es hier eine Notbesetzung. Ich selbst versuche, möglichst Abstand zu anderen zu halten und nutze die zur Verfügung stehenden Desinfektionsmittel, damit mir nichts passiert. Herzliche Begrüßungen sind momentan nicht zeitgemäß. Es gibt keine großen Meetings, sondern eher Videokonferenzen. Darüber hinaus ist natürlich an manchen Stellen ein wenig Geduld gefragt. Wir werden täglich mit neuen Situationen konfrontiert, die zum Teil eine neue Bewertung erfordern. Es ist dann nicht immer möglich, fünf Minuten später bereits eine Lösung parat zu haben.

Axel Freisewinkel: Ich bitte alle, den Auflagen der Stadt, des Landes und des Bundes nachzukommen und große Menschenansammlungen zu vermeiden, damit die Pandemi eingedämmt werden kann. Dennoch stehen natürlich viele Entscheidungen an, somit gibt es viel zu tun. Ich hoffe, dass die Fallzahlen runtergehen und wir in absehbarer Zeit wieder zur Normalität finden können. Vielleicht schaffen wir es, nicht alles so kritisch zu bewerten, wie das sonst der Fall ist. Schließlich herrscht aktuell für alle Menschen eine Ausnahmesituation. Da muss nicht jede Bestimmung in Frage gestellt werden. Alle Menschen, die in solchen Phasen Entscheidungen treffen, sind meist Experten auf ihrem Gebiet und versuchen, die Situation nach bestem Wissen und Gewissen zu beurteilen.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20344
21/03/2020 14:25
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Coronavirus – die aktuellen Fakten bei Viktoria

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Foto: blickausloeser/Viktoria Köln

Die gute Nachricht zuerst: Beim FC Viktoria Köln liegt bislang kein bekannter Fall einer Corona-Erkrankung vor – weder im Drittliga- sowie A-Junioren-Bundesliga-Kader noch bei den anderen Nachwuchs- und Herrenmannschaften. Dazu hat natürlich auch das umsichtige und vorausschauende Verhalten der vielen Verantwortlichen im Verein beigetragen. Dennoch möchten wir einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation geben. Wie lange ist der Spielbetrieb derzeit ausgesetzt? Wird schon wieder trainiert?

1. Herren-Mannschaft

Spielklasse: 3. Liga

Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

Spielbetrieb: ruht laut DFB (Deutscher Fußball-Bund) zunächst bis zum 30. April 2020

2. Herren-Mannschaft

Spielklasse: Landesliga (Staffel 1)

Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

Spielbetrieb: ruht laut FVM (Fußball-Verband Mittelrhein) bis einschließlich 19. April 2020

U 19:

Spielklasse: A-Junioren-Bundesliga West

Spielbetrieb: ruht laut DFB (Deutscher Fußball-Bund) bis einschließlich 19. April 2020

Weitere Nachwuchsmannschaften:

Spielklasse: diverse

Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

Spielbetrieb: ruht laut FVM (Fußball-Verband Mittelrhein) bis einschließlich 19. April 2020

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20362
22/03/2020 14:03
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Mannschaftstraining auf Eis gelegt

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Eigentlich hätte die Drittliga-Mannschaft von Viktoria Köln heute gemeinsam trainieren sollen. Doch daran ist aufgrund der aktuellen Situation um die Corona-Pandemie nicht zu denken. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich glücklicherweise beim FC Viktoria Köln kein Spieler mit dem Virus infiziert, doch die Verantwortlichen des Klubs möchten kein Risiko eingehen.

„Wir schicken die Spieler nach Hause“, sagt Cheftrainer Pavel Dotchev. Alle wollen sich jetzt selber fit halten. Dotchev: „Bis auf Weiteres werden wir weitgehend telefonisch in Kontakt stehen. Denn wir wollen auch Vorbild sein und zu Hause bleiben. Ich appelliere an alle anderen Menschen, das – sofern möglich – genauso zu tun.“ Den einen oder anderen Spieler konnte man heute dennoch zeitlich versetzt am Sportpark Höhenberg antreffen, um noch ein paar Trainingsutensilien aus den Kabinen mit nach Hause zu nehmen und um aufzuräumen. „Ab Montag werden das Stadion und die Räumlichkeiten vor Ort desinfizierend gereinigt, damit wir auch hier Vorsorge treffen“, erklärt Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich die Situation.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20377
23/03/2020 12:15
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Reinemachen im Sportpark beginnt

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Die Kabinen am Sportpark Höhenberg sind komplett leergeräumt. Da sich der Coronavirus in Deutschland weiter ausbreitet, ist derzeit weder im Nachwuchs- noch im Profibereich an einen regulären Trainingsbetrieb zu denken. Dennoch ist die Hoffnung groß, dass in absehbarer Zeit wieder Leben in die Sportstätten im Rechtsrheinischen einkehren kann. Darauf bereitet man sich beim FC Viktoria Köln ab der kommenden Woche intensiv vor.

Wenn auch vorsorglich, die Verantwortlichen bei Viktoria Köln sehen durchaus Handlungsbedarf. „Wir wollen eine komplette Grundreinigung, ein Desinfizieren des gesamten Profitraktes vornehmen“, berichtet Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Drittliga-Mannschaft. „Wenn die Spieler zurückkommen, um ins Mannschafttraining zurückzukehren, sollen sie in komplett sauberen Räumen wieder anfangen und trainieren können.“

Die Reinigungsmaßnahmen betreffen nicht nur den Bereich der Lizenzspieler. Franz Wunderlich, Sportvorstand bei Viktoria Köln, versichert: „Wir werden das komplette Stadion, die kompletten Räumlichkeiten desinfizierend reinigen, damit wir auch diese Sache sehr sorgfältig abgearbeitet haben.“ Und das ist gut so: Denn der Kraftraum, aber auch einige Umkleidekabinen, werden von mehreren Teams aus dem Nachwuchs- und Herrenbereich der Viktoria genutzt.

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20378
23/03/2020 12:22
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Keine Finanzspritzen vom DFB in Sicht

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Die 3. Liga ruht aufgrund der Corona-Krise zunächst bis zum 30. April. Bei einigen Klubs ist in den kommenden Wochen mit Liquiditätsengpässen zu rechnen, da zurzeit keine Zuschauereinnahmen in die Vereinskassen fließen und die meisten Kosten weiterlaufen. Viele Fußballfans fragen sich, warum nicht der Deutsche Fußball-Bund in die Bresche springt. Dazu nahm DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge kürzlich auf DFB.de Stellung.

„Zu beachten sind rechtliche und steuerliche Vorgaben, an die der DFB zwingend gebunden ist. Wir dürfen Vereine nicht direkt bezuschussen. Aber wir können es auch wirtschaftlich nicht“, so Osnabrügge. Demnach sei eine Bezuschussung von Drittliga-Vereinen unmöglich: „Unmittelbar ist der DFB für seine Mitgliedsverbände zuständig. Diesen können und dürfen wir helfen. Darüber hinaus organisiert der DFB eigene Spielklassen, also die 3. Liga, die Frauen-Bundesligen sowie die Junioren-Bundesligen.“

Das oberste Ziel sei, den Spielbetrieb wieder aufnehmen zu können. Zuschüsse seien steuerrechtlich aber nicht erlaubt, weil die Mittel des DFB gemeinnützig gebunden sind und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden dürfen. „Wir haben daher die Vergabe von Darlehen geprüft. Es wäre mein Wunsch gewesen, Kredite für Klubs der DFB-Spielklassen anbieten zu können, mit deren Hilfe sie akute, durch die Corona-Krise entstandene Liquiditätslücken überbrücken können“, so der DFB-Schatzmeister.

Aber auch dies scheint nicht realistisch zu sein. Osnabrügge: „Mittlerweile bin ich sehr ernüchtert. Nach steuerlichen und rechtlichen Gutachten bis hin zum Kontakt mit der Finanzaufsichtsbehörde ‚BaFin‘ musste ich lernen, dass wir dafür eine Banklizenz bräuchten – obwohl wir ganz sicher an einem solchen Programm kein Geld verdienen wollten. Ich habe das Ganze zur Sicherheit nochmals in die Prüfung gegeben, aber ich bin leider wenig optimistisch.“

Quelle: viktoria1904.de



Viktoria Köln: Aktuelles, immer am Ball. [Re: Viktoria-Wolli] #20434
25/03/2020 13:22
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Wunderlich: „Fußball nicht das Wichtigste“

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Derzeit dreht sich alles um den Coronavirus. Das ist auch für einen Profifußballer eine ungewöhnliche Situation. Mike Wunderlich, der Kapitän von Viktoria Köln, spricht im Interview über die aktuellen Gegebenheiten.

Die 3. Liga hat den Spielbetrieb zunächst einmal bis zum 30. April ausgesetzt. Wie halten Sie sich derzeit fit?

Mike Wunderlich: Jeder aus unserem Team trainiert individuell. In den nächsten Wochen stehen überwiegend Läufe auf dem Programm.

Sie sind verheiratet und haben zwei Kinder. Wie hat sich für Sie der Alltag in den letzten Tagen verändert?

Wunderlich: Ich bin fast nur noch zu Hause. Morgens habe ich jetzt ein paar Dinge mehr zu tun, für die ich sonst – wenn ich zum Training gefahren bin – keine Zeit hatte. Ich mache viel mit den Kindern. Sie sind nicht in der Schule, so kann ich zum Beispiel morgens im Garten mit ihnen Fußball spielen. Außerdem kümmere ich mich jetzt häufiger um das Essen.

Denken Sie, dass die Saison noch zu Ende gespielt werden kann?

Wunderlich: Ich hoffe, dass die Saison zu Ende gespielt wird. Aber man muss der Realität ins Auge schauen: Keiner kann zum heutigen Zeitpunkt sagen, ob sich die Situation um den Coronavirus in den nächsten zwei Monaten entsprechend verbessern wird. Warten wir es ab. Vielleicht gibt es noch die Möglichkeit.

Im Fußball geht es darum, sich permanent mit anderen Teams im sportlichen Wettbewerb zu messen. Genau das fällt im Moment weg. Wie fühlt sich das für einen Spieler an?

Wunderlich: Zunächst war das schon ungewohnt. Aber nach ein paar Wochen gewöhnt man sich an die Situation. Mittlerweile habe ich mich damit arrangiert. Schließlich gibt es im Moment Wichtigeres, das muss man einfach sagen.

Welche Hoffnungen haben Sie für die nächsten Wochen und Monate?

Wunderlich: Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen gesund bleiben. Das gilt natürlich genauso für die eigene Familie. Die Situation verändert sich im Moment fast täglich. Deshalb sollten wir erst einmal die Corona-Krise hinter uns bringen. Danach kann man dann sicher auch wieder ein bisschen über Fußball nachdenken.

Quelle: viktoria1904.de



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