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1.FC Köln [Re: Verona] #9814
29/10/2019 12:54
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1. FC Köln: Fans des 1. FC Saarbrücken beschmieren Mannschaftsbus

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Vor dem Pokalspiel am Dienstag haben Saarbrückener Anhänger den Mannschaftsbus des 1. FC Köln beschmiert.
Vandalen des Regionalligisten 1. FC Saarbrücken haben den Mannschaftsbus von Bundesligist 1. FC Köln in der Nacht vor dem Pokalspiel beider Klubs am Dienstagabend mit aufgesprühten Graffiti-Motiven und Schmähparolen beschädigt. Das berichtet der Express.

Demnach beschmierten bislang unbekannte Täter den Bus vor dem Kölner Mannschaftshotel in Saarbrücken auf den Seiten mit einem Schriftzug der Gastgeber, dem Zeichen der FCS-Ultras und einer Beleidigung ("Köln Hurensöhne").

Mannschaftsbus beschmiert: 1. FC Köln erstattet Anzeige

Zur Höhe des entstandenen Schadens sind noch keine Informationen bekannt.

Die Kölner bestätigten den Vorfall. "Man kann eindeutig von Vandalismus sprechen. Wir haben bereits Anzeige erstattet", sagte Pressesprecherin Lil Zercher.

Quelle: goal.com


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
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1.FC Köln [Re: Verona] #9830
30/10/2019 00:17
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3:2 für Saarbrücken: Das Wunder von Völklingen
Nach Kölner Aufholjagd: Jänicke versetzt Saarbrücken in Ekstase!

Die Sensation ist perfekt. Der 1. FC Saarbrücken, seines Zeichens Regionalligist, schmeißt nach Jahn Regensburg auch den Bundesligisten 1. FC Köln aus dem DFB-Pokal. Die Geißböcke waren über weite Strecken nicht in der Lage, den Klassenunterschied auf den Rasen zu bringen, kamen aber durch zwei Treffer in der Schlussphase zurück. Auf den Torerfolg von Jänicke hatte Köln allerdings keine Antwort mehr parat.

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Unglaublich: Der 1. FC Saarbrücken zwingt den 1. FC Köln in die Knie. @ imago images

Trainer Dirk Lottner brachte nach dem 5:0-Heimsieg gegen die Kickers Offenbach zwei Neue in die Startformation: Perdedaj und Vunguidica begannen für Müller und Eisele, die beide zunächst auf der Bank Platz nahmen.

Kölns Coach Achim Baierlorzer warf nach der 1:3-Pleite bei Mainz 05 die Rotationsmaschine an und wechselte auf sechs Positionen: Schmitz, Meré, Risse, Drexler, Modeste und Cordoba starteten für Ehizibue, Czichos, Schindler, Schaub, Terodde (alle fünf Bank) und Kainz (nicht im Kader).

Köln tut sich schwer, Jurcher sorgt für Betrieb

In der ersten Hälfte war der Klassenunterschied der beiden Mannschaften kaum bis gar nicht erkennbar. Der 1. FC Saarbrücken präsentierte sich äußerst mutig, störte den Gegner bereits früh im Spielaufbau und setzte zumeist auf Konter. Der 1. FC Köln hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz (61 Prozent), wusste aber nicht richtig etwas damit anzufangen. Die Domstädter fanden die Lücke in der Defensive der Saarländer nur selten. Die beste Gelegenheit auf die Führung offenbarte sich Drexler in der 29. Minute, der nach starker Vorarbeit von Hector und Modeste aber an Schlussmann Batz scheiterte.

Im ersten Durchgang waren es die in der Regionalliga Südwest spielenden Hausherren, die für mehr Gefahr sorgten. Oftmals gingen die zwingenden Aktionen von Jahn-Schreck Jurcher aus, der den Ball aber nicht auf das Gehäuse von Horn brachte (24./31./43.). Der Kölner Schlussmann musste bis dato lediglich beim Abschluss von Froese eingreifen, den er aus der unteren linken Ecke kratzte (26.).

Saarbrücken im Glücksrausch

Die Hausherren kamen mit ordentlich Feuer aus der Kabine und übten enormen Druck auf das Tor von Horn aus. Bereits zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff hätte es 1:0 stehen müssen - für Saarbrücken. Jacob verfehlte das Gehäuse aus wenigen Metern nach starkem Querpass von Jurcher und wuchtigem Schuss von Vunguidica. Die Gäste aus der Domstadt versuchten sich daraufhin einige Male, jedoch war im Strafraum stets Endstation. Köln wirkte ideenlos und ließ zu, dass der Regionalligist das Spiel an sich riss. Innenverteidiger Schorch schraubte sich vor dem Kölner Kasten hoch und nickte zur 1:0-Führung für den FCS ein (53.). Die Geißböcke verfielen in Schockstarre und mussten bereits vier Minuten später den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Jurcher schüttelte nach einem starken Steilpass aus der eigenen Hälfte Meré ab, umkurvte Horn und netzte zum 2:0 ein (57.).

Köln erkennt den Ernst der Lage und zieht nach

Köln brauchte nach dem zweiten Gegentreffer einige Zeit, um sich seiner Lage bewusst zu werden, begann aber in der Schlussphase ordentlich zu drücken - und das mit Erfolg. Kapitän Hector verkürzte mit einem Schlenzer nahe des Elfmeterpunktes (71.) und der eingewechselte Terodde (71. für Schmitz) egalisierte nach Vorarbeit von Cordoba für den "Effzeh" (84.).

Jänickes Schuss ins Achtelfinale

Saarbrücken stand daraufhin deutlich tiefer, war mit den Kräften am Ende - traf aber kurz vor dem Schlusspfiff noch einmal: Jänicke vollstreckte in die lange Ecke und sorgte für Jubelstürme auf den Rängen. Die Saarländer brachten die knappe Führung über die Zeit und zogen somit ins Achtelfinale ein.

Für Saarbrücken geht es am Samstag (14 Uhr) in Elversberg weiter. Der 1. FC Köln muss am Sonntag (15.30 Uhr) im Derby bei Fortuna Düsseldorf antreten.

Quelle: kicker.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10037
02/11/2019 12:07
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Fortuna Düsseldorf vs 1.FC Köln

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10. Spieltag
Alle Informationen zum Spiel in Düsseldorf

Erstmals seit 1997 kommt es am Sonntagnachmittag wieder in der Bundesliga zum rheinischen Duell zwischen dem 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf. Hier gibt es den Formcheck, die Trainerstatements und die Personalupdates zur Partie.

Formcheck

Fortuna Düsseldorf: Die Fortuna ist derzeit in einer ähnlichen Situation wie der 1. FC Köln. Beide Mannschaften haben in dieser Saison mit jeweils zwei Siegen, einem Unentschieden und sechs Niederlagen insgesamt sieben Punkte geholt. Fortuna Düsseldorf steht aufgrund des besseren Torverhältnisses zwei Tabellenplätze über der Mannschaft von Achim Beierlorzer. In der Formtabelle liegt F95 aber hinter dem FC. Funkels Team holte aus den vergangenen fünf Spielen nur drei Punkte aus einem Heimsieg gegen Mainz. Am vergangenen Spieltag in Paderborn endete außerdem die Serie von 17 Bundesliga-Spielen in Folge mit mindestens einem Treffer. Die Fortuna unterlag mit 0:2.

1. FC Köln: In der Bundesliga und im DFB-Pokal gab es für den FC zuletzt herbe Rückschläge. Auf den wichtigen 3:0-Heimsieg gegen den SC Paderborn folgte eine 1:3-Niederlage in Mainz. Der FC war zwar über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft und kam auch immer wieder zu Torchancen. Die Treffer machte aber Mainz. Hinzu kam ein unberechtigterweise nicht gegebener Handelfmeter für den FC. Im DFB-Pokal ist der FC nach einem bitteren 2:3 gegen den 1. FC Saarbrücken ausgeschieden.

Das sagen die Trainer

Friedhelm Funkel: Die Jungs wissen, worum es in einem Derby geht. Das haben sie auch schon in den Spielen gegen Gladbach gezeigt. Das Stadion ist ausverkauft - das haben wir hier auch nicht so oft in einer Saison. Wir freuen uns auf eine tolle Kulisse. Leidenschaft und Mut werden am Sonntag sehr wichtig sein. In so einem Spiel dürfen wir keinen Ball verloren geben und müssen jeden Meter beackern. Das ist immer wichtig, aber am Sonntag noch ein wenig mehr.

Achim Beierlorzer: Wir gehen das Spiel entschlossen an. Das ist ganz wichtig. Düsseldorf hat exakt so viele Punkte wie wir – nämlich sieben. Es ist unheimlich wichtig, dass wir nach Saarbrücken sofort wieder die Köpfe freibekommen. Das ist jetzt die Aufgabe, die Mannschaft stabil und selbstbewusst auf den Platz zu bringen. Damit wir mit voller Kraft voraus gegen Düsseldorf punkten.

Spieler im Fokus

Rouwen Hennings ist derzeit die Torversicherung der Fortuna. Fünf Tore erzielte der 32-Jährige in dieser Spielzeit bislang – das ist exakt die Hälfte der bisherigen Fortuna-Saisontore. Alle anderen fünf Fortuna-Treffer erzielten verschiedene Spieler. Hennings steht derzeit auf dem geteilten dritten Platz der Torjägerliste. Vor ihm liegen einzig Leipzigs Timo Werner und Bayerns Robert Lewandowski. Drei seiner fünf Saisontore erzielte er mit dem Kopf. Am vergangenen Spieltag, beim Auswärtsspiel in Paderborn, blieb Hennings erstmals wieder ohne Tor. Zuvor traf er drei Spiele in Folge.

Personalupdate

Fortuna Düsseldorf: Friedhelm Funkel muss gegen den FC auf gleich mehrere Spieler verzichten. Während Kenan Karaman mit einer Lungenentzündung ausfällt, hat sich Thomas Pledl unter der Woche verletzt. Der F95-Mittelfeldakteur zog sich einen Teilriss des Innenbandes im Knie zu. Außerdem fallen Aymen Barkok und Michael Rensing mit Schulterverletzungen aus. Kevin Stöger hat einen Kreuzbandriss.

1. FC Köln: Birger Verstraete ist wieder fit. Der FC-Mittelfeldspieler hat am Mittwochabend eine Hälfte bei der U21 gespielt und die 45 Minuten gut verkraftet. Neben Verstraete sind auch Lasse Sobiech und Matthias Bader wieder im Training. Der Einsatz von Florian Kainz (Knochenhautreizung an der Ferse) bleibt offen.
Das Schiedsrichtergespann

Schiedsrichter: Sven Jablonski
Assistenten: Holger Henschel, Thorben Siewer
4. Offizieller: Thomas Gorniak
Videoassistent: Marco Fritz

Quelle: fc.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10185
04/11/2019 11:57
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Düsseldorf schlägt Köln mit 2:0
Thommys sehenswertes Solo entscheidet das Rheinderby

Fortuna Düsseldorf hat im Kampf gegen den Abstieg einen wichtigen Heimsieg eingefahren - und einen prestigeträchtigen obendrein: Im Rheinderby kam der Vorjahreszehnte zu einem 2:0-Erfolg gegen Rivale Köln. Hennings brachte den zweiten Heimsieg in dieser Saison auf den Weg, den Thommy mit einer sehenswerten Einzelaktion perfekt machte.

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Torschützen unter sich: Rouwen Hennings (#28) und Erik Thommy schossen F95 zum Derbysieg. @ imago images

Fortuna-Coach Friedhelm Funkel baute seine Mannschaft im Vergleich zum 2:1-Pokalsieg gegen Aue auf vier Positionen um: Steffen begann im Tor für Kastenmeier, Ayhan verteidigte für Hoffmann, Bodzek startete anstelle von Sobottka und Zimmer anstelle von Kownacki (alle auf der Bank).

Kölns Trainer Achim Beierlorzer nahm nach der 2:3-Pokalpleite in Saarbrücken sogar fünf Veränderungen vor: Ehizibue, Czichos, Schindler, Schaub und Terodde bekamen ihre Chance von Anfang an. Schmitz, Jorge Meré, Risse, Modeste und Cordoba mussten dafür weichen (alle auf der Bank).

Terodde köpft völlig frei vorbei

Den besseren Start in die Partie erwischten die Hausherren, die im gesamten ersten Durchgang vor dem Tor die zielstrebigere Mannschaft waren. Die Gäste aus Köln mussten nach nur sieben Minuten einen ersten personellen Rückschlag hinnehmen: Höger ersetzte Linksverteidiger Katterbach, der wohl eine Muskelverletzung erlitten hat. Kurz darauf schnupperte der Effzeh allerdings an der Führung: Hector, nun als Linksverteidiger eingesetzt, fand mit seiner Flanke Torjäger Terodde, der sträflich frei stand, aber knapp links vorbeiköpfte (11.).

Hennings trifft zunächst nur den Außenpfosten

Köln hatte in der Folge optische Vorteile (mehr Ballbesitz und eine bessere Passquote), im letzten Drittel fehlte dennoch die nötige Durchschlagskraft. Aus dem Nichts köpfte auf der Gegenseite dann plötzlich Hennings an den rechten Außenpfosten (25.), ehe sich beide Mannschaften fast ausschließlich auf kleine Fouls und anschließende, ausschweifende Diskussionen konzentrierten. Genau genommen bis zur 37. Minute: Nach einem schnellen Einwurf wurde Morales im Strafraum von Czichos von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Hennings sicher - 1:0 (38.). Köln drängte auf eine Antwort, fand sie vor dem Pausenpfiff aber nicht mehr.

Köln schnuppert am Ausgleich

Nach dem Seitenwechsel begann der Effzeh mit frischem Mut, doch Terodde blieb mit seinem Kopfball an Adams hängen und Schindler (nach Check von Gießelmann) bekam keinen Elfmeter zugesprochen (50., 51.). Köln blieb dran und kam wenig später zu einer Doppelchance: Erst köpfte Schaub in aussichtsreicher Position vorbei, dann fand Terodde in Steffen seinen Meister (59., 60.). Deutlich effektiver zeigte sich F95, das Sekunden nach Teroddes Hochkaräter auf 2:0 stellte. Ayhan drosch die Kugel an der Strafraumkante einfach nach vorne, Thommy nahm den Ball im Vollsprint auf, düpierte Schindler und schoss überlegt links oben ein (61.).

Beierlorzer muss reagieren

Beierlorzer musste reagieren und brachte mit Cordoba für Drexler einen zweiten Stürmer. Doch Düsseldorf ließ sich in der Folge weit hinten reinfallen, dazu wechselte Funkel mit Hoffmann einen weiteren Verteidiger ein. Die Gäste liefen zwar an, kamen aber kaum mehr bis zu Keeper Steffen durch. Ein Distanzschuss von Schaub war eine der wenigen nennenswerten Aktionen der FC-Offensive (77.).

Die Fortuna hatte Platz und hätte um ein Haar auf 3:0 erhöhen können, doch nach Zuspiel von Thommy verfehlte Hennings knapp sein Ziel (83.). So blieb es letztlich beim nicht unverdienten 2:0-Erfolg für die Hausherren, die damit nun drei Punkte vor dem Rivalen liegen. Köln rutschte auf einen direkten Abstiegsplatz ab - und die Luft für Coach Beierlorzer dürfte noch dünner werden.

Quelle: kicker.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10186
04/11/2019 12:01
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Nach Derby-Niederlage Beierlorzer vor dem Aus – Nachfolger stehen bereit

Von Lars Werner, Sebastian Hahn

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Leitete am Montagmorgen noch das Training am Geißbockheim: Achim Beierlorzer.
Foto:Herbert Bucco

Köln - Trainer Achim Beierlorzer steht nach der 0:2-Niederlage im Derby gegen Fortuna Düsseldorf beim 1. FC Köln vor dem Aus. Laut Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ werden Bruno Labbadia und der ehemalige Leverkusen-Coach Roger Schmidt als Nachfolger gehandelt, sollte Beierlorzer entlassen werden.

Labbadia war bis zum Ende der abgelaufenen Saison Trainer beim VfL Wolfsburg, Schmidt trainierte bis Ende Juli den chinesischen Verein BJ Sinobo Guoan. Zuvor war er unter anderem Cheftrainer bei Bayer Leverkusen. Labbadia war in den 1990er-Jahren als Spieler beim 1. FC Köln aktiv.

Achim Beierlorzer leitete das Training

Am Montagmorgen leitete Beierlorzer noch das Training am Geißbockheim. Um 10.51 Uhr betrat er den Trainingsplatz, zuvor hatten seine Assistenten André Pawlak und Manfred Schmid die Trainingseinheit geleitet und vorbereitet.

Beierlorzer steht nach nur zwei Siegen aus den ersten zehn Bundesliga-Spielen und dem Aus im DFB-Pokal beim Regionalligisten 1. FC Saarbrücken stark unter Druck. Der FC hat nur sieben Punkte auf dem Konto und steht in der Tabelle lediglich vor Mit-Aufsteiger SC Paderborn auf dem vorletzten Platz.

Der 51 Jahre alte Beierlorzer war erst im Sommer nach Köln gewechselt, nachdem er zuvor Zweitligist Jahn Regensburg trainiert hatte. Beim FC übernahm er seinen ersten Job bei einem Bundesligisten. Der jetzige Assistenz-Trainer Pawlak hatte die Kölner nach der Entlassung von Markus Anfang in der Vorsaison zum Aufstieg geführt.

Heldt Kandidat für Veh-Nachfolge

Auch für die Nachfolge von Sportchef Armin Veh gibt es bereits einen Kandidaten. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ könnte Horst Heldt zur Saison 2020/2021 den Posten übernehmen.

Heldt war bis April Manager bei Zweitligist Hannover 96 und bereits nach der Entlassung von Jörg Schmadtke beim FC als Nachfolger im Gespräch. Zuvor war er unter anderem beim VfB Stuttgart und beim FC Schalke 04 tätig. Heldt begann seine Spielerkarriere zudem in der Jugend des 1. FC Köln.

Quelle: ksta.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10425
08/11/2019 14:36
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1.FC Köln

Voraussichtliche Aufstellung
T. Horn - Ehizibue, Bornauw, Czichos, Hector - Skhiri, Verstraete - Ki. Schindler, Schaub, Drexler - Terodde

Reservebank
Kessler, Krahl, Bader, Jakobs, Jorge Meré, Schmitz, Sobiech, Churlinov, Hauptmann, Höger, Koziello, Risse, Cordoba, Modeste

Es fehlen
Clemens (Trainingsrückstand nach Kreuzbandriss), Kainz (Fersenverletzung), Katterbach (Faserriss im Oberschenkel), Scott (nicht berücksichtigt)

Statt Katterbach verteidigt Hector links, für den Verstraete auf die Sechs rückt. Schmitz könnte statt Ehizibue verteidigen. Ist Kainz (Fersenprobleme) startklar, beginnt er statt Drexler, der für Schindler (muskuläre Probleme) einspringen könnte.


TSG Hoffenheim

Voraussichtliche Aufstellung
Baumann - Akpoguma, Vogt, B. Hübner - Kaderabek, Grillitsch, Skov - Rudy, Kramaric - Bebou, Locadia

Reservebank
Pentke, Bicakcic, Posch, Stafylidis, Baumgartner, Brenet, Geiger, Rupp, Samassekou, Adamyan

Es fehlen
Belfodil (Knie-OP), Lucas Ribeiro (nicht berücksichtigt), Nordtveit (Rippenbruch), Ochs (nicht berücksichtigt), Stolz (nicht berücksichtigt), Zuber (Fuß-OP), Zulj (nicht berücksichtigt)

Hinter Kramaric (Kniereizung) steht ein Fragezeichen. Kann der Kroate nicht mitwirken, dürfte Rupp die erste Option als Nachrücker sein. Ansonsten dürfte Trainer Schreuder die siegreiche Elf aus dem 3:0 gegen Paderborn starten lassen.


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1.FC Köln [Re: Verona] #10426
08/11/2019 14:41
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Alle Infos zum Spiel gegen Hoffenheim

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Heimspiel, Flutlicht – und ein formstarker Gegner: Der 1. FC Köln empfängt am Freitagabend die TSG Hoffenheim. Hier gibt es Trainerstimmen, Personalupdates und weiteres Wissenswertes zur Partie.

Formcheck

1. FC Köln: Nach positiven Resultaten gegen Schalke und Paderborn wähnte sich der FC auf einem guten Weg. Doch die Englische Woche mit den Spielen gegen Mainz, Saarbrücken und Düsseldorf brachte drei schmerzhafte Rückschläge. Jetzt will die Mannschaft von Achim Beierlorzer unbedingt mit einem Erfolgserlebnis in die bevorstehende Länderspielpause gehen.

TSG Hoffenheim: Nach einem schwachen Start hat Hoffenheim fünf Pflichtspiele in Folge gewonnen, vier davon in der Bundesliga und eins im Pokal. Mit einem Sieg beim FC könnte die vom Niederländer Alfred Schreuder trainierte Mannschaft vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz klettern, ehe die anderen Mannschaften ihr elftes Ligaspiel absolvieren.

Das sagen die Trainer:

Achim Beierlorzer: „Hoffenheim hat verschiedenste Systeme gespielt, 4-3-3 und zuletzt sehr erfolgreich 3-5-2. Wir werden uns taktisch Gedanken machen. Aber es geht auch um die Art und Weise, wie wir das Spiel angehen. Es braucht Herz und Leidenschaft. Wir müssen unsere Qualität in die Waagschale schmeißen und so konzentriert wie gegen Schalke und Paderborn zu Werke gehen.“

Alfred Schreuder: „Die Jungs sind gut drauf. Ich spüre, dass sie noch immer gierig sind und Hunger haben. Wir haben einen breiten Kader, alle können spielen, das ist extrem wichtig für uns.“

Personalupdate:

1. FC Köln: Florian Kainz wird das Spiel am Freitag aufgrund andauernder Probleme an der Ferse verpassen. Der Langzeitverletzte Christian Clemens fehlt weiterhin, auch Noah Katterbach fällt aus, wegen einer Muskelverletzung.

TSG Hoffenheim: Die Einsatzfähigkeit von Andrej Kramaric ist aktuell sehr fraglich. Kramaric sei gegen den FC „vermutlich nicht“ dabei, so Trainer Schreuder. Der Angreifer hatte in Folge einer Knieoperation zuletzt Probleme an der Kapsel. Neuzugang Diadie Samassekou ist dafür einsatzbereit, wenn auch vermutlich nicht über 90 Minuten. Ishak Belfodil (Knie-OP), Havard Nordtveit (gebrochene Rippe) und Steven Zuber (Fuß-OP) fehlen sicher.

Spieler im Fokus

Nachdem Jürgen Locadia in England weder bei Brighton noch Hove Albion glücklich wurde, entschied er sich im Sommer für den Wechsel nach Hoffenheim. Nach anfangs drei torlosen Spielen hat der Niederländer in den vergangenen beiden Spielen zweimal getroffen. Stark, groß und kraftvoll, aber gleichzeitig auch geschickt mit dem Ball am Fuß: Locadia könnte sich zu einer echten Verstärkung für die Hoffenheimer entwickeln.

Schiedsrichterteam

Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka (Mainz).

Linienrichter: Benedikt Kempkes, Thomas Stein.

Vierter Offizieller: Rafael Foltyn.

Videoassistent: Daniel Schlager.

Noch Restkarten verfügbar

Für das FC-Heimspiel gegen Hoffenheim sind noch Restkarten verfügbar.
Das Spiel bei DAZN sehen

FC-Fans, die am Freitag nicht im RheinEnergieSTADION sind, können das Spiel bei DAZN sehen.

Quelle: fc.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #10435
09/11/2019 00:16
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Köln nach beherztem Auftritt ohne Punkte - Joker Adamyan sticht
VAR trifft FC in Herz - Locadia entscheidet Spiel in letzter Sekunde

Der 1. FC Köln verlor eine enge Partie gegen die TSG Hoffenheim nach guter erster Hälfte in letzter Sekunde mit 1:2. Der FC führte zur Pause verdient, nach der Pause hatte die TSG ihre beste Phase und glich schnell aus, ehe ein Strafstoß in der Nachspielzeit nach VAR-Einsatz für die Entscheidung sorgte. Die Kraichgauer springen nach dem sechsten Sieg in Serie vorerst auf Tabellenplatz zwei.

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Der Joker sticht: Sargis Adamyan (2.v.li.) überwindet Timo Horn (re.). imago images

Kölns Coach Achim Beierlorzer stellte nach dem 0:2 in Düsseldorf auf drei Positionen um: Statt Katterbach (Faserriss im Oberschenkel), Drexler und Schindler starteten Jorge Meré, Jakobs (Bundesliga-Debüt) und Cordoba. Damit einher ging die Umstellung auf eine defensive Dreierkette, flankiert von den Außen Ehizibue und dem 20-jährigen Jakobs.

Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder nahm im Vergleich zum 3:0 gegen Paderborn einen Wechsel vor: Posch ersetzt Akpoguma (Bank). Kramaric stand aufgrund einer Kniereizung nicht im Kader.

Cordoba belohnt couragierte Kölner

Die Kölner waren von Beginn an um Initiative bemüht. Gegen abwartend agierende Hoffenheimer entwickelte der FC nur wenig Gefahr, hatten aber Feldvorteile und störten die TSG mit frühem Forechecking und bisweilen auch robuster Zweikampfführung effektiv im Spielaufbau. Torchancen waren auf beiden Seiten indes Mangelware. Erstmals ein wenig gefährlich wurde es in der 20. Minute im Strafraum der Domstädter, nachdem Grillitsch zum Solo angesetzt hatte. Nach seiner Hereingabe bekam Kaderabek in Bedrängnis aber keinen klaren Abschluss zustande. Rudy verzog im Strafraum einige Minuten später deutlich (28.).

Nachdem die Hausherren die erste kleine Drangphase der Kraichgauer überstanden hatten, übernahm der FC wieder verstärkt das Kommando. In der 34. Minute belohnte sich die Geißbock-Elf schließlich für ihre Mühen: Schaub bereitete von rechts vor, Cordoba zog aus rund 19 Metern ab. Den von Posch noch leicht abgefälschten Schuss konnte Baumann nicht mehr entschärfen - 1:0 für die Kölner. Den Rheinländer war anschließend das neue Selbstvertrauen durch die Führung anzumerken, mehrmals tauchte der FC vor der Pause im Strafraum der TSG auf, klare Chancen sprangen aber vor der Halbzeit nicht mehr heraus.

Schreuders Joker sticht sofort

Nach dem Seitenwechsel brachte Schreuder bei der TSG Adamyan für den angeschlagenen Rupp. Ein Wechsel, der sich sofort bezahlt machte: Denn in der 48. Minute kam der ehemalige Regensburger (dort trainiert von Beierlorzer) nach Abspielfehler von Skhiri und anschließend gefühlvoller Hereingabe von Rudy volley zum Abschluss - 1:1. Nun hatte Hoffenheim Oberwasser: Nach fast identischer Situation wie beim Ausgleich scheiterte Adamyan aber an Horn (49.), auch bei einem Skov-Freistoß war der Kölner Keeper auf dem Posten (53.). Der von Adamyan freigespielte Locadia verzog in der 61. Minute nur ganz knapp.

Nach der starken Anfangsphase der TSG in der zweiten Hälfte verflachte die Partie nach und nach. Hoffenheim entwickelte in der Folge wieder deutlicher weniger Elan im Spiel nach vorne. Die Kölner waren zwar weiterhin bemüht, allerdings fehlte es dem FC an Präzision im Passspiel und Durchschlagskraft in Tornähe. Als alles nach einem leistungsgerechten Remis aussah, schaltete sich in der Nachspielzeit nach einem unglücklichen Einsteigen von Drexler gegen Adamyan, bei dem der Kölner zunächst selbst einen Freistoß zugesprochen bekommen hatte, der VAR ein. Kampka sah sich die Situation selbst noch einmal an und entschied auf Strafstoß für die TSG. Locadia verwandelte humorlos und sorgte somit doch noch für den sechsten Sieg der Gäste in Serie (90.+8).

Quelle: kicker.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #10488
09/11/2019 12:13
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Aehlig übernimmt vorerst
Sofortige Vertragsauflösung: Köln und Veh gehen getrennte Wege

Unmittelbar nach Spielende gegen die TSG Hoffenheim (1:2) verkündete der 1. FC Köln die Vertragsauflösung mit Geschäftsführer Armin Veh. Frank Aehlig übernimmt vorübergehend die sportliche Leitung.

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Die vorzeitige Trennung: Armin Veh ist nicht mehr Geschäftsführer des 1. FC Köln. Links Alexander Wehrle. Getty Images

Die Trennung erfolgte einvernehmlich, wie die Rheinländer am späten Freitagabend vermeldeten. Der bis zum 30. Juni 2020 laufende Vertrag mit Veh wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Diese Entscheidung sei "unabhängig vom heutigen Spiel gegen die TSG Hoffenheim" schon im Vorfeld getroffen worden.

"Armin Veh hat den Mut gehabt, seine Aufgabe beim FC in einer schwierigen Situation zu übernehmen. Er hat die gesetzten Ziele unter anderem durch den Wiederaufstieg 2019 mit dem FC erreicht", wird FC-Präsident Dr. Werner Wolf in der offiziellen Verlautbarung zitiert. Der Klub habe sich "eine längerfristige Zusammenarbeit mit Armin Veh sehr gut vorstellen können, denn seine besonnene und kompetente Art hat dem FC sehr gut getan". Veh habe den "Effzeh" jedoch vor einigen Wochen darüber informiert, dass er den 1. FC Köln zum Saisonende verlassen möchte. Der Vertragsauflösung sei laut Verein mit "einer für alle Seiten fairen Lösung" verbunden.

Auch Veh gab zu Protokoll, dass er seine Arbeit gerne "bis zum Ende" gemacht hätte. In der derzeitigen Situation habe der Klub jedoch "wichtige Entscheidungen auch für die Zukunft" treffen müssen - die Trennung sei daher "aus meiner Sicht konsequent". Bei Frank Aehlig sei die sportliche Leitung in guten Händen, so Veh, der im Dezember 2017 als Geschäftsführer zum 1. FC Köln gekommen war. Unter seiner sportlichen Leitung schaffte der Klub 2019 als Zweitliga-Meister den Aufstieg in die Bundesliga.

Quelle: kicker.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10577
10/11/2019 12:06
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Köln-Knall! | Nach Veh muss auch Beierlorzer gehen

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Nehmen so schnell nicht mehr auf dem Presse-Podium des 1. FC Köln Platz: Armin Veh (l.) und Achim Beierlorzer
Foto: Andreas Pohl

Beim wankenden Bundesligisten 1. FC Köln gehen die Aufräumarbeiten weiter. Am Tag nach dem bitteren Last-Minute-Knockout beim 1:2 (1:0) gegen 1899 Hoffenheim und der vorzeitigen Auflösung des Vertrages mit Sportchef Armin Veh hat sich der Klub nach BILD-Informationen am Samstagmittag auch von Trainer Achim Beierlorzer getrennt.

Darauf deutet bereits die kurzfristige Absage des eigentlich für Samstag angesetzten Trainings hin. Stattdessen wurden mit allen Beteiligten Gespräche geführt.

„Wir müssen jetzt bewerten, ob wir eine Veränderung auf der Trainerposition vornehmen müssen. Ich muss hören, was die Spieler und der Trainer sagen, fühlen und denken“, hatte Frank Aehlig erklärt und eine „zügige“ Entscheidung angekündigt.

Besonders zuversichtlich, dass er auch nach Länderspielpause noch auf der Kölner Trainerbank sitzt, wirkte der erst im Sommer verpflichtete Beierlorzer bereits nicht mehr. Schließlich sprach die dürftige Bilanz mit acht Niederlagen in elf Spielen nicht für ihn. „Jetzt muss der Verein eine Entscheidung treffen, ob er mit dem Trainer Achim Beierlorzer weiter machen will oder den Resetknopf drücken und einen neuen Trainer herholen will. Dieser Entscheidung stelle ich mich. Ich bin dafür verantwortlich. Wir haben nur sieben Punkte, das ist zu wenig“, sagte Beierlorzer.

Zudem verlor der Fußball-Lehrer in Veh einen seiner angeblich letzten Befürworter im Verein. Der Sportchef, der Ende Oktober seinen Ausstieg zum Vertragsende im Sommer 2020 angekündigt hatte, hört nun mit sofortiger Wirkung auf. Das macht Sinn, damit sein Nachfolger Einfluss auf die mögliche Trainersuche nehmen kann. „In unserer derzeitigen Situation, in der der 1. FC Köln wichtige Entscheidungen auch für die Zukunft treffen muss, ist es aus meiner Sicht konsequent, dass wir die Zusammenarbeit kurzfristig beenden“, erklärte Veh.

Auch der eigentlich passable Auftritt seines Teams konnte Beierlorzer nicht vor dem Rauswurf bewahren. Nach der Führung durch Jhon Cordoba (34.) schienen die Kölner auf gutem Kurs. Und selbst nach dem Ausgleich durch Sargis Adamyan (48.) leisteten sie weiter erbitterte Gegenwehr. Doch der Elfmeter von Jürgen Locadia (90.+8 Minute) nach strittiger Videobeweis-Entscheidung besiegelte den späten Knockout. „Das tut richtig weh. Es ist momentan sehr bitter, mit welchen Nackenschlägen die Mannschaft umgehen muss“, klagte Beierlorzer, „wir haben in dieser Saison schon häufiger mit Topmannschaften auf Augenhöhe mitgespielt, sind aber nicht belohnt worden.“

Quelle: sportbild.de


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Re: 1.FC Köln [Re: Verona] #10653
11/11/2019 14:56
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Den Beierlorzer hätte man mMn gar nicht erst nehmen sollen (der 1. FC Köln war für ihn einfach ne Nummer zu gross, wie die Bayern für Kovac auch), und schade, dass Bruno abgesagt hat.....finde ich zumindest!!

Re: 1.FC Köln [Re: Naithon] #10679
12/11/2019 13:18
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ursprünglich geschrieben von Naithon
Den Beierlorzer hätte man mMn gar nicht erst nehmen sollen (der 1. FC Köln war für ihn einfach ne Nummer zu gross, wie die Bayern für Kovac auch), und schade, dass Bruno abgesagt hat.....finde ich zumindest!!


Ja, schon richtig, Beierlorzer nicht unbedingt der große Bringer gewesen, der FC aber sicherlich auch nicht gerade der einfachste Klub und dann folgerichtig eigentlich, beim derzeitigen Tabellenstand, die Trennung.

Gut, bei Kovac sehe ich es etwas anders, mehr als das Double kannst ja nicht holen, CL letztes Jahr dominierte Liverpool.
Wennst Teile der Mannschaft gegen dich hast, dann ist es im Grunde schon vorbei!
Man könnte auch sagen: "Die Chemie stimmte zwischen Trainer und Mannschaft nicht"


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Re: 1.FC Köln [Re: Verona] #10681
12/11/2019 18:19
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Es wird wohl auf Pal Dardai hinauslaufen, wie es aussieht. Mal sehen, wie lange er in diesem Haifischbecken überlebt...

1.FC Köln [Re: Verona] #10685
12/11/2019 22:43
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Manager-Suche läuft auf Hochtouren
Veh-Nachfolger beim 1. FC Köln: Erneute Gespräche mit Heldt?

Der 1. FC Köln muss nicht nur den Posten des Cheftrainers neu besetzen. Auch für den zurückgetretenen Manager Armin Veh muss ein Nachfolger gefunden werden. Medienberichten zufolge spielt dabei auch Horst Heldt eine Rolle - wieder.

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Folgt Horst Heldt (re.) auf seinen alten Weggefährten Armin Veh als Manager beim 1. FC Köln? imago images

Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, hat sich der Vorstand des Bundesligisten bereits am Dienstag mit Heldt getroffen. Die Gespräche im Mediapark seien "positiv und harmonisch" verlaufen. Der Verein wollte die Kontaktaufnahme weder bestätigen noch dementieren: "Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen", sagte eine Sprecherin des Aufsteigers.

Schon 2017 wollte der 1. FC Köln Heldt verpflichten

Sollte sich der FC mit Heldt einig werden, käme es doch noch zum Comeback des 49-Jährigen. Bereits vor zwei Jahren wollte der 1. FC Köln den damals noch bei Hannover 96 angestellten Manager verpflichten. Nachdem die Niedersachsen aber ein Veto einlegten, beendete der Klub die Verhandlungen - obwohl Heldt als interessiert galt. Der in Königswinter geborene Ex-Profi wurde beim 1. FC Köln ausgebildet und bestritt zu seiner aktiven Zeit die meisten Pflichtspiele für die Rheinländer (151 Partien).

Momentan ist Heldt vereinslos, nachdem sich die Wege mit Hannover 96 im April 2019 getrennt hatten. Zuvor war er beim FC Schalke (Pokalsieg 2011) und für den VfB Stuttgart (Meister 2007) tätig. Bereits unmittelbar nachdem bekannt geworden war, dass Veh seinen Vertrag in Köln nicht verlängern würde, galt er als einer der möglichen Nachfolge-Kandidaten.

Parallel fahnden die Kölner Verantwortlichen auch nach einem neuen Trainer. Dieser soll bestenfalls in der kommenden Woche die Vorbereitung auf das Spiel gegen Leipzig übernehmen - eine Spur führt zum ehemaligen Hertha-Trainer Pal Dardai.

Quelle: kicker.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10686
12/11/2019 22:45
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FC wird bei der Trainersuche konkret
Köln: Kontaktaufnahme zu Dardai

Nach der Trennung von Achim Beierlorzer und Geschäftsführer Armin Veh befindet sich der 1. FC Köln auf der Suche nach einem neuen Trainer sowie einem neuen Sportchef. Bei der Beantwortung der Trainerfrage könnte es auf Pal Dardai hinauslaufen.

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Für Pal Dardai scheint der Trainerjob beim 1. FC Köln durchaus denkbar. imago images

Der 1. FC Köln muss wichtige Entscheidungen treffen in diesen Tagen. Die sportliche Führung ist mit der Demission von Armin Veh und Achim Beierlorzer zerschlagen. Und so hat der bisherige Kaderplaner Frank Aehlig als Interims-Sportchef die undankbare Aufgabe, das Trainerthema auch in der Öffentlichkeit zu bearbeiten.

Hinter den Kulissen war man beim 1. FC Köln in den vergangenen Tagen dabei, die Bereitschaft der möglichen Aspiranten abzuklopfen, ob diese sich überhaupt vorstellen können, den Trainer-Job beim Aufsteiger und Tabellenvorletzten anzutreten. Bei dem Kölner Wunschkandidaten Bruno Labbadia, der in der vergangenen Saison den VfL Wolfsburg in die Europa League führte und seitdem vertragslos ist, bekam er die Antwort, dass dieser nicht für Gespräche zur Verfügung stünde, wie Aehlig erklärte. Und wie Labbadia wurden auch andere Kandidaten abgeklopft. Darunter auch der in Köln mittlerweile als Favorit gehandelte Pal Dardai.

Anders als bei Labbadia kommt von Dardai kein kategorisches Nein

Am Montag nahm der Klub Kontakt zu dem Ungarn auf, der von Februar 2015 bis zum Sommer 2019 als Cheftrainer bei Hertha BSC in Berlin tätig war und sich seitdem in einem Sabbatjahr befindet. Doch anders als bei Labbadia bekamen sie von Dardai kein kategorisches Nein als Antwort. Für den 43-Jährigen scheint der Job in Köln durchaus denkbar. Und das obwohl seine Auszeit erst sechs Monate andauert.

Allerdings soll der FC aus der Bundesliga nicht der einzige Interessent an den Diensten des ehemaligen Bundesligaprofis sein. So passt Dardai auch in das Anforderungsprofil des 1. FSV Mainz 05, der wie die Kölner mitten im Abstiegskampf steckt und einen neuen Fußballlehrer sucht.

Stephan von Nocks

Quelle: kicker.de

Zuletzt geändert von Commander; 12/11/2019 22:46.

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #10754
14/11/2019 12:35
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Nationalspieler
FC-Profis auf Länderspielreise

Während sich der Großteil der Mannschaft während der Länderspielpause auf das Auswärtsspiel bei RB Leipzig vorbereitet, sind einige FC-Profis mit ihren Nationalteams unterwegs.

Insgesamt sechs Spieler des 1. FC Köln gehen in der Länderspielpause auf Reisen ­– darunter auch FC-Kapitän Jonas Hector. Der 29-Jährige wurde von Bundestrainer Joachim Löw für die anstehenden EM-Qualifikationsspiele nominiert. Am Samstag tritt das DFB-Team zunächst in Mönchengladbach gegen Weißrussland an, bevor es am folgenden Dienstag in Frankfurt am Main gegen Nordirland geht. Nach sechs Spieltagen belegt die Nationalelf aktuell den zweiten Platz in Gruppe C, punktgleich mit Spitzenreiter Niederlande und drei Punkte vor den drittplatzierten Nordiren.

Die weiteste Reise der FC-Spieler unternimmt Ellyes Skhiri. Auf den tunesischen Nationalspieler warten zwei Spiele Qualifikationsspiele für die afrikanische Nations League. In Tunis trifft der Mittelfeldspieler des FC mit seiner Mannschaft zunächst auf Libyen. Anschließend reist er weiter ins mehr als 5.000 Kilometer entfernte Malabo, wo der Gegner Äquatorialguinea heißt.

Mit Louis Schaub steht auch ein FC-Profi im Kader des österreichischen Nationalteams. Die Mannschaft tritt in der EM-Qualifikation gegen Nordmazedonien und Polen an. Es geht um die Tabellenführung in Gruppe B: Mit 16 Punkten steht Österreich auf dem zweiten Platz, könnte aber durch zwei Siege an Polen vorbeiziehen.

Sebastiaan Bornauw wurde erneut in den Kader der belgischen U21-Nationalmannschaft berufen. Für den 20-Jährigen steht in der Qualifikation für die U21-EM ein echter Härtetest auf dem Programm: In Freiburg geht es am Freitag gegen das von Stefan Kuntz trainierte deutsche Team, das die Tabelle der Gruppe 9 noch ungeschlagen anführt.

Ebenfalls mit der U21-Auswahl seines Landes ist Darko Churlinov unterwegs. Der 19-Jährige erzielte am vergangenen Wochenende im Heimspiel der U21 des 1. FC Köln gegen den FC Schalke einen Treffer und bereitete ein weiteres Tor vor. Für die U21 Nordmazedoniens ist Churlinov in den zwei EM-Qualifikationsspiele gegen Spanien und die Färöer Inseln im Einsatz.

Brady Scott reist währenddessen nach Gran Canaria. Der FC-Keeper bestreitet in Las Palmas zwei Freundschaftsspiele mit der U23 der Vereinigten Staaten. Nach einem Test gegen die U23 Brasiliens am Donnerstag kommt es drei Tage später zum Aufeinandertreffen mit der U23 Argentiniens.

Alle Länderspiele im Überblick:

Jonas Hector/A/Deutschland

SA, 16.11.2019, 20.45 Uhr // Deutschland – Weißrussland (EM-Quali/Mönchengladbach)

DI, 19.11.2019, 20.45 Uhr // Deutschland – Nordirland (EM-Quali/Frankfurt am Main)


Ellyes Skhiri/A/Tunesien

FR, 15.11.2019 // Tunesien – Libyen (Quali Afrika Nations League in Tunis/Tunesien)

DI, 19.11.2019 // Äquatorialguinea – Tunesien (Quali Afrika Nations League in Malabo/ Äquatorialguinea)


Louis Schaub /A/Österreich

SA, 16.11.2019, 20.45 Uhr // Österreich – Nordmazedonien (EM-Quali in Wien/Österreich)
DI, 19.11.2019, 20.45 Uhr // Lettland – Österreich (EM-Quali in Riga/Lettland)


Sebastiaan Bornauw/U21/Belgien

SO, 17.11.2019, 16 Uhr // Deutschland U21 – Belgien U21 (EM-Quali/Freiburg)


Darko Churlinov/U21/Nordmazedonien

DO, 14.11.2019, 19.45 Uhr // Spanien U21 – Nordmazedonien U21 (EM-Quali in Alcorcon/Spanien)

DI, 19.11.2019, 18 Uhr // Nordmazedonien U21 – Färöer Inseln U21 (EM-Quali in Torshavn/ Färöer Inseln)


Brady Scott/U23/USA

DO, 14.11.2019 // USA U23 – Brasilien U23 (Freundschaftsspiel in Las Palmas/Spanien)

SO, 17.11.2019 // USA U23 – Argentinien U23 (Freundschaftsspiel in Las Palmas/Spanien)


Quelle: fc.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10810
15/11/2019 00:13
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Torlos gegen Zwolle: Modeste beim 1. FC Köln erneut ausgewechselt

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Wurde zur Halbzeit ausgewechselt: Anthony Modeste / PIXATHLON/PIXATHLON/SID/

Anthony Modeste ist auch im Testspiel des 1. FC Köln gegen den niederländischen PEC Zwolle zur Halbzeit ausgewechselt worden.

Torjäger Anthony Modeste ist auch im Testspiel des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen den niederländischen Ehrendivisionär PEC Zwolle (0:0) zur Halbzeit ausgewechselt worden. Der einstige FC-Torjäger wollte sich eigentlich im Angriff an der Seite des Kolumbianers Jhon Cordoba im Test für einen Einsatz von Beginn in der Bundesliga empfehlen.

Nach 45 Minuten wurde Modeste vom Interims-Trainergespann Andre Pawlak und Manfred Schmid ausgewechselt. Am vergangenen Samstag hatten sich die Geißböcke von Cheftrainer Achim Beierlorzer getrennt und suchen zurzeit nach einem Nachfolger. Für Modeste kam Simon Terodde ins Team des FC. Aufseiten von Zwolle wirkte der Ex-Bremer und -St. Paulianer Lennart Thy mit.

Quelle: focus.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #10982
18/11/2019 00:22
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Interimslösung Pawlak und Schmid bleiben wohl am Ruder
Köln sucht weiter: Auch Dardai sagt ab

Der 1. FC Köln befindet sich seit der Beurlaubung von Achim Beierlorzer auf der Suche nach einem neuen Trainer und wird einfach nicht fündig. Offensichtlich hat auch Wunschkandidat Pal Dardai dem FC abgesagt.

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Beste Laune, aber offenbar keine Lust auf Köln: Pal Dardai. imago images

Am Donnerstag hatte Kölns Interims-Sportchef Frank Aehlig noch gesagt, "das Ziel ist weiterhin, am Montag einen Trainer präsentieren zu können." Eine Einheit am Wochenstart ist für 15 Uhr angesetzt, doch so wie es aussieht, wird diese nicht von Pal Dardai oder einem plötzlich noch auftauchenden anderen Trainer geleitet.

Vielmehr dürften die Interimstrainer André Pawlak und Manfred Schmid, die Assistenten des entlassenen Beierlorzer, den Tabellenvorletzten auf das schwierige Auswärtsspiel in Leipzig vorbereiten.

Vor Dardai, der nach seiner Zeit als Cheftrainer der Hertha-Profis nach einjähriger Pause in der nächsten Spielzeit wieder als Nachwuchstrainer bei den Berlinern einsteigen soll, hatte auch schon Bruno Labbadia den Domstädtern abgesagt. Der frühere FC-Profi wollte offenbar nicht wieder eine Retter-Mission übernehmen.

Pawlak hatte als Interimslösung nach der Trennung von Markus Anfang im Frühjahr den Aufstieg perfekt gemacht. Als alternative Kandidaten wurden seit Beierlorzers Aus Markus Gisdol, Markus Weinzierl und Tayfun Korkut genannt.

Vakant bei den Kölnern ist nach dem schnellen Abschied von Armin Veh auch der Posten des Sportvorstands. Auch in dieser Personalie liegt beim FC einiges im Diffusen.

Quelle: kicker.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #11042
18/11/2019 22:48
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Nachfolger für Beierlorzer und Veh gefunden
Neues Führungsduo: 1. FC Köln setzt auf Gisdol und Heldt

Nicht Bruno Labbadia, nicht Pal Dardai. Markus Gisdol (50) wird neuer Trainer beim 1. FC Köln. Auch den Posten des Sportchefs haben die Rheinländer neu besetzt: Horst Heldt (49) tritt die Nachfolge von Armin Veh an.

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Zurück in der Bundesliga: Markus Gisdol übernimmt das Traineramt in Köln. imago images

Neun Tage nach der Entlassung von Achim Beierlorzer (51) im Anschluss an das unglückliche 1:2 gegen Hoffenheim, der achten Niederlage im elften Saisonspiel, hat der FC einen neuen Trainer gefunden.

Wie der kicker bereits berichtet hatte, soll Markus Gisdol den Aufsteiger in der Bundesliga halten. Der 50-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2021. Gisdol war zuletzt von September 2016 bis Januar 2018 als Cheftrainer beim Hamburger SV tätig, nachdem er zuvor zweieinhalb Jahre die TSG Hoffenheim betreut hatte.

"Markus stand von Anfang an auf der Liste"

"Markus stand von Anfang an auf meiner Liste der Trainer, denen ich absolut zutraue, unsere Mannschaft zu stabilisieren und mit ihr die nötigen Siege zu holen", erklärte Frank Aehlig, der Leiter der FC-Lizenzspielerabteilung. "Markus ist ein erfahrener Trainer und hat bei seinen bisherigen Stationen bewiesen, dass er einer Mannschaft in einer solchen Situation helfen und die richtigen Impulse setzen kann. Er ist stressresistent und kennt das unruhige Umfeld eines großen Traditionsvereins aus seiner Hamburger Zeit. Zugleich hat er sowohl im Profi- als auch im Nachwuchsbereich gezeigt, dass er Spieler und Mannschaften entwickeln kann."

Köln sei eine Top-Adresse im deutschen Fußball, meinte der neue FC-Trainer selbst: "Die aktuelle Situation ist nicht leicht, aber ich kenne Herausforderungen dieser Art sehr gut und bin total überzeugt, dass wir auch diese meistern können."

Auch einen neuen Sportchef haben die Kölner gefunden: Horst Heldt kehrt zum FC zurück, für den er als Profi 151 Bundesliga-Partien bestritt, und tritt die Nachfolge von Armin Veh an, der den Posten unmittelbar nach der Niederlage gegen Hoffenheim frei gemacht hatte. Auch Heldt unterschrieb beim FC einen Vertrag bis Sommer 2021.

"Der FC ist für mich nicht irgendein Job. Ich kehre zu dem Verein zurück, bei dem ich Profi wurde und mit dem mich nach zehn gemeinsamen Jahren sehr viel verbindet", sagte Heldt. "Die Situation ist nicht einfach, aber sie ist auch nicht so schlecht, wie es momentan manchmal dargestellt wird."

Als heißer Kandidat für den Sportchef-Posten war auch Erik Stoffelshaus (48, zuletzt Lokomotive Moskau) gehandelt worden. Am Ende machte nun aber doch Heldt das Rennen, der in gleicher Funktion schon beim VfB Stuttgart und dem FC Schalke 04 tätig war.

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"Wir haben uns bei der Besetzung der sportlichen Leitung die nötige Zeit genommen und nun die richtigen Leute gefunden, die über die Rückendeckung des Klubs verfügen. In unserer aktuellen Situation benötigen wir einen Sport-Geschäftsführer mit Erfahrung, der nicht nur die Liga, sondern auch den 1. FC Köln und sein Umfeld kennt und sich mit dieser Aufgabe voll identifiziert", erklärte FC-Präsident Werner Wolf: "All dies trifft auf Horst Heldt zu. Er hat bei seinen bisherigen Managerstationen bewiesen, dass er Kader planen, Teams führen und sich auf wechselnde Gegebenheiten einstellen kann."

Zuletzt - von März 2017 bis April 2019 - arbeitete Heldt als Manager von Hannover 96. In dieser Phase gab es auch Spekulationen über einen Wechsel Heldts in die Domstadt, im November 2017 gab es konkrete Gespräche zwischen 96 und dem FC. Weil die Vereinsführung der Niedersachsen unter Martin Kind allerdings keine Freigabe erteilte, wurden die Verhandlungen abgebrochen - und Veh erhielt den Zuschlag.

Wie damals Veh kommt auch Heldt in einer tabellarisch brisanten Lage nach Köln. Der FC steht nach elf Spieltagen auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat unter Ex-Trainer Achim Beierlorzer lediglich zwei Siege und ein Remis einfahren können.

Quelle: kicker.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
1.FC Köln [Re: Verona] #11043
18/11/2019 22:51
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Neue sportliche Führung
FC verpflichtet Horst Heldt und Markus Gisdol

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Der 1. FC Köln stellt seine sportliche Leitung neu auf. Horst Heldt wird Geschäftsführer Sport, Markus Gisdol übernimmt als Cheftrainer die FC-Profis.

Der Vorstand des 1. FC Köln hat Horst Heldt ab sofort als Geschäftsführer Sport verpflichtet. Heldt unterschreibt einen Vertrag bis 30. Juni 2021. Zudem hat der FC mit Markus Gisdol einen neuen Cheftrainer. Er erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021, der nur für die Bundesliga gültig ist. Damit ist die sportliche Leitung des 1. FC Köln neu aufgestellt, um gemeinsam das Ziel Klassenerhalt angehen zu können.

FC-Präsident Werner Wolf sagt: „Wir haben uns bei der Besetzung der sportlichen Leitung die nötige Zeit genommen und nun die richtigen Leute gefunden, die über die Rückendeckung des Clubs verfügen. In unserer aktuellen Situation benötigen wir einen Sport-Geschäftsführer mit Erfahrung, der nicht nur die Liga, sondern auch den 1. FC Köln und sein Umfeld kennt und sich mit dieser Aufgabe voll identifiziert. All dies trifft auf Horst Heldt zu. Er hat bei seinen bisherigen Managerstationen bewiesen, dass er Kader planen, Teams führen und sich auf wechselnde Gegebenheiten einstellen kann. Zudem sind wir sicher, dass Horst Heldt gut mit Alexander Wehrle und Frank Aehlig harmonieren wird.“

Horst Heldt sagt: „Der FC ist für mich nicht irgendein Job. Ich kehre zu dem Verein zurück, bei dem ich Profi wurde und mit dem mich nach zehn gemeinsamen Jahren sehr viel verbindet. Die Situation ist nicht einfach, aber sie ist auch nicht so schlecht, wie es momentan manchmal dargestellt wird. Der 1. FC Köln ist professionell aufgestellt und hat ein riesiges Potenzial. Ich werde alles dafür tun, damit der FC seine Ziele erreicht und freue mich riesig auf diese Aufgabe.“

Horst Heldt wurde 1969 in Köningswinter geboren und startete seine Profikarriere beim 1. FC Köln. Als Profi absolvierte er für den FC, 1860 München, Eintracht Frankfurt und den VfB Stuttgart insgesamt 359 Bundesligaspiele. Seine Managerlaufbahn begann er 2006 beim VfB Stuttgart, den er während der viereinhalb Jahre als sportlicher Leiter 2007 zur Deutschen Meisterschaft führte. Von 2010 bis 2016 arbeitete Heldt erfolgreich beim FC Schalke 04, gewann 2011 mit dem Club den DFB-Pokal sowie den DFL-Supercup und führte ihn mehrfach in die Champions League. Zuletzt war Heldt rund zwei Jahre für Hannover 96 tätig.

Markus Gisdol übernimmt die FC-Profis

Bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer hat sich der FC für Markus Gisdol entschieden. Der 50-Jährige bringt die Erfahrung aus 148 Spielen als Cheftrainer in der Bundesliga mit. Sowohl bei der TSG Hoffenheim als auch beim Hamburger SV schaffte er den Klassenerhalt. Gisdol wird von seinem Co-Trainer Frank Kaspari begleitet, über die weitere Besetzung des Trainerstabs wird zeitnah entschieden.

„Markus stand von Anfang an auf meiner Liste der Trainer, denen ich absolut zutraue, unsere Mannschaft zu stabilisieren und mit ihr die nötigen Siege zu holen“, sagt Frank Aehlig, der Leiter der FC-Lizenzspielerabteilung. „Markus ist ein erfahrener Trainer und hat bei seinen bisherigen Stationen bewiesen, dass er einer Mannschaft in einer solchen Situation helfen und die richtigen Impulse setzen kann. Er ist stressresistent und kennt das unruhige Umfeld eines großen Traditionsvereins aus seiner Hamburger Zeit. Zugleich hat er sowohl im Profi- als auch im Nachwuchsbereich gezeigt, dass er Spieler und Mannschaften entwickeln kann.“

Markus Gisdol sagt: „Köln ist eine Top-Adresse im deutschen Fußball. Die aktuelle Situation ist nicht leicht, aber ich kenne Herausforderungen dieser Art sehr gut und bin total überzeugt, dass wir auch diese meistern können. Ich will der Mannschaft schnellstmöglich helfen, das zweifelsohne vorhandene Potenzial wieder abrufen zu können.“

Quelle: fc.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #11149
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Kölns Kapitän genießt Auszeit bei der Nationalelf
Hector: Mit neuem Mut in den Abstiegskampf

Jonas Hector ist nicht der Typ, der seine Gefühle spazieren trägt. Meist präsentiert er einen eher undurchsichtigen Gesichtsausdruck, den Auftritt in der Interview-Zone nach den Spielen spart er sich gerne mal. Nach dem Länderspiel gegen Nordirland allerdings erlebte man einen anderen Jonas Hector. Der Kapitän des 1. FC Köln wirkte aufgeräumt, auskunftsfreudig, die Partie in Frankfurt hatte dem linken Außenverteidiger sichtlich einen Schub verpasst.

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Zurück in Köln: Jonas Hector hat bei der Nationalmannschaft Selbstvertrauen getankt. imago images

Zwei Tore vorbereitet, kicker-Note 2 - sportlich durfte Hector zufrieden sein. Dabei galt die Konzentration während seines Aufenthaltes bei der Nationalmannschaft nicht alleine den beiden Spielen. Der FC ließ ihn auch im DFB-Quartier nicht gänzlich von der Angel, die Verpflichtung des neuen Führungspersonals ging natürlich nicht an ihm vorbei: "Wir haben darüber gesprochen, ich wurde informiert über die Entwicklung, viel mehr war es aber nicht", so Hector.

Gegen Leipzig: Hector will überraschen

Möglichst intensiv soll nun die Zeit bis zum Spiel in Leipzig genutzt werden. Der Gegner sei egal, sagt Hector: "Wir formieren uns neu, wir haben jetzt ein paar Tage, um uns darauf einzustellen, was der Trainer uns vorgibt. Es ist wieder so ein Fall, bei dem die Wenigsten mit uns rechnen. Da werden wir versuchen, zu überraschen."

Die Auszeit vom Abstiegskampf kam Hector durchaus gelegen, daraus macht der gebürtige Saarländer keinen Hehl. "Auf jeden Fall" sei es gut, den Fokus mal verschieben zu können. "Es ist wie immer im Leben. Wenn du auf einer Baustelle Probleme hast, bist du froh, wenn du mal rauskommst. So war es bei mir auch, ich konnte ein bisschen abschalten, mich auf die Nationalmannschaft fokussieren. Aber jetzt geht es wieder andersrum, jetzt steht der FC im Vordergrund."

In Leipzig fehlen wird auf jeden Fall Vincent Koziello. Der Franzose zog sich am Mittwoch im Training eine Verletzung am Sprunggelenk zu und fällt auf unbestimmte Zeit aus.

Quelle: kicker.de


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1.FC Köln [Re: Verona] #11150
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Vorstellung am Geißbockheim
Sportliche Leitung nimmt Arbeit auf

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Am Dienstag haben Horst Heldt und Markus Gisdol ihre Arbeit beim 1. FC Köln aufgenommen. Der Tag am Geißbockheim im Protokoll.

Der Dienstag begann für die FC-Profis um kurz nach 10 Uhr mit einer Trainingseinheit in zwei Gruppen. Während die Feldspieler unter Anleitung der Athletiktrainer Max Weuthen und Dennis Morschel in der Halle an ihrer Kraft und Stabilität arbeiteten, trainierten die Torhüter Timo Horn, Thomas Kessler, Brady Scott und Julian Krahl draußen mit Torwarttrainer Andreas Menger.

Anschließend kam es für die Spieler zum ersten Treffen mit der neuen sportlichen Führung. Horst Heldt, Geschäftsführer Sport, und Markus Gisdol, FC-Cheftrainer, traten um 11.30 Uhr vor die Mannschaft und hielten eine Ansprache. Beide nutzten außerdem die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang durch die Geschäftsstelle den FC-Mitarbeitern vorzustellen.

Von der PK auf den Trainingsplatz

Für 13.30 Uhr war dann die Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Duos angesetzt. Neben Heldt und Gisdol nahmen auch FC-Präsident Dr. Werner Wolf und FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle auf dem Podium Platz und stellten sich den Fragen der Journalisten. Im Anschluss ging es für Gisdol auch schon auf den Platz, um erstmals das Mannschaftstraining der FC-Profis zu leiten. Gemeinsam mit seinen Co-Trainern André Pawlak und Frank Kaspari, der neu zum Trainerteam stößt, versammelte der 50-Jährige die Mannschaft um 15 Uhr zunächst im Kreis um sich, ehe er sie ins Aufwärmprogramm schickte.

Ohne die abwesenden Nationalspieler standen verschiedene Pass- und Spielformen auf der Tagesordnung. Zum Abschluss durften sich die Spieler in einem Trainingsspiel beweisen, bei dem alle ein hohes Tempo gingen. Sebastiaan Bornauw, der früher von seiner Länderspielreise mit dem belgischen U21-Team zurückgekehrt war, war nach überstandener Verletzung ebenso mit dabei wie die drei Nachwuchstalente Oliver Schmitt, Leon Schneider (beide U21) und Sava Cestic (U19).

Markus Gisdol im Gespräch

Nach der Trainingseinheit sprach FC-Cheftrainer Markus Gisdol kurz über…

…seine ersten Eindrücke: „Heute war viel los, es war ein anstrengender Tag für uns alle. Ich habe einen guten Eindruck von unseren Jungs. Mir war vor allem wichtig, dass wir eine intensive Einheit auf den Platz bekommen und dass wir ein paar Dinge anreißen, auf die ich Acht gebe und auf die ich Wert lege. Ich hatte den Eindruck, dass sie das gut angenommen haben. Alle haben sich reingehängt und es gab keine Verletzten – von daher war es eine gelungene Einheit.“

...die Schwerpunkte im Training: „Heute war es noch kein Training in Bezug auf Leipzig, sondern wir wollten schauen, wie die Jungs auf verschiedene Sachen reagieren. Wie sie nach Balleroberungen reagieren, wie sie hingehen, wenn wir enge Räume schaffen. Es ging um Kleinigkeiten und wie sie erste Signale von mir aufnehmen.“

…die bevorstehende Arbeit für ihn: „Jetzt am Anfang ist es natürlich unglaublich viel, das man erledigen muss. Aber ich bin ausgeruht und hatte genug Zeit, Kraft zu tanken.“

Quelle: fc.de


Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)
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